Eine Initiative zur Wissenschaftsfreiheit

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Eine Initiative zur Wissenschaftsfreiheit

Beitragvon Sebastian Hauk » Di 6. Apr 2010, 20:04

Hallo nocheinPoet,

Ressourcenverbrauch [Bearbeiten]
Minimale Systemvoraussetzungen zur Ausführung von Windows Vista[11] Benötigt
Prozessor 800 MHz (empfohlen: 1 GHz) (32-Bit oder 64-Bit)
Arbeitsspeicher 512 MB RAM (empfohlen: 1 GB, bei der 64-Bit-Version jeweils das Doppelte)
Festplatte 20 GB verfügbarer Festplattenspeicher (empfohlen: 40 GB)


http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_Vista

der Arbeitsspeicher ist beim C 64 viel zu klein. Du müsstest Ihn dann schon aufrüsten. Es würde hier auch die Festplatte fehlen.

Und nur mal so einen Tipp, wir sehen nicht nur die IP sondern auch die Browser, also Sebastian nun denke mal gaaanz laaangsam nach, wie lockt man wen auf eine Webseite, und was wäre dann da so möglich....?


du kannst Dich auf meinen PC hacken und alle meine Daten lesen?
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Re: Eine Initiative zur Wissenschaftsfreiheit

Beitragvon Sebastian Hauk » Di 6. Apr 2010, 20:31

Hallo nocheinPoet,

Nein, kann ich nicht, will ich auch nicht, aber wenn ich es wollen würde, denke ich mal, würde ich das zu 75% schaffen können. Aber wie gesagt, an so was habe ich kein Interesse. War nur ein Hinweis, das Du vorsichtiger sein sollst, sind ja nicht alle so nett wie ich.


ich halte Einstein für falsch und die HSTT für richtig. Wäre da aufpassen angebracht? Unter bestimmten Bedingungen wäre das in der Tat nicht so gut.
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Re: Eine Initiative zur Wissenschaftsfreiheit

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 7. Apr 2010, 11:08

Hallo zusammen,

Im Rahmen der Thematik dieses Threads verweise ich auf meinen Blog-Eintrag:

Verantwortung für die universitäre Ausbildung übernehmen!

woraus hervorgeht, dass die Fragen und Einwände der Kritiker seit über 100 Jahren in den Universitäten ignoriert, verschwiegen und vertuscht werden. Eine Liste davon hat die Forschungsgruppe G.O. Mueller in ihrer Dokumentation zusammengestellt, siehe Kapitel 2 - Fehlerkatalog.

Jede Initiative, jede Stimme zählt um etwas zu bewegen. :)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Eine Initiative zur Wissenschaftsfreiheit

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 7. Apr 2010, 11:42

Hallo zusammen,

Im Rahmen der Thematik dieses Threads finde ich einen Eintrag im Blog von Ekkehard Friebe sehr passend, was das vollständige Ausblenden der Kritik der Relativitätstheorie in Universitäten und Fachorganen angebangt seit 100 Jahren: Zum Beweis der Richtigkeit der Theorie wird behauptet, die überwiegende Mehrheit aller Physiker akzeptiere die SRT als sicher bestätigt:

Zitat G.O. Mueller:

Zum Beweis der Richtigkeit der Theorie wird behauptet, die überwiegende Mehrheit aller Physiker akzeptiere die SRT als sicher bestätigt


Diese Behauptung ist in fast allen Darstellungen der letzten Jahrzehnte anzutreffen. Sie suggeriert, daß eine Mehrheit der Physiker sich nicht irren könne; und sie kann in der Tat darauf verweisen, daß in den Fachorganen der Physik in den wissenschaftlich führenden Ländern Europas und Amerikas keine Kritik an der SRT geäußert wird. Die Behauptung beruht auf zwei erwiesenermaßen falschen Unterstellungen:

(1) daß eine Mehrheit von Physikern die Richtigkeit der SRT dekretieren kann, als sei es eine nach den Spielregeln der parlamentarischen Demokratie herbeizuführende Entscheidung; und

(2) daß das Nichterscheinen von Kritik der SRT in den Fachorganen der Physik auf der Nichtexistenz von Kritikern und kritischen Arbeiten beruht.

