Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon Daniel K. » So 31. Mär 2024, 15:09

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, die Frequenz wird in Hz gemessen und Hz ist eben als 1 Hz = 1/s definiert

Echt, du meinst also, dass das hier manche nicht wissen könnten.

Ja, Du scheinst das nicht zu wissen, bei Holle muss man mal sehen.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... und [s] die Sekunde ist eben von den Ortsumständen abhängig ...

Du behauptest immer dass die Sekunde überall gleich ist. Und schiebst dann verlegen nach das du von der SI-Sekunde redest.

Kurt, ich bewege mich im Rahmen der Physik, und Du hast ja selber mal erklärt, wie das mit der SI-Sekunde und den Ortsumständen ist, habe ich hier mal zitiert.


Kurt hat geschrieben:
Spielt keine Rolle, in allen Disziplinen wird die offizielle Referenzsekunde verwendet.

Genau und es wird eben vor Ort gemessen und da sind die Umstände für die Dauer der Referenzsekunde eben auschlaggebend, was an einem anderen Ort ist, ist irrelevant. So wird eben mit der Dauer der SI-Sekunde vor Ort gemessen, und mit Glück stimmt Holler dieser Aussage auch so noch zu, auch wenn er es nicht wirklich versteht und glaubt, die Sekunde selber sei relativ von der Einheit her.


Kurt hat geschrieben:
Wenn ich einen Sender irgendwo in Betrieb nehme dann kommt die Bundesnetzagentur und misst die Leistung und die Sendefrequenz.

Genau, die Sendefrequenz mit der Dauer der SI-Sekunde vor Ort und das ist auch gut so, denn so kann Peter auf dem Berg einen 1 MHz Sender bauen, er stellt die Sendefrequenz mit einer Uhr auf dem Berg ein, welche die Ortsumstände auf dem Berg berücksichtigt und die Dauer der SI-Sekunde vor Ort richtig misst. Und so macht es auch Hans unten im Tal, auch er hat eine Uhr vor Ort welche die Dauer der SI-Sekunde an diesem Ort unten im Tal richtig misst, abhängig von dem Ortsumständen.

Und wenn die das so richtig machen, und jeder seinen Sender auf 1 MHz Sendefrequenz einstellt, dann können beide ihre Sender auch austauschen und werden feststellen, ja der Sender von Hans sendet auf dem Berg auch mit 1 MHz und der von Peter unten im Tal auch mit 1 MHz.

Damit ist belegt, beide haben ihren Sender mit der richtigen Senderfrequenz von 1 MHz gebaut. Du bekommst das mit Deiner Gummi-Sekunde nicht hin, auch Holle bekommt das mit seiner relativen Sekundeneinheit nicht hin.


Kurt hat geschrieben:
Würde sie deine Märchenweltsekunde verwenden dann hänge es vom Zufall ab ob sie den Sender beanstanden würden oder nicht. Nein, sie verwenden die offizielle Sekunde, es ist die Sekunde die mit DCF und GPS Bereichsweit verteilt wird und die sie in ihrem Messgerät verwenden.

Unfug Kurt, ich habe es Dir eben belegt, bei mir und in der Physik und Wissenschaft klappt es alles, Peter und Hans richten sich eben danach, nehmen die Dauer der SI-Sekunde vor Ort und nicht wie Du irgendeine Koordinatenzeit.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
und somit ist die Frequenz auch von den Ortsumständen abhängig, an der diese vom Signal gemessen wird.

Tja, du widersprichst dir selber, je nachdem was du gerade brauchen kannst. Einmal behauptest du die Sekunde ist überall gleich, jetzt behauptest du sie ist es nicht. Da sieht man deine gespaltene Zunge.

Unfug, Du verstehst nur meine Aussagen nicht und willst diese ja gar nicht verstehen, mit Rudi geht das richtig gut, auch Julian und jeder mit Ahnung von Physik wird mir da zustimmen und meine Aussage richtig verstehn.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Nur weil Du schwurbelst, die ist fix, ist sie es nicht, es ist eine Tatsache, dass man eine andere Frequenz messen kann, die Rotverschiebung von Galaxien ist der Beleg, und da ändert sich eben mit der Frequenz auch ganz real die Farbe.

Tja, du kennst also nicht mal den Unterschied zwischen Doppler und verschiedenen Referenzsekunden. Das ist aber ganz schwach und zeigt deine Unfähigkeit Zusammenhänge zu kapieren.

