Janś Weltformel

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Janś Weltformel

Beitragvon Kurt » Di 20. Dez 2022, 21:15

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wo bleibt deine Erklärung für deine 2 x 1000 Takte die an den Messstellen abzulesen sind? Wo bleibt deine Aussage zu dem Abschnitt den du so oft so medienwirksam in Szene gesetzt hast?



Demenz ist echt Mist, ich nehme da auf Dich gerne Rücksicht, habe ich Dir zwar schon so oft beantwortet und erklärt, aber gerne noch mal:



Du kannst also keine logisch konsistente Erklärung liefern wie du zu den 2 x 1000 kommst, hast sie einfach mal so hergeschrieben und frech behauptet.

Zur Erinnerung:
Ruht der Zug, damit die Plattform, und ist die U2 auf der Plattform unbewegt, dann ergibt sich eine Taktanzahl der U2 innerhalb von 10 Sekunden von 1000.

Ruht der Zug, damit die Plattform, und ist die U2 auf der Plattform bewegt, dann ergibt sich eine Taktanzahl der U2 innerhalb von 10 Sekunden, also pro Fahrt, von weniger als 1000.
Es können also niemals 1000 sein wenn die U2 in Aktion ist, weder bei ruhendem noch bei bewegtem Zug.

Wie also kommst du auf die 1000? Eine logische Erklärung, die auch nur ein wenig in Beziehung zur bewegten U2 steht, ist da nicht ersichtlich. (war wohl auch nicht deine Absicht, ev. hast du die Zusammenhänge immer noch nicht kapiert)

Kurt

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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Daniel K. » Di 20. Dez 2022, 21:22

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Der "Unwichtige" am Bahnhof und der Beobachter auf der Plattform sehen beide das Gleiche.

Tun sie nicht Kurt, die Geschwindigkeit für U2 ist für beide natürlich unterschiedlich.

Wieso?

Siehst Du Kurt, Grundlagenwissen ist wichtig, ich predige Dir seit vielen Monaten, wenn nicht Jahren, dass Du noch immer nicht richtig verstanden hast, was Geschwindigkeit ist und das, weil Du nicht mal richtig verstehst was eine Streckenlänge genau ist, oder konkret, wie diese richtig gemessen wird. Du scheiterst schon daran alleine einen Ort zwischen zwei Systemen hin und her zu übertragen. Eine Strecke oder ein Weg hat eben aber nun sogar zwei Orte die man kennen muss und für eine Geschwindigkeit braucht man zwei Strecken zu unterschiedlichen Zeiten. Klar bist Du damit so hoffnungslos überfordert.

Du willst ja aber auch gar nicht lernen, Kurt. Denn irgendwie kannst Du dann doch schon die Geschwindigkeit der U2 gegenüber der Plattform, also für den im Ruhesystem S des Zuges ebenfalls ruhenden Beobachter mit konstant 5 m/s angeben.
Kurt » Do 3. Nov 2022, 20:50 hat geschrieben:
... die konstanten ± 5 m/s die die U2 auf der Plattform macht (Bezug: Plattform, Beobachter auf der Plattform, Uhr des Beobachters, U1)
Kurt » So 13. Nov 2022, 09:36 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ganz einfach Kurt, ist die U2 in S mit 5 m/s gegenüber der Plattform konstant bewegt? Ist das eine Geschwindigkeit?

Natürlich ist das eine korrekte Geschwindigkeitsangabe, du hast ja den Bezug für deine Angabe genannt. ("mit 5 m/s gegenüber der Plattform")
Kurt » Mi 16. Nov 2022, 21:36 hat geschrieben:
Die beiden Uhren fahren mit konstanter Geschwindigkeit (aus Sicht der Plattform) in jeweils 10 Sekunden, so wie gehabt, über die Strecke.

Die 10 s können nicht aus dem Ruhesystem S' des unwichtigen Beobachters am Bahnhof stammen, denn was der misst und sehen kann und glaubt, spielt keine Rolle, hast Du selber gesagt. Was zählt ist nur das, was im Zug passiert und da gemessen werden kann. Der Beobachter misst also die 10 s mit der U1.

