100 Autoren gegen Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » So 20. Okt 2019, 13:26

Ernst hat geschrieben:.
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Zur LK.
Wenn die Länge eines bewegten Stabes vom stationären Standpunkt zu L_2 gemessen wird; ein auf dem Stab Hockender die Länge L_1 mißt, dann ist die erste Messung wohl Mißt. Das angewendete Meßverfahren taugt nichts.
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Ganz genau. Einsteins Theorie kann nur durch falsche Messungen "bestätigt" werden.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » So 20. Okt 2019, 14:04

Ernst hat geschrieben:Man benötigt sie für die Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit am Empfänger.

Ähm. Nö. Mal sehen, ob ich das noch hinbekomme... Ach ich dussel, ich kann ja alles nachlesen, habe es ja dokumentiert...
es gilt der klassische Doppler-Effekt für ruhende Quelle(n) und bewegten Empfänger

Aufgelöst nach v

Wir wissen, dass bei v von etwa 0,338c für eine Resonanzfrequenz von etwa 546THz Frequenzen von f1 etwa 730THz und f2 etwa 361THz eingestellt werden müssten, nur leider mussten für f1 etwa 777THz und für f2 etwa 384THz eingestellt werden, damit beim entsprechenden Veruch (Ives, Stilwell, Botermann) das erwartete passiert. Mit diesen Frequenzen erreicht man per klassischen Doppler jedoch schon etwa 580THz. Das sagt bis hier her nur soviel aus, dass in den bewegten Ionen etwas vorgeht, weswegen sie diese höhere Resonanzfrequenz benötigen, nicht aber konkret etwas über Längenkontraktionen. Mir fällt es deswegen nicht schwer, den rel. Doppler-Effekt neidlos anzuerkennen, aber bei der Lorentz-Transformation lande ich damit bei Weitem immer noch nicht. Ich sehe da nur Frequenzen und Geschwindigkeiten, aber keine einzige Strecke.
Ich will noch bemerken, dass man mit dem arithmetischen Mittel aus 777THz und 384THz auf 580THz kommt, während man mit dem geometrischen Mittel aus beiden Frequenzen auf 546THz kommt. Komisch das aus geometrischem Mittel geteilt durch arithmetischem Mittel hier ständig sowohl der Lorentz-Faktor beider Frequenzen als auch der Lorentz-Faktor der Geschwindigkeit v resultiert. Wofür man mich damals noch verurteilt hat, erweist sich auf die Art als bittere Realität: Geschwindigkeiten sind eine Frequenz - zumindest ist Beides fest miteinander verbunden


Immer sind es nur Zeiten, die sich ändern bzw. transformieren, niemals aber Strecken.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » So 20. Okt 2019, 14:30

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Man benötigt sie für die Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit am Empfänger.

Ähm. Nö. Mal sehen, ob ich das noch hinbekomme... