Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

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Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon Daniel K. » So 24. Mär 2024, 14:30

Kurt hat geschrieben:
Die Sendefrequenz ändert sich also nicht. Wann empfängt der Empfänger eine andere Signalfrequenz als die vom Sender erzeugte und gesendete?

So, wir hatte das ja schon öfter, Kurt leugnet ja den relativistischen Dopplereffekt, aber offenbar wohl dann nicht den Dopplereffekt an sich. Er hat hier drei "Arten" von Frequenzen genannt, Kurt geht es ja nicht um Newton generell, er will ja einfach nur Einstein an die Wäsche und die SRT widerlegen. Da diese auch den relativistischen Dopplereffekt richtig beschreibt, passt ihm das natürlich nicht.

So behauptet er, es gibt keine Rot- und Blauverschiebung, kann ja gar nichts sein.

Hier nun haben wir aber Aussagen von Kurt, wo eine andere Frequenz am Empfänger gemessen werden kann, als am Sender gemessen würde, man würde schon normal sagen, die Empfangsfrequenz ist eine andere, als die Sendefrequenz, und somit auch, die Frequenz hat sich geändert.

Kurt ist da sehr pedantisch, und erklärt, eine gesendete Frequenz kann nicht ihre Frequenz ändern, was so ja nicht falsch ist. Aber Frequenz ist eben das, was gemessen wird, ist so wie mit der Länge, und misst man eine andere Frequenz beim Empfang eines Signals, als beim Senden, dann hat sich die Signalfrequenz geändert, so rein formal zumindest. Gibt dazu noch nette Grafiken, ...

Aber ich halte hier mal fest, Kurt erkennt nun den relativistischen Dopplereffekt an, die SRT und räumt somit zumindest implizit seinen Irrtum mit dem PDF ein.


Das ist der Weg ...
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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon Rudi Knoth » So 24. Mär 2024, 15:14

Moin Daniel

So, wir hatte das ja schon öfter, Kurt leugnet ja den relativistischen Dopplereffekt, aber offenbar wohl dann nicht den Dopplereffekt an sich. Er hat hier drei "Arten" von Frequenzen genannt, Kurt geht es ja nicht um Newton generell, er will ja einfach nur Einstein an die Wäsche und die SRT widerlegen. Da diese auch den relativistischen Dopplereffekt richtig beschreibt, passt ihm das natürlich nicht.


Soweit ich das verstanden habe, beschreibt er eine "Emissionstheorie. Die Quelle schiebt die Schwingungen vor sich her oder zieht sie hinter sich her und daher die unterschiedlichen Frequenzen. Nur gibt es dann ein Problem mit der Tatsache, daß das Produkt aus den Frequenzen der mit der Bewegung lafenden Welle und der entgegen der Bewegung laufenden Welle in den bekannten Experimenten gleich dem Quadrat der Frequenz der Quelle ist (Ives und Stilwell).

Gruß
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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon bumbumpeng » So 24. Mär 2024, 15:24

Daniel K. hat geschrieben:So, wir hatte das ja schon öfter, Kurt leugnet ja den relativistischen Dopplereffekt, aber offenbar wohl dann nicht den Dopplereffekt an sich.

Aber ich halte hier mal fest, Kurt erkennt nun den relativistischen Dopplereffekt an, die SRT und räumt somit zumindest implizit seinen Irrtum mit dem PDF ein.
Kurt leugnet nicht. Wie sollte Kurt etwas leugnen, was es gar nicht gibt? Das wäre ein Unding.
Es gibt Doppler in unterschiedlichen Varianten. Der Eingesteinte erfindet Begriffe für Erscheinungen, die sich anders physikalisch erklären lassen.

Für diesen angeblichen relativistischen Dopplereffekt habe ich sinngemäß etwas gefunden, was mit Prozentrechnung zusammenhängt, mehr nicht.
Sinngemäß: Wenn ich 10% von 100 abziehe, sind das 90. Wenn ich zu den 90 10 % von 90 dazu zähle, sind das 99 und nicht 100.
So kann das aber nicht funktionieren.