Du schreibst hier selber, in 10 s über die Strecke, und die Strecke beträgt im Zug eben 50 m.

Dabei ist es ganz einfach Kurt, der Beobachter misst den Abstand des Objektes (oder bestimmt die Koordinaten im Raum gegenüber seiner eigenen Position) zu einem Zeitpunkt und dann noch mal etwas später, so 1 s macht Sinn und bekommt so die Abstandsänderung des Objektes über die Zeit in seinem System, in Bezug zu sich. Hast Du unterbewusst wohl doch ein wenig verstanden, denn Du nennst ja selber für die U2 zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten in zwei unterschiedlichen Systemen für zwei unterschiedliche Beobachter.

Für den am Bahnhof ist die Strecke welche U2 über die Zeit bewegt ist, eben eine andere als für den Beobachter im Zug. Aber im Grund weißt Du das soweit ja schon, Du hast erkannt, Du liegst falsch, und nun spielst Du Deine üblichen Spielchen, weil Du Langeweile hast.

Das ist der Weg ...
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Kurt » Di 20. Dez 2022, 21:28

Daniel K. hat geschrieben:

Aber der weise Mann baut vor, habe Dich extra gekitzelt, solange bis Du es nun wirklich unmissverständlich deutlich benannt hast:

Kurt » Di 8. Nov 2022, 20:54 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, Du hast doch die Geschwindigkeit der Karte mit 5 m/s gegenüber der Plattform angegeben, sollte der Weg beide mal in der Kiste eben 50 m sein dann misst der Beobachter in der Kiste eben auf jeden Weg 10 s und das ist beide mal gleichlang. Gleicher Weg, gleiche Strecke, konstante Geschwindigkeit von 5 m/s, gleiche Zeit für beide Wege.

... Gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Fahrgeschwindigkeit gegen die Plattform, gleiche Dauer der beiden Fahrten, Dauer pro Fahrt 10 Sekunden, Strecke 50 Meter. Wenn der Beobachter auf der Plattform die Dauer einer Fahrt misst, dann misst er 10 Sekunden



Nochmal, wann kommt deine Erklärung was an, der von dir in Rot gefassten Aussage von mir, so peinlich und verräterisch ist damit du sie immer wieder herstellst.
Das ist nun schon das drittemal dass ich dich danach frage.
Irgendwie zeigt es sich, dass du es selber nicht weisst und auch keine Aussage dazu machen kannst.
Es wird immer mehr sichtbar, du bist nicht in der Lage überhaupt was zu verstehen, noch in logischen Bahnen zu denken und Umstände in eine Gesamtbeziehung zu setzen.

Kurt

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Ich frage mich wirklich ob du den Satz, den du in ror getaucht hast, auch wirklich kapierst!
Soll ich ihn dir extra erklären?

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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Daniel K. » Di 20. Dez 2022, 21:31

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wo bleibt deine Erklärung für deine 2 x 1000 Takte die an den Messstellen abzulesen sind? Wo bleibt deine Aussage zu dem Abschnitt den du so oft so medienwirksam in Szene gesetzt hast?

Demenz ist echt Mist, ich nehme da auf Dich gerne Rücksicht, habe ich Dir zwar schon so oft beantwortet und erklärt, aber gerne noch mal:

Daniel K. » Mi 7. Dez 2022, 19:50 hat geschrieben:
... wo ich die Werte her habe? Nicht wie Du nur ausgedacht, sondern auf Basis Deiner Aussagen ausgerechnet. Man rechnet den Lorentzfaktor aus, der ist echt klein, dann kann man damit die Zeitdilatation ausrechnen, auch klein und dann die Zeit und die Takte. darum habe ich auch mehrfach geschrieben, 999,99999 ... Takte und 9,999999 ... s solltest Du Dich doch erinnern können.

