Kurt hat geschrieben:Beim "Comton" wird Licht erzeugt, und zwar an der Materialschicht in der Senderöhre, und dieses dann auf Materie gerichtet.
Alles andere ist ganz normale Lichtmechanik, da ist nichts dabei was ein "Geschoss" erfordert/rechtfertigt/beweist!!
http://www.physik-schule.de/download/pdf/Physik/Compton-Effekt.pdfWer erklärt was hier im Einzelnen geschieht, schliesslich scheinen ja alle davon überzeugt wein dass das alles so seine Richtigkeit hat.
Als erstes die Erzeugung des Geschosses.
- es muss so klein sein dass es in der Lage ist nur ein einziges Elektron zu treffem ohne dass die anderen davon in irgendeiner Weise berührt werden.
"Photon mir Wellenlänge Lamda"
Die Wellenlänge ist ein vielfaches des Platzbedarfs des Elektrons, wie also soll das Photon eine Menge davon tragen?
Wie gross ist diese Menge, ist es ein Schwingungszug oder sind es 100 000?
- wie koppelt das Photon an das Elektron an, wird dieses gestossen oder beiseite gerempelt, wie geht das vor sich?
Es muss das Elektron auch nochdazu in einem ganz bestimmten Winkel, also Punkt an seiner Oberfläche treffen, denn schliesslich wird dieses ja in einem ganz bestimmten Winkel weggestossen.
Was passiert mit Elektronen die -falsch- getroffen werden??
Dann trägt dieses Geschoss auch noch Energie mit sich, und zwar abhängig der Frquenz die das sie erzeugende Lichtsignal gerade hatte als es geboren wurde.
E = h*f
Einen Teil davon gibt es dann es das Elektron trifft an dieses ab, einen Teil behält es für sich.
Damit macht es eine neue Frequenz, und zwar eine niedrigere.
Eine Frequenz die genu zu der passt die der Energie entspricht die es noch bei sich hat.
Wie macht es das, wie gibt es einen Teil von dem was es bei sich trägt dem Elekron ab, wie erzeugt es mit dem Rest dass es noch bei sich hat eine neue Frequenz?
Das Photon hat also nun eine Menge an Schwingungen getragen, Schwingungen die riesig sind in Bezug zu seiner Grösse die es haben darf.
Es hat eine Menge an Energie bei seiner Reise mitgenommen, einen Teil davon ganz gezielt einem Elektron, dass ja winzigst gegenüber seiner Grösse (oder ist die Wellenlänge da unter den Tisch gefallen) ist, abgeladen und erzeugt nun eine neue Schwingungsfrequenz und reist mit der/den neunen Wellenzügen und mit dem Rest der es bei sich tragenden Energie einfach weiter.
Wie es es schafft an all den vielen noch vorhandenen Elektronen vorbeizukommen das scheint sein Geheimnis zu sein und zu bleiben.
Wozu ist überhaupt das Drehkristall vorhanden wenn das ganze Szenario bereits am streuenden Körper, dem Graphit passiert?
Kurt