Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Sa 26. Sep 2015, 14:03

Spacerat hat geschrieben:Interessant, dass du (ihr) das immer wieder betont. Aber was macht dies für einen Unterschied? Fakt ist, dass wenn die Zentrifugalkraft wirkt, auch die Zentripetalkraft wirkt, wenn man so will, das eine halt eine Folge des anderen ist.

Da es die Zentrifugalkraft nicht gibt, kann sie auch nicht wirken.
Spacerat hat geschrieben:Kraft und Gegenkraft - von Scheinkräften kann da gar keine Rede sein.

Stimmt. Was ist denn die Gegenkraft zur Zentripetalkraft?

Tipp: Die Zentrifugalkraft ist es nicht.

Spacerat hat geschrieben:Was passiert wohl, wenn ich das eine herausrechne?

Nachdem du nicht rechnen kannst, passiert gar nichts.

Spacerat hat geschrieben:Dann ist das andere natürlich auch nicht mehr da, aber eure Formeln sagen euch dies ja nicht und deswegen ist es für euch auch so schwer zu begreifen, oder was?

Nachdem du von Mathematik keine Ahnung hast, weißt du nicht, wovon du sprichst.

Spacerat hat geschrieben:Da nutzt einem auch das Wissen nichts, dass es sich bei den Formeln um DGLs handeln sollte oder nicht.

Du hast keine Ahnung, was Wissen ist. Du hast keine Ahnung, was eine Differentialgleichung ist, da du keine Ahnung hast, was ein Differential ist.

Einfach Frage an den Angeber Spacerat: Was ist ein Differential? Wikipedia kannst du dir gleich dorthin stecken, wo die Sonne nie scheint. Mit dem Text kannst du kein Verständnis heucheln. Nachdem du deine Blödheit nur vortäuschst, wird es dir nicht schwer fallen, zu erklären, was ein Differential ist.

Spacerat hat geschrieben:Diese Formeln bleiben Theorie und die hat nur entfernt etwas mit der Realität zu tun.

Du weißt weder, was eine Formel ist, noch was Realität ist.

Spacerat hat geschrieben:Die Zentrifugalkraft bleibt im Umlaufenden System spürbar, ob es euch Theoretikern nun gefällt oder nicht.

Ganz praktisch gesprochen: Was ist ein umlaufendes System?

Spacerat hat geschrieben:Ob man nun sagt, die Zentripetalkraft ist die Kraft, mit welcher ein umlaufendes Objekt in eine Kreisbahn gezogen
wird oder die Zentrifugalkraft ist die Kraft, mit welcher sich das umlaufende Objekt in eine Kreisbahn zieht, ist völlig egal, denn in beiden Fällen passiert das Gleiche. …

Große Meister Spacerat: Welche Drogen nimmst du? Zwei Kräfte, die ENTGEGENGESETZT wirken, ziehen BEIDE ein Objekt in die SELBE Richtung – in eine Kreisbahn? Lies gefälligst den Scheiß, den du schreibst, bevor du in absendest!
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Lehrsatz

Beitragvon rmw » Sa 26. Sep 2015, 15:59

Ernst hat geschrieben:Wird eine Masse z.B. durch Gravitation im Vakuum beschleunigt, dann wirkt nur eine einseitige Kraft. Und die Beschleunigung ist dann dieser Kraft proportional.

Was hast du jetzt auf einmal mit dem Vakuum, das hat damit doch überhaupt nichts zu tun.
Davon abgesehen müssen Gravitation und Zentrifugalkraft gleich sein damit ein Planet dort bleibt wo er ist. Das ist einfach eine Tatsache.

Ernst hat geschrieben:Wo die Kräfte an die Masse angreifen, von außen oder von innen, ist schnuppe.

Wenn die Massenträgheitskraft involviert ist durchaus nicht denn das ist ja die Reaktionskraft auf die von außen angreifende Kraft. In dem Fall entsteht Beschleunigung. Nur wenn die von außen angreifende Kraft durch eine andere von außen angreifende Gegenkraft kompensiert wird entsteht keine Beschleunigung. Die Gravitation wirkt hier allerdings auch wie eine von außen angreifende Kraft. Das ist nun aber wirklich etwas für Anfänger.

Ernst hat geschrieben:Wie groß ist denn deine Massenträgheitskraft, wenn die Masse geradeausfliegt.?

Genau dann, und nur dann, besteht keine Massenträgheitskraft. Abert das solltest ja sogar du wissen.