Du bist ausgezählt Kurt, so schaut es aus. Der Widerleger wurde mit seinen eigenen Worten widerlegt. :mrgreen:

Und Kurt, warum nimmst Du nicht endlich mal richtige Werte die Sinn machen, also der Zug fährt mit 0,6 c und die U2 wird im Zug gegenüber der Plattform auch mit 0,6 c bewegt. Dann berufst Du Dich doch ja auf die Zeitdilatation, sagst, die ist eine Tatsache, gibt Evidenz, wissenschaftlich bestätigt, erkennst Du an, nimmst Du sogar als Basis für Dein "Gedankenexperiment". Dann nimm doch auch Geschwindigkeiten, wo die eine Rolle spielt und dann kann man die Zeitdilatation ja auch ausrechnen, abhängig von der Geschwindigkeit, warum machst Du das nicht? Kannst Du nicht, traust Du Dich nicht, oder warum?
Kurt hat geschrieben:
Du kannst also keine logisch konsistente Erklärung liefern wie du zu den 2 x 1000 kommst, hast sie einfach mal so hergeschrieben und frech behauptet.

Kurt, ich habe es erklärt, logisch und konsistent, Du bist es, der keine Erklärung liefern kann, der sich einfach nur zwei Werte ausdenkt.


Kurt hat geschrieben:
Zur Erinnerung: Ruht der Zug, damit die Plattform, und ist die U2 auf der Plattform unbewegt, dann ergibt sich eine Taktanzahl der U2 innerhalb von 10 Sekunden von 1000. Ruht der Zug, damit die Plattform, und ist die U2 auf der Plattform bewegt, dann ergibt sich eine Taktanzahl der U2 innerhalb von 10 s, also pro Fahrt, von weniger als 1000. Es können also niemals 1000 sein wenn die U2 in Aktion ist, weder bei ruhendem noch bei bewegtem Zug. Wie also kommst du auf die 1000? Eine logische Erklärung, die auch nur ein wenig in Beziehung zur bewegten U2 steht, ist da nicht ersichtlich. (war wohl auch nicht deine Absicht, ev. hast du die Zusammenhänge immer noch nicht kapiert)

Kurt, Du hast die Geschwindigkeit so gering angesetzt, dass die 1.000 durch Rundung zusammenkommen, wie ich Dir - eben noch mal im Zitat - erklärt habe, ergibt sich der Wert durch die Zeitdilatation im System S wo die Uhr mit konstant 5 m/s bewegt ist. Man rechnet den Lorentzfaktor aus, habe ich gemacht, braucht man einen Rechner der viele Stellen hinter dem Komma berücksichtigt, und damit kann man dann ausrechnen, wie groß die Zeitdilatation bei 5 m/s eben ist. Wenn man nun die 1.000 hat und das multipliziert, bekommt man den Wert der gesucht ist, aber wie gesagt, gerundet ist es 1.000. Darum sag ich ja, nimm doch vernünftige Geschwindigkeiten.

Du hast hingegen nichts, keine Erklärung, keine Rechnung, sagst sogar noch selber, die Werte sind nur ausgedacht, stehen nur für das was man messen können sollen würde, aber so nie messen können wird, weil sie falsch sind.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Kurt » Di 20. Dez 2022, 21:33

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Der "Unwichtige" am Bahnhof und der Beobachter auf der Plattform sehen beide das Gleiche.

Tun sie nicht Kurt, die Geschwindigkeit für U2 ist für beide natürlich unterschiedlich.

Kurt hat geschrieben:Wieso?

Daniel K. hat geschrieben:Siehst Du Kurt, Grundlagenwissen ist wichtig, ich predige Dir seit vielen Monaten, wenn nicht Jahren


Ich habe dich nicht danach gefragt was du seit Jahren predigst, sondern danach wieso die beiden Beobachter nicht das Gleiche sehen.
Also nochmal, warum sollen sie die Anzeigen der Messstellen unterschiedlich sehen?
Was sehen sie denn überhaupt unterschiedlich?
Was genau?

