Wie lange braucht die Uhr?

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Fr 19. Apr 2024, 12:07

Kurt hat geschrieben:
Kann man anhand der Uhren im Bus/Zug, und denen an den Bahnhöfen/Turmuhren erkennen wer bewegt/mehr bewegt ist?

Ich habe Dir das ja nun einige Mal freundlich beantwortet.


Ich frage mal Dich zu diesen Aussagen von Holle:

Frau Holle » Di 27. Dez 2022, 22:48 hat geschrieben:
Der Typ mit der Stoppuhr im Zug weiß das natürlich auch und weiß dann auch, ...

dass er es ist der sich bewegt
und nicht die Bahnhöfe
.
Frau Holle » Di 9. Mai 2023, 22:03 hat geschrieben:
Man kann in Kurts Zug feststellen ...

wer sich bewegt ...
und wer nicht
, ...

... wenn man rausschaut auf die Bahnhofsuhren.

Was meinst Du, will Holle hier nur so ganz allgemein sagen, man kann nur feststellen, da ist eben etwas zueinander bewegt, oder behauptet er hier eindeutig, man kann "anhand der Uhren im Bus/Zug, und denen an den Bahnhöfen/Turmuhren erkennen wer bewegt/mehr bewegt ist?"

Also wie verstehst Du diese Aussagen von Holle dazu?


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Fr 19. Apr 2024, 12:19

Daniel K. hat geschrieben:Also wie verstehst Du diese Aussagen von Holle dazu?

Das ist hier nicht das Thema, DK. Erfülle du mal lieber deine Pflicht als Ehrenmann und liefere endlich deine Antwort, die du noch schuldig bist.

Das Ding mit Kurt schaukle ich hier schon. Lass' uns mal machen. Jedenfalls bin ich mit ihm in kurzer Zeit weiter gekommen als du mit ihm.
Hattest ja viele Jahre Zeit. Jetzt will ich halt auch mal sehen, wo genau er schließlich aussteigt. Der Punkt dürfte schon bald erreicht sein, schaumermal.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Fr 19. Apr 2024, 12:21

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
  • Stand der Uhr D nach 1/10 s am Gleis: 6/185 s ≈ 0,0324 s
  • Stand der Uhr D nach 2/10 s am Gleis: 6/185 s + 6/65 s = 378/2405 s ≈ 0,1572 s
... wenn ich mich nicht verrechnet habe.

Ich hatte die Szene nicht ohne Grund mit recht einfachen Werten in c vorgegeben ...

Ich auch.

Nun dann ist da ja was wo im Verlauf doch schief gelaufen, oder?


Frau Holle hat geschrieben:
Diese krummen Werte kommen zustande, wenn bei Kurts ursprünglichem U2- Szenario der Zug mit konstant 0,8 c auf dem Gleis fährt und die U₂ (hier D) mit konstant 0,6 c gegenüber dem Zug hin- und her pendelt. Damit hat die U₂ (hier D) die beiden Geschwindigkeiten 35/37 c und 5/13 c gegenüber dem Gleis.

Und warum lässt Du Dich da so von Kurt über den Tisch ziehen? Er macht das immer so, schon seit Jahren, darum muss man da hart sein, keine Faxen, Geschwindigkeit wird in c angegeben und Längen in Ls. Und Deine Brüche in allen Ehren, da der Nenner unterschiedlich ist, und auch noch beide Nenner Primzahlen sind, kann man doch so damit wenig anfangen.


Frau Holle hat geschrieben:
Diese Werte kann man dem Kurt erst mal nicht plausibel machen (dir ja auch nicht Daniel K), aber gemäß SRT ist es nun mal so.

Holle, erzähle keine Lügen, unterstelle mir nichts, da gibt es nichts im Rahmen der SRT was man mir nicht plausibel machen kann, da müsste es ja was geben, was mir nicht plausibel ist, eben diese Werte und dann versuchst Du mehrfach mir das plausibel zu machen und es geht nicht, dann zitiere mal Deine Versuche dazu, und meine Antworten, wo ich es nicht anerkenne. Ansonsten ist es gelogen und im besten Fall einer Unterstellung.


Frau Holle hat geschrieben:
Denke dass er letztlich mit den beiden Geschwindigkeiten der Uhr D auf seine U₂ hinaus will.