Die wahre Lage der Dinge ist eine völlig andere.

Zu Punkt (1). Die Richtigkeit von Theorien, das wissen selbst einige der Relativisten, kann aus grundsätzlichen Erwägungen überhaupt nie bewiesen werden. Jede physikalische Theorie steht jederzeit unter dem Vorbehalt neuer empirischer Befunde, die eine Korrektur erforderlich machen können; und sie muß sich jederzeit in einer erneuten kritischen Diskussion und Prüfung ihrer Grundlagen behaupten. Das für den Status einer Theorie entscheidende Merkmal ist daher nicht die Anzahl ihrer Anhänger und Vertreter, sondern einmal die Existenz von kritischen Argumentationen, die öffentlich gegen sie vorgebracht werden, sowie die Qualität der öffentlich vorgebrachten Argumentationen zu ihrer Rechtfertigung. Dieser entscheidende Gesichtspunkt der permanenten Abwägung – was spricht dafür und was spricht dagegen? – wird jedoch in den Darstellungen der Relativistik sorgsam verschwiegen und unterdrückt, weil die SRT gegen die Kritik in einer öffentlichen Debatte argumentativ nicht bestehen könnte.

Zu Punkt (2). Das Nichterscheinen von Kritik der SRT in den Fachorganen der Physik ist nicht das Ergebnis ihrer Nicht-Existenz, sondern ihrer systematischen Verleugnung, Unterdrückung und Verleumdung – sowohl der Kritiker wie auch ihrer Arbeiten – durch die Machthaber der Physik. Daher gelingt es seit Jahrzehnten nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen, kritische Arbeiten zur SRT überhaupt zu veröffentlichen:

- in fachfernen Zeitschriften, die von den Machthabern der Physik nicht mehr vollständig kontrolliert werden können: Zeitschriften für Naturwissenschaften allgemein oder für angewandte Naturwissenschaften, Naturphilosophie und Erkenntnistheorie, Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftssoziologie, auch die allgemeine Publizistik;

- in Ländern, die auf dem Gebiet der Physik nicht zu den wissenschaftlich führenden gehören, deshalb personell nicht stark in das internationale Kartell der Physikforschung eingebunden und daher nicht leicht erpreßbar sind;

- in Zeitschriften und Verlagen, die gesellschaftliche Randgruppen und Splittergruppen versorgen, deren Interessen und Überzeugungen als sektiererisch und daher wissenschaftlich nicht akzeptiert gelten (z.B. Naturmedizin, Esoterik, UFO-Forschung, Außerirdische usw.);

- als selbständige Veröffentlichungen im Selbstverlag auf Kosten der Autoren, die auch selbst den Vertrieb leisten oder ihr Werk von einem Kommissionsverlag vertreiben lassen, gelegentlich auch eigene Verlage begründen, um ihre Bücher vom Anschein des Selbstverlags zu befreien, der in der Öffentlichkeit unter dem minderen Status des Nicht-lektorierten und Ungeprüften leidet.
Angesichts dieser Sachlage ist der eine Befund nicht erstaunlich (daß es in den Fachorganen der Physik der führenden Länder eine Kritik der SRT nicht gibt), wohingegen der andere Befund einer durch alle Jahrzehnte anhaltenden und florierenden Kritik der SRT, die in der hier vorgelegten Dokumentation von ca. 3800 kritischen Veröffentlichungen nachgewiesen wird, für die Öffentlichkeit um so erstaunlicher sein wird. Im letzten Jahrzehnt hat die kritische Literatur zur SRT sogar einen deutlichen Aufschwung erlebt, durch die Existenz von mehreren Zeitschriften, die sich der SRT-Kritik besonders gewidmet haben.

