Geht Licht auch außerhalb des Standardmodells ?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Geht Licht auch außerhalb des Standardmodells ?

Beitragvon galactic32 » So 5. Sep 2010, 15:05

agave hat geschrieben:Die Physik mit ihren Modellen sagt, es gibt verschiedene grundsätzliche Kräfte. Die einen …
...
In ein Computermodell programmiert ergibt sich eine Welt ähnlich der unseren: Große Verklumpungen im Großen (Galaxien, Sterne, Planeten), kleine Verklumpungen im Mikroskopischen (Atome, Moleküle) und alles bekannte einschließlich der bekannten Aggregatzustände dazwischen.

Also mit ein wenig KomputerErfahrung liest sich so etwas sehr eindeutig!
Offensichtlich fehlen hier ganz elementare GrundKenntnisse über die Herstellung eines „Computer“-gemachten Produkts.
Eine Multimedia-Schow mag erstmal sogar auch noch alle „Welten unähnlich der unseren“ zu ergeben, genauer eher „nur“ als Video-Audio-Vorführung darzustellen, nebst allen Ähnlichen!Oder?

Wie bewußt sich eine die ein „Computermodell programmiert“ dessen ist, bleibt so (zu) sehr außen vor.

Ob in einer solchen Physik-Engine (Programm) nicht indirekt noch andere „Kräfte“ verborgen sind?
Oder umgekehrt deutet diese Programmierbarkeit nicht auf ein aüßerstes noch grundsätzlicheres KraftPrinzip hin?

UnNatürlich wirkt auf mich eine NaturWissenschaft wie „die Physik“, in der die WechselWirkung, die durch uns Menschen (QM-Beobachter), nicht als genau so etwas Vorrangiges wie Grund-Kraft klar versteht oder verstehen will.
Der Un-Neutrale-Beobachter wird doch immer „InterFerenzen“ erzeugen, wie es ein neutraler Beobachter sicherlich auch nicht gänzlich unterläßt.

freundlichen Gruß
galactic32
 
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Re: Geht Licht auch außerhalb des Standardmodells ?

Beitragvon Mordred » So 5. Sep 2010, 16:14

Hallo agave,

agave hat geschrieben:Du hattest gesagt, dass die MX10Quanten gravitativ, und zwar ausschließlich gravitativ, mit der "gemeinenen Materie" (typischer Vertreter: Wasserstoffatom) wechselwirkt. Tut es das jetzt nicht? Gibt es weitere Kräfte?
Ja, da bin ich wohl etwas zu voreilig rüber gegangen und habe den/die tatsächlichen typischen Vertreter, also alle Anderen gemeint.
Denn, Wasserstoff ist eigentlich ein absolut untypischer Vertreter.
Wasserstoff hat keinen Akku. Also kein Neutron. Deshalb gibt es auch keine eM auf zu nehmen.
Wasserstoff benötigt das MX10Quant als Energielieferant eigentlich (als einzigstes Atom) nicht.
Die Quanten (an sich) Wechselwirken nicht mit der Materie.
Obwohl es so scheinen mag. Denn die Übernahme der eM scheint eine Wechselwirkung zwischen Quanten und Atome zu sein.
Quanten bestehen aus einem materiellen Teilchen, und einem gravitativen Feld. Die Ladung, also die eM ist pure Energie als Masse.

agave hat geschrieben:Das ist natürlich starker Tobak!
Wollen wir mal festhalten: Du sagst, es gibt nur eine Kraft, die Gravitation.
Es gibt schon mehrere Kräfte, schwache Wechselwirkung, starke, elektromagnetische....
Die gibt es natürlich alle prinzipiell.
Auch wenn sie in der MX10QT etwas anders ausgerichtet sind.
Allerdings sind sie alle erst nach der Einen entstanden.
Gravitation ist also in der MX10QT die älteste und erste aller Kräfte.

agave hat geschrieben:Die hat sowohl eine positive (anziehende) als auch eine negative (abstoßende) Komponente, die gleichzeitig wirken.
Nene, die Kräfte sind beide gleich. Sie drücken.
Nur die eine Seite des Feldes „drückt ins Zentrum, die Andere drückt nach außen hin weg, hält auf Abstand.

agave hat geschrieben:bipolar. Jede hat eine an ihrem Ursprung wirkende Stärke, die durch eine für jede Kraft spezifische Ausbreitungsfunktion abnimmt, gerade so, wie die Stärke der Kraft abhängig von der Entfernung zu diesem Zentrum bestimmt wird.
Genau! Und darum ist es auch im Zentrum am stärksten verdichtet.
Da herrscht der höchste Druck. Der Druck nimmt zum Zentrum hin, proportional zu.
Der Druck nach außen hingegen nimmt proportional ab.

agave hat geschrieben:Die Kräfte, deren Ausprägungen und deren Ausbreitungsfunktionen sind bekannt. In ein Computermodell programmiert ergibt sich eine Welt ähnlich der unseren:
Ja, das ist ja auch keine Frage. Nur, wenn man das Modell „Umpolt“ dann kommt das selbe Ergebnis dabei raus.
Wie bei einem Lautsprecher bei dem Du Plus und Minus vertauschst.
Das Ergebnis, also die Musik, bringen beide Polungen.

agave hat geschrieben:Große Verklumpungen im Großen (Galaxien, Sterne, Planeten), kleine Verklumpungen im Mikroskopischen (Atome, Moleküle) und alles bekannte einschließlich der bekannten Aggregatzustände dazwischen.
Ist alles nicht groß anders.
agave hat geschrieben:Wie kontert da Dein Modell? Wer übt den Druck aus? Warum vereinst Du die anziehenden und abstoßenden Kräfte mit ihren jeweils eigenen Ausbreitungsfunktionen beide unter der Bezeichnung Gravitation?
Stimmt, Gravitation ist eigentlich unpassend, aber eben gängig.

Man sagt, Erdanziehungskraft. Weil es nun mal so scheint, als würde die Erde Objekte anziehen.
Ist also erst mal am Naheliegensten.
Dass es aber ebenso sein kann, dass dieses, „Gravitationsfeld“ von „umzu“ auf die Erde drückt, somit zum Zentrum hin alles verdichtet und Gegenstände eben mit der gegebenen Kraft auf die Erde drückt, darauf muss man ja erst mal kommen, ...Zumal seit Newton eben alle sagen, die Erde zieht an den Objekten.
Und somit ist Gravitation eben anziehend, daraus wird dann eine anziehende Kraft.

agave hat geschrieben:Bisher hatte ich Deine Hypothese so verstanden, dass bestimmte Phänomene der Natur, die auch im Standardmodell beschrieben sind, neu mit einem andersartigen Modell beschrieben werden.

Jo, weil es zunächst nur um Licht und dessen „Übertragung“ ging. Und da findet sich halt dann das Gravitationsprinzip der MX10QT wieder. Im kleinen, wie eben auch im Großen.

agave hat geschrieben:Jetzt sieht es für mich so aus, als stellt Deine These nicht spezielle Teile sondern das komplette Standardmodell in Frage. Ist das so?
Ich fürchte fast, ja.....

agave hat geschrieben:Dann allerdings sehe ich für Deine These massive Probleme. Die Differenzierung in die bekannten Grundkräfte aus einem Modell einer Wechselwirkung mit 2 Ausprägungen abzuleiten, kann ich mathematisch nicht erkennen.
Ich hoffe, Du hast verstanden dass es nicht zwei Ausprägungen sind, sondern nur eine.
Druck aufs Zentrum, und außerhalb des Feldes, Druck davon weg (Abstoßend).
Auch das findet, .oder besser kann man finden, auch in Atomen.
Der innere Teil des Feldes hält alles im inneren zusammen (Protonen, Neutronen und Elektronen), während der äußere Druck die Atome auf Abstand hält.
Darum ist auch Platin zum Beispiel, in zweifacher Hinsicht auch so „dicht“

Je mehr Kraft das Feld nach innen aufwenden muss, um alles darin enthaltene zum Zentrum hin zusammen zu pressen, desto geringer wird die Kraft welche nach außen abhält. Umso dichter können nun die einzelnen Atome aneinander liegen.


Gruß zurück,
Mordred
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Re: Geht Licht auch außerhalb des Standardmodells ?

Beitragvon agave » Di 7. Sep 2010, 16:33

Hallo Mordred,

Mordred hat geschrieben:Ja, da bin ich wohl etwas zu voreilig rüber gegangen und habe den/die tatsächlichen typischen Vertreter, also alle Anderen gemeint.
Denn, Wasserstoff ist eigentlich ein absolut untypischer Vertreter.
Wasserstoff hat keinen Akku. Also kein Neutron. Deshalb gibt es auch keine eM auf zu nehmen.
Wasserstoff benötigt das MX10Quant als Energielieferant eigentlich (als einzigstes Atom) nicht.