Da ist unsachlich, nur ad hominem und irrelevant, es geht um Fakten und Argumente Kurt, Du hast keine, darum gehst Du gegen die Person.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die Frequenz die beim Empfang eines Signals gemessen wird, kann eben eine andere sein, als die ein Beobachter ruhend zur Quelle vor Ort messen würde ...

Es ist die gleiche wie sie der Sender erzeugt und gesendet hat. Voraussetzung ist das kein Doppler vorliegt und die gleiche Referenzsekunde verwendet wurde.

Unfug, für eine Messung muss man natürlich die Umstände vor Ort an dem Ort der Messung berücksichtigen, hast Du selber mal erklärt, schon seit 2010 machst Du das, wo Du mal Recht hast, hast Du eben Recht, genau so ist es, und ja, es muss die gleiche Referenzsekunde sein, nicht dieselbe, eben die SI-Sekunde welche vor Ort gegeben ist. Man will ja die Frequenz des Signals eben an diesem Ort wissen und nicht an einem anderen Ort.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... geht nicht nur durch Gravitation, sondern auch durch Bewegung:

Bild

https://de.wikipedia.org/wiki/Rotversch ... e_Bewegung

Dieses Bild ist genau so eine Verarschung wie das andere auch. Auch da wird dem Volk ein Bär aufgebunden und so getan als sei das Signal bewegungsabhängig. Ist es nicht, es breitet sich so aus wie es erzeugt wurde und hat auch die gleiche "Farbe". Der Unterschied zwischen, zum Medium ruhendem Sender oder bewegtem, ist die Anzahl "Wellen" auf der Strecke. Du hast noch viel zu lernen, wann fängst du damit an?

Das ist wieder nur ad hominem und unsachlich, da ich mit allen die Ahnung von Physik habe, klar komme, und Du nicht, passt das schon, mit dem Lernen solltest Du selber anfangen.


Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
... es kann sich die Wellenlänge verändern, die Farbe/Frequenz nicht, die ist fix!

Das ist Unsinn. Die Wellenlänge ist die Farbe. Langwelliges Licht ist rot, kurzwelliges ist blau. Je höher die Frequenz, umso kürzer die Wellenlänge und umgekehrt. Das sind nun wirklich die einfachsten Grundlagen, die man drauf haben sollte, wenn man in der Physik mitreden will.

Ach komm, denk doch mal nach. Farbe, der Farbeindruck unseres Denkapparate ist direkt abhängig von der Frequenz. Die Wellenlänge ist mediumsgeschwindigkeitsabhängig, Farbe/Frequenz nicht.
Licht hat keine Farbe.

Kurt, wenn man blau sieht, ist die Farbe eben blau, und die Frequenz passt dann auch zu blau, wenn man mit der richtigen Dauer der Sekunde vor Ort misst. Nur Du Dödel behauptest, rotes Licht das jemand sieht, ist gar nicht rot, sondern blau, und sieht nur rot aus. Ist genauso dämlich wie die Aussage von Holle, der gereiste Zwilling sieht nur jünger aus, ist es aber nicht, er hat nur weniger - aber längerer - Sekunden auf seiner Reise gezählt. Ach, nur der Form wegen, die Aussage von Holle ist richtig, die Farbe ist von der Frequenz abhängig, die Wellenlänge übrigens auch.


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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon Daniel K. » So 31. Mär 2024, 15:17

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Aber die Dauer in der diese Wellen ankommen wird eben in Sekunden gemessen und die Dauer der Sekunde ist [...] von den Ortsumständen abhängig. Und hier Kurt, weiß ich, dass Du das inzwischen auch verstanden hast, so wie Holle verstanden hat, dass es keine relativen Einheiten gibt, aber wie Holle kannst Du hier einfach nicht zugeben, dass Du Dich da in der Sache geirrt hast.

Daniel K., du bist wirklich der niederträchtigste Dummschwätzer, der mir je begegnet ist. Sagst im selben Atemzug, dass die Dauer der Sekunde ortabhängig ist und "es" keine relativen Einheiten gibt, ...

Ja, meine Aussage ist auch so richtig, wie gesagt, es gibt keine gestrichenen Einheiten wie [s'] für Messungen und Angaben in S', und ich bin unisono mit allen die Ahnung von Physik haben, die stimmen mir zu, verstehen meine Aussagen, sagen selber das so aus, und sie widersprechen wenn dann Deinen Behauptungen zu den relativen Einheiten. Ist doch so Holle.


Frau Holle hat geschrieben:
... um dann noch sowas rauszuhauen:

Daniel K. hat geschrieben:
Seltsamerweise stimmt hier sogar Holle zu und hat mit dem Bild kein Problem. Bin aber recht sicher, er schnallt das nicht wirklich, bei dem ist das mehr Zufall, ob er dafür oder dagegen ist, mit Begreifen hat das wenig zu tun.