Auch Max Planck hielt es für ausgemacht (Vortrag am 17.2.1933 im VDI in Berlin, Abdruck 1934), daß sich physikalische Theorien nicht durch die Kraft ihrer Argumente oder gar empirischer Beweise, sondern nur biologisch durch das Aussterben ihrer Kritiker durchsetzen, also per effektiver Mehrheit (S. 267): “Eine neue große wissenschaftliche Idee pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner allmählich überzeugt und bekehrt werden – daß aus einem Saulus ein Paulus wird, ist eine große Seltenheit – sondern vielmehr in der Weise, daß die Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Idee vertraut gemacht wird.” Physik als Religionskrieg, physikalische Theorie als Glaube, Durchsetzung als Bekehrung, und von Kritikern und Argumenten ist nicht die Rede, es gibt nur Gegner, und am besten kommt die Theorie über die Menschheit “von vornherein”, was in der Praxis der Physik immer “von oben herein” bedeutet: beschlossen und verkündet.

Dies ist genau das Szenario, nach dem die Durchsetzung der SRT seit 1920 organisiert wird. Max Plancks Szenario wird von den Relativisten gern und im Gefühl der Überlegenheit zitiert. In der Aussterbehoffnung steckt der Aussterbewunsch für die Kritik der Relativitätstheorie; er ist glücklicherweise nicht in Erfüllung gegangen und hat wenig Aussichten, noch erfüllt zu werden; auch die nach ihm benannte Gesellschaft wird nichts mehr dafür tun können.

Max Planck war nicht der einzige Relativist mit solch netten Herzenswünschen, sie sind bei vielen Autoren der Relativistik virulent; hier nur ein paar Beispiele, wie kindlich die Relativisten-Seelen darüber frohlocken, wenn ein kritisches Buch nicht mehr erscheint oder nicht mehr lieferbar ist:

Arzeliès 1966 (S. 139) merkt zu Bergsons “Durée et simultanéité” und Moreux’ “Pour comprendre Einstein” sehr befriedigt an: “Very fortunately it [Moreux] seems to be out of print, as is Bergson’s book.” Anläßlich eines anderen widerborstigen Kritikers, vor dessen Buch er ausdrücklich warnt, fragt sich Arzeliès rhetorisch (S. 138): “Are we going to be obliged to re-introduce the Nihil obstat for scientific books?” Eigentlich könnte nur eine richtige Zensur sicherstellen, daß alle Leute nur noch rechtgläubige Autoren lesen und vor den Gräueln der Kritik bewahrt bleiben.

Auch Fölsing 1994 (S. 545) erwähnt Henri Bergsons Buch “Durée et simultanéité” von 1921 und Albert Einsteins brieflichen Kommentar dazu (”Bergson … hat schwere Böcke geschossen; Gott wird’s ihm verzeihen”), der jedoch keine Rezension schreiben wollte; Fölsing findet Trost: “Einsichtige Herausgeber haben später auch ohne Einsteins Verriß diese Studie nicht in Bergsons Gesammelte Werke aufgenommen.” Ein kritisches Buch, das nicht erscheint, ist ein Sieg der Theorie: die Einsicht muß man loben.

Zum Trost für die Kritiker liegt Bergsons Buch in 7. Aufl. 1992 vor, unverändert frisch und lesenswert und lieferbar. Die Kritiker dagegen wünschen sich kein Nicht-Erscheinen von Büchern, sondern nur das Erscheinen auch ihrer Arbeiten.


Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Zuletzt geändert von Jocelyne Lopez am Mi 7. Apr 2010, 11:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Eine Initiative zur Wissenschaftsfreiheit

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 7. Apr 2010, 11:59

Nachtrag:

Zitat G.O. Mueller:

Max Planck war nicht der einzige Relativist mit solch netten Herzenswünschen, sie sind bei vielen Autoren der Relativistik virulent; hier nur ein paar Beispiele, wie kindlich die Relativisten-Seelen darüber frohlocken, wenn ein kritisches Buch nicht mehr erscheint oder nicht mehr lieferbar ist:

Arzeliès 1966 (S. 139) merkt zu Bergsons “Durée et simultanéité” und Moreux’ “Pour comprendre Einstein” sehr befriedigt an: “Very fortunately it [Moreux] seems to be out of print, as is Bergson’s book.” Anläßlich eines anderen widerborstigen Kritikers, vor dessen Buch er ausdrücklich warnt, fragt sich Arzeliès rhetorisch (S. 138): “Are we going to be obliged to re-introduce the Nihil obstat for scientific books?” Eigentlich könnte nur eine richtige Zensur sicherstellen, daß alle Leute nur noch rechtgläubige Autoren lesen und vor den Gräueln der Kritik bewahrt bleiben.

Auch Fölsing 1994 (S. 545) erwähnt Henri Bergsons Buch “Durée et simultanéité” von 1921 und Albert Einsteins brieflichen Kommentar dazu (”Bergson … hat schwere Böcke geschossen; Gott wird’s ihm verzeihen”), der jedoch keine Rezension schreiben wollte; Fölsing findet Trost: “Einsichtige Herausgeber haben später auch ohne Einsteins Verriß diese Studie nicht in Bergsons Gesammelte Werke aufgenommen.” Ein kritisches Buch, das nicht erscheint, ist ein Sieg der Theorie: die Einsicht muß man loben.

Zum Trost für die Kritiker liegt Bergsons Buch in 7. Aufl. 1992 vor, unverändert frisch und lesenswert und lieferbar. Die Kritiker dagegen wünschen sich kein Nicht-Erscheinen von Büchern, sondern nur das Erscheinen auch ihrer Arbeiten.


Ich erwähne hier am Rande, dass der Philosoph und Nobelpreisträger Henri Bergson in Frankreich als ein der größten Denker des letzten Jahrhunderts gilt, so dass Wunschdenken von Relativisten über eine Zensur seiner Gedanken und seiner Studien sehr befremdlich wirken… :? http://de.wikipedia.org/wiki/Henri_Bergson
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Re: Eine Initiative zur Wissenschaftsfreiheit

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 8. Apr 2010, 11:53

Hallo zusammen,

Dass an Universitäten Menschen zensiert und diskriminiert wurden gab es schon, wie Prof. Christoph Markschies, Präsident der Humboldt Universität Berlin im Februar 2007 noch ermahnt hat - zitiert von G.O. Mueller in seinem offenen Brief an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden:

Zitat G.O. Mueller:

HU-Präsident : “das freie Wort [ist] für eine Universität und Gesellschaft essentiell”


Der Präsident der Humboldt-Universität, Herr Professor Markschies, hat am 19.2.07 im TAGESSPIEGEL unter dem Titel “Freiheit” einen Beitrag veröffentlicht, aus dem wir im folgenden auszugsweise zitieren:

[...] Denn der leidenschaftliche Hinweis auf die Bedeutung von Freiheit für Universität und Gesellschaft prägt ja nicht nur die Tradition der Berliner Universität – Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz nennt sie 1877 das spezifische Kennzeichen deutscher Universitäten … und unter dem nämlichen Stichwort Freiheit verließen 1948 viele Professoren und Studierende die Universität in der Stadtmitte, um in Dahlem eine Freie Universität zu gründen.

