Was ist eigentlich Gravitation?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » Mo 1. Sep 2014, 22:02

Wenn Masse als Verzögerung der Wirkgeschwindigkeit der EM-WW definiert wird, dann paßt es doch.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Yukterez » Mo 1. Sep 2014, 22:48

Jan hat geschrieben:dann paßt es doch

Mir nicht.

Auch allen anderen davon abratend,

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Kurt » Mo 1. Sep 2014, 23:34

Jan hat geschrieben:Wenn Masse als Verzögerung der Wirkgeschwindigkeit der EM-WW definiert wird, dann paßt es doch.


Überleg doch mal einfach.
Sperre eine Masse in einen faradayschen Käfig ein dann kannst du die ganzen WWs vergessen.
Das was da so sehr -beworben- wird hat doch weder Hand noch Fuss, floatet einfach so im Nirwana rum.

Kurt
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 1. Sep 2014, 23:46

Kurt,

ob ein Faradayscher Käfig die scheinbare Eigenschaft der Masse abschirmen kann, bezweifle ich. So ein Käfig schützt nur vor Blitzen oder langwelliger EM-Strahlung. Licht geht durch, Röntgen- und Gamma-Strahlung wird sich davor auch nicht abhalten lassen. Und die Gravitation als EM-WW hat noch eine viel kürzere Wellenlänge als Höhenstrahlung, von daher sieht es mit einer Abschirmung ganz schlecht aus.

Grüße

McDaniel-77
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 1. Sep 2014, 23:54

So ähnlich Jan,

was wir als Masse bezeichnen ist in der Realität einfach nur Trägheit.
Deine verlinkte Aufgabe ist ziemlich dämlich, da man die Masse des Mondes für die Fliehkraft benötigt. Also endet das ganze wieder nur im jeweiligen Verhältnis angaben.

Warum soll der Mond nur 3,34 g/cm³ an Dicht aufweisen, wenn die Erde doch 5,5 g/cm³ bietet oder Merkur, der kleiner als der Mond ist, eine ähnlich hohe Dichte wie die Erde haben soll? Das ergibt keinen Sinn. Die Venus hat angeblich eine ähnliche Dichte, wie die Erde, 5,24 g/cm³.

Mal sehen wie es um den Mars steht - er ist etwas dichter wie der Mond und je weiter man von der Sonne entfernt ist, desto leichter werden die Planeten, Jupiter, Neptun und Uranus sind so leicht, die schwimmen fast im Wasser. Aber Saturn ist noch leichter, der schwimmt besser wie trockenes Holz, seine Mittlere Dichte soll nur 0,687 g/cm³ betragen!

:D Ich glaub das alles nicht so recht.

McDaniel-77

P.S.:
Wiki - Saturn hat geschrieben:Der Nordpol ist der Mittelpunkt eines Polarwirbels und einer stabilen Struktur in der Form eines nahezu regelmäßigen Sechsecks mit einem Durchmesser von fast 25.000 Kilometern. Das anscheinend mehrere 100 Kilometer tiefe Hexagon wurde bereits 1980 und 1981 von den Voyager-Sonden aufgenommen; es ist auch auf den von der Saturnsonde Cassini übermittelten Bildern von 2006 wieder zu sehen. Das Hexagon rotiert alle 10 Stunden 39 Minuten und 24 Sekunden einmal um sich selbst. Das ist die gleiche Zeitspanne, die auch die Radioemissionen von Saturn für eine Umdrehung benötigen. Die Entstehung dieses Effekts ist noch nicht geklärt.