Das will er schon seit Jahren, und ganz bewusst verschwurbelt er alles, möglichst krumme Werte, uneinheitliche Bezeichner, schwammige Beschreibung der Szene, zweideutige Angaben zum Bühnenbild, Änderungen bei der Aufführung, lass Dir doch im Ring nicht den Stil von Kurt aufzwingen.


Frau Holle hat geschrieben:
Kurt will hier halt andere Geschwindigkeiten, das sind 1/3 c und 2/3 c. Nun gut, dann werden es halt letztlich krumme Werte an anderer Stelle. Wie heißt es doch so schön, Einen Tod muss man sterben.

Kurt will vieles, ganz sicher aber keine Klarheit, kein einfach zu durchschauendes Beispiel.


Frau Holle hat geschrieben:
Bis jetzt ruht die Uhr D noch im Zug und wir haben nur die beiden Geschwindigkeiten der Uhr D relativ zum Gleis. Man könnte also ganz auf den Zug verzichten bis jetzt. Aber irgendwann sollte sich die Uhr auch mal gegenüber dem Zug bewegen, denke ich mal. Immer schön logisch der Reihe nach ...

Das Theater von Euch beiden Hübschen geht nun schon Wochen, über so viele Seiten und Du erklärst jetzt, dass Ihr die Szene bis jetzt noch immer nicht so beschrieben habt, dass sie die Uhr D im Zug bewegt? Klingt wie nach dem Tiefbahnhof Stuttgart 21 ... wie ist so Euer Zeitplan, bis Ende 2025 dann die Uhr D mal ein wenig im Zug bewegen oder lieber noch etwas vorsichtiger "voranschreiten"? :mrgreen:


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Fr 19. Apr 2024, 12:34

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Also wie verstehst Du diese Aussagen von Holle dazu?

Das ist hier nicht das Thema, Daniel K. Erfülle du mal lieber deine Pflicht als Ehrenmann und liefere endlich deine Antwort, die du noch schuldig bist.

Im Grunde hab ich schon die Dinge soweit recht ausführlich erklärt und Du hast da wohl noch was im Beitrag geändert, den Rest kannte ich zumindest so noch nicht. Und doch, dass ist auch hier ganz sicher Thema, eben weil es das Thema von Kurt ist, sein PDF, es geht genau darum so eine Unterscheidung zu machen, Du hast da 2022 zu erklärt, Kurt kann das im Zug nicht, weil er ja nicht rausschaut, aber Du kannst so eine Unterscheidung machen, wenn Du rausschaust. Natürlich kann keiner von Euch Pappenheimern so eine Unterscheidung machen.

Und was das Drücken angeht, Holle, um was Du Dich alles so an Antworten drückst, mehrfach hast Du behauptet ich hätte falsche Aussagen gemacht, ich hab Dich dazu mehrfach gebeten doch diese mal zu zitieren, Deine Antwort war, suche Dir die doch selber raus. Dann erklärst Du eben auch zu dem was ich hier von Dir zitiert habe immer, ja hast Du nie so gemeint, Du wollest ja nur sagen, dass man eine "Relativgeschwindigkeit" feststellen kann.

Echt jetzt Holle?

Wir geben im Rahmen der SRT zwei zueinander bewegte System vor, es geht um Zeitdilatation von zueinander bewegten Uhren, die Bewegung ist vorgegeben und dann kommst Du daher und erklärst, ja und Du wolltest eben zeigen, das man zeigen kann, dass da eine Bewegung ist. Holle, dass ist einfach gelogen, Du wollest nicht zeigen, nur, was da bewegt ist, Du wolltest unterscheiden, zeigen was nicht bewegt ist und das sogar begründet. Die Bewegung ist vorgegeben, Du willst aber zeigen können, was bewegt ist und was eben nicht.

Wann zeigst Du das nun, und hebelst damit dann das Relativitätsprinzip aus? Kurt wartet da glaub ich auch schon eine Weile auf Deinen Tanz.


Frau Holle hat geschrieben:
Das Ding mit Kurt schaukle ich hier schon. Lass' uns mal machen. Jedenfalls bin ich mit ihm in kurzer Zeit weiter gekommen als du mit ihm.