Nein, von der Freiheit war in den letzten Wochen an der Humboldt-Universität stets mit unmittelbarer Gegenwartsrelevanz die Rede. Die Ehrenpromotion von Marcel Reich-Ranicki an derjenigen Universität, die ihn einst als Juden nicht zum Studium zuließ, machte deutlich, dass zunächst einmal ganz schlicht das freie Wort für eine Universität und Gesellschaft essentiell ist: Wenn Studierende nicht mehr dazu erzogen werden, ihre abweichenden Meinungen frei und offen zu äußern, wenn potentielle kritische Geister gleich gar nicht zugelassen werden, dann decken laute Mißtöne den Silberton zu [Bezugnahme auf eine eingangs zitierte Zeile von Montesquieu: "O Freiheit, Silberton dem Ohre ..."]. Und Heinrich August Winkler hat in seiner Abschiedsvorlesung noch einmal deutlich gemacht, wie lange es in Europa und insbesondere hierzulande brauchte, bevor man sich nachhaltig und glaubwürdig zur Freiheit bekannte, die Winkler als zentrales Element der westlichen Wertegemeinschaft vorstellte.
[...]
Wenn in den Universitäten also dann und wann sehr emphatisch von Freiheit gesprochen wird, dann ist das keine rührselige Rückschau auf die Vergangenheit und auch kein abstraktes Beschwören von hehren Idealen, sondern ein unmittelbar gegenwartsrelevanter Hinweis auf die bedrohte akademische Freiheit. [Zitatende; Hervorhebungen von uns]


Herr Professor Markschies spricht, als ob er unseren vorliegenden “Offenen Brief” vorausgeahnt hat. Er ruft H. Helmholtz und H. A. Winkler als Kronzeugen für unsere Sache auf, verweist auf den aktuell gewordenen Vorgang von Studiumsausschluß und Ehrenpromotion in der Person M. Reich-Ranickis, aus dem wir für die 80 Jahre lang ausgeschlossenen Kritiker der theoretischen Physik – in begrenzter Analogie – nur ihre schlichte Wiederzulassung fordern.

Die Grundrechte unseres Grundgesetzes, die Kommentatoren des Grundgesetzes, Hermann Helmholtz, Heinrich August Winkler und der Präsident der Humboldt-Universität stehen mit ihren Worten auf seiten der Kritiker. Wo werden sie mit ihren Taten stehen?


Ich fordere die Einführung der Lehre der Kritik der Relativitätstheorie in allen Universitäten, wo diese Theorie gelehrt wird.

Liberté, liberté chérie… :)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Eine Initiative zur Wissenschaftsfreiheit

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 8. Apr 2010, 12:29

Hallo zusammen,

Auch passend zum Thema, finde ich, ein Leserbrief von Dipl.-Ing. Norbert Derksen: Karrierehelfer

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Eine Initiative zur Wissenschaftsfreiheit

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 8. Apr 2010, 12:47

Auch passend zum Thema des Threads: G.O. Mueller: Nachweis 4: Nichtbeantwortung der kritischen Argumentationen
Nachweis 4: Nichtbeantwortung der kritischen Argumentationen
[…]

C. Die Theorievertreter selbst machen aus ihrer grundsätzlichen Verweigerung jeglicher Diskussionen mit den Kritikern übrigens gar kein Geheimnis.

Die von den rechtgläubigen Physikern beherrschte Wikipedia z. B. hat die Kritik der Theorie in einen eigenen Artikel ausquartiert (als ob die Kritik einer Theorie mit der Theorie gar nichts zu tun hätte), damit die Kritik im Theorie-Artikel nicht stört (Stand: 18.12.07):

Artikel “Kritik an der Relativitätstheorie”

Darin heißt es: “Wissenschaftliche Kritik an der Relativitätstheorie Albert Einsteins wurde vor allem in den Jahren nach ihrer Veröffentlichung geäußert. Die Theorien der damaligen Gegner der Theorie werden in der wissenschaftlichen Fachwelt heute nicht mehr diskutiert.”