Am Südpol befindet sich ein ortsfester, hurrikanähnlicher Sturm mit einem Durchmesser von etwa 8000 Kilometern.
Auf Saturn wurden weitere Stürme beobachtet, wie zum Beispiel der „Große Weiße Fleck“, ein Effekt, der alle 29 Jahre auf der nördlichen Hemisphäre beobachtet werden kann und mit dem „Großen Roten Fleck“ auf dem Jupiter vergleichbar ist.
Wissenschaftler entdeckten 2005 durch Beobachtungen mit dem Keck-Teleskop auf Hawaii einen „Hot Spot“ (eine im Vergleich zur Umgebung warme Stelle) am Südpol des Saturn. Damit unterscheidet sich Saturn von allen anderen Planeten, bei denen die kältesten Orte in den Polargebieten liegen. Mithilfe des Orbiters Cassini spürten im Januar 2008 Astronomen am Nordpol gleichfalls einen „Hot Spot“ auf, obwohl es dort schon jahrelang dunkel ist. Diese „Hot Spots“ entstehen durch sich bewegendes Atmosphärengas, das sich in Richtung der Pole bewegt. Dabei wird es komprimiert und aufgeheizt; schließlich sinkt es am Pol in Form eines Wirbels in die Tiefen der Saturnatmosphäre ab. Es scheint sich bei beiden Wirbeln um langlebige Strukturen zu handeln, deren Existenz nicht von der Sonneneinstrahlung abhängt.
Zuletzt geändert von McDaniel-77 am Di 2. Sep 2014, 00:00, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » Mo 1. Sep 2014, 23:59

@ McDaniel
worum es mir geht:
Der Sonnenwind sorgt für die elektrostatische Aufladung des Erdmondes.
Der Mond umkreist die Erde mit einer bestimmten Geschwindigkeit und mit seiner Masse.
Die Umlaufgeschwindigkeit des Mondes mit seiner Masse wird auch eine Spur in der EM-WW zwischen Erde und Mond hinterlassen. Anders, als wenn der Mond immer an gleicher Stelle zur Erde stehen würde. Da die Magnetospäre der Erde auch ein Bezugssystem für die elektrostatische Aufladung des Mondes ist.
Müßte in einer Formel für die Berechnung einer Umlaufbahn einbezogen werden.
Bei Vollmond tritt der Mond in die Magnetosphäre der Erde ein für 5 Tage.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon McDaniel-77 » Di 2. Sep 2014, 00:04

Korrekt Jan!

Für Berechnung reichen unsere Messdaten aber nicht aus, der Mond, die Erde, alle Himmelskörper sind mehr oder weniger stark aufgeladen. Bewegte Ladungen erzeugen Magnetkräfte, besitzen elektrische Felder, erzeugen Induktion und Influenz.

Das Sonnensystem ist ein ausbalanciertes elektrisches Gebilde. Früher war das anders, sonst würden die Himmelskörper ohne Atmosphäre nicht so verwüstet aussehen, Die Krater auf Merkur, dem Mond, dem Mars, und den vielen Monden des Jupiters und Saturns usw. sind nicht durch Einschläge von Asteroiden zu erklären. Plasma-Entladungen, elektrischer Stress, das führt zu solchen Formen, die wir auf Mars und den anderen mit Kratern übersäten Himmelskörpern sehen.

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » Di 2. Sep 2014, 00:10

Auf jeden Fall befinden sich die Umlaufbahnen da, wo die EM-WW einen Ausgleich schafft zwischen Anziehung und Abstoßung.
Zuletzt geändert von Jan am Di 2. Sep 2014, 00:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon fallili » Di 2. Sep 2014, 00:11

McDaniel-77 hat geschrieben:Es liest sich nicht nur so, es ist auch so fallili!

Ich kann aber nichts dafür, dass das in deinen Arbeitsspeicher nicht mehr verarbeitet werden kann. Wenn du einen Plattenkondensator hast und schließt den an die Autobatterie an und trennst ihn dann ab, dann hat der um die 12 Volt. Schiebst du die Platten dann doppelt so weit auseinander, erhöht sich die Spannung auf 24 Volt, verhundertfachst du den Abstand, hast du schon 1.200 Volt!

Wahnsinn, da springt ja bald der Funke über ;)

McDaniel-77


Lass Dir das patentieren!
Zwei Platten im Abstand von 0,1 mm mit einer 12 V Autobatterie aufladen - auf 1 Meter auseinanderziehen und schon hast Du 120 kV erzeugt.

Eine kurze Zwischenfrage - schreibt hier jemand von "Verstehen Sie Spaß" unter dem Pseudonym McDaniel mit? Anders kann ich mir diese Beiträge nicht mehr erklären. Aber er scheint da ja nicht der Einzige zu sein, der das so sieht - wo bin ich da bloß gelandet?
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » Di 2. Sep 2014, 00:31

30 kV an der Türklinke hat jeder schon mal angepackt. Ist ungefährlich, da kaum Strom fließt.
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