Denkfehler beim Licht und Funk

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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon bumbumpeng » Mo 30. Sep 2024, 20:24

Kurt hat geschrieben:Wie willst du denn rechtfertigen, dass du mit einer, nur in einer Ebene spiegelnden Fläche, beide, angeblich zwei vorhandenen Ebenen des Signals, welche angeblich 90° versetzt angeordnet sind, Polarisieren kannst.
Nochmal:::
diese beiden Komponenten, die el. und die magn. sind um 90 Grad phasenverschoben. Somit geht polarisieren.
Das versteht nur nicht Jeder.

Nur die, die auch AHNUNG haben !!!
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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon Frau Holle » Mo 30. Sep 2024, 21:40

bumbumpeng hat geschrieben:Das versteht nur nicht Jeder.
Nur die, die auch AHNUNG haben !!!

Mit Ahnung kommst du nicht weit. Wissen ist gefragt. :idea:
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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon Kurt » Di 1. Okt 2024, 08:16

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie willst du denn rechtfertigen, dass du mit einer, nur in einer Ebene spiegelnden Fläche, beide, angeblich zwei vorhandenen Ebenen des Signals, welche angeblich 90° versetzt angeordnet sind, Polarisieren kannst.
Nochmal:::
diese beiden Komponenten, die el. und die magn. sind um 90 Grad phasenverschoben. Somit geht polarisieren.
Das versteht nur nicht Jeder.

Nur die, die auch AHNUNG haben !!!


Du solltest zumindest so viel Ahnung haben, dass es hier (die nichtexistiernden Felder) nicht um die zeitliche Verschiebung sondern um die räumliche Lage im "Raum" geht.
Diese ist ja angeblich 90°.
Da ja eine Ebene gespiegelt wird, die andere nicht (Polarisation), geht ja selbstverständlich eine davon verloren (sie hat ja die Lage die nicht gespiegelt wird).

Mein Rat: erst versuchen Ahnung zu haben und dann schreiben.

Kurt

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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon Rudi Knoth » Di 1. Okt 2024, 08:18

@Kurt » Mo 30. Sep 2024, 21:17

Nun zum Experiment von Brewster:

Man kann doch aus dem Ergebnis dieses Experimentes folgern, daß egal, was an der Grenzfläche schwingt, senkrecht zur Ausbreitungsrichtung des Lichtes schwingt. Damit haben wir eindeutig eine transversale Ausbreitung des Lichtes.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon Frau Holle » Di 1. Okt 2024, 09:20

Kurt hat geschrieben:Beim so. "Lichtgitter" ist es die Spiegelung an Grenzschichten deren Abstand und Winkel die Laufzeit zum nächsten Spiegel ergibt und deswegen eine Polarisationsebene bevorzugt.

Ein Gitter ist ein Gitter und kein Spiegel. Was nicht zwischen den Gitterstäben durchgeht wird absorbiert (verschluckt). Das ist vom unpolarisierten Licht stets die Hälfte = 50%, ganz egal in welche Richtung die parallelen Gitterstäbe zeigen.

Bringt man dahinter ein gleiches Gitter an, dessen Stäbe in die gleiche Richtung zeigen, ganz egal in welchem Abstand zum ersten Gitter, dann geht 100% von dem Licht durch das ankommt, also die ganzen 50%, die nach dem ersten Gitter noch übrig sind.

Erkläre das mit deinen Longitudinalwellen! Warum wird nicht wieder die Hälfte verschluckt? Es müsste doch dein ankommender Ätherdruck senkrecht auf das zweite Gitter treffen und wieder teilweise von den Stäben aufgehalten werden. Warum passiert das nicht? Erklär das endlich mal!

Aber das ist noch nicht alles: Sind die Gitterstäbe vom zweiten Gitter nämlich um 90°verdreht im Vergleich zum ersten Gitter, dann geht gar nichts mehr durch, d.h. 0% vom ursprünglich unpolarisierten Licht. Beide Gitter zusammen verschlucken sämtliches Licht! Erkläre das mit deinen Longitudinalwellen! Warum geht kein Ätherdruck durch beide Gitter? Welcher märchenhafte Druck verhält sich so? Erklär das endlich mal, du Märchenonkel!

Aber das ist noch nicht alles: Bringt man zwischen die 90° versetzten Gitter (durch die kein Licht geht) ein weiters Gitter, das z.B. nur um 45° versetzt ist, dann geht durch alle drei Gitter wieder Licht durch. Am Ende sind es 15% vom ursprünglich unpolarisierten Licht, das durch alle drei Gitter geht. Erkläre das mit deinen Longitudinalwellen! Welcher märchenhafte Druck verhält sich so?

