Das Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Rotverschiebung

Beitragvon Kurt » Di 11. Okt 2011, 21:15

rmw hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:wer kann sagen dass es den "Urknall" je gab, wer kann sagen ob es sich wirklich ausdehnt.


Niemand kann es sagen, der Urknall ist im besten Fall Hypothese wie die RT auch. Mit größter Wahrscheinlichkeit ist der Urknall schlichter Unsinn.


Eben, und auf diesem "höchstwahrscheinlichem Unsinn" ist aufgesetzt das sich das Unversum ja zusammenziehen müsse weil es eine gestimmte Grösse, und aus diesen "Knaller" (auch wenn es sich ja offiziell eben nicht um ein Punktereignis handelt, sondern um ein überall stattfindendes) heraus eine bestimmte Materialmenge (und keine andere, -ausserhalb liegende-) gibt, die sich ja gravitatorisch zusammenziehen muss.
Naja, es gibt ziemlich sicher auch ausserhalb des uns einsehbaren Bereiches Materie, und der Urknall hat nie stattgefunden.
Und! ja es gibt auch keinerlei Anziehung im ganzem Universum.

rmw hat geschrieben:Alles was wir wissen ist das über große Strecken Rotverschiebung auftritt. Das ist das einzige gesicherte Wissen. Der Rest ist wie gesagt im besten Falle hypothetisch.


Ja, diese Rotverschiebung ist sehr interessant.
Hier warten sicherlich noch Überraschungen.


Gruss Kurt
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Re: Das Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 22. Dez 2011, 10:42

Hallo zusammen,

Ich verweise auf meinen heutigen Blog-Eintrag:

Mindesten ein Max Planck Institut ist in Cyber-Mobbing involviert

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Das Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte

Beitragvon Hannes » Do 22. Dez 2011, 13:59

Hallo Kurt !
Wer hat ihm eigentlich die "Narrenvorstellung" (Lichtinvarianz) untergeschoben?
Oder hat er diese zur Vereinfachung von Berechnungen verwendet?

Vor einiger Zeit hat Ljudmil eine gute Erklärung der behaupteten Lichtinvarianz gegeben: Man war zu Einsteins Zeit mehrheitlich der Meinung, dass man damit gut rechnen könne und deshalb die für irdische Verhältnisse verschwindenden Längen-und Zeitdifferenzen in Kauf nehmen könne. Erst mit dem gedanklichen wie auch konkretem Verlassen der Erdoberfläche wurde dieser Fehler akut.
Jetzt sind die Lehrbücher geschrieben und keiner will zurück.
Also wird das Problem einfach ignoriert, besonders von den Astronomen.
Die gehen von der ART aus und dort gibt es ja den Aether als "Raum" wieder, sodass eine Bewegung gegen den Aether (oder Raum) mit Spektroskopie gemessen werden kann. (mit LG ist nichts messbar, weil diese als Weiterleitungsgeschwindigkeit jedem Medium angepasst ist)
Wer will sich da mit der überholten SRT anlegen ? Bringt doch überhaupt nichts. Andererseits könnte man eventuell Subventionen verlieren, von denen der Großteil der Wissenschafter lebt.

Mit besten Feiertagswünschen
Hannes
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Re: Das Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte

Beitragvon contravariant » Do 22. Dez 2011, 19:44

Hannes hat geschrieben:Die gehen von der ART aus und dort gibt es ja den Aether als "Raum" wieder, sodass eine Bewegung gegen den Aether (oder Raum) mit Spektroskopie gemessen werden kann.

Diese Behauptung wird durch ständiges Wiederholen weder kreativer noch richtiger.
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