Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Kurt » Di 1. Sep 2020, 20:18

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Dieser Faden dient ausschliesslich dazu Manuel die Gelegenheit zu geben ungestört seine Argumente gegen die gezeigte Widerlegung der RT-Behauptung darzulegen.
Es wird gebeten den Faden solange von Beiträgen Fremder freizuhalten bis eine entsprechende "Erlaubnis" erteilt wurde.

Hier die Ausgangslage,
als erstes die Behauptung der RT:

---------------------------
...unmöglich ist, einen bevorzugten oder absoluten Bewegungszustand irgendeines Beobachters oder Objekts festzustellen. Das heißt, es können nur die Bewegungen der Körper relativ zu anderen Körpern, nicht jedoch die Bewegungen der Körper relativ zu einem bevorzugten Bezugssystem festgestellt werden.
-------------------------

als zweites die Methode mit der diese Behauptung widerlegt wird.
Dazu ein Bild:


Uhren_Bild_01.png
Uhren_Bild_01.png (16.62 KiB) 429-mal betrachtet


Anfangslage:
U2 kreist mit konstanter Winkelgeschwindigkeit auf der Plattform
die Plattform bewegt sich mit unbekannter Geschwindigkeit in Pfeilrichtung, der orange Pfeil auf der rechten Seite deutet das an.

Der Beweis, die Methode dazu:
Bewegte Uhren gehen langsamer als ruhende.
Heisst: je schneller eine Uhr bewegt ist desto langsamer tickt sie.
Im Umkehrschluss bedeutet dieses das sie am schnellsten Tickt wenn sie ruht.

Durch alternierende Geschwindigkeit der Uhr kann festgestellt werden ob sich die gesamte Plattform bewegt oder nicht, auch die Geschwindigkeit mit der sie sich bewegt kann damit gemessen werden.

Die Methode:
Bewegt sich U2 im Bereich 12..6 Uhr bewegt sie sich langsamer in Pfeilrichtung als die Plattform.
Bewegt sich U2 im Bereich 6..12 Uhr bewegt sie sich schneller in Pfeilrichtung als die Plattform.

Die Geschwindigkeit von U2 ergibt sich aus der Geschwindigkeit der Plattform und der Differenz von U2 zu dieser.
Es liegt also eine unterschiedliche Gesamtgeschwindigkeit von U2 vor, je nachdem ob sich U2
in Pfeilrichtung der Plattform, oder gegen diese bewegt.

Die Bewegung/Geschwindigkeit von U2 ist aus Sicht der Plattform nicht linear, sondern Winkelabhängig.
Sie hat bei 3 Uhr und 9 Uhr ihre Extremwerte.

Die beiden Messstationen M1 und M2 dienen zur Erfassung des Uhrenstandes wenn U2 an ihnen vorbei kommt.
Dadurch ist es möglich zu erkennen ob der Uhrengang zwischen 12..6 Uhr und 6..12 Uhr identisch ist.

Ist er identisch dann beträgt die Geschwindigkeit der Plattform gegen den lokalen Bezug ein v von Null.
Ist er unterschiedlich dann ruht die Plattform nicht zu diesem.
Aus dem Unterschied des Uhrenganges von U2 lässt sich, neben "Bewegt/Unbewegt", auch die Geschwindigkeit der Bewegung erfassen und auch die Bewegungsrichtung in "vorwärts/rückwärts.

Da dies mit der gezeigten Methode möglich ist ist die Behauptung der RT widerlegt.

Manuel, nun du.
Was stellst du entgegen damit du die gezeigte Methode aushebeln kannst?

Kurt

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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Kurt » Mi 2. Sep 2020, 18:23

Kurt hat geschrieben:Die Methode:
Bewegt sich U2 im Bereich 12..6 Uhr bewegt sie sich langsamer in Pfeilrichtung als die Plattform.
Bewegt sich U2 im Bereich 6..12 Uhr bewegt sie sich schneller in Pfeilrichtung als die Plattform.

