Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Sa 21. Nov 2015, 20:21

Highway hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Ein Gedankenexperiment:

Statt mit Luft füllen wir einen "Auftriebsbehälter" mit einer passenden Form aus Stahl (Volumen: V).

Dieser Stahlkörper muss für eine AuKW Säule mit 10m Höhe unter Druck gesetzt werde: nämlich 2 bar. Also plus 1 bar. Die Arbeit dafür ist nahezu 0, da sich der Stahlkörper nicht komprimieren lässt. Im nächsten Schritt muss der Stahlkörper in die AuKW Säule hineingeschoben werden. Dabei verdrängt er Wasser mit dem Volumen V. Dafür muss Arbeit geleistet werden, da sich in der AuKW Säule der Wasserstand erhöht. Arbeit im Ausmaß von E2=rho V g h. Diese Arbeit muss immer geleistet werden, egal, ob nun Stahl oder Luft mit dem Volumen V in die AuKW Säule hineingeschoben wird. Wird Stahl hineingeschobe, ist E1 0, aber E2 = rho V g h und der Auftrieb 0. Bei Luft ist E1 ungleich 0 und E2 = rho V g h und der Auftrieb ungleich 0. Die Energiebilanz ist immer negativ. Es gibt kein Perpetuum mobile.


Wie hoch muss das Wasser denn steigen, wenn der Durchmesser der Röhre ca. 500 mm beträgt, um 2500 J zu "verbraten"?

Zu wenig Angaben für eine Rechnung.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Sa 21. Nov 2015, 20:23

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Zu wenig Angaben für eine Rechnung.


Neues Schlupfloch für ihn um nicht auf konkrete Szenarien eingehen zu müssen.

Kurt
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Sa 21. Nov 2015, 20:31

Ich hab gerade entdeckt, dass ich seit langem ein energieerzeugendes Gerät, das sogar besser und mit wesentlich höherer Energieausbeute als das Auftriebskraftwerk arbeitet, bei mir zu Hause habe.
Da muss ich nur ganz kurz eine "Anschubdrehbewegung" machen und dann produziert es an der Oberfläche Energie in Wärmeform.
Den Wirkungsgrad hab ich noch nicht herausgefunden, weil es nach dieser "Anschubdrehbewegung" dauerhaft Energie abgibt - daher muss ich erst abwarten ob es jemals damit aufhört, bevor ich aussagekräftige Wirkungsgraddaten veröffentlichen kann.

Außerdem gibt es einige interessante Effekte, wenn ich den "Anschubknopf" um 90, 180 oder 270 ° drehe, nimmt die dann erfolgende Energieabgabe linear zu.
Wenn ich allerdings um 360 ° drehe, hört diese linerare Zunahme auf und es wird die Energieabgabe sogar völlig zu Null um dann bei weiter Drehung um 90, 180 und 270 ° wieder zuzunehmen.

Außerdem scheint die Energieabgabe unabhängig davon zu sein wie schnell ich den "Anschubknopf" drehe, oder ob ich mehr "Anschubenergie" liefere, indem ich den Knopf längere Zeit drehe - das macht die Berechnung des Wirkungsgrades leider etwas komplizierter.
Aber der Wirkungsgrad ( E abgegeben / E eingesetzt ) liegt nach ersten Schätzungen bei Drehung um 90 180 und 270 °deutlich über 10 000 - ist also positiv und größer als 1 und damit ist das Ding ohne Zweifel ein deutlich besseres Perpetuum Mobile als das Auftriebskraftwerk !
Nur bei Drehung um 360 ° ist der Wirkungsgrad interessanterweise Null. Ein Phänomen, das mit Sicherheit noch weitere Forschungsarbeit notwendig macht.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Sa 21. Nov 2015, 20:44

Highway hat geschrieben:Was fehlt denn?

E2=rho V g h

Was fehlt?
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Ernst » Sa 21. Nov 2015, 20:55

Highway hat geschrieben:
Wenn sich die Blase aufweitet, leistet diese Kraft eine Verschiebungsarbeit dP*ds.
dE=(pw+dp)*dF*ds

Nein, im Grenzwert brauchst du exakt soviel Druck wie der hydrostatische Druck ausmacht. Liegt der Luftdruck minimal darüber, dann strömt die Luft von ganz alleine ohne weiteres Zutun in das Wasser.

"Von ganz alleine";
Ich gebs auf. Dir sind einfache physikalische Prinzipien nicht vermittelbar. Wenn wie gesagt, nicht andere Hindernisse, vorhanden sind. Hattest du schon mal Kontakt zu Gaia?
.
.
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Highway ist schon fast am Ziel

Beitragvon Yukterez » Sa 21. Nov 2015, 21:25

Bild hat geschrieben:ich hatte noch keinen Kontakt zu Gaia oder Rosch.

Die Betonung liegt auf "noch".

Viel Erfolg beim darauf Sparen wünschend,

Bild
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1 kleines Bäckerlein

Beitragvon Yukterez » So 22. Nov 2015, 12:04

Mann Mann Highway, jetzt sind dir schon Pernes, Rmw und Spacerat abgesprungen, und jetzt scheint es auch noch so als würde sogar Chief dir diesmal die Gefolgschaft verweigern... mit wem wirst du nun zusammenlegen damit du dir das teure Plantschbecken leisten kannst?

Bild, Bild
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Charakter

Beitragvon rmw » So 22. Nov 2015, 13:12

Yukterez hat geschrieben: jetzt sind dir schon Pernes, Rmw und Spacerat abgesprungen,

Da alle außer Highway das "Auftriebskraftwerk" von Anfang an für offensichtlichen Unsinn gehalten haben kann auch niemand abgesprungen sein.
Das Verdrehen von Tatsachen ist ganz einfach Ausdruck deines niedrigen Charakters. Zum Ausgleich dafür hast du zu den eigentlichen Themen absolut nichts beizutragen.
Ich bin zuversichtlich das deine niedrigen Charaktereigenschaften nicht generell Eigenheiten jener "Elite" sind der du dich angehörig fühlst.
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Selbst RMW distanziert sich von Highway

Beitragvon Yukterez » So 22. Nov 2015, 13:59

Jetzt tust du zwar so als ob du Highway nicht kennen würdest, aber als es noch um die Zentripetalkraft und die Zentrifugalkraft, oder um es in deinen Worten zu sagen, die Zentripedalkraft und die Fliegkraft ging, da wart ihr noch die besten Freunde. Dafür dass er dir damals abgekauft hat dass du 15 Jahre lang in den verschiedensten Abteilungen Berechnungen getätigt hast könnte man sich eigentlich schon erwarten dass du nun auch in sein Perpetuum Mobile investierst!

Verwundert,

Bild
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Tatsachen.

Beitragvon rmw » So 22. Nov 2015, 14:33

Yukterez hat geschrieben:aber als es noch um die Zentripetalkraft und die Zentrifugalkraft,

Das hat mit der Person nichts zu tun.
Dass ich in der einen Sache mit jemanden die Sichtweise teile heißt nicht dass ich nicht in einem anderen Fall gegensätzlicher Auffassung sein kann.
Ich habe übrigens weder in der einen Sache noch in der anderen meine Sichtweise geändert und sehe auch keinen Grund dazu.
Und davon abgesehen, es ist jedenfalls nicht meine Art die Tatsachen zu verdrehen.
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