Hier ein Beispiel dafür.
Die neueren Videos von Josef Gassner zur Einweglichtgeschwindigkeit wurden hier im Forum schon angesprochen. Fazit: Man kann prinzipiell keinen Unterschied feststellen. Der "kürzt sich raus", falls er existiert, egal wie raffiniert man es anstellt.
Heisst doch wohl, es ist unmöglich eine Lichtgeschwindigkeitmessung vorzunehmen.
Da drängen sich gleich mehrere Gründe auf warum eine solche Behauptung in die Welt gesetzt wird.
- die Behauptung der "Lichtinvarianz" ist nicht mehr aufrecht zu erhalten.
- es soll gezeigt werden, dass, selbst wenn diese Behauptung nicht gehalten werden kann, es ja sowieso nicht möglich ist Einwegmessungen vorzunehmen, also eine Art "Entschuldigung".
- möglichst lange die Märchenwelt RT am Laufen zu halten.
Gassner hat einen "Drehknopf" in seinen Aussagen eingebaut der zeigen/beweisen sollte das eine Einwegmessung der LG unmöglich ist weil sich etwaige Unterschiede rauskürzen.
Der "Drehknopf" kürzt sich dabei immer komplet traus, so seine Behauptung und zugleich Begründung das eine Messung nicht möglich ist.
Das ist aber grundfalsch, selbst sein "Drehknopf" kürzt sich eben nicht komplett raus.
Er hat das geschickt eingefädelt und rübergebracht, seine Nervosität war aber trotzdem unverkennbar (ob da wohl ein Gewissen zugeschlagen hat?)
Da ist es so wie bei Bootfahren im See und im Fluss.
Sobald die Hin/Her-Fahrdauer unsymmetrisch wird dauert diese grundsätzlich länger.
Das zeigen ja auch bewegte Uhren. Auch ist das bei dem was Gassner (wohl als Lösung) angesetzt hat der Fall.
Die "Unmöglichkeit" ist damit dahin.
Noch lächerlicher sind Behauptungen wie diese hier:
Im Übrigen taugt die Betrachtung auch zur einfachen Widerlegung von Kurts Meinung, dass jede Uhr im Zug auf jeden Fall absolut langsamer geht, weil sie seiner Meinung nach von einem Medium beeinflusst wird. Wenn man nämlich die gleiche (nicht dieselbe) Messung mit zwei Zug-Uhren C und D und nur einer Bahnhofuhr B macht, so wie in deiner Darstellung oben, dann zeigt sich ja die Symmetrie der SRT. Dann weist B am Bahnhof weniger Zeitdifferenz auf als C und D im Zug. Dann geht B langsamer, wie man sagt, weil sie als bewegt entlang der Ruhelänge des Zuges gelten kann.
Unvorstellbar: nur weil eine zweite Uhr im Zug ist, man den Betrachter-Fokus auf diese Betrachterart richtet, verhalten sich Uhren komplett anders.
Wie lange wohl wird solch ein Blödsinn noch in den Foren rumgeistern?
Kurt