Kein Problem! Dann sind aber für die weitere Diskussion die weiteren Elemente als typische Vertreter der "gemeinen Materie" zu betrachten.

Mordred hat geschrieben:Die Quanten (an sich) Wechselwirken nicht mit der Materie.
Obwohl es so scheinen mag. Denn die Übernahme der eM scheint eine Wechselwirkung zwischen Quanten und Atome zu sein.

Bitte nicht! Wir hatten doch eine gravitative Wechselwirkung der MX10Quanten mit der gemeinen Materie identifiziert. Du selber hast noch über die relative Stärke dieser Kraft geschaut und hast einen Pseudozahlenwert dafür bestätigt. Jetzt soll es gar keine Wechselwirkung mehr, außer über die "eM", geben? Mir brummt der Schädel.

Mordred hat geschrieben:Es gibt schon mehrere Kräfte, schwache Wechselwirkung, starke, elektromagnetische....
Die gibt es natürlich alle prinzipiell.
Auch wenn sie in der MX10QT etwas anders ausgerichtet sind.

Davon war bisher nicht die Rede und Dein obiges Statement ist auch nicht mehr als eine vielsagende Andeutung.

Mordred hat geschrieben:Gravitation ist also in der MX10QT die älteste und erste aller Kräfte.

agave hat geschrieben:Die hat sowohl eine positive (anziehende) als auch eine negative (abstoßende) Komponente, die gleichzeitig wirken.
Nene, die Kräfte sind beide gleich. Sie drücken.
Nur die eine Seite des Feldes „drückt ins Zentrum, die Andere drückt nach außen hin weg, hält auf Abstand.

agave hat geschrieben:bipolar. Jede hat eine an ihrem Ursprung wirkende Stärke, die durch eine für jede Kraft spezifische Ausbreitungsfunktion abnimmt, gerade so, wie die Stärke der Kraft abhängig von der Entfernung zu diesem Zentrum bestimmt wird.
Genau! Und darum ist es auch im Zentrum am stärksten verdichtet.
Da herrscht der höchste Druck. Der Druck nimmt zum Zentrum hin, proportional zu.
Der Druck nach außen hingegen nimmt proportional ab.

agave hat geschrieben:Die Kräfte, deren Ausprägungen und deren Ausbreitungsfunktionen sind bekannt. In ein Computermodell programmiert ergibt sich eine Welt ähnlich der unseren:
Ja, das ist ja auch keine Frage. Nur, wenn man das Modell „Umpolt“ dann kommt das selbe Ergebnis dabei raus.
Wie bei einem Lautsprecher bei dem Du Plus und Minus vertauschst.
Das Ergebnis, also die Musik, bringen beide Polungen.

agave hat geschrieben:Große Verklumpungen im Großen (Galaxien, Sterne, Planeten), kleine Verklumpungen im Mikroskopischen (Atome, Moleküle) und alles bekannte einschließlich der bekannten Aggregatzustände dazwischen.
Ist alles nicht groß anders.
agave hat geschrieben:Wie kontert da Dein Modell? Wer übt den Druck aus? Warum vereinst Du die anziehenden und abstoßenden Kräfte mit ihren jeweils eigenen Ausbreitungsfunktionen beide unter der Bezeichnung Gravitation?
Stimmt, Gravitation ist eigentlich unpassend, aber eben gängig.

Klar, ist gängig im Zusammenhang mit dem Gravitationsgesetz. Noch für den Terminus "Mx10Quanten" hatte ich Dir Lob für die mit dem veränderten Konzept einhergehende begriffliche Trennung gespendet. Und hier benutzt Du munter den Begriff "Gravitation", meinst aber ein völlig andersartiges Konzept. Das ist keine Diskussionsbasis.

Mordred hat geschrieben:Man sagt, Erdanziehungskraft. Weil es nun mal so scheint, als würde die Erde Objekte anziehen.
Ist also erst mal am Naheliegensten.
Dass es aber ebenso sein kann, dass dieses, „Gravitationsfeld“ von „umzu“ auf die Erde drückt, somit zum Zentrum hin alles verdichtet und Gegenstände eben mit der gegebenen Kraft auf die Erde drückt, darauf muss man ja erst mal kommen, ...Zumal seit Newton eben alle sagen, die Erde zieht an den Objekten.
Und somit ist Gravitation eben anziehend, daraus wird dann eine anziehende Kraft.

Eine Kraftkomponente der Gravitation drückt also ein gravitatives "Teilchen" zum Zentrum eines anderen gravitativen Teilchens, gleichzeitig drückt eine zweite Kraftkomponente vom Zentrum weg. Wenn es so ist, sind dann die resultierenden Kräfte identisch mit den Kräften, die sich gemäß des klassischen Newton'schen Gravitationsgesetzes ergeben? Ist die Drückkraft-These also transparent zu der bekannten Newton-Gravitationstheorie oder ergeben sich Abweichungen?

Mordred hat geschrieben:Ich hoffe, Du hast verstanden dass es nicht zwei Ausprägungen sind, sondern nur eine.
Druck aufs Zentrum, und außerhalb des Feldes, Druck davon weg (Abstoßend).
Auch das findet, .oder besser kann man finden, auch in Atomen.
Der innere Teil des Feldes hält alles im inneren zusammen (Protonen, Neutronen und Elektronen), während der äußere Druck die Atome auf Abstand hält.
Darum ist auch Platin zum Beispiel, in zweifacher Hinsicht auch so „dicht“

Verstehe ich nicht. Möglicherweise habe ich das ganze Prinzip nicht verstanden. Kannst Du nicht einfach ein oder zwei Förmelchen (möglicherweise eine für jede der beiden Kraftkomponenten) unter Berücksichtigung der beiden Massen und deren Abstand im Zentrum angeben, die dieses Modell vollständig beschreiben? Das wäre sicherlich der beste Beitrag, den Du hier und anderenorts zur Erklärung der Mordred-Gravitation leisten kannst. Soweit ich es erahnen kann, ist höhere Mathematik dabei ja nicht vonnöten.

Mordred hat geschrieben:Je mehr Kraft das Feld nach innen aufwenden muss, um alles darin enthaltene zum Zentrum hin zusammen zu pressen, desto geringer wird die Kraft welche nach außen abhält. Umso dichter können nun die einzelnen Atome aneinander liegen.

Aber ich kann annehmen, dass in der stabilen Abstandsposition die drückende und die vom Zentrum ausgehende wegdrückende Kraft in ihrer Stärke identisch sind? Her mit den Formeln!

Und um das nochmal klar zu stellen: Wir reden hier vorerst ausschließlich über die Beziehung Deiner ungeladenen MX10Quanten und der gemeinen Materie untereinander und zueinander.

Grüße
agave
agave
 
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Re: Geht Licht auch außerhalb des Standardmodells ?

Beitragvon Mordred » Mi 8. Sep 2010, 16:03

Hallo agave,
agave hat geschrieben:Und hier benutzt Du munter den Begriff "Gravitation", meinst aber ein völlig andersartiges Konzept. Das ist keine Diskussionsbasis.
Ok, ..stimme zu, ..
Wie wäre es mit Πίεσηtation ? Druckkraft ?

Mordred hat geschrieben:Ja, da bin ich wohl etwas zu voreilig rüber gegangen und habe den/die tatsächlichen typischen Vertreter, also alle Anderen gemeint.
Denn, Wasserstoff ist eigentlich ein absolut untypischer Vertreter.
Wasserstoff hat keinen Akku. Also kein Neutron. Deshalb gibt es auch keine eM auf zu nehmen.
Wasserstoff benötigt das MX10Quant als Energielieferant eigentlich (als einzigstes Atom) nicht.

agave hat geschrieben:Kein Problem! Dann sind aber für die weitere Diskussion die weiteren Elemente als typische Vertreter der "gemeinen Materie" zu betrachten.
Ja.
Mordred hat geschrieben: Die Quanten (an sich) Wechselwirken nicht mit der Materie.
Obwohl es so scheinen mag. Denn die Übernahme der eM scheint eine Wechselwirkung zwischen Quanten und Atome zu sein.
agave hat geschrieben:Bitte nicht! Wir hatten doch eine gravitative Wechselwirkung der MX10Quanten mit der gemeinen Materie identifiziert.
Agave hat geschrieben:
Ich korrigiere nach Πίεσηtationkraft.
MX10Quant/"Materie": Πίεσηtationkraft"+0,1"
Die MX10Quanten unterliegen Πίεσηtationkraft Einflüssen.
Sie Wechselwirken also über die Πίεσηtationkraft der Materie. Nicht mit der Materie selbst.
Und da Πίεσηtationkraft mit Materie einhergeht, habe ich das so als Wechselwirkung anerkannt und geschrieben:
Mordred hat geschrieben:ja, kann man so als Wert annehmen.
Die Materie an sich, Wechselwirkt also nicht mit den Quanten. Lediglich ihr Πίεσηtationkraftfeld reagiert auf Andere proportional mit Abstoßung.
Korrekt wäre also MX10Quant/Materie: Πίεσηtationkraft"+1,0"(abstoßend)

Die Reihe der absteigenden Πίεσηtationkräfte:
"Materie"/"Materie": Πίεσηtationkraft "+1,0"[/quote]Je dichter die Materie, desto geringer die äußere Πίεσηtationkraft, desto näher beisamen können die einzelnen Atome liegen.
Mordred hat geschrieben:Darum ist auch Platin zum Beispiel, in zweifacher Hinsicht auch so „dicht“
die erste Hinsicht ist, nach innen extrem verdichtet, somit auch schwer. Die zweite Hinsicht, nach außen weniger Πίεσηtationkraft, darum näher beisammen.
eM/"Materie": Gravitationskraft "+0,6";

eM/(leeres, passives) MX10Quant: Gravitationskraft "+0,2"
Ja.
Agave hat geschrieben: eM/satter MX10Quant (neutral, keine Wechselwirkung)
Ja.
Agave hat geschrieben: eM/eM (neutral, keine Wechselwirkung)
Ja. Wobei, bei näherer Betrachtung.....
EM hat unterschiedliche Potenzen. Treffen sich nun mehrere Potenzen in einem Quant, ..durch Streung durch Überschneidung mehrerer Quellen, so wird zum Beispiel die Intensität, also die Ladungsmenge erhöht, aber auch die Potenz. Sofern eine Höherpotente eM zukommt.
Zum Beispiel bei UV in einem beleuchteten Raum.
Die Quanten sind je nach Intensität beladen. Die Ladung hat eine Potenz von 2,9 eV.
Nun kommt eine UV 3,3 eV aber geringer Intensität. Die gesamte eM des Quantes nimmt nun diese höhe Potenz an/auf. Durch die Verteilung nimmt diese Potenz aber nicht ab. Sie wird nur so sehr verteilt, dass sie mit zunehmendem Abstand kaum noch Messbar ist. Die Intensität verliert durch die "Streuung" sie ist zu gering.
Die Potenz der 2,9 eV Raumlicht wurde also proportional zum Abstand der Quelle erst gepushed, dann verteilt.
Ist Das was man Wechselwirkung nennen könnte ?

agave hat geschrieben:passiver oder unsatter MX10Quant/gesättigter MX10Quant: Gravitationskraft -0,2 (oder besser -0,1999 ???)
Jo, -0,1999 wäre ok, bis zum Aufnahmebedingen gravitativen Ausgleich Beider.
MX10Quant/MX10Quant: Πίεσηtationkraft "+ 1,0"
ja.
agave hat geschrieben:Du selber hast noch über die relative Stärke dieser Kraft geschaut und hast einen Pseudozahlenwert dafür bestätigt. Jetzt soll es gar keine Wechselwirkung mehr, außer über die "eM", geben?
Ich fürchte, ja.
War mein Fehler. Sorry, dafür. Aber ich muss ihn korrigieren, sonst stimmt alles weitere nicht mehr.

agave hat geschrieben:Mir brummt der Schädel.
Sagen wir es ganz einfach.
MX10Quanten Wechselwirken nur über die eM.
Unterliegen aber einem Druck (Πίεση)(!?)
MX10Quant/Πίεσηkraft "+2,0"
Πίεσηkraft/MX10Quant: "+0,0000002"

agave hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Es gibt schon mehrere Kräfte, schwache Wechselwirkung, starke, elektromagnetische....
Die gibt es natürlich alle prinzipiell.
Auch wenn sie in der MX10QT etwas anders ausgerichtet sind.
Davon war bisher nicht die Rede
Soweit waren wir eigentlich auch noch nicht.
agave hat geschrieben:und Dein obiges Statement ist auch nicht mehr als eine vielsagende Andeutung.
Ich pick mal die elektromagnetische Wechselwirkung heraus.
(Allerdings nur in Verbindung mit Quanten im atmosphärischem Raum, nicht z.B. im Kabel)(da verhält es sich anders.)
Die vier maxwellschen Gleichungen beschreiben die Erzeugung von elektrischen und magnetischen Feldern durch
Ladungen und Ströme, sowie die Veränderung dieser Felder durch die angelegte Spannung.

Wenn zwischen einer Quelle und einem Empfänger eine Spannung angelegt wird, also damit ein Feld erzeugt wird,
so befinden sich dazwischen natürlich auch MX10quanten.
MX10Quanten laden und leiten diese energetische Masse.
Wenn die MX10quanten nun durch die angelegte Spannung reagieren, in dem Sie die energetische Masse welche eine Quelle emittiert laden, also mit ihrem Niveau-Ausgleich beginnen zu "Arbeiten" , so transportieren Sie, aufgrund des angestrebten Niveauausgleichs des Einzelnen, fleißig energetische Masse von der Quelle bis zum Empfänger.
Nun erkennt man an der Feldspannung einen Elektromagnetismus.
Da alle Quanten dazwischen "arbeiten", also photon, beladen sind, lässt sich natürlich auch erkennen, dass in diesem „Raum“ dann etwas energetisch ist, es lässt sich also eine Feldspannung erkennen.
Elektromagnetismus ist also in der MX10QT nichts weiter, als der Transport von eM durch den angestrebten Potentialausgleich.
Gibt nun ein Quant seine Ladung auf einen/den Empfänger ab, so sagt man, es fliest ein Strom.

Mordred hat geschrieben: Πίεσηtation ist also in der MX10QT die älteste und erste aller Kräfte.

agave hat geschrieben: Die hat sowohl eine positive (anziehende) als auch eine negative (abstoßende) Komponente, die gleichzeitig wirken.

Nene, die Kräfte sind beide gleich. Sie drücken.
Nur die eine Seite des Feldes „drückt ins Zentrum, die Andere drückt nach außen hin weg, hält auf Abstand.

agave hat geschrieben: bipolar. Jede hat eine an ihrem Ursprung wirkende Stärke, die durch eine für jede Kraft spezifische Ausbreitungsfunktion abnimmt, gerade so, wie die Stärke der Kraft abhängig von der Entfernung zu diesem Zentrum bestimmt wird.
Genau! Und darum ist es auch im Zentrum am stärksten verdichtet.
Da herrscht der höchste Druck. Der Druck nimmt zum Zentrum hin, proportional zu.
Der Druck nach außen hingegen nimmt proportional ab.
agave hat geschrieben: Die Kräfte, deren Ausprägungen und deren Ausbreitungsfunktionen sind bekannt. In ein Computermodell programmiert ergibt sich eine Welt ähnlich der unseren:
Mordred hat geschrieben:Ja, das ist ja auch keine Frage. Nur, wenn man das Modell „Umpolt“ dann kommt das selbe Ergebnis dabei raus.
Wie bei einem Lautsprecher bei dem Du Plus und Minus vertauschst.
Das Ergebnis, also die Musik, bringen beide Polungen.

agave hat geschrieben:Große Verklumpungen im Großen (Galaxien, Sterne, Planeten), kleine Verklumpungen im Mikroskopischen (Atome, Moleküle) und alles bekannte einschließlich der bekannten Aggregatzustände dazwischen.

Ist alles nicht groß anders.
agave hat geschrieben: Wie kontert da Dein Modell? Wer übt den Druck aus? Warum vereinst Du die anziehenden und abstoßenden Kräfte mit ihren jeweils eigenen Ausbreitungsfunktionen beide unter der Bezeichnung Gravitation?