Sicher, kurze Zeit und weit gekommen, einige Wochen sind eine kurze Zeit und ihr seit echt weitgekommen, zwei zueinander bewegte Systeme S und S', im ersten ruht der Zug und im zweiten der Bahnhof, im Zug eine "ruhende" Uhr und hier und da noch ein paar. Ja, nicht schlecht, beachtlich, also von Dir würde ich mir kein Haus bauen lassen, und auch als Koch kannst Du nicht arbeiten, Deine Gäste sind verhungert, bevor Du den Herd anmachst. Du würdest die Kühe für das Fleisch wohl erstmal noch züchten, das Gemüse anbauen, ...


Frau Holle hat geschrieben:
Hattest ja viele Jahre Zeit. Jetzt will ich halt auch mal sehen, wo genau er schließlich aussteigt. Der Punkt dürfte schon bald erreicht sein, ... langer Rede kurzer Sinn: Viele Köche verderben den Brei.

Er steigt nicht aus, Du wirst die Segel streichen, nicht Kurt, der steht wie der Everest, und wie gesagt, ein Koch bist Du ganz sicher nicht.


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Fr 19. Apr 2024, 12:36

 
Daniel K. hat geschrieben:
Nun dann ist da ja was wo im Verlauf doch schief gelaufen, oder?

Wie was wo? Rechne doch nach, wenn du kannst. :mrgreen:
Vorlauf ist hier so irrelevant wie immer.

Daniel K. hat geschrieben: 
Und warum lässt Du Dich da so von Kurt über den Tisch ziehen? Er macht das immer so, schon seit Jahren, darum muss man da hart sein, keine Faxen, Geschwindigkeit wird in c angegeben und Längen in Ls.

Mich stören Kurts andere Werte nicht wirklich. Um die Werte streiten bringt uns nicht weiter. Das sind unwichtige Details. Deshalb kommst du ja mit ihm nicht weiter, im Unterschied zu mir. Solange er bei der Logik bleibt, ist alles gut. Kein Problem für mich. Nur bei Unlogik ist Schluss.

DK hat geschrieben:Und Deine Brüche in allen Ehren, da der Nenner unterschiedlich ist, und auch noch beide Nenner Primzahlen sind, kann man doch so damit wenig anfangen.

Es sind exakte Werte, ganz normale sog. Rationale Zahlen x ∊ ℤ. Was willst du mehr? Mit gerundeten Dezimalzahlen kann man wenig anfangen, weil sich der Rundungsfehler in weiteren Rechnungen fortsetzt und immer größer wird. Das solltest du eigentlich wissen, mit deinem angeblich tiefen mathematischen Einblick. Weit her kann es damit nicht sein, wenn du schon bei den Rationalen Zahlen kapitulierst.

DK hat geschrieben: geht nun schon Wochen [...] und Du erklärst jetzt, dass Ihr die Szene bis jetzt noch immer nicht so beschrieben habt, dass sie die Uhr D im Zug bewegt?

So ist es. Gut Ding will Weile haben. Was wir bis jetzt haben ist immerhin Einigkeit in allen bisherigen Punkten (Sachverhalte, nicht Ereignisse, muss man bei dir ja dazu sagen), logisch einwandfrei nachvollzogen. Das ist mehr als du mit deinem Geschwurbel jemals mit Kurt erreicht hast, nach vielen Jahren! Was sind da schon ein paar Wochen. Wir sind nicht auf der Flucht und uns fährt kein Bus weg. :P
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 19. Apr 2024, 17:30, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Fr 19. Apr 2024, 12:49

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Hattest ja viele Jahre Zeit. Jetzt will ich halt auch mal sehen, wo genau er schließlich aussteigt. Der Punkt dürfte schon bald erreicht sein, ... langer Rede kurzer Sinn: Viele Köche verderben den Brei.

Er steigt nicht aus, Du wirst die Segel streichen, nicht Kurt, der steht wie der Everest

Deine Prophetien und Spekulationen über das, was andere wollen und denken sind für die Tonne.

Er muss aussteigen, wenn er sein PDF retten will. In dem Moment wo er der Logik nicht mehr folgen kann oder will ist er ausgestiegen. Den Punkt will ich sehen. Wenn er nicht aussteigt, verbrennt er irgendwann eigenhändig sein PDF, weil er ja dann begreift, dass es Unsinn ist. Dass es soweit kommt glaube ich aber nicht. Also muss er aussteigen, und ich dann natürlich auch. Wir waren schon knapp davor, da hat er das Ruder gerade noch rumgerissen indem er endlich mal dazu gesagt hat, ggü. welcher Uhr/Uhren sein Uhr D dilatiert. Das hat gedauert, aber immerhin.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Fr 19. Apr 2024, 13:03

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Erfülle du mal lieber deine Pflicht als Ehrenmann und liefere endlich deine Antwort, die du noch schuldig bist.