Hängst mal wieder das Ar..loch raus, kannst halt nicht aus deiner Haut. Wenn dich deine Mutter schon nicht gleich ersäuft hat, hätte sie dir wenigstens Manieren beibringen können, aber auch da hat sie kläglich versagt. Das muss bei euch in der Familie liegen. Ich hasse dieses Weib. :lol:

Ach was Holle, dass sind einfach nur Zeichen der Aufmerksamkeit für Dich, frage Dich mal warum Simon Dir als kleines Bild Bild jemand gibt, der die Peitsche schwingt wird. Du stehst doch drauf, verbal und vermutlich generell SM, Deine Gewaltfantasien bringt Du ja regelmäßig zum Ausdruck.


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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon Rudi Knoth » So 31. Mär 2024, 15:50

Nochmal zum Thema Dopplereffekt. Denn da scheinen es einige Unklarheiten auch beim akustischen Dopplereffekt zu geben. Ich betrachte hier den Fall des im Medium bewegten Senders wie dies etwa bei Fahrzeugen (Formel1) der Fall ist.

1. Fall Fahrzeug bewegt sich in Richtung Empfänger (Ohr). Dann sieht die Sache so aus, daß nachdem das erste Schwingungsmaximum ausgesendet wurde, dessen Signal sich in Richtung Empfänger bewegt. Unterdessen bewegt sich das Fahrzeug zum Empfänger und beim Aussenden des nächsten Maximums befindet es sich näher zum Empfänger, Der Abstand beider Signale ist also entsprechend kleiner.Daher hört man eine höhere Frequenz.

2. Fall Fahrzeug bewegt sich vom Empfänger weg. Dann vergrößert sich der Abstand zwischen den Signalen und man hört eine niedrigere Frequenz.

Daher hört man beim Vorbeifahren des Fahrzeugs diesen Frequenzsprung zu niedrigeren Frequenzen. Dieses Prinzip kann man auch für den optischen Fall anwenden. Um das relativistische Ergebnis zu erhalten, muß man allerdings die "Zeitdilatation der bewegten Uhr" beachten, was dann das bekannte Ergebnis liefert.

Trotzdem sollte man sich etwa mit dem akustischen Dopplereffekt vertraut machen, um den grundlegenden Mechanismus zu verstehen. Danach kann man sich dem "relativistischen Dopplereffekt" widmen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon Kurt » So 31. Mär 2024, 17:20

Rudi Knoth hat geschrieben:Nochmal zum Thema Dopplereffekt. Denn da scheinen es einige Unklarheiten auch beim akustischen Dopplereffekt zu geben. Ich betrachte hier den Fall des im Medium bewegten Senders wie dies etwa bei Fahrzeugen (Formel1) der Fall ist.

1. Fall Fahrzeug bewegt sich in Richtung Empfänger (Ohr).

Da sind die noch fehlenden, bzw. von dir angenommenen, Angaben noch zu ergänzen.
- der Bezug ist die Strasse
- Das Medium ist Luft
- das Medium ruht zur Strasse
- der Empfänger ruht zur Strasse, also zum Bezug
- der sender ist gegen den Bezug bewegt
Rudi Knoth hat geschrieben:Dann sieht die Sache so aus, daß nachdem das erste Schwingungsmaximum ausgesendet wurde, dessen Signal sich in Richtung Empfänger bewegt. Unterdessen bewegt sich das Fahrzeug zum Empfänger und beim Aussenden des nächsten Maximums befindet es sich näher zum Empfänger, Der Abstand beider Signale ist also entsprechend kleiner.Daher hört man eine höhere Frequenz.

Stellt man die Wellenlänge fest dann ist sie kürzer als es die einfache Wellenformel ergibt.

Rudi Knoth hat geschrieben:2. Fall Fahrzeug bewegt sich vom Empfänger weg. Dann vergrößert sich der Abstand zwischen den Signalen und man hört eine niedrigere Frequenz.

Stellt man die Wellenlänge fest dann ist sie länger als es die einfache Wellenformel ergibt.

Rudi Knoth hat geschrieben:Daher hört man beim Vorbeifahren des Fahrzeugs diesen Frequenzsprung zu niedrigeren Frequenzen. Dieses Prinzip kann man auch für den optischen Fall anwenden.


Nicht nur das Prinzip, auch die Formeln.
Der Untershied ist das Medium und andere Mediumsgeshwindigkeiten.