Ich will mal hoffen, dass sich Kurt nicht auf solche Sachen einlässt und dem Eingesteinten recht geben würde.
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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon Daniel K. » So 24. Mär 2024, 15:38

bumbumpeng hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
So, wir hatte das ja schon öfter, Kurt leugnet ja den relativistischen Dopplereffekt, aber offenbar wohl dann nicht den Dopplereffekt an sich.

Aber ich halte hier mal fest, Kurt erkennt nun den relativistischen Dopplereffekt an, die SRT und räumt somit zumindest implizit seinen Irrtum mit dem PDF ein.

Kurt leugnet nicht. Wie sollte Kurt etwas leugnen, was es gar nicht gibt? Das wäre ein Unding. Es gibt Doppler in unterschiedlichen Varianten.

Natürlich leugnet er, und Du gibst so wenig wie er die Realität vor, der relativistische Dopplereffekt ist eine belegte Tatsache.


bumbumpeng hat geschrieben:
Der Eingesteinte erfindet Begriffe für Erscheinungen, die sich anders physikalisch erklären lassen.

Dummes Nickname-Bashing, weil Du sachlich nichts liefern kannst, so schaut es aus. Noch immer verwechselst Du ja auch Erklärung mit Behauptung.


Dein Thread zum "Driften" bewegt ja nicht nur hier im Forum, sondern die Welt, da hast Du ja echt was gerissen, jeder will es lesen und ist begeistert. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon Rudi Knoth » So 24. Mär 2024, 17:50

@Kurt » So 24. Mär 2024, 17:22

Auch das passt nur teilweise zuammen.
Die 1100 und 900 passen zu einer Sendefrequenz von 1000 THz.
Die 1105,5 und die 904,53 nicht.

Womit/wie wurde denn diese "Tatsche"gemessen?


Durch das Experiment von Ives und Stilwell, was hier beschriebenist.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon Kurt » So 24. Mär 2024, 17:53

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 24. Mär 2024, 17:22

Auch das passt nur teilweise zuammen.
Die 1100 und 900 passen zu einer Sendefrequenz von 1000 THz.
Die 1105,5 und die 904,53 nicht.

Womit/wie wurde denn diese "Tatsche"gemessen?


Durch das Experiment von Ives und Stilwell, was hier beschriebenist.

Gruß
Rudi Knoth


Das reicht nicht aus.

Kurt

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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon bumbumpeng » So 24. Mär 2024, 18:07

Rudi Knoth hat geschrieben:Nein das stimmt so nicht. Denn für den akustischen Dopplereffekt spielt die Geschwindigkeit von Quelle und Empfänger im Medium eine Rolle. Für den optischen Dopplereffekt nur die Relativgeschwindigkeit zwischen Empfänger und Sender
@Rudi Knoth,,
Wieso soll für den akustischen Doppler die Geschwindigkeit von Sender und Empfänger eine Rolle spielen?

Es ist wurscht, ob sich der Sender mit einer gewissen Geschwindigkeit auf dich zu bewegt oder du dich auf den Sender mit derselben Geschwindigkeit.

Optischer Doppler: Was soll Relativgeschwindigkeit sein? Geschwindigkeit ist Geschwindigkeit.

Es besteht kein Unterschied, ob akustisch oder optisch.
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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon Daniel K. » So 24. Mär 2024, 18:26

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Nein das stimmt so nicht. Denn für den akustischen Dopplereffekt spielt die Geschwindigkeit von Quelle und Empfänger im Medium eine Rolle. Für den optischen Dopplereffekt nur die Relativgeschwindigkeit zwischen Empfänger und Sender
@Rudi Knoth,,
Wieso soll für den akustischen Doppler die Geschwindigkeit von Sender und Empfänger eine Rolle spielen?