Im Grunde hab ich schon die Dinge soweit recht ausführlich erklärt

Was "im Grunde"? Du wolltest von mir Antworten auf zwei einfache Fragen, hast mir unverschämt großmaulig unterstellt dass ich sie nicht liefern kann, und nachdem ich sie geliefert und begründet habe kneifst du. Du lieferst nicht und begründest nicht. Den Satz, wo du versprochen hast sie noch zu liefern hast du inzwischen gelöscht. Du bist ein Looser, DK, aber sowas von Looser. Erbärmlich. :mrgreen:
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » Fr 19. Apr 2024, 16:23

Frau Holle hat geschrieben: 
Die erste Strecke: s=v*t = 1/3 Ls/s * 0,1s ergibt 1/30 Ls = 300.000/30 km = 10.000 km
Die zweite Strecke: s=v*t = 2/3 Ls/s * 0,1s ergibt 20.000 km

Kurt hat geschrieben:Die D ist also dann 30.000 km vom B1 weg, ist 0.2 sec gefahren, hat die Strecke von 30.000 km überwunden.

Ich erlaube mir auch gleich noch die Verlangsamung der Takterei der D bei Bewegtsein zu setzen.

Der Einfachheit wegen habe die D bei 1/3c Geschwindigkeit gegen den Bezug, das Gleis, den B1 usw. eine Gangverlangsamung von 10%,
bei 2/3c eine von 20%.

Der Einfachheit wegen? Wenn du ehrlich bist ist das der Unfähigkeit wegen.
Du hast keine Theorie, mit der du genaue Vorhersagen machen kannst, oder?

Kurt hat geschrieben:Jetzt kannst du die Daten die die D gespeichert hat gleich noch ausrechnen.

Mach' du das mal. Da du die SRT für falsch hältst, kannst du es ja richtig machen und deine Rechnung begründen.

Kurt hat geschrieben:Dann schauen wir ob wir die gleichen Zahlen rausbringen.

Wir bringen bestimmt nicht die gleichen Zahlen raus. Ich würde das nämlich gemäß SRT ausrechnen.
 


Na dann, die weiteren Zahlen.

Diese hier sind ja schon fix:

-------------------------------------
Erst ist die D für 1/10s mit 1/3c unterwegs, dann, ebenfalls für 1/10s, mit 2/3c

Die Fahrt dauert also ingesamt 2/10 sec

Die erste Strecke: s=v*t s = 100 000 km * 0,1s ergibt 10.000 km

Die zweite Strecke: s=v*t s = 200 000 km * 0,1s ergibt 20.000 km

Die D ist also dann 30.000 km vom B1 weg, ist 0.2 sec gefahren, hat die Strecke von 30.000 km überwunden.
-------------------------------------------

Dann kommt die Gangverlangsamung der D wegen der Bewegung der D.

-------------------------------------
Der Einfachheit wegen habe die D bei 1/3c Geschwindigkeit gegen den Bezug, das Gleis, den B1 usw. eine Gangverlangsamung von 10%,
bei 2/3c eine von 20%.
-------------------------------------

Strecke_1 10.000 km, Verlangsamung um 10% ergibt 90 ms
Strecke_2 20.000 km, Verlangsamung um 20% ergibt 80 ms

Die D zeigt 170 ms an, die Streckenuhr 200 ms
Es fehlen 30 ms.
Diese 30 ms verteilen sich auf die zwei Strecken von gesamt 30.000 km

Strecke_1 wurde mit v_1 befahren, die D hat dann einen Stand von 90 ms abgespeichert.
Strecke_2 wurde mit v_2 befahren, die Differenz zu den 170 ms beträgt 80 ms.

Beide Zahlen sind auch im Datenspeicher der D, und im Speicher der jeweils zuständigen Streckenuhr bei km 10.000 km bzw. 30.000, hinterlegt.