Das sind alles lange bekannte Tatsachen, die jeder z.B. mit den Filtern der billigen 3D-Brillen zuhause nachprüfen kann, z.B. solche, die man im Kino gratis zum 3D-Film bekommt. Es sind eindeutige Experimente mit eindeutigen Ergebnissen, Kurt. Erkläre sie mit deinen märchenhaften Druck im märchenhaften Äther, wenn du kannst. Du hast dazu doch sicher eine märchenhafte Erklärung... oder doch wieder nur Schweigen im Walde und stur wiederholte Behauptungen wie immer, wenn's konkret wird?

Polarisierte Schallwellen hast du auch noch nicht gezeigt. Ist unmöglich, hast du geschrieben, stimmt auch. Aber beim longitudinalem Licht soll es möglich sein? Widersprüchlicher geht's ja nun nicht. Deine Behauptungen sind reine Verarschung.
 
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 1. Okt 2024, 09:30, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon Kurt » Di 1. Okt 2024, 09:21

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 30. Sep 2024, 21:17

Nun zum Experiment von Brewster:

Man kann doch aus dem Ergebnis dieses Experimentes folgern, daß egal, was an der Grenzfläche schwingt, senkrecht zur Ausbreitungsrichtung des Lichtes schwingt. Damit haben wir eindeutig eine transversale Ausbreitung des Lichtes.

Gruß
Rudi Knoth


Es wird nichts anderes gemacht als die Ausbreitungsrichtung verändert, der longitudinale Charakter bleibt bestehen.

Kurt

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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon Kurt » Di 1. Okt 2024, 09:24

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Beim so. "Lichtgitter" ist es die Spiegelung an Grenzschichten deren Abstand und Winkel die Laufzeit zum nächsten Spiegel ergibt und deswegen eine Polarisationsebene bevorzugt.

Ein Gitter ist ein Gitter und kein Spiegel. Was nicht zwischen den Gitterstäben durchgeht wird absorbiert (verschluckt). Das ist vom unpolarisierten Licht stets die Hälfte = 50%, ganz egal in welche Richtung die parallelen Gitterstäbe zeigen.

Du solltest chon auseinanderhalten können was ein Laufzeiteffekt bei Spiegeln ist und was ein Polfilter ist.

Kurt

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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon Frau Holle » Di 1. Okt 2024, 09:32

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Beim so. "Lichtgitter" ist es die Spiegelung an Grenzschichten deren Abstand und Winkel die Laufzeit zum nächsten Spiegel ergibt und deswegen eine Polarisationsebene bevorzugt.

Ein Gitter ist ein Gitter und kein Spiegel. Was nicht zwischen den Gitterstäben durchgeht wird absorbiert (verschluckt). Das ist vom unpolarisierten Licht stets die Hälfte = 50%, ganz egal in welche Richtung die parallelen Gitterstäbe zeigen.

Du solltest chon auseinanderhalten können was ein Laufzeiteffekt bei Spiegeln ist und was ein Polfilter ist.

Ein Polfilter ist so ein Gitter und kein Spiegel. Das solltest du schon kapieren. Die genannten Tatsachen kannst du halt nicht erklären mit deinen Druckwellen, war ja klar. Da lenkst du lieber ab auf irgendwelche Spiegel, die aber auch nichts richtig erklären können.
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 1. Okt 2024, 09:50, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon bumbumpeng » Di 1. Okt 2024, 09:33

Kurt hat geschrieben:Diese ist ja angeblich 90°.
Da ja eine Ebene gespiegelt wird, die andere nicht (Polarisation), geht ja selbstverständlich eine davon verloren (sie hat ja die Lage die nicht gespiegelt wird).
Das ist totaler Schwachsinn mit den 90°räumlich !!!

Es ist nicht räumlich !!! Das haben totale 'I-Dioden' verfasst. Es sind 90°Phasenverschiebung !!! Diese Volldebben haben nicht die geringste Ahnung. Diese Volldebben verbreiten Müll in ihrer unendlichen Blödheit.
E.-m. Wellen sind generell um 90°phasenverschoben zwischen der el. und der magn. Komponente, weil das das Merkmal eines Schwingkreises ist. Das ist diese Schwingung aller e.-m. Wellen im gesamten Spektrum.
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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon bumbumpeng » Di 1. Okt 2024, 09:38

Rudi Knoth hat geschrieben: Damit haben wir eindeutig eine transversale Ausbreitung des Lichtes.
Das ist unbestritten.
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