Übersichtstabelle verschiedener Gravitations-Theorien
| Theorie | 1 Massenanziehung Gravitation ist eine Massenanziehung |
2 Drucktheorie Gravitation als Mediumsdruck |
3 ART Allgemeine Relativitäts- theorie |
4 M-Theory Vereinheitlichte Stringtheorie |
5 Heim Geometrische Struktur- Quantentheorie |
6 QED/SED Quanten- elektrodynamik Stochastische E-Dynamik |
7 GS Global Scaling |
8 Zum Vergleich: Abstoßungsprinzip T.A.O.-Matrix |
| Erste
Publikation (in Bezug auf Gravitation |
1687 | 1690/1782 | 1918 | 1926 | 1959 | 1968 | 1982 | 1987 |
| Ursprung, Autoren | Isaak Newton | Nicolas Fabio de Dullier, Georges Louis Le Sage, Charles F.Brush (1911) | Albert Einstein | Theodor Kaluza & Oskar Klein | Burkhard Heim, Walter Dröscher, Illobrand von Ludwiger | Andrew Sacharow, Harald Puthoff, Roman Smirnow-Rueda, Bernhard Haisch | Hartmut Müller | Harald Maurer |
| Anzahl Dimensionen | 3 | 3 | 4 | 5 bis 30 | erst 6, später 12 | 4 | 1 bis 4 | 3 |
| Ursache der Gravitation | Nicht erklärt, nur formal begründet | Raum ist gefüllt mit kleinsten Teilchen, Gravitonen | Krümmung des Raumzeit-Kontinuums | Schwingende Strings (Saiten) im Bereich der Planckschen Länge | Projektion
von Metronenkondensatio- nen aus x5 u. x6 in Unterraum x4 |
Nullpunktfeld, Vakuumfluktuationen | Stehende G-Wellen auf log. Zahlengerade u. daraus in Raum u. Zeit | Direktkontakt
und Verdrängung von ausgedehnten Materiefeldern, The Absolute Organization |
| Antigravitation erwartet? | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein |
| Mechanismus der Gravitation (vereinfacht) | Mechanismus unbekannt. Newton wollte dazu auch nicht spekulieren. Der Gedanke, der Mond sei ständig am Fallen (ähnlich einem frei fallenden Körper) sowie die Formulierung der heute noch bekannten Infinitesimalrechnung führte Newton zu seinem Gravitationsgesetz | Der Raum ist eine Art Gas aus kleinsten und sich ständig bewegenden Teilchen. Große Massen absorbieren einen Teil dieser umherschwirrenden Gravitonen. Zwischen 2 Massen entsteht dadurch ein Unterdruck. Die Massen werden zueinander hin gepresst. | Massen krümmen den 4-dimensionalen Raum. Dadurch werden die Bahnen der Massen verändert. Diese Bahnänderung wirkt wie eine scheinbare Anziehungskraft. Auch Licht wird gravitativ abgelenkt. | Einzelne Elementarteilchen werden als offene oder geschlossene Saiten betrachtet. Resonanzen zwischen deren Schwingungsmodi erzeugen einen Energieaustausch, was letztlich zu den verschiedenen Grundkräften inkl. der Gravitation führt | Teilchen
sind zyklische Struktur- bildungsprozesse vieler netzartig verbundener Elementarflächen (Metronen) in R6. Die Anteile in x5 und x6 wirken gravitativ und sind in allen Wechselwirkungen beteiligt, auch an der Gravitation |
Das Nullpunktfeld ist in Wechselwirkung mit allen Teilchen und übt so eine Art Mediumdruck aus. Dieser Mediumdruck bildet die Gravitation | Der Raum ist ausgefüllt von Teilchen kleinster Größe: de Gravitonen. Stehende Wellenprozesse verursachen Gravitonenflüsse in Richtung der Knotenpunkte (in denen sich auch Massen befinden). Dieser Gravitonenfluss ist die Gravitation | Materie endet nicht dort, wo wir es wahrnehmen, sondern bildet Impulsfelder, die einander durchdringen und verdrängen. Das Universum spielt sich in einer absoluten, unbewegten 3-D-Matrix ab (T.A.O.) Die Abstoßungen der Felder erzeugen eine ART-ähnliche Geometrie. |
