Wächst die CO2-Absorptionsbande?

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Re: Wächst die CO2-Absorptionsbande?

Beitragvon hmpf » Fr 15. Mai 2026, 10:26

Wie krass die Naturwissenschaft von den Medien und der Politik missbraucht wird,
zeigt ein Paper des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages:

Im August 2023 hat der „Wissenschaftliche Dienst des Bundestages“ in seinem Sättigungs-Paper
https://www.bundestag.de/resource/blob/ ... f-data.pdf auf Seite 6 festgestellt:
Der Anteil am anthropogenen Treibhauseffekt liegt für 300 ppm CO2 bei 50 % und für 600 ppm bei 54 % der Spurengase.

Das heißt, bei einer Erhöhung der CO2-Konzentration um 100 % wächst dessen Wirkung nur um 8 %.
Genau das bezeichnen Wissenschaftler – außer die vom Bundestag und alle CO2-Theologen – als Sättigung.

Dabei haben die Bundestagsdeppen nur die erwärmende Absorption des CO2 berücksichtigt.
Die kühlende Emission des CO2 haben die Bundestagsdeppen logischer Weise unterschlagen.
Diese sieht jeder normal gebildete Mensch aber bei 15 µm auf jedem Satellitenspektrum:
Bild
Da diese 15 µm-Strahlung nur von den CO2-Molekülen in der Atmosphäre stammen kann,
kühlt zusätzliches CO2 in der Atmosphäre den Planeten stärker.

Wegen solcher Deppen, zahlt der deutsche Steuerzahler 100 Milliarden Euro jährlich, um CO2 einzusparen.
Eine CO2-Einsparung verstärkt jedoch nachweislich die Temperaturerhöhung der Erde.
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Re: Wächst die CO2-Absorptionsbande?

Beitragvon hmpf » Fr 22. Mai 2026, 06:11

Das vom Bund hauptsächlich finanzierte „Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK) e. V.“
hat als Co-Forschungs-Chef den Professor Stefan Rahmstorf beschäftigt.
Dieser behauptet in seinem Buch: „Wolken, Wind & Wetter“:
https://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publ ... fehler.pdf
Dass in Bodennähe der Treibhauseffekt vielleicht schon gesättigt ist, spielt dabei keine Rolle.
Wenn unten »alles dicht ist«, dann entweicht die Wärmestrahlung eben erst aus 5 Kilometern Höhe ins All.

Damit hat er sich natürlich selbst als naturwissenschaftliche Doppelnull entlarvt.
Die Strahlung, die die Erde verlässt, nimmt mit jedem Photon auch Wärmeenergie mit in den Weltraum.
Somit kühlt diese Strahlung das System Erde/Atmosphäre.
Der „Professor“ sieht darin allerdings eine Erwärmung:
Und wenn ich viel mehr CO2 hinzufüge, vielleicht erst aus 6 oder 7 Kilometern Höhe – das würde
schon 6,5 Grad Celsius beziehungsweise 13 Grad Celsius Erwärmung am Boden bedeuten,
wie wir in Kapitel 3 gelernt haben.

Tja und solche CO2-Scharlatane werden von unseren Steuergeldern bezahlt.
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Re: Wächst die CO2-Absorptionsbande?

Beitragvon hmpf » Fr 22. Mai 2026, 08:28

Laut dem Video von Sabine Hossenfelder bei 16:00 Min.:
https://youtu.be/oqu5DjzOBF8
steigt die Abstrahlhöhe des CO2 bei zunehmender Konzentration.
Immerhin beruft Sie sich nicht mehr auf den erfundenen aber bereits weit und längst widerlegten Strahlungstransport.
Sie erkennt immerhin an, dass CO2 durch seine thermische IR-Emission eine kühlende Wirkung hat.
Jedoch behauptet sie, dass zusätzliches CO2 die Abstrahlhöhe erhöhen würde.
Dort wäre es kälter, also würde das CO2 weniger strahlen also weniger kühlen.
Das ist richtig, nur unterschlägt sie dabei, dass mehr CO2-Moleküle auch mehr strahlen.
Bei einer Verdoppelung der CO2-Konzentration müsste sich die mittlere Emission der CO2-Moleküle mehr als halbieren,
um durch Konzentrationserhöhung insgesamt eine Abnahme der Kühlung zu bewirken.
Das ist nachweislich nicht der Fall:
Bild
Somit können nur aktuelle Satellitenspektren die Wahrheit bringen.
Hat jemand IR-Satellitenspektren der 15 µm-CO2-Bande, die nach 1974 aufgenommen wurden?
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