Kurt

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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Daniel K. » Di 20. Dez 2022, 21:37

Daniel K. hat geschrieben:
Aber der weise Mann baut vor, habe Dich extra gekitzelt, solange bis Du es nun wirklich unmissverständlich deutlich benannt hast:

Kurt » Di 8. Nov 2022, 20:54 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, Du hast doch die Geschwindigkeit der Karte mit 5 m/s gegenüber der Plattform angegeben, sollte der Weg beide mal in der Kiste eben 50 m sein dann misst der Beobachter in der Kiste eben auf jeden Weg 10 s und das ist beide mal gleichlang. Gleicher Weg, gleiche Strecke, konstante Geschwindigkeit von 5 m/s, gleiche Zeit für beide Wege.

... Gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Fahrgeschwindigkeit gegen die Plattform, gleiche Dauer der beiden Fahrten, Dauer pro Fahrt 10 Sekunden, Strecke 50 Meter. Wenn der Beobachter auf der Plattform die Dauer einer Fahrt misst, dann misst er 10 Sekunden.

Kurt hat geschrieben:
Nochmal, wann kommt deine Erklärung was an, der von dir in Rot gefassten Aussage von mir, so peinlich und verräterisch ist damit du sie immer wieder herstellst. Das ist nun schon das dritte mal dass ich dich danach frage. Irgendwie zeigt es sich, dass du es selber nicht weißt und auch keine Aussage dazu machen kannst. Es wird immer mehr sichtbar, du bist nicht in der Lage überhaupt was zu verstehen, noch in logischen Bahnen zu denken und Umstände in eine Gesamtbeziehung zu setzen. Ich frage mich wirklich ob du den Satz, den du in rot getaucht hast, auch wirklich kapierst! Soll ich ihn dir extra erklären?

Kurt, gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s, die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, sie hat für den keine sich ändernde Geschwindigkeit, je nach Weg, die Strecke bleibt gleich, die Dauer gleich, die Geschwindigkeit, und Du weißt das und schreibst es selber. Das die Geschwindigkeit auf beiden Wegen konstant 5 m/s beträgt, wie Du selber mehrfach erklärt hast, und sich die Geschwindigkeit eben so nicht je nach Richtung ändert, ist auch die Zeitdilatation der U2, welche der Beobachter im Zug messen können würde gleich, auf dem Hin- wie auch dem Rückweg.

So schwer in den Kopf zu bekommen?
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Kurt » Di 20. Dez 2022, 21:40

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Zur Erinnerung: Ruht der Zug, damit die Plattform, und ist die U2 auf der Plattform unbewegt, dann ergibt sich eine Taktanzahl der U2 innerhalb von 10 Sekunden von 1000. Ruht der Zug, damit die Plattform, und ist die U2 auf der Plattform bewegt, dann ergibt sich eine Taktanzahl der U2 innerhalb von 10 s, also pro Fahrt, von weniger als 1000. Es können also niemals 1000 sein wenn die U2 in Aktion ist, weder bei ruhendem noch bei bewegtem Zug. Wie also kommst du auf die 1000? Eine logische Erklärung, die auch nur ein wenig in Beziehung zur bewegten U2 steht, ist da nicht ersichtlich. (war wohl auch nicht deine Absicht, ev. hast du die Zusammenhänge immer noch nicht kapiert)

Kurt, Du hast die Geschwindigkeit so gering angesetzt, dass die 1.000 durch Rundung zusammenkommen,


Ach eine Rundung also.
Es sind also keine 1000 pro Fahrt.
Es sind also die Werte die ich in Alias angesetzt habe.

Na gut, dann sind deine 1000 also weg vom Fenster, es bleiben die angesetzten Werte uneingeschränkt bestehen.
Für die Fahrten M2 <> M1 mal 850 Takte, mal 950.

Diese werden an den beiden Messstellen angezeigt.
Und nun rate mal wer die alles ablesen kann.