| Mechanismus der Antigravitation | Antigravitation wird nicht erwartet | Wenn auch keine Antigravitation erwartet wird, so ist trotzdem eine Abschirmung der Gravitonenimpulse durch große Massenkörper zu erwarten | Antigravitation wird nicht erwartet | Antigravitation wird nicht erwartet | Es wird eine schwache Kopplung zwischen Magnetismus und Gravitation postuliert, die auch Antigravitation erzeugen könnte. | Antigravitation wird nicht erwartet. Eine Abschirmung der Nullpunktstrahlung würde allerdings die Gravitationswirkung schwächen. | Umkehrung des Gravitonenflusses erzeugt Antigravitation, eine Umlenkung (Abschirmung) erzeugt Schwächung der Gravitation | Antigravitation wird nicht erwartet. Abschirmung erzeugt die Gravitation und ist bestenfalls experimentell nachweisbar. |
| Experimentelle Verifikation | Newtons Gesetze postulieren eine unendlich schnelle Ausbreitung der Gravitation. Bis heute wurde die Geschwindigkeit der Gravitation nicht einwandfrei nachgemessen. | Gewichtsabnahme von Probemassen, wenn sie von Blei oder Quecksilber (Quirino Majorana 1920) umgeben sind. Mondbahn wird leicht größer. Die Raumsonden Pioneer 10 & 11 messen eine leichte zusätzliche Beschleunigung. | Periheldrehung
des Merkurs erstmals korrekt hergeleitet. Lichtablenkung durch große Massen. Gravitationslinsen. |
keine. Erste Experimente zum Nachweis der verborgenen Dimensionen sind negativ verlaufen. | Massenspektrum inkl. Lebensdauer ALLER bekannten Massen und Resonanzen sowie die Feinstrukturkonstante. | Die Nullpunktstrahlung gilt mit der präzisen Messung des Casimir-Effektes (1997) nachgewiesen. | Existenz von natürlichen stehenden G-Wellen ist nachgewiesen (G-Corn). Rotationsexperimente wie z.B. Eduard Krausz. Unabhängige und erfolgreiche Replikation Dritter stehen für beide Experimente noch aus. | Verändertes
Pendelverhalten zu Beginn und am Ende von Sonnenfinsternissen.
LAGEOS-Messresultate, Casimir-Effekt, Lichtablenkung, Gravitationslinsen, Abschirmung durch Rotation u.v.a. |
| Prognosen | Funktioniert nur zur Berechnung von Problemen mit 2 Körpern, nicht aber für Probleme mit mehr als 3 Massen. | Erklärt die irreguläre Mondbahn (Newcomb) befriedigend. Als Konsequenz der Absorption von Gravitonen wachsen alle Massen. | Fordert Singularitäten wie Schwarze Löcher, Wurmlöcher, etc. Läst verschiedene kosmologische Lösungen zu. Nichts davon bisher bestätigt. Gravitationswellen? | Extradimensionen sollten im Mikrokosmos nachweisbar sein. | Fordert einige neue Teilchen. Sehr interessant ist die Voraussage eines neutralen Teilchens mit nahezu Elektronenmasse. | Modell für Stabilität Wasserstoffatom OHNE Quantenpostulat von Elektronenbahnen | Fordert ein thermodynamisch offenes Universum, in dem sich stehende Gravitationswellen ausgebildet haben. Beschreibt ein Medium aus Gravitonen. | Führt alle Kräfte auf eine Kraft zurück, die aus dem Sein des Universums selbst entsteht. Keine Teilchen, keine Wellen, keine Massenzunahmen. Unendliche, zeitlose Grundmatrix. Elektromagnetismus ist polarisierte Gravitation. |
| Bewertung | Anziehungskraft als Eigenschaft von Massen ist mystisch, logisch nicht herleitbar | Gravitonen nicht nachgewiesen, Massenzunahme nicht nachgewiesen. | Unanschaulich, enthält zu viele Grundpostulate. Mathematisch sehr aufwändig. Geometrisierte Feldtheorie. | Hochkompliziert konstruierte Science Fiction. Unlogisch und experimentell praktisch schon widerlegt. | Teilchen sind nicht real. Mehr als 3 Dimensionen nicht beweisbar. Mathematisch kaum zu bewältigen. | Trennt Massen und Medium und führt dadurch zu Problemen. Teilchen sind nicht real. Nullpunktfeld = Äther. | Gravitonen nicht nachweisbar. Stehende Wellen im offenen System? Durchaus interessante Ansätze hinsichtlich Resonanz. Gravitonen = Äther | Die 1 Kraft ist
logisch herleitbar. Allgemeine Feldtheorie. Veränderter Massen- und
Bewegungs- begriff. Bestätigt einige ART und SRT Effekte als real. |
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