Die Geschwindigkeit von U2 ergibt sich aus der Geschwindigkeit der Plattform und der Differenz von U2 zu dieser.
Es liegt also eine unterschiedliche Gesamtgeschwindigkeit von U2 vor, je nachdem ob sich U2
in Pfeilrichtung der Plattform, oder gegen diese bewegt.

Die Bewegung/Geschwindigkeit von U2 ist aus Sicht der Plattform nicht linear, sondern Winkelabhängig.
Sie hat bei 3 Uhr und 9 Uhr ihre Extremwerte.

Die beiden Messstationen M1 und M2 dienen zur Erfassung des Uhrenstandes wenn U2 an ihnen vorbei kommt.
Dadurch ist es möglich zu erkennen ob der Uhrengang zwischen 12..6 Uhr und 6..12 Uhr identisch ist.

Ist er identisch dann beträgt die Geschwindigkeit der Plattform gegen den lokalen Bezug ein v von Null.
Ist er unterschiedlich dann ruht die Plattform nicht zu diesem.
Aus dem Unterschied des Uhrenganges von U2 lässt sich, neben "Bewegt/Unbewegt", auch die Geschwindigkeit der Bewegung erfassen und auch die Bewegungsrichtung in "vorwärts/rückwärts.

Da dies mit der gezeigten Methode möglich ist ist die Behauptung der RT widerlegt.

Manuel, nun du.
Was stellst du entgegen damit du die gezeigte Methode aushebeln kannst?

Kurt

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Ja was seh ich da! Nichts.

Naja, was anderes war ja auch nicht zu erwarten.
Er hat halt nichts was er der gezeigten Methode entgegenhalten kann.

Aber Manuel, wirklich so schwach?
Versuchs wenigstens

Kurt

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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Kurt » Do 3. Sep 2020, 08:40

Kurt hat geschrieben:Die Methode:
Bewegt sich U2 im Bereich 12..6 Uhr bewegt sie sich langsamer in Pfeilrichtung als die Plattform.
Bewegt sich U2 im Bereich 6..12 Uhr bewegt sie sich schneller in Pfeilrichtung als die Plattform.

Die Geschwindigkeit von U2 ergibt sich aus der Geschwindigkeit der Plattform und der Differenz von U2 zu dieser.
Es liegt also eine unterschiedliche Gesamtgeschwindigkeit von U2 vor, je nachdem ob sich U2
in Pfeilrichtung der Plattform, oder gegen diese bewegt.

Die Bewegung/Geschwindigkeit von U2 ist aus Sicht der Plattform nicht linear, sondern Winkelabhängig.
Sie hat bei 3 Uhr und 9 Uhr ihre Extremwerte.

Die beiden Messstationen M1 und M2 dienen zur Erfassung des Uhrenstandes wenn U2 an ihnen vorbei kommt.
Dadurch ist es möglich zu erkennen ob der Uhrengang zwischen 12..6 Uhr und 6..12 Uhr identisch ist.

Ist er identisch dann beträgt die Geschwindigkeit der Plattform gegen den lokalen Bezug ein v von Null.
Ist er unterschiedlich dann ruht die Plattform nicht zu diesem.
Aus dem Unterschied des Uhrenganges von U2 lässt sich, neben "Bewegt/Unbewegt", auch die Geschwindigkeit der Bewegung erfassen und auch die Bewegungsrichtung in "vorwärts/rückwärts.

Da dies mit der gezeigten Methode möglich ist ist die Behauptung der RT widerlegt.

Manuel, nun du.
Was stellst du entgegen damit du die gezeigte Methode aushebeln kannst?

Ja was seh ich da! Nichts.



Ein verwaister Thread.

Manuel hat nichts zu sagen.
Damits nicht so einsam für diesen Faden ist, eine Erweiterung.