Kurt

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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Kurt » Di 20. Dez 2022, 22:01

Daniel K. hat geschrieben:Aber der weise Mann baut vor, habe Dich extra gekitzelt, solange bis Du es nun wirklich unmissverständlich deutlich benannt hast:

Kurt » Di 8. Nov 2022, 20:54 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, Du hast doch die Geschwindigkeit der Karte mit 5 m/s gegenüber der Plattform angegeben, sollte der Weg beide mal in der Kiste eben 50 m sein dann misst der Beobachter in der Kiste eben auf jeden Weg 10 s und das ist beide mal gleichlang. Gleicher Weg, gleiche Strecke, konstante Geschwindigkeit von 5 m/s, gleiche Zeit für beide Wege.

... Gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Fahrgeschwindigkeit gegen die Plattform, gleiche Dauer der beiden Fahrten, Dauer pro Fahrt 10 Sekunden, Strecke 50 Meter. Wenn der Beobachter auf der Plattform die Dauer einer Fahrt misst, dann misst er 10 Sekunden.

Kurt hat geschrieben:
Nochmal, wann kommt deine Erklärung was an, der von dir in Rot gefassten Aussage von mir, so peinlich und verräterisch ist damit du sie immer wieder herstellst. Das ist nun schon das dritte mal dass ich dich danach frage. Irgendwie zeigt es sich, dass du es selber nicht weißt und auch keine Aussage dazu machen kannst. Es wird immer mehr sichtbar, du bist nicht in der Lage überhaupt was zu verstehen, noch in logischen Bahnen zu denken und Umstände in eine Gesamtbeziehung zu setzen. Ich frage mich wirklich ob du den Satz, den du in rot getaucht hast, auch wirklich kapierst! Soll ich ihn dir extra erklären?


Daniel K. hat geschrieben:gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s, die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, je nach Weg, die Strecke bleibt gleich, die Dauer gleich, die Geschwindigkeit, und Du weißt das und schreibst es selber. Das die Geschwindigkeit auf beiden Wegen konstant 5 m/s beträgt, wie Du selber mehrfach erklärt hast, und sich die Geschwindigkeit eben so nicht je nach Richtung ändert, ist auch die Zeitdilatation der U2, welche der Beobachter im Zug messen können würde gleich, auf dem Hin- wie auch dem Rückweg.

So schwer in den Kopf zu bekommen?


Du kapierst es also wirklich nicht!!!

gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s

- gleicher Weg auf der Plattform
- gleiche Strecke auf der Plattform
- gleiche Geschwindigkeit auf der Plattform, Bezug: die Plattform!!
- immer 10 s

Die 10 Sekunden für jeweils eine Fahrt müssen ja pro Fahrt gleich sein, schliesslich wird während der (jeweils) 10 Sekunden die Anzahl der Takte der U2 ermittelt.

die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren

Die Geschwindigkeit, die für den Gang der U2 massgeblich ist, ist ihre Geschwindigkeit gegen das BS, das ist der Bezug für den Gang der U2 und auch für jede andere Uhr in diesem BS.
Der Beobachter auf der Plattform frägt nicht nach der Geschwindigkeit mit der sich die U2 bewegt, auch nicht wie schnell diese unterwegs ist, er liest die beiden Messstellen aus und vergleicht ob diese gleich sind oder nicht.
Bei bewegtem Zug sind sie ungleich, bei ruhendem Zug gleich. (Bezug: der als automatischer Bezug festgelegter)
Und es sind, bei aktiver Plattform niemals 1000 Takte sondern grundsätzlich weniger.

Muss ich weiter machen oder reicht das erstmal, reicht damit dus überhaupt mal kapierst wie und worauf die Falsifizierung der RT-Behauptung aufgebaut ist.