Rudi Knoth hat geschrieben: Um das relativistische Ergebnis zu erhalten, muß man allerdings die "Zeitdilatation der bewegten Uhr" beachten, was dann das bekannte Ergebnis liefert.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Es ist kein relativistisches Ergebnis notwendig, es sind einfach nur die veränderten Umstände, z.B. wegen anderer Gangart einer verwendeten Uhr, zu berüksichtigen.
Ansonsten sine beide "Doppler" und deren Berechnungsart identisch.

Rudi Knoth hat geschrieben:Trotzdem sollte man sich etwa mit dem akustischen Dopplereffekt vertraut machen, um den grundlegenden Mechanismus zu verstehen. Danach kann man sich dem "relativistischen Dopplereffekt" widmen.



Hat man den "Doppler" verstanden dann hat man auch den bei Licht verstanden, es gibt da nämlich keinen grundlegenden Unterschied.
Hat man das verstanden dann wird einem auch klar welcher Stuss den Lesern durch diese "manipulierten" Bilder vorgesetzt wird.
Sie werden als dumme Schafe angesehen und ihnen Falsches vorgesetzt.
Und wozu das Ganze?
Nun, das kann sich jeder selber ausmahlen. Ich habs schon oft genug hier eingestellt.

Kurt

.

Wer das was Rudi geschrieben hat verstanden hat dem müsste auch klar sein, dass sich das gesendete Signal in seiner Frequenz nicht ändert, egal in welche Richtung der Sender auch unterwegs ist.

.
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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon Daniel K. » So 31. Mär 2024, 17:59

Kurt hat geschrieben:
Wer das was Rudi geschrieben hat verstanden hat dem müsste auch klar sein, dass sich das gesendete Signal in seiner Frequenz nicht ändert, egal in welche Richtung der Sender auch unterwegs ist.

Kurt, das gesendete Signal in seiner Frequenz, dass ist die Frequenz mit der das Signal gesendet wird, oder?

Eben, und damit ist es die Sendefrequenz und die wir natürlich am Sender gemessen, keiner mit Ahnung von Physik würde hier behaupten, die Sendefrequenz ändert sich. Du versuchst weiter die Dinge zu verdrehen und möglichst schwammig zu beschreiben.

Fakt ist, man kann die Frequenz des Signals am Sender messen, dass ist die Sendefrequenz, gemessen wird in Hz und 1 Hz = 1/s und hier ist natürlich die SI-Sekunde die vor Ort gemessen wird, die Referenzsekunde mit der man die Frequenz misst. Damit ist das für die Sendefrequenz doch unstrittig und geklärt, also sollte es sein.

Fakt ist weiter, man kann die Frequenz des Signals am Empfänger messen, am Ort des Empfangs, ist die Empfangsfrequenz, gemessen wird in Hz und 1 Hz = 1/s und hier ist natürlich die SI-Sekunde die vor Ort gemessen wird, die Referenzsekunde mit der man die Frequenz misst. Damit ist das für die Empfangsfrequenz doch auch unstrittig und geklärt, also sollte es sein.

Fakt ist, Du willst nicht über die Empfangsfrequenz sprechen und diskutieren, Du weißt, dass Du irrst und verloren hast, also fachlich.

Wie erklärt Kurt, Frequenz ist eine Eigenschaft, welche relativ ist und somit kann sich die Empfangsfrequenz eines Signals von der Sendefrequenz dieses selben Signals unterscheiden und das ohne dass sich das Signal selber dabei geändert hat. Das ist Dir aber auch inzwischen klar, aber Du kannst da einfach nicht nachgeben, Du willst nicht, darum trollst Du und bist ein Crank. Ist so ...


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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon Rudi Knoth » So 31. Mär 2024, 18:52

@Kurt » So 31. Mär 2024, 18:20

Hat man den "Doppler" verstanden dann hat man auch den bei Licht verstanden, es gibt da nämlich keinen grundlegenden Unterschied.
Hat man das verstanden dann wird einem auch klar welcher Stuss den Lesern durch diese "manipulierten" Bilder vorgesetzt wird.


Diese Bilder stimmen schon. Man sollte diese Bilder der Wellen als Momentaufnahmen der Wellen ansehen. Und diese sind im oberen Teil "gedehnt" und im unteren Teil "gestaucht". Daher sieht der Beobachter im oberen Fall eine Rotverschiebung und im unteren Teil eine Blauverschiebung.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon Kurt » So 31. Mär 2024, 19:56

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 31. Mär 2024, 18:20

Hat man den "Doppler" verstanden dann hat man auch den bei Licht verstanden, es gibt da nämlich keinen grundlegenden Unterschied.
Hat man das verstanden dann wird einem auch klar welcher Stuss den Lesern durch diese "manipulierten" Bilder vorgesetzt wird.