Der Artikel strickt an der offiziellen Legende der akademischen “wissenschaftlichen Physik”. Demnach gab es nur “damalige” Kritiker, die Kritiker waren immer “Gegner”, und die Gegner vertraten immer nur eigene Theorien, und die “werden … heute nicht mehr diskutiert.” Dieser semantische Mummenschanz will dem Leser suggerieren:

- wissenschaftliche Kritik hat es nur früher mal gegeben; ist widerlegt durch die Dokumentation;

- die Kritik bestand immer nur aus gegnerischen Theorien; ist widerlegt durch die Dokumentation, da auch viele kritische Autoren die Theorie grundsätzlich akzeptieren und nur bestimmte Aussagen der Theorie kritisieren;

- die damaligen Theorien werden nicht mehr diskutiert; andere proprietäre Theorien der Kritiker sind überhaupt keine Kritik und die Frage ihrer Diskussion ist hier nur eine Desinformation;

- Kritik der Theorie, die heute zu diskutieren wäre, scheint es nicht zu geben; ist widerlegt durch die Dokumentation.

Weiter heißt es in dem Wikipedia-Artikel dann doch in schöner Offenheit und mit dem seltenen Eingeständnis sogar der “Existenz” von “Kritiken”:

“Übereinstimmend beklagen sich Anti-Relativisten daher über eine systematische Anfeindung und einen Ausschluss aus der wissenschaftlichen Diskussion.”

“Aufgrund der vielen experimentellen Erfolge und Bestätigungen der Relativitätstheorie werden die Kritiken der Antirelativisten in der wissenschaftlichen Fachwelt heute nicht mehr Ernst genommen.

Die Kritiken werden nicht in anerkannten Fachjournalen, sondern nur noch in Privat-Verlagen oder Internet-Seiten veröffentlicht. Beispiele dafür sind Theimer (1977) und Galeczki/Marquardt (1997).”


Quod erat demonstrandum. Das einzige Argument gegen Theimer und Galeczki/Marquardt ist also der “Privat- Verlag”! Der Ausschluß und die Nicht-Diskussion werden hier stolz als Stärke der “Wissenschaft” und Irrelevanz der Kritik propagiert und sollen das Publikum von solchen kritischen Machwerken abschrecken.

(G.O. Mueller)


Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Eine Initiative zur Wissenschaftsfreiheit

Beitragvon Gerhard Kemme » Do 8. Apr 2010, 18:39

nocheinPoet hat geschrieben:Da bin ich wieder....

:mrgreen:

Los Oma, gib uns einen Link...

:mrgreen:
POet der sucht nen Link,
weil er ist ein Zwillingskind.
Ihm ist die Reise schlecht bekommen,
sein Köpfchen - noch ist es ganz benommen.

Doch der Doktor Haumiblau,
kommt gerannt mit Schweinchen Schlau.
Rasch, dass POet den Schlaftrunk kau,
nun grunzt auch er wie feine Sau.

At Home er düst, ist keine Mär,
heraus hängt doch die Fahne sehr.
Muss Alc denn so entsetzlich stinken,
fragt Cop und lässt Tester bei siebenkommafünfe blinken.

Wer fliegt zu Sternen als Zwilling,
der trinkt auch gern das F@keling.
Treibt Schlachter Schweine nach Geruch,
wetten POet muss in die Ducht.

:mrgreen:
Gerhard Kemme
 
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Wohnort: Hamburg

Re: Eine Initiative zur Wissenschaftsfreiheit

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 8. Apr 2010, 20:30

Hallo nocheinPoet,

nocheinPoet hat geschrieben:Da bin ich wieder....

:mrgreen:

Los Oma, gib uns einen Link...



Du bist ja hier die Person mit den mit Abstand meisten Beiträgen. Aus diesem Grund tauchst Du hier auch immer wieder auf. Übrigens ist Frau Lopez weder Deine Oma noch die Oma von irgendjemanden anderen hier sonst.

Außer Frau Lopez ist jetzt wirklich Deine Oma. :shock:
Sebastian Hauk
 
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