Kurt

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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Daniel K. » Di 20. Dez 2022, 23:13

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Zur Erinnerung: Ruht der Zug, damit die Plattform, und ist die U2 auf der Plattform unbewegt, dann ergibt sich eine Taktanzahl der U2 innerhalb von 10 Sekunden von 1000. Ruht der Zug, damit die Plattform, und ist die U2 auf der Plattform bewegt, dann ergibt sich eine Taktanzahl der U2 innerhalb von 10 s, also pro Fahrt, von weniger als 1000. Es können also niemals 1000 sein wenn die U2 in Aktion ist, weder bei ruhendem noch bei bewegtem Zug. Wie also kommst du auf die 1000? Eine logische Erklärung, die auch nur ein wenig in Beziehung zur bewegten U2 steht, ist da nicht ersichtlich. (war wohl auch nicht deine Absicht, ev. hast du die Zusammenhänge immer noch nicht kapiert)

Kurt, Du hast die Geschwindigkeit so gering angesetzt, dass die 1.000 durch Rundung zusammenkommen,

Ach eine Rundung also. Es sind also keine 1000 pro Fahrt. Es sind also die Werte die ich in Alias angesetzt habe.

Nein es sind nicht die Werte die Du "angesetzt" hast, zweimal nicht, erstmal wäre der Wert viel kleiner, wie gesagt, was wie 999,99999999 ... und da rundet jeder normale Taschenrechner auf 1.000 und dann sind auch beide Wert gleich groß, da die Geschwindigkeit auf beiden Wegen ja gleich ist, wie Du selber gesagt hast.


Kurt hat geschrieben:
... dann sind deine 1000 also weg vom Fenster, es bleiben die angesetzten Werte uneingeschränkt bestehen. Für die Fahrten M2 <> M1 mal 850 Takte, mal 950.

Nein Kurt, lege mir keine Worte in den Mund, schiebe mir keine Aussagen unter, es bleibt wie es ist, die ganze Zeit habe ich Dir erklärt, dass es gerundet 1.000 sind, und eben 10 s und nur wenn man einen Rechner mit über 14 Stellen nach dem Komma nimmt, bekommt man was von 9,9999999 ... s und 999,99999999 ... raus. Dafür muss man aber schon schauen, wie man das so rechnet, dass man die Stellen noch angezeigt bekommt, jeder normale Rechner rundet da einfach auf.


Kurt hat geschrieben:
Diese werden an den beiden Messstellen angezeigt. Und nun rate mal wer die alles ablesen kann.

Nein werden sie nicht, angezeigt werden die 9,9999999 ... s und 999,99999999 ... für beide Wege. Und ich muss nicht raten, eine Anzeige zeigt eben an, kann man im Zug sehen, kann man Fotos machen, und wenn man in den Zug in die Box sehen kann, kann das auch der unwichtige Beobachter in seinem irrelevanten Ruhesystem am Bahnhof sehen.

So schaut es aus, das ist der Weg ...
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Daniel K. » Di 20. Dez 2022, 23:27

Daniel K. hat geschrieben:
Aber der weise Mann baut vor, habe Dich extra gekitzelt, solange bis Du es nun wirklich unmissverständlich deutlich benannt hast:

Kurt » Di 8. Nov 2022, 20:54 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, Du hast doch die Geschwindigkeit der Karte mit 5 m/s gegenüber der Plattform angegeben, sollte der Weg beide mal in der Kiste eben 50 m sein dann misst der Beobachter in der Kiste eben auf jeden Weg 10 s und das ist beide mal gleichlang. Gleicher Weg, gleiche Strecke, konstante Geschwindigkeit von 5 m/s, gleiche Zeit für beide Wege.

... Gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Fahrgeschwindigkeit gegen die Plattform, gleiche Dauer der beiden Fahrten, Dauer pro Fahrt 10 Sekunden, Strecke 50 Meter. Wenn der Beobachter auf der Plattform die Dauer einer Fahrt misst, dann misst er 10 Sekunden.