Diese Bilder stimmen schon. Man sollte diese Bilder der Wellen als Momentaufnahmen der Wellen ansehen. Und diese sind im oberen Teil "gedehnt" und im unteren Teil "gestaucht". Daher sieht der Beobachter im oberen Fall eine Rotverschiebung und im unteren Teil eine Blauverschiebung.


Die Bilder stimmen nicht, sie verarschen die Leser, sie stellen die Realvorgänge auf den Kopf.

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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon Frau Holle » So 31. Mär 2024, 20:07

 
Kurt hat geschrieben:Hat man den "Doppler" verstanden dann hat man auch den bei Licht verstanden, es gibt da nämlich keinen grundlegenden Unterschied.

Doch. Beim akustischen Effekt sind es materielle Longitudialwellen, die sich nur in einem Medium ausbreiten können. Beim Licht sind es aber immaterielle Transversalwellen, die sich auch ohne Medium ausbreiten, z.B. im Vakuum. Bekanntlich hat man im Vakuum trotz intensiver Suche noch kein Medium nachweisen können.

Kurt hat geschrieben:Die Bilder stimmen nicht, sie verarschen die Leser, sie stellen die Realvorgänge auf den Kopf.

Die Verarschung liegt im Auge des Betrachters.
Anscheinend hast du die Frequenzen und Wellenlängen jetzt richtig verstanden und bestätigst, was Rudi dazu geschrieben hat. Dass du die Bilder dann aber falsch interpretierst, liegt nicht an den Bildern. Es liegt an dir. Zeichne doch bessere Bilder, die die Frequenzen und Wellenlängen besser zeigen und nichts falsches suggerieren, wenn du kannst. Das wäre mal was Konstruktives.
 
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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon Kurt » So 31. Mär 2024, 21:47

Frau Holle hat geschrieben: 
Kurt hat geschrieben:Hat man den "Doppler" verstanden dann hat man auch den bei Licht verstanden, es gibt da nämlich keinen grundlegenden Unterschied.

Doch. Beim akustischen Effekt sind es materielle Longitudialwellen, die sich nur in einem Medium ausbreiten können. Beim Licht sind es aber immaterielle Transversalwellen, die sich auch ohne Medium ausbreiten, z.B. im Vakuum. Bekanntlich hat man im Vakuum trotz intensiver Suche noch kein Medium nachweisen können.

Hast du denn schonmal Felder gesehen, hat man solche nachgewiesen?
Zur Erinnerung: Licht ist logitudinaler Druckausgleich im Medium.

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Bilder stimmen nicht, sie verarschen die Leser, sie stellen die Realvorgänge auf den Kopf.

Die Verarschung liegt im Auge des Betrachters.

Der Betrachter wird durch die Bilder verarscht.
Es ist nicht sein Werk, sondern das von denjenigen die die Verarsche betreiben.


Frau Holle hat geschrieben:Anscheinend hast du die Frequenzen und Wellenlängen jetzt richtig verstanden und bestätigst,


Echt, sowas aber auch.

Frau Holle hat geschrieben: was Rudi dazu geschrieben hat. Dass du die Bilder dann aber falsch interpretierst, liegt nicht an den Bildern. Es liegt an dir. Zeichne doch bessere Bilder, die die Frequenzen und Wellenlängen besser zeigen und nichts falsches suggerieren, wenn du kannst. Das wäre mal was Konstruktives.
 


Na dann, male die beiden Wellenzüge grün an, dann ists schonmal richtiger.
Und dann schreibe als Text dazu das die beiden grünen Transversalwellen die Ersatzdarstellung für die longitudinale Ausbreitung von Licht sind, die Farbe die Frequenz darstellt, und die unterschiedlichen Wellenzüge die Wellenlängen verdeutlichen die wegen der Relativbewegung der Sendequelle zum Medium entstehen.


Kurt

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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon Frau Holle » So 31. Mär 2024, 21:52

Kurt hat geschrieben:Zur Erinnerung: Licht ist logitudinaler Druckausgleich im Medium.

Zur Erinnerung: Das ist blanker Unsinn. Hast du das vielleicht von plumbumpängs Privatphysik aufgeschnappt? Auf der Basis ist jede Diskussion überflüssig. Bleib' mir bloß weg damit. :o
 
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