Die gezeigte Methode, die der internierenden Additivbewegung, ist in dieser Form zur Erfassung des Ruhezustandes bzw. der Geschwindigkeit in eine Richtung (+/-) in nur einer Raumebene beschrieben.
Sollen alle drei Raumebenen erfasst werden so sind entweder mehrere invertierende Uhren (für jede Raumrichtung eine) oder einfach zweimal eine Drehung um 90 Grad notwendig.

Nachdem der Unbewegtzustand einer "Raumebene" festgestellt wurde wird die Plattform um 90° gedreht und diese wieder ruhend gestellt, eine weitere Drehung, diesmal nach "oben", erfasst auch die dritte Raumebene.

Die Plattform ruht dann gegen den lokalen Bezug für Bewegung, und warsch. auch für Lichtausbreitung.

Die Plattform ist dann gegen das Medium für Lichtausbreitung und Bewegung ruhend, sie kann als (Ruhe)Bezug für weitere Betrachtungen verwendet werden .
Medium: extrem hartes und dichtes Irgendwas, nicht materiell, bezeichnet als Trägermedium, abgek: Träger.

Dieses Medium ist alles andere als homogen und statisch.
Deswegen ist es auch nicht möglich einen linearen Universalbezug, so wie er früher vermutet wurde, gedanklich zu verwenden, so einer existiert nicht.

Kurt

immer diese Fremdwörter.
Edit: "invertierenden" gegen internierenden ausgetauscht.

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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Kurt » Fr 4. Sep 2020, 12:27

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Da sich Manuel nicht traut, er hat ja nichts was er bringen könnte um die Methode der Bezugsfindung madig zu machen, muss ich wohl seine "Argumente", die er irgendwo fallen gelassen hat, selber zusammensuchen und betrachten.

Gefunden:
Kurt,

zu deinem neuen "Faden", kannst du bei dem Titel gleich einstampfen, und auch mit anderem Titel. Dennoch ein paar Worte zu deiner Behauptung. Ich zitiere:


Das ist unvollständig zitiert und keine Quelle genannt. Kannst gleich vergessen, stammt auch aus dem Relativitätsprinzip, in der SRT ist es erweitert. Lerne richtig zu zitieren und die Quellen zu nennen.



Das Zitat stand komlett da, jedoch schlug die 3000er Grenze zu, darum die Kürzung.
Die Quelle ist schon länger genannt.
Sie ist hier zu finden.

Dann weiter mit:
Anfangslage: U2 kreist mit konstanter Winkelgeschwindigkeit auf der Plattform die Plattform bewegt sich mit unbekannter Geschwindigkeit in Pfeilrichtung, der orange Pfeil auf der rechten Seite deutet das an.


Nenne das Bezugssystem. Auch wenn du das Bezugssystem selber fälschlich als Bezug bezeichnest. Und ich habe das Bild mal kleiner gemacht, darfst wieder zicken.

Mit der "Methode" wird der Bezug gesucht und festgestellt.
Der Bezug ist die Trägersubstanz, das Ding das ungeheure Härte und Dichte besitzt und das Medium für die Ausbreitung von longitudinalen Druckimpulsen in ihm (Licht) ist.
Genannt "Träger". Dieses Medium ist nicht materiell, Materie besteht aus dieser Substanz.
Dann:

Manuel hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:

Der Beweis, die Methode dazu: Bewegte Uhren gehen langsamer als ruhende. Heißt: je schneller eine Uhr bewegt ist desto langsamer tickt sie. Im Umkehrschluss bedeutet dieses das sie am schnellsten Tickt wenn sie ruht.

Auch hier gilt weiter, nenne das System, richtig ist, in einem System S bewegte Uhren gehen langsamer als dort ruhende Uhren, und den Beweis dafür liefert unter anderem ja die ISS.


Dazu gibt es einen ganz einfachen natürlichen Grund.
- Je höher der "Trägerdruck", eine "Eigenschaft der Substanz) desto schneller schwingt Materie, also auch eine Uhr.
- Je schneller Materie bewegt ist, gegen den Beug der mit der Methode gesucht und gefunden werden kann, desto langsamer schwingt Materie, tickt eine Uhr.