Leider bist du auf der Ebene des Lehrsatz-Lernens stehen geblieben. Zu irgend einem verständnis von Zusmmenhängen bist du nie gelangt und das wird jetzt wohl auch nichts mehr.
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Re: Kräftegleichgewicht

Beitragvon Ernst » Sa 26. Sep 2015, 16:52

Highway hat geschrieben:m*a ist der Betrag der Trägheitskraft und F/m ist der Betrag der Beschleunigung

Bäumchen wechsel dich. :?: m einmal auf der einen Seite und gleichzeitig auf der anderen Seite der Gleichung. Das wirst du dir selbst nicht abnehmen.

Zudem ist schon alles Murks, weil es sich bei F und a um Vektoren unterschiedlicher physikalischer Größen handelt:

Bild

Links steht ein Kraftvektor und rechts ein Beschleunigungsvektor mit einem skalaren Faktor. Aus einem Beschleunigungsvektor wird dadurch kein Kraftvektor.
Und außerdem wirken beide Vektoren in die gleiche Richtung. Also nix mit Gleichgewicht.

und die Beziehung muss lauten: v=vo+F/m*(t1-t0)

Und wo ist nun darin die Trägheitskraft :?:
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Re: Relativisten erhalten Blattschuß von Spacerat

Beitragvon Ernst » Sa 26. Sep 2015, 16:54

Highway hat geschrieben:Bild

Da hast du es ja nun tatsächlich verstanden.
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Re: Lehrsatz

Beitragvon Ernst » Sa 26. Sep 2015, 17:17

rmw hat geschrieben:Was hast du jetzt auf einmal mit dem Vakuum, das hat damit doch überhaupt nichts zu tun.

Doch in Luft wirkt noch die zusätzlich die Kraft der Luftreibung.

Davon abgesehen müssen Gravitation und Zentrifugalkraft gleich sein damit ein Planet dort bleibt wo er ist. Das ist einfach eine Tatsache.

Nein. Das ist es ja eben, er bleibt nicht da, wo er ist. Er bewegt sich auf einer Kreisbahn. Das geht nur wenn ihn eine Kraft aus seiner momentanen Umfangsgeschwindigkeit nach innen zieht

Wenn die Massenträgheitskraft involviert ist durchaus nicht denn das ist ja die Reaktionskraft auf die von außen angreifende Kraft. In dem Fall entsteht Beschleunigung. Nur wenn die von außen angreifende Kraft durch eine andere von außen angreifende Gegenkraft kompensiert wird entsteht keine Beschleunigung.

Es entsteht ja ganz zweifellos eine Beschleunigung. Also wird da nichts kompensiert.

Nehmen wir einfach eine Masse, die durch eine Kraft beschleunigt wird. F=m*a. F ist die angreifende Kraft; wie groß ist deine Trägheitskraft :?: Die muß ja irgendwie kleiner sein, als die angreifende Kraft F. Sonst würde die Masse ja nicht vom Fleck kommen.

Highway, der von euch als einziger ein wenig rechnen kann, hat ja für solchen Fall richtig angegeben:
v=vo+F/m*(t1-t0)
Und wo ist nun darin deine persönliche Trägheitskraft :?:

PS.: Kann es sein, daß du nicht erkennst, daß die Masse auf eine Kreisbahn ganz genauso beschleunigt wird wie eine ruhende Masse mit einer angreifenden Kraft?
Das wäre nämlich auch ein eklatanter Laientrugschluß. Die Satelliten befinden sich im freien Fall.
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Zuletzt geändert von Ernst am Sa 26. Sep 2015, 17:38, insgesamt 4-mal geändert.
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Highway ist nur die schwarze Tinte ausgegangen

Beitragvon Yukterez » Sa 26. Sep 2015, 17:24

Highway hat geschrieben:
Bild
Ernst hat geschrieben:
Da hast du es ja nun tatsächlich verstanden.

Ich fürchte viel hat er davon nicht verstanden:

Highway wollte damit sagen:
Bild

Bild, Bild
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Die kritische Elite

Beitragvon Yukterez » Sa 26. Sep 2015, 17:37

kritische Elite hat geschrieben:Sabber Lol

Mann Mann Chief, wo würdest du nur wohnen und was würdest du nur fressen wenn es kein Hartz4 gäbe.

Bild, Bild
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Sa 26. Sep 2015, 17:46

Chief hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:
kritische Elite hat geschrieben:Sabber Lol

Mann Mann Chief, wo würdest du nur wohnen und was würdest du nur fressen wenn es kein Hartz4 gäbe.


Ob dus glaubst oder nicht im Moment arbeite ich als Taxi Driver! :mrgreen:

Nehmen die neuerdings auch Alkoholiker? :mrgreen:
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Sa 26. Sep 2015, 17:53

Chief hat geschrieben:Was sagt die Waage! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Sa 26. Sep 2015, 18:37

Chief hat geschrieben:Bild
Ich stehe an zweiter Stelle. :mrgreen:

Da bist du ja dicht an der (Wiesn) Quelle.
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