Es ist wurscht, ob sich der Sender mit einer gewissen Geschwindigkeit auf dich zu bewegt oder du dich auf den Sender mit derselben Geschwindigkeit.

Optischer Doppler: Was soll Relativgeschwindigkeit sein? Geschwindigkeit ist Geschwindigkeit.

Es besteht kein Unterschied, ob akustisch oder optisch.

Du hast eben keine Ahnung, in der Akustik spielt das Medium Luft eine Rolle und die Schallgeschwindigkeit, wenn Du Dich mit v > c (hier ist die Schallgeschwindigkeit gemeint) von der Quelle die das Signal sendet entfernt, dann wirst Du nie auch nur einen Laut empfangen und hören. Wie gesagt, Du hast einfach keinen Schimmer, aber eine verdammt große Fresse, ist so ja üblich bei Querdenkern und Flacherdlern. :mrgreen:
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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon Rudi Knoth » So 24. Mär 2024, 18:36

@bumbumpeng » So 24. Mär 2024, 18:07

Es ist wurscht, ob sich der Sender mit einer gewissen Geschwindigkeit auf dich zu bewegt oder du dich auf den Sender mit derselben Geschwindigkeit.


Nein das stimmt auf jeden Fall nicht für den akustischen Dopplereffekt. Angenommen es ist Windstille, die Schallgeschindigkeit beträgt c und wir haben dann folgende beiden Fälle:

1. Der Sender ruht und der Empfänger bewegt sich mit der Geschwindigkeit v in Richtung zum Sender. Dann gilt für die Frequenzen:



Denn er bewegt sich den Wellen entgegen. Im Falle v=c hätte man die doppelte Frequenz.

2. Der Empfänger ruht und der Sender bewegt sich mit der Geschwindigkeit v in Richtung Empfänger. Dann gilt für die Frequenzen:



Dann "schiebt der Sender die Wellen zusammen". Die Frequenz wäre dann bei v=c unendlich hoch.

Gruß
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Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Mo 25. Mär 2024, 18:09, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Sende-, Empfangs u. Signalfrequenz, Kurts Dopplereffekt ...

Beitragvon bumbumpeng » So 24. Mär 2024, 18:49

Rudi Knoth hat geschrieben:Durch das Experiment von Ives und Stilwell, was hier beschriebenist.
@Rudi Knoth,,
https://de.wikipedia.org/wiki/Ives-Stilwell-Experiment ,,
Geschichte
Joseph Larmor (1900) und Hendrik Antoon Lorentz (1904) stellten die Lorentz-Transformation auf, um die Unentdeckbarkeit eines ruhenden Äthers zu erklären.

Dabei bemerkte Larmor, dass die veränderte Zeitkoordinate so verstanden werden kann, dass Prozesse bei bewegten Objekten im Äther langsamer ablaufen.
Albert Einstein (1905) konnte zeigen, dass dieser Effekt eine notwendige Konsequenz der aus dem Relativitätsprinzip und der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit gefolgerten Relativität der Zeit ist, und nichts mit einem Äther zu tun hat.

Die Zeitdilatation führt nach Einstein zu einer Modifikation des longitudinalen Dopplereffekts, wobei zusätzlich ein Effekt in transversaler Richtung auftritt.

1907 schlug Einstein ein Experiment mit Hilfe des von Kanalstrahlen emittierten Lichtes vor, um diesen Effekt nachzuweisen.
Ich beginne bei der angeblichen Konstanz der Lg .
JAAAAAAAAAAAAA, ABER NUR IM MEDIUM, DEN EL. UND DEN MAGN. FELDERN,,,, Nicht aber gegen Grund !!!

Wir messen gegen Grund, den Himmelskörpern und nicht in den Feldern.

Das führt zur Rotverschiebung und kommt durch Driften zustande. So funktioniert das.
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