Das bedeutet das auf dem Gang einer Uhr erkennbar ist ob sich diese gegen den lokalen Bezug bewegt.
Die Methode ist dargelegt, sie falsifiziert die Behauptung der RT.
Heisst: RT -> Tonne

Kurt

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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Kurt » Fr 4. Sep 2020, 20:48

Kurt hat geschrieben:.
Das bedeutet das auf dem Gang einer Uhr erkennbar ist ob sich diese gegen den lokalen Bezug bewegt.
Die Methode ist dargelegt, sie falsifiziert die Behauptung der RT.
Heisst: RT -> Tonne


Das einzige "Argument" das Manuel zustande bringt ist wohl dieses
Und nicht mehr, er kann darin nur die Bahngeschwindigkeit der kreisenden Uhr messen, die war ja 30 cm/s, er kann messen bis ihm die Finger bluten, in der Box misst er richtig immer nur die 30 cm/s.

kein Wunder das er sich dieses nicht hierhersetzen traut.

Dazu dieses Bild.
Uhren_Bild_02.png
Uhren_Bild_02.png (24.01 KiB) 332-mal betrachtet


U2 bewegt sich zwischen M1 und M2 bzw. M2 und M1 mit konstanter Geschwindigkeit gegenüber der Plattform.

Manuel, was nun?

Kurt

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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Kurt » Fr 11. Sep 2020, 12:59

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:.
Das bedeutet das auf dem Gang einer Uhr erkennbar ist ob sich diese gegen den lokalen Bezug bewegt.
Die Methode ist dargelegt, sie falsifiziert die Behauptung der RT.
Heisst: RT -> Tonne


Das einzige "Argument" das Manuel zustande bringt ist wohl dieses
Und nicht mehr, er kann darin nur die Bahngeschwindigkeit der kreisenden Uhr messen, die war ja 30 cm/s, er kann messen bis ihm die Finger bluten, in der Box misst er richtig immer nur die 30 cm/s.

kein Wunder das er sich dieses nicht hierhersetzen traut.

Dazu dieses Bild.
Uhren_Bild_02.png


U2 bewegt sich zwischen M1 und M2 bzw. M2 und M1 mit konstanter Geschwindigkeit gegenüber der Plattform.

Manuel, was nun?


Nun steckt er in der Presse.

Er hat das Problem das er dasda:

du hast entweder nicht richtig getrillert oder nicht richtig gemessen


nicht auflösen kann.

Nicht richtig getrillert heiss: er steht noch zum Bezug, hat also kein v zu diesem und misst deshalb keine Uhrengangveränderung bei alternierender Bewegung auf der Plattform

Nicht richtig gemessen heisst: er, die Plattform, ist zwar bewegt, aber er misst keinen alternierenden Uhrengang.
Das kann nämlich nicht sein, denn nach seiner eigenen Aussage geht eine Uhr langsamer wenn sie bewegt ist.
Und durch die Methode" ist das, anhand des unterschiedlichen Uhrengangs (mal schneller mal langsamer) gegeben.

Also entweder ruht er oder er misst nicht richtig.
Beides ist für die RT der Garaus.
Denn das kann man ja angeblich unter keinen Umständen feststellen.
Die gezeigte "Methode" kann das aber.
Heisst: RT -> Adee

Er kann sich auch nicht rausreden das seine Uhr durch den Vorgang des: -ich postuliere mit meinen Bezug und mein Uhr geht nun richtig-
ab da "richtig" geht und deswegen die "Methode" nichts misst, denn:
Nun kommt Manuel am Zielbahnhof an, er schaut auf seine Uhr und denkt sich:
Seltsam, der Zug ist schneller am Ziel als es laut der Fahrzeit sein sollte.

beweist das er bewegt war, sonst würde seine Uhr nicht langsamer gegenüber der Bahnhofsuhren gegangen sein, schliesslich zeigt sie ja weniger Fahrzeit an.


Kurt

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