Mordred hat geschrieben:Stimmt, Gravitation ist eigentlich unpassend, aber eben gängig.

agave hat geschrieben:Klar, ist gängig im Zusammenhang mit dem Gravitationsgesetz. Noch für den Terminus "Mx10Quanten" hatte ich Dir Lob für die mit dem veränderten Konzept einhergehende begriffliche Trennung gespendet. Und hier benutzt Du munter den Begriff "Gravitation", meinst aber ein völlig andersartiges Konzept. Das ist keine Diskussionsbasis.
Ich bin zu Anfang davon ausgegangen, dass das MX10Quant eine Besonderheit der „Gravitation“ darstellt. (Nicht der Niveau-Ausgleich, der Natürlich) Nur das Feld welches nach außen hin auf andere Quanten und Materie abstoßend reagiert.
Denn eigentlich kennt man das alles unter, ...Anziehung.
Gravitation eben.
Erdanziehungskraft. Im Laufe unseres Dialoges habe ich mich gefragt, ob das MX10Quant nicht aber eher die gängige Form ist.
Also dass eben nicht die Erde an den Objekten zieht, sondern die Gravitation die Objekte auf die Erde drückt.
Natürlich habe ich mir auch Gedanken gemacht, wie das mit anderen Himmelskörpern so funktionieren könnte.
Der erste war der Mond.
Er entfernt sich. Das würde eigentlich gegen eine Anziehung sprechen.
Dem entgegnet man dann, mit der Zentripetalkraft.
Bei einem Auto in der Kurve ist das stimmig, ..aber da haften auch die Räder auf dem Asphalt.
Was gibt dem Mond die Haftung ?
Was bindet den Mond auf dieser Umrundung an die Erde ?
Die Anziehungskraft.
Warum entfernt sich dann der Mond, ...etc....wir drehen uns im Kreis.....
Man sagt, beide, also Mond und Erde, üben eine gegenseitige Anziehungskraft aus und dies führt dazu, dass sie sich um den gemeinsamen Schwerpunkt drehen. Der Schwerpunkt soll im inneren der Erde, jedoch nicht im Zentrum liegen.
Das heist, die Anziehungskraft des Mondes reicht bis ins innere der Erde. Da ist der "Schwerpunkt. Wenn nun die Anziehungskraft der Erde proportional wäre, dann müsste diese Anziehungskraft doch bis weit hinter den Mond reichen ?
Irgendwie ist mir da was unstimmig.

Wenn sich also beide um einen gemeinsamen Schwerpunkt drehen, und eine anziehende Kraft zwischen Beiden besteht, ..wodurch könnte sich der Mond nun dennoch entfernen ?
Lässt die Gravitation der Erde langsam nach ?
Der Mond müsste gegenüber der Erde eine immense Zugkraft haben.
Weit über der, der Erde.
Denn wären sie ausgeglichen, dürfte es keinen Effekt haben.
Dann werden die Gezeiten aufgeführt.
Der Mond zieht am Meer.
Aber wieso ist dann auf der anderen Seite auch eine „Beule“ und keine "Delle" ?
Müsste das nicht auch Richtung Schwerpunkt "fliehen" und der liegt doch auf der anderen Seite der Erdmitte.
Wenn ich hingegen etwas zusammendrücke, dann bekomme ich Ausbeulungen auf den anderen Seiten.
Was, wenn ichs mir grad überlege, auch mit ein Grund sein könnte, warum die Erde nicht rund, sondern etwas "gestaucht" ist.

Die Sache dabei ist die:
Eine Kraft braucht eine Gegenkraft.
Wenn es keine "Gegenwehr" gibt, dann wird der Andere einfach weg gedrückt.
In einen IS A und IS B würden sie sich einfach gegenseitig wegdrücken.
Kommt nun aber eine Gegenkraft, so müssen sich beide Kräfte gegeneinander "stämmen".
Die Kräfte müssen also erst zur Wirkung kommen. Und erst wenn die Gegenkraft wirkt, wird das Objekt nicht einfach weggeschoben.
Dieses Gegenstämmen nun, "verzerrt" das eigentlich Runde Πίεσηkraftfeld. Sie "stellt" sich der Πίεσηkraft des Mondes entgegen.
Sie wirkt entgegen. Stämmt also das (ihr) Feld gegen das des Mondes.
Wenn sich nun etwas zu einer Seite hin dehnt, dann ziehen sich Ober und -Unterseite zusammen.
Somit bekomme ich auch eine Tide auf der hinteren Seite zu stande.

Dann, ein schwarzes Loch, ..oder schwarzer Stern.
Man sagt, Licht kommt da nicht weg, weil es der Anziehung nicht entkommt.
Könnte es nicht auch sein, dass die Abstoßung nach außen so gering ist, dass alles einfach darauf zu „fällt“ Im inneren dann aber mit einem solchen Druck auf die "Oberfläche gepresst wird, dass die Empfangene eM komplett absorbiert wird.

Schauen wir mal. Erde mittelgroß, weniger Druck nach außen, höherer Druck nach innen.
Mond, klein, höherer Druck nach außen, geringerer Druck nach innen.
Höherer nach Außen Druck kleiner Mond zu geringerem nach Außen Druck mittelgroßer Erde.
Ergebnis: In der Summe addiert sich die Kraft zu Einer, beide entfernen sich zunächst gleichförmig voneinander.
Da nun die Erde aber rotiert, mit dem Mond umzu, wird dadurch der Rückprall der Erde vermindert.
sie eiert nur etwas um das "Eierzentrum" Die Entfernungszunahme wird also vermindert. (wie in einer Spirale.)
Der Mond hingegen bewegt sich alledings geradlinig weg. Für ihn fällt eine Spirale aus.
Hat sich also der Mond 1 m vom gedachten Zentrum entfernt, ist es die Erde vielleicht grad mal 1 cm.

Sonne, sehr groß, sehr dicht. Hoher Druck nach innen, geringerer Druck nach außen.
Aber, größer. Somit wirkt der eigentlich „geringe“ Druck nach Außen dennoch im Verhältnis zum System, noch abstoßend genug.
Jupiter. Groß, der „Staubsauger“ zieht er nun alles an Meteoriten auf/an, oder hat er einfach nicht genug Kraft, diese auf Abstand zu halten.
Der Druck nach innen ist bei Jupiter fast 2 ½ Mal so hoch wie auf der Erde und, er ist viel Größer.
Merkur, klein, sein Druck nach innen ist locker um das 3-fache geringer als auf der Erde, aber sein nach "Außen" Druck umso höher.
Dichte und Größe stehen genauso in einem Verhältnis, wie der Druck nach innen, zum Druck nach außen.
Ob das so ist, weiß ich nicht, die Frage aber ist, könnte es auch so gehen. Und bislang habe ich noch nichts gefunden, was dieser Möglichkeit widersprechen würde.
Mordred hat geschrieben: Man sagt, Erdanziehungskraft. Weil es nun mal so scheint, als würde die Erde Objekte anziehen.
Ist also erst mal am Naheliegensten.
Dass es aber ebenso sein kann, dass dieses, „Gravitationsfeld“ von „umzu“ auf die Erde drückt, somit zum Zentrum hin alles verdichtet und Gegenstände eben mit der gegebenen Kraft auf die Erde drückt, darauf muss man ja erst mal kommen, ...Zumal seit Newton eben alle sagen, die Erde zieht an den Objekten.
Und somit ist Gravitation eben anziehend, daraus wird dann eine anziehende Kraft.


agave hat geschrieben:Eine Kraftkomponente der Gravitation drückt also ein gravitatives "Teilchen" zum Zentrum eines anderen gravitativen Teilchens, gleichzeitig drückt eine zweite Kraftkomponente vom Zentrum weg.
Sehe "Gravitation" als Hülle.
Die Hülle hat zwei Seiten. Eine Innere, und eine Äußere.
Hast Du die Hülle durchbrochen, egal zu welcher Seite hin, beginnt die jeweilige Kraft zu wirken.
Kommst Du ins innere, wirst Du zum Zentrum hin gedrückt.
Kommst Du ins Äußere, wirst Du abgestoßen.
Wenn also eine Rakete diesen Bereich durchbricht, dann ist klar, es geht einfacher.
(Die Erde "zieht" nicht mehr) dass sie nun auch drückt, ...kaum merklich denn diese Kraft ist fein, dann würde das gar nicht auffallen.
Man würde einfach sagen, es geht nun besser, weil wir das ZugKraftfeld der Erde verlassen haben.