Fazit:
langsame Fahrt: Uhrenstand 90 ms
schnelle Fahrt : Uhrenstand 80 ms


Kurt

.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Fr 19. Apr 2024, 17:07

Kurt hat geschrieben:-------------------------------------
Der Einfachheit wegen habe die D bei 1/3c Geschwindigkeit gegen den Bezug, das Gleis, den B1 usw. eine Gangverlangsamung von 10%,
bei 2/3c eine von 20%.
-------------------------------------

Strecke_1 10.000 km, Verlangsamung um 10% ergibt 90 ms
Strecke_2 20.000 km, Verlangsamung um 20% ergibt 80 ms

Die D zeigt 170 ms an, die Streckenuhr 200 ms
Es fehlen 30 ms.
Diese 30 ms verteilen sich auf die zwei Strecken von gesamt 30.000 km

Strecke_1 wurde mit v_1 befahren, die D hat dann einen Stand von 90 ms abgespeichert.
Strecke_2 wurde mit v_2 befahren, die Differenz zu den 170 ms beträgt 80 ms.

Beide Zahlen sind auch im Datenspeicher der D, und im Speicher der jeweils zuständigen Streckenuhr bei km 10.000 km bzw. 30.000, hinterlegt.

Fazit:
langsame Fahrt: Uhrenstand 90 ms
schnelle Fahrt : Uhrenstand 80 ms

Alles ganz nett und vom Prinzip her richtig.
Das Problem ist halt, dass deine 90 ms und 80 ms nicht mit dem übereinstimmen, was die Wissenschaft herausgefunden hat.

Die Wissenschaft hat herausgefunden:

Die D zeigt 139,39 ms an, die Streckenuhr 200 ms
langsame Fahrt: Uhrenstand ca. 81,65 ms
Schnelle Fahrt: Uhrenstand ca. 57,74 ms

Frau Holle hat geschrieben: 
Kurt hat geschrieben:Dann schauen wir ob wir die gleichen Zahlen rausbringen.

Wir bringen bestimmt nicht die gleichen Zahlen raus...

...was zu beweisen war.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » Fr 19. Apr 2024, 17:29

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:-------------------------------------
Der Einfachheit wegen habe die D bei 1/3c Geschwindigkeit gegen den Bezug, das Gleis, den B1 usw. eine Gangverlangsamung von 10%,
bei 2/3c eine von 20%.
-------------------------------------

Strecke_1 10.000 km, Verlangsamung um 10% ergibt 90 ms
Strecke_2 20.000 km, Verlangsamung um 20% ergibt 80 ms

Die D zeigt 170 ms an, die Streckenuhr 200 ms
Es fehlen 30 ms.
Diese 30 ms verteilen sich auf die zwei Strecken von gesamt 30.000 km

Strecke_1 wurde mit v_1 befahren, die D hat dann einen Stand von 90 ms abgespeichert.
Strecke_2 wurde mit v_2 befahren, die Differenz zu den 170 ms beträgt 80 ms.

Beide Zahlen sind auch im Datenspeicher der D, und im Speicher der jeweils zuständigen Streckenuhr bei km 10.000 km bzw. 30.000, hinterlegt.

Fazit:
langsame Fahrt: Uhrenstand 90 ms
schnelle Fahrt : Uhrenstand 80 ms

Alles ganz nett und vom Prinzip her richtig.
Das Problem ist halt, dass deine 90 ms und 80 ms nicht mit dem übereinstimmen, was die Wissenschaft herausgefunden hat.

Die Wissenschaft hat herausgefunden:
langsame Fahrt: Uhrenstand ca. 81,65 ms
Schnelle Fahrt: Uhrenstand ca. 57,74 ms

Frau Holle hat geschrieben: 
Kurt hat geschrieben:Dann schauen wir ob wir die gleichen Zahlen rausbringen.

Wir bringen bestimmt nicht die gleichen Zahlen raus...

...was zu beweisen war.
 


Schön das du das mit den unterschiedlichen Zahlen bewiesen hast.
Selbstverständlich nehmen wir deine Zahlen, die sind sicherlich viel näher an der Realität als meine "Kopfrechen-Aliaszahlen"

Zum Merken:

langsame Fahrt, Fahrdauer 100 ms, Anzeige der D: 81,65 ms
schnelle Fahrt, Fahrdauer 100 ms, Anzeige der D: 57,74 ms

Zusammen, die 30.000 km, die 200 ms Fahrzeit der D, es fehlt die Differenz zu 139,39 ms, also 60,61 ms.
Diese verteilen sich auf die beiden Fahrten.

Hab ich jetzt richtig gerechnet?



Kurt

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