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Nochmal, wann kommt deine Erklärung was an, der von dir in Rot gefassten Aussage von mir, so peinlich und verräterisch ist damit du sie immer wieder herstellst. Das ist nun schon das dritte mal dass ich dich danach frage. Irgendwie zeigt es sich, dass du es selber nicht weißt und auch keine Aussage dazu machen kannst. Es wird immer mehr sichtbar, du bist nicht in der Lage überhaupt was zu verstehen, noch in logischen Bahnen zu denken und Umstände in eine Gesamtbeziehung zu setzen. Ich frage mich wirklich ob du den Satz, den du in rot getaucht hast, auch wirklich kapierst! Soll ich ihn dir extra erklären?

...gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s, die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, je nach Weg, die Strecke bleibt gleich, die Dauer gleich, die Geschwindigkeit, und Du weißt das und schreibst es selber. Das die Geschwindigkeit auf beiden Wegen konstant 5 m/s beträgt, wie Du selber mehrfach erklärt hast, und sich die Geschwindigkeit eben so nicht je nach Richtung ändert, ist auch die Zeitdilatation der U2, welche der Beobachter im Zug messen können würde gleich, auf dem Hin- wie auch dem Rückweg. So schwer in den Kopf zu bekommen?

Du kapierst es also wirklich nicht!

Doch Kurt, im Gegensatz zu Dir schnall ich es, kann es berechnen, bin mit allen die Ahnung von Physik haben Unisono und Du kannst es nicht berechnen, denkst Dir nur Werte aus, die dann nichts wert sind, erzählst Geschichten und stehst alleine mit dem Mist auf der Bühne.


Kurt hat geschrieben:
gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s

- gleicher Weg auf der Plattform
- gleiche Strecke auf der Plattform
- gleiche Geschwindigkeit auf der Plattform, Bezug: die Plattform!
- immer 10 s

Die 10 Sekunden für jeweils eine Fahrt müssen ja pro Fahrt gleich sein, schließlich wird während der (jeweils) 10 Sekunden die Anzahl der Takte der U2 ermittelt.

Gleiche Geschwindigkeit für U2 für den Beobachter im Zug und somit gleiche Zeitdilatation auf beiden Wegen für den Beobachter im Zug, ganz einfach, willst Du nur nicht einsehen, weil Du eben stur bist.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren

Die Geschwindigkeit, die für den Gang der U2 maßgeblich ist, ist ihre Geschwindigkeit gegen das BS, das ist der Bezug für den Gang der U2 und auch für jede andere Uhr in diesem BS.

Falsch, die Geschwindigkeit für den "Gang" der U2 die maßgeblich ist, ist die Geschwindigkeit welche der Beobachter im Zug messen kann, die 5 m/s, die andere kann ja nur der am Bahnhof messen, und die zählt eben nur für den.


Kurt hat geschrieben:
Der Beobachter auf der Plattform fragt nicht nach der Geschwindigkeit mit der sich die U2 bewegt, auch nicht wie schnell diese unterwegs ist, er liest die beiden Messstellen aus und vergleicht ob diese gleich sind oder nicht.

Kurt, gleiche Geschwindigkeit, gleiche Strecke, gleiche Dauer, gleiche Zeitdilatation, ganz einfach, genau das wird der Beobachter im Zug auch messen und ablesen.


Kurt hat geschrieben:
Bei bewegtem Zug sind sie ungleich, bei ruhendem Zug gleich. (Bezug: der als automatischer Bezug festgelegter) Und es sind, bei aktiver Plattform niemals 1000 Takte sondern grundsätzlich weniger.

Nein, gibt keine automatischen Bezüge, es zählt das Ruhesystem des messenden Beobachters und das ist das des Zuges.

Muss ich weiter machen oder reicht das erstmal, reicht damit Du überhaupt mal kapierst, wie Du an der Falsifizierung der RT-Behauptung scheiterst? Du bist zerbröselt Kurt, wirst das nie einsehen, wirst hier weiter solange Du lebst dagegen anschreiben, wirst aber nie Recht bekommen und keiner mit Ahnung von Physik wird Dir da jemals zustimmen, aber widersprechen werden alle, die sich die Zeit für Dich alten Starrkopf nehmen.

Das ist der Weg ...
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