Wenn Du nun also genau auf dem Schnittpunkt der Hülle ( wo die äußere Kraft am stärksten wirkt) „surfst“, kommst Du nicht durch.
Es stößt Dich ab, du prallst ab.
Du brauchst also einen bestimmten Winkel, um das Feld zu durchbrechen und somit auf die andere „Wirk“-Seite zu kommen.
Und selbst Darin kommt es zu gewaltigen Kräften. Anhand der Wiedereintritshöhe bis zum erreichen der Atmosphäre, also der Bereich wo das Objekt glüht, das ist die Stärke (Dicke) der Hülle des Πίεσηkraftfeldes. Darunter wirkt die Πίεσηkraft mit einer Druckbeschleunigung von 9,8 m/s/s auf das Zentrum hin.

agave hat geschrieben:Wenn es so ist, sind dann die resultierenden Kräfte identisch mit den Kräften, die sich gemäß des klassischen Newton'schen Gravitationsgesetzes ergeben?
Ich denke schon, denn ob es nun Zug oder Druck ist, das Ergebnis ist beide Male das selbe. Nur die "Pole" sind vertauscht. (oder könnten vertauscht sein)
agave hat geschrieben:Ist die Drückkraft-These also transparent zu der bekannten Newton-Gravitationstheorie oder ergeben sich Abweichungen?
Wie gesagt, das Ergebnis wäre letztlich das Selbe.
Mordred hat geschrieben:Ich hoffe, Du hast verstanden dass es nicht zwei Ausprägungen sind, sondern nur eine.
Druck aufs Zentrum, und außerhalb des Feldes, Druck davon weg (Abstoßend).
Auch das findet, .oder besser kann man finden, auch in Atomen.
Der innere Teil des Feldes hält alles im inneren zusammen (Protonen, Neutronen und Elektronen), während der äußere Druck die Atome auf Abstand hält.
Darum ist auch Platin zum Beispiel, in zweifacher Hinsicht auch so „dicht“

agave hat geschrieben:Verstehe ich nicht. Möglicherweise habe ich das ganze Prinzip nicht verstanden. Kannst Du nicht einfach ein oder zwei Förmelchen (möglicherweise eine für jede der beiden Kraftkomponenten) unter Berücksichtigung der beiden Massen und deren Abstand im Zentrum angeben, die dieses Modell vollständig beschreiben?
Ich versuche es.
Π = EM x d²(r²)
Soll heisen,
Πίεσηtation ist energetische Materie/Masse mal deren Dichte² proportional zum Abstand².
Je dichter die Masse, desto höher der Druck nach innen (Druckdichte² (d² zunehmend zum Zentrum hin))
Wenn sich zwei gegenüberliegende Kräfte gegeneinander richten, dann ist die größte Kraft im Zentrum. Da wo sie aufeinander treffen. Mittig!
Und wenn gegenüberliegend nun rundumzu ist, dann konzentriert sich auch alle Kraft genau im Zentrum. Da herscht der höchste Druck und somit die höchste Dichte.
Je weniger Dicht die Masse, desto höher der Druck nach Außen ( r² abnehmend mit der Entfernung)
Das Feld steht im Verhältnis zur Größe des Objektes.

agave hat geschrieben:Das wäre sicherlich der beste Beitrag, den Du hier und anderenorts zur Erklärung der Mordred-Gravitation leisten kannst. Soweit ich es erahnen kann, ist höhere Mathematik dabei ja nicht vonnöten.
Ich hoffe das konnte bissi helfen.
agave hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Je mehr Kraft das Feld nach innen aufwenden muss, um alles darin enthaltene zum Zentrum hin zusammen zu pressen, desto geringer wird die Kraft welche nach außen abhält. Umso dichter können nun die einzelnen Atome aneinander liegen.
Aber ich kann annehmen, dass in der stabilen Abstandsposition die drückende und die vom Zentrum ausgehende wegdrückende Kraft in ihrer Stärke identisch sind? Her mit den Formeln!
Diese drückende Kraft geht nicht vom Zentrum her aus.
Beide Kräfte gehen vom umgebenden Feld aus und stehen im Verhältnis zur Dichte und Größe des im Feldinneren, verdichteten.

Das Feld an sich ist ausgewogen. Ändert sich aber proportional zum Inneren.
Dem Druck also, welche die innere Kraft braucht, um das innere eben zum Zentrum hin zu verdichten, und somit zusammen zu halten.
Formel wäre wieder, ..
Π = EM x d²(r²) (Sofern das eine brauchbare Formel ist. Sie beschreibt beide Richtungen)(glaub ich)
Habs nicht wirklich mit Formeln.

agave hat geschrieben:Und um das nochmal klar zu stellen: Wir reden hier vorerst ausschließlich über die Beziehung Deiner ungeladenen MX10Quanten und der gemeinen Materie untereinander und zueinander.
Ok, also, ..zueinander keine Wechselwirkung. Eher eine Abstoßung.
Die einzigste Wechselwirkung ist die zur Wärme.
MX10Quanten reagieren auf Temperatur.
Sie nehmen also die Umgebungstemperatur an, und geben diese auch weiter.
Das Teilchen wird also, genau wie jede andere Materie warm, wenn es wärme erfährt.

MX10Quanten werden aber natürlich auch durch die zum Zentrum hin wirkende Πίεσηtation, proportional zur Entfernung zum Erdboden hin verdichtet.
Unterliegen also dieser „Πίεσηtation“.

Gruß zurück,
Mordred.
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Re: Geht Licht auch außerhalb des Standardmodells ?

Beitragvon agave » Mi 8. Sep 2010, 19:56

Hallo Mordred,

Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Und hier benutzt Du munter den Begriff "Gravitation", meinst aber ein völlig andersartiges Konzept. Das ist keine Diskussionsbasis.
Ok, ..stimme zu, ..
Wie wäre es mit Πίεσηtation ? Druckkraft ?

Darf man auch "Piezotation" sagen?

Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Bitte nicht! Wir hatten doch eine gravitative Wechselwirkung der MX10Quanten mit der gemeinen Materie identifiziert.

Ich korrigiere nach Πίεσηtationkraft.
MX10Quant/"Materie": Πίεσηtationkraft"+0,1" Die MX10Quanten unterliegen Πίεσηtationkraft Einflüssen.
Sie Wechselwirken also über die Πίεσηtationkraft der Materie. Nicht mit der Materie selbst.
Und da Πίεσηtationkraft mit Materie einhergeht, habe ich das so als Wechselwirkung anerkannt und geschrieben:
Mordred hat geschrieben:ja, kann man so als Wert annehmen.
Die Materie an sich, Wechselwirkt also nicht mit den Quanten. Lediglich ihr Πίεσηtationkraftfeld reagiert auf Andere proportional mit Abstoßung.
Korrekt wäre also MX10Quant/Materie: Πίεσηtationkraft"+1,0"(abstoßend)

Ok, sie wechselwirken, und zwar über die Piezotationskraft. Das war eine schwere Geburt.

Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Du selber hast noch über die relative Stärke dieser Kraft geschaut und hast einen Pseudozahlenwert dafür bestätigt. Jetzt soll es gar keine Wechselwirkung mehr, außer über die "eM", geben?
Ich fürchte, ja.
War mein Fehler. Sorry, dafür. Aber ich muss ihn korrigieren, sonst stimmt alles weitere nicht mehr.

agave hat geschrieben:Mir brummt der Schädel.
Sagen wir es ganz einfach.
MX10Quanten Wechselwirken nur über die eM.
Unterliegen aber einem Druck (Πίεση)(!?)
MX10Quant/Πίεσηkraft "+2,0"
Πίεσηkraft/MX10Quant: "+0,0000002"

Also nochmal in Ruhe: Ungeladene MX10Quanten und gemeine Materie wechselwirken ausschließlich schwach über die Piezotationskraft. Richtig?

Mordred hat geschrieben:Es gibt schon mehrere Kräfte, schwache Wechselwirkung, starke, elektromagnetische....
Die gibt es natürlich alle prinzipiell.
Auch wenn sie in der MX10QT etwas anders ausgerichtet sind.
agave hat geschrieben:...

Soweit waren wir eigentlich auch noch nicht.
agave hat geschrieben:und Dein obiges Statement ist auch nicht mehr als eine vielsagende Andeutung.
Ich pick mal die elektromagnetische Wechselwirkung heraus.

Augenblicklich möchte ich ganz auf die Wechselwirkungen der MX10Quanten und der gemeinen Materie zueinander und miteinander konzentrieren. Hier spielen weitere Kräfte als die Piezotationskraft wohl keine Rolle.

Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Wenn es so ist, sind dann die resultierenden Kräfte identisch mit den Kräften, die sich gemäß des klassischen Newton'schen Gravitationsgesetzes ergeben?
Ich denke schon, denn ob es nun Zug oder Druck ist, das Ergebnis ist beide Male das selbe. Nur die "Pole" sind vertauscht. (oder könnten vertauscht sein)
agave hat geschrieben:Ist die Drückkraft-These also transparent zu der bekannten Newton-Gravitationstheorie oder ergeben sich Abweichungen?
Wie gesagt, das Ergebnis wäre letztlich das Selbe.

Tja, ähm, äh! Das heißt, die Piezotationstheorie und die Gravitationstheorie gemäß Newton machen identische Vorhersagen? Das Modell dahinter ist aber ein anderes. Na, ja -- gut. Vielleicht ergibt sich durch die Piezotationstheorie eine genial einfache mathematische Beschreibung, die durch das Prinzip des sparsamen englischen Geistlichen Priorität über das Modell des ollen Newton erhält.

Mordred hat geschrieben:Ich hoffe, Du hast verstanden dass es nicht zwei Ausprägungen sind, sondern nur eine.
Druck aufs Zentrum, und außerhalb des Feldes, Druck davon weg (Abstoßend).
Auch das findet, .oder besser kann man finden, auch in Atomen.
Der innere Teil des Feldes hält alles im inneren zusammen (Protonen, Neutronen und Elektronen), während der äußere Druck die Atome auf Abstand hält.
Darum ist auch Platin zum Beispiel, in zweifacher Hinsicht auch so „dicht“
agave hat geschrieben:Verstehe ich nicht. Möglicherweise habe ich das ganze Prinzip nicht verstanden. Kannst Du nicht einfach ein oder zwei Förmelchen (möglicherweise eine für jede der beiden Kraftkomponenten) unter Berücksichtigung der beiden Massen und deren Abstand im Zentrum angeben, die dieses Modell vollständig beschreiben?
Ich versuche es.
Π = EM x d²(r²)
Soll heisen,
Πίεσηtation ist energetische Materie/Masse mal deren Dichte² proportional zum Abstand².
Je dichter die Masse, desto höher der Druck nach innen (Druckdichte² (d² zunehmend zum Zentrum hin))
Wenn sich zwei gegenüberliegende Kräfte gegeneinander richten, dann ist die größte Kraft im Zentrum. Da wo sie aufeinander treffen. Mittig!
Und wenn gegenüberliegend nun rundumzu ist, dann konzentriert sich auch alle Kraft genau im Zentrum. Da herscht der höchste Druck und somit die höchste Dichte.
Je weniger Dicht die Masse, desto höher der Druck nach Außen ( r² abnehmend mit der Entfernung)
Das Feld steht im Verhältnis zur Größe des Objektes.

Schauen wir uns das mal an: Eine Piezotätskonstante, die womöglich auch die Einheiten in Ordnung bringt, hast Du weggelassen. Das ist für die Betrachtung hier auch nicht weiter hinderlich. Gegeben seien zwei Stahlkugeln im Abstand (jeweils zum Zentrum der Stahlkugeln gemessen) von 10 m. Die eine Kugel habe eine Masse von 10 kg, die andere von 1 kg. Ich rechne mal vereinfacht mit "der Masse" in kg. Da die Kugeln aus V2A-Stahl bestehen, nehme ich mal eine Dichte für beide Kugeln von 7,8 kg/dm² an. Es ergibt sich eine Piezotationskraft von 11 kg x 7,8^2 (kg/dm^3)^2 x 100^2 dm^2. Macht eine Piezotationskraft von 6692400 kg^2/dm^4. Wurden beide Kugeln mit derselben Masse jedoch aus Blei mit einer Dichte von jeweils 11,34 kg/dm^2 gefertigt, ergibt sich eine Piezotationskraft von 14145516 kg^2/dm^4. Die Piezotationskraft hat sich beträchtlich erhöht. Newton hätte ungeachtet des verwendeten Materials eine identische Anziehungskraft vorhergesagt. Die Ergebnisse sind nicht vereinbar. Das heißt, Deine Piezotationskraft ist nicht transparent zur Gravitationskraft. Wie gut, dass das Ding seinen eigenen Namen hat.

Wo nimmt die Piezotationskraft den numerischen Wert 0 an? Also für unsere Kugeln, wo tritt ein stabiler Zustand ein? Die Kugeln und deren Dichte sind gegeben. Je weiter die Kugeln zueinander gedrückt werden (der Abstand r verringert sich) um so mehr nimmt r^2 ab. Bei r = 0 beträgt r^2 = 0 und der komplette Term der Piezotationskraft wird 0. Hier verhält sich die Piezotationskraft wie die Gravitationskraft. Ohne weitere Kräfte werden sich zwei initial in Ruhe befindliche Massen auf einander zu bewegen. Ein Ruhezustand tritt -- möglicherweise nach einer Einschwingphase -- erst dann ein, wenn die Zentren positionsidentisch sind. Genau das scheint in Deinem Modell auch einzutreten. Im Modell der Physiker dagegen stoßen durch die Wirkung weiterer beteiligter Kräfte die Kugeln aneinander und durchdringen sich nicht.

Also ich bleibe dabei: Gemäß Deinem Modell durchdringen sich QX10Quanten und gemeine Materie munter unabhängig davon, in welchem Aggregatzustand letztere vorliegt.

Grüße
agave
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Re: Geht Licht auch außerhalb des Standardmodells ?

Beitragvon Mordred » Mi 8. Sep 2010, 22:07

Hallo agave,
Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Und hier benutzt Du munter den Begriff "Gravitation", meinst aber ein völlig andersartiges Konzept. Das ist keine Diskussionsbasis.

Ok, ..stimme zu, ..
Wie wäre es mit Πίεσηtation ? Druckkraft ?


agave hat geschrieben:Darf man auch "Piezotation" sagen?
Hm, sagt mir nicht wirklich viel.
agave hat geschrieben:Ok, sie wechselwirken, und zwar über die Piezotationskraft. Das war eine schwere Geburt.
Bin mir da noch nicht ganz sicher ob das Kind fein raus ist, aber gut....

Sagen wir es ganz einfach.
MX10Quanten Wechselwirken nur über die eM.
Unterliegen aber einem Druck (Πίεση)(!?)
MX10Quant/Πίεσηkraft "+2,0"
Πίεσηkraft/MX10Quant: "+0,0000002"

agave hat geschrieben:Also nochmal in Ruhe: Ungeladene MX10Quanten und gemeine Materie wechselwirken ausschließlich schwach über die Piezotationskraft. Richtig?
Kann ich nicht wirklich bestätigen, Piezotationskraft sagt mir zu wenig.

agave hat geschrieben:Augenblicklich möchte ich ganz auf die Wechselwirkungen der MX10Quanten und der gemeinen Materie zueinander und miteinander konzentrieren. Hier spielen weitere Kräfte als die Piezotationskraft wohl keine Rolle.
Muss ich Dir zunächst vertrauen.
mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Ist die Drückkraft-These also transparent zu der bekannten Newton-Gravitationstheorie oder ergeben sich Abweichungen?

Wie gesagt, das Ergebnis wäre letztlich das Selbe.
agave hat geschrieben:Schauen wir uns das mal an: Eine Piezotätskonstante, die womöglich auch die Einheiten in Ordnung bringt, hast Du weggelassen. Das ist für die Betrachtung hier auch nicht weiter hinderlich. Gegeben seien zwei Stahlkugeln im Abstand (jeweils zum Zentrum der Stahlkugeln gemessen) von 10 m. Die eine Kugel habe eine Masse von 10 kg, die andere von 1 kg. Ich rechne mal vereinfacht mit "der Masse" in kg. Da die Kugeln aus V2A-Stahl bestehen, nehme ich mal eine Dichte für beide Kugeln von 7,8 kg/dm² an.
Ok.

Es ergibt sich eine Piezotationskraft von 11 kg x 7,8^2 (kg/dm^3)^2 x 100^2 dm^2. Macht eine Piezotationskraft von 6692400 kg^2/dm^4. Wurden beide Kugeln mit derselben Masse jedoch aus Blei mit einer Dichte von jeweils 11,34 kg/dm^2 gefertigt, ergibt sich eine Piezotationskraft von 14145516 kg^2/dm^4. Die Piezotationskraft hat sich beträchtlich erhöht.

Hmm, ...sind wir nun bei den Quanten, Planeten oder Stahlkugeln ?
Planeten und Stahlkugeln ähneln sich in ihrer Druckkraft.
Die MX10Quanten verhalten sich anders.
agave hat geschrieben:Beide Kugeln haben die selbe Dichte.
Ob nun 10 Kg oder 1 Kg spielt weniger eine Rolle. Denn das Feld ist bei beiden proportional zur Größe gleich.
Im Verhältnis proportional, ist es die gleichgroße Kraft bei beiden, die nach innen wirkt, wie die, die nach außen wirkt.
Bei beiden angenommene 80% nach innen, 20% nach außen.

agave hat geschrieben:Newton hätte ungeachtet des verwendeten Materials eine identische Anziehungskraft vorhergesagt.
Auch bei Bleikugeln wäre die Wirkung die Gleiche.

agave hat geschrieben:Die Ergebnisse sind nicht vereinbar. Das heißt, Deine Piezotationskraft ist nicht transparent zur Gravitationskraft. Wie gut, dass das Ding seinen eigenen Namen hat.
Ich glaube diese Piezokraft drückt nicht das aus, was ich meine.
Ich glaub das Kind steckt noch fest, ...

agave hat geschrieben:Wo nimmt die Piezotationskraft den numerischen Wert 0 an? Also für unsere Kugeln, wo tritt ein stabiler Zustand ein?
Wenn ich aus den Kugeln Galaxien mache welche sich im schwerelosen Raum entfernen, dann habe ich keine Ahnung wo ein Einfluss aufhört zu wirken.
Bei den Quanten, mit Abnahme der Raundichte dehnt sich ihr Feld aus.
Der Druckkrafteffekt nimmt proportional zur Entfernung ab.

agave hat geschrieben:Die Kugeln und deren Dichte sind gegeben. Je weiter die Kugeln zueinander gedrückt werden (der Abstand r verringert sich) um so mehr nimmt r^2 ab.
Nein,ich denke eher im Gegenteil.
Je näher sie sich kommen desto stärker drückt sie die Kraft voneinander weg.
Bei den Stahlkugeln ist das natürlich nicht zu erkennen, das Feld ist zu dünn.

Schrumpfen wir die Erde mit ihrem Feld mal auf Fußballgröße, wie dünn wäre die Hülle nun ?
Könnte sie wirken, würde ein anderer Ball neben ihr liegen ?
Oder auf Erdgöße ? Da kommt selbst ein Meteorit durch. Von einem Mond oder einer Erde will ich gar nicht anfangen, ..das Feld hätte nicht den Hauch einer Chance.
Bei den Quanten ist das aber anders. Sie haben einen hochdichten Kern.
Aber im Verhältnis ein viel zu großes Feld.
Ähnlich dem Atom, ...Fußball Kern/ Stadion Feld.

agave hat geschrieben:Bei r = 0 beträgt r^2 = 0 und der komplette Term der Piezotationskraft wird 0. Hier verhält sich die Piezotationskraft wie die Gravitationskraft.
Immer noch ?
Je näher sich die Quanten kommen, ..also je höher die Raumdichte ist, desto straffer aber enger wird das Feld.


Ohne weitere Kräfte werden sich zwei initial in Ruhe befindliche Massen auf einander zu bewegen.
Die Würfel im Weltraum ?
Das wäre ein echtes Handycap.
Geht das auch auf der Erde ?
Ist das belegt oder nur vermutet ?

Wenn dem so wäre, dann kann in meinem Modell was nicht stimmen.
Allerdings müssen wir trennen.
Quanten und Druckkraft, und andere Materie und Druckkraft.
Jede normale Materie hat wie gesagt ein ausgeglichenes Feld.
Immer der Masse/Menge/Größe und Dichte entsprechend.

agave hat geschrieben:Ein Ruhezustand tritt -- möglicherweise nach einer Einschwingphase -- erst dann ein, wenn die Zentren positionsidentisch sind. Genau das scheint in Deinem Modell auch einzutreten.
Wodurch ?

agave hat geschrieben:Im Modell der Physiker dagegen stoßen durch die Wirkung weiterer beteiligter Kräfte die Kugeln aneinander und durchdringen sich nicht.
Also ich bleibe dabei: Gemäß Deinem Modell durchdringen sich QX10Quanten und gemeine Materie munter unabhängig davon, in welchem Aggregatzustand letztere vorliegt.
Ich verstehe nicht so ganz, was deine Vermutung begründet.
Ist es das Feld was diese Eigenschaft nicht haben kann ?


Gruß Mordred
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Re: Geht Licht auch außerhalb des Standardmodells ?

Beitragvon galactic32 » Mi 8. Sep 2010, 23:08

agave hat geschrieben:Gegeben seien zwei Stahlkugeln im Abstand (jeweils zum Zentrum der Stahlkugeln gemessen) von 10 m. Die eine Kugel habe eine Masse von 10 kg, die andere von 1 kg. Ich rechne mal vereinfacht mit "der Masse" in kg. Da die Kugeln aus V2A-Stahl bestehen, nehme ich mal eine Dichte für beide Kugeln von 7,8 kg/dm² an. Es ergibt sich eine Piezotationskraft von 11 kg x 7,8^2 (kg/dm^3)^2 x 100^2 dm^2. Macht eine Piezotationskraft von 6692400 kg^2/dm^4. Wurden beide Kugeln mit derselben Masse jedoch aus Blei mit einer Dichte von jeweils 11,34 kg/dm^2 gefertigt, ergibt sich eine Piezotationskraft von 14145516 kg^2/dm^4. Die Piezotationskraft hat sich beträchtlich erhöht. Newton hätte ungeachtet des ...

11 kg Newton und 11 Einheiten energetische Materie/Masse ( Πίεση ), wurden hier wohl einfach vermixt!
Mathematisch ist "Newton" die OberFlächenFormel einer Kugel. Weniger kaum und mehr auch kaum!
PunktMassen wie PunktLadung.
Mordred sagte doch:
""Π = EM x d²(r²)
Soll heisen,
Πίεσηtation ist energetische Materie/Masse mal deren Dichte² proportional zum Abstand².
Je dichter die Masse, desto höher der Druck nach innen (Druckdichte² (d² zunehmend zum Zentrum hin))
""

Klingt mir sehr mehr nach dem Volumen einer Vollkugel!
Eine Kugel mit InHalt.
...

Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Darf man auch "Piezotation" sagen?

Hm, sagt mir nicht wirklich viel.

Π ί ε σ η wie P I E S E griechisch DRUCK?
PiezoElektrisch DruckElektrisch.
Hm.

Gruß
galactic32
 
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Re: Geht Licht auch außerhalb des Standardmodells ?

Beitragvon agave » Mi 8. Sep 2010, 23:47

Hallo Mordred,

Mordred hat geschrieben:Wie wäre es mit Πίεσηtation ? Druckkraft ?
agave hat geschrieben:Darf man auch "Piezotation" sagen?
Hm, sagt mir nicht wirklich viel.

Ich dachte: "Πίεση" von "πιέζω" (altgr.: piezo = drücken, drängen).

Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Ok, sie wechselwirken, und zwar über die Piezotationskraft. Das war eine schwere Geburt.
Bin mir da noch nicht ganz sicher ob das Kind fein raus ist, aber gut....

Da bin ich auch nicht sicher, aber das ist irgendwie die Quintessenz Deiner Aussagen.

Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Also nochmal in Ruhe: Ungeladene MX10Quanten und gemeine Materie wechselwirken ausschließlich schwach über die Piezotationskraft. Richtig?
Kann ich nicht wirklich bestätigen, Piezotationskraft sagt mir zu wenig.

Hmm, wir sprechen hier aber von Deiner sog. Πίεσηtation. Du solltest wissen, was das meint.

Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Augenblicklich möchte ich ganz auf die Wechselwirkungen der MX10Quanten und der gemeinen Materie zueinander und miteinander konzentrieren. Hier spielen weitere Kräfte als die Piezotationskraft wohl keine Rolle.
Muss ich Dir zunächst vertrauen.

Auf keinem Fall. Ich bereite nur das auf, was Du mir schreibst. Entweder habe ich das richtig verstanden, oder nicht. Du bist der Meister.

mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Schauen wir uns das mal an: Eine Piezotätskonstante, die womöglich auch die Einheiten in Ordnung bringt, hast Du weggelassen. Das ist für die Betrachtung hier auch nicht weiter hinderlich. Gegeben seien zwei Stahlkugeln im Abstand (jeweils zum Zentrum der Stahlkugeln gemessen) von 10 m. Die eine Kugel habe eine Masse von 10 kg, die andere von 1 kg. Ich rechne mal vereinfacht mit "der Masse" in kg. Da die Kugeln aus V2A-Stahl bestehen, nehme ich mal eine Dichte für beide Kugeln von 7,8 kg/dm² an.
Ok.

agave hat geschrieben:Es ergibt sich eine Piezotationskraft von 11 kg x 7,8^2 (kg/dm^3)^2 x 100^2 dm^2. Macht eine Piezotationskraft von 6692400 kg^2/dm^4. Wurden beide Kugeln mit derselben Masse jedoch aus Blei mit einer Dichte von jeweils 11,34 kg/dm^2 gefertigt, ergibt sich eine Piezotationskraft von 14145516 kg^2/dm^4. Die Piezotationskraft hat sich beträchtlich erhöht.


Hmm, ...sind wir nun bei den Quanten, Planeten oder Stahlkugeln ?
Planeten und Stahlkugeln ähneln sich in ihrer Druckkraft.
Die MX10Quanten verhalten sich anders.

Wir sind bei MX10Quanten, Planeten und Stahlkugeln. Bisher wurde, soweit ich Deine Beschreibung verstanden habe, dazwischen nicht differenziert. Du hast mir eine Formel gegeben, ich habe sie angewendet. Warum gilt die Formel nicht für Quanten, Planeten und Stahlkugeln?

Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Beide Kugeln haben die selbe Dichte.
Ob nun 10 Kg oder 1 Kg spielt weniger eine Rolle. Denn das Feld ist bei beiden proportional zur Größe gleich.
Im Verhältnis proportional, ist es die gleichgroße Kraft bei beiden, die nach innen wirkt, wie die, die nach außen wirkt.
Bei beiden angenommene 80% nach innen, 20% nach außen.

Das kommt in Deiner Gleichung aber nicht zum Ausdruck.

Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Newton hätte ungeachtet des verwendeten Materials eine identische Anziehungskraft vorhergesagt.
Auch bei Bleikugeln wäre die Wirkung die Gleiche.

Aber nicht nach Deiner Gleichung.

Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Die Ergebnisse sind nicht vereinbar. Das heißt, Deine Piezotationskraft ist nicht transparent zur Gravitationskraft. Wie gut, dass das Ding seinen eigenen Namen hat.
Ich glaube diese Piezokraft drückt nicht das aus, was ich meine.
Ich glaub das Kind steckt noch fest, ...

Ja, die Gleichung scheint nicht das zu beschreiben, was sie nach Deiner Intention hätte beschreiben sollen.

Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Wo nimmt die Piezotationskraft den numerischen Wert 0 an? Also für unsere Kugeln, wo tritt ein stabiler Zustand ein?
Wenn ich aus den Kugeln Galaxien mache welche sich im schwerelosen Raum entfernen, dann habe ich keine Ahnung wo ein Einfluss aufhört zu wirken.
Bei den Quanten, mit Abnahme der Raundichte dehnt sich ihr Feld aus.
Der Druckkrafteffekt nimmt proportional zur Entfernung ab.

Das unterscheidet Deine Gleichung natürlich von der des ollen Newton. Trotzdem beschreiben beide Gleichungen den gleichen stabilen Endzustand. Na, ja, der Endzustand vom Newton ist zugegebenermaßen sehr viel stabiler. Dafür zerrt er auch bedeutend weniger an der Masse am entgegengesetzten Ende des Universums.

Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Die Kugeln und deren Dichte sind gegeben. Je weiter die Kugeln zueinander gedrückt werden (der Abstand r verringert sich) um so mehr nimmt r^2 ab.
Nein,ich denke eher im Gegenteil.
Je näher sie sich kommen desto stärker drückt sie die Kraft voneinander weg.
Bei den Stahlkugeln ist das natürlich nicht zu erkennen, das Feld ist zu dünn.

Nimmt der Wert von r^2 bei kleinerem r nun ab oder nicht?

Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Bei r = 0 beträgt r^2 = 0 und der komplette Term der Piezotationskraft wird 0. Hier verhält sich die Piezotationskraft wie die Gravitationskraft.
Immer noch ?
Je näher sich die Quanten kommen, ..also je höher die Raumdichte ist, desto straffer aber enger wird das Feld.

Rechne es Dir selber aus. Piezotations- wie Gravitationskraft streben denselben Zustand an.

Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Ohne weitere Kräfte werden sich zwei initial in Ruhe befindliche Massen auf einander zu bewegen.
Die Würfel im Weltraum ?
Das wäre ein echtes Handycap.
Geht das auch auf der Erde ?
Ist das belegt oder nur vermutet ?

Es gab da diesen Typen, Cavendish. Der hat es auf der Erde gemacht. Er hat Bleikugeln genommen, wäre etwas weniger präzise wohl auch mit Stahlkugeln gegangen.

Mordred hat geschrieben:Wenn dem so wäre, dann kann in meinem Modell was nicht stimmen.

Auf jedem Fall. Die Gleichung der Piezotationskraft verlangt eine Generalrenovierung.


Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Ein Ruhezustand tritt -- möglicherweise nach einer Einschwingphase -- erst dann ein, wenn die Zentren positionsidentisch sind. Genau das scheint in Deinem Modell auch einzutreten.
Wodurch ?

Durch Deine Gleichung der Piezotationskraft als alleinig wirksame Kraft!

Mordred hat geschrieben:
agave hat geschrieben:Im Modell der Physiker dagegen stoßen durch die Wirkung weiterer beteiligter Kräfte die Kugeln aneinander und durchdringen sich nicht.
Also ich bleibe dabei: Gemäß Deinem Modell durchdringen sich QX10Quanten und gemeine Materie munter unabhängig davon, in welchem Aggregatzustand letztere vorliegt.
Ich verstehe nicht so ganz, was deine Vermutung begründet.
Ist es das Feld was diese Eigenschaft nicht haben kann ?

Das Zusammenprallen zweier fester Körper ist aus Sicht der Physik kein Unfall. Irgendwas muss doch aktiv dafür verantwortlich sein, dass sich zwei Körper nicht einfach durchdringen. Ich meine diese scheinbare Abwehrreaktion der beiden Oberflächen der Körper: Irgendwas bringt hier eine starke Gegenkraft auf, offensichtlich viel viel stärker als z.B. die Gravitationskraft der guten Mutter Erde. Auf Neutronensternen mag die Welt da schon anders aussehen. Es sind jedenfalls bestimmte Kräfte, die eine weitere Annäherung und Durchdringung der Oberflächen der festen Körper verhindern. Aber Du beteuerst, keine andere Kraft als die Piezotationskraft würde zwischen den ungeladenen MX10Quanten und der gemeinen Materie wirken. Da ziehe ich dann so meine Schlussfolgerungen.

Grüße
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Re: Geht Licht auch außerhalb des Standardmodells ?

Beitragvon agave » Do 9. Sep 2010, 00:01

galactic32 hat geschrieben:11 kg Newton und 11 Einheiten energetische Materie/Masse ( Πίεση ), wurden hier wohl einfach vermixt!

Ich hatte extra dies dazu geschrieben:
agave hat geschrieben:Ich rechne mal vereinfacht mit "der Masse" in kg.

Für die angestellten Betrachtungen ergibt sich kein Unterschied.

galactic32 hat geschrieben:Π ί ε σ η wie P I E S E griechisch DRUCK?
PiezoElektrisch DruckElektrisch.
Hm.

Ich habe eine Ableitung von πιέζω angenommen.

Grüße
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Re: Geht Licht auch außerhalb des Standardmodells ?

Beitragvon galactic32 » Do 9. Sep 2010, 01:18

agave hat geschrieben:Ich hatte extra dies dazu geschrieben:
Ich rechne mal vereinfacht mit "der Masse" in kg.

Es war noch ein anderes einfach gemeint , das Extra war schon ok.
Also ein MX-Quantum im Standard-Atom (Chemie-Quantum) wie in Eisen, Blei etc.
war so nicht von Mordred angedacht.
Die MX10Q's tummelten sich stets ausserhalb von Materie.

Die quantitativen WechselWirkungs-Verhältnisse zwischen zwei MX10Q-QuantenSystemen, zwei Quanten im Abstand, wäre so mehr vereinfacht.

Eine RaumKugel liegt an der nächsten, diese „machen“ etwa das „Vakuum“ aus.
Diese Kugeln drücken sich gegenseitig weg.
So ein Newton-Ansatz trifft's so nicht.
Gefragt wurde nach der Formel der DruckKräfte.
Also nach dem wie „stark“ diese sich wohl gegenseitig auseinaderhalten.
Wie kräftig diese gegenseitig aufeinander in ein einzelnes rein-drücken?
Zu diesem Bild sind FernWirkungen so nicht naheliegend.
So weit hatte ich Mordred's Modell nachempfunden.
Also „schwach“ wechselwirken,( müßte ins Buch schaun was das Standard-Modell da meint ), glaub "stark" nannte sich die KernKraft & Co.

Gruß
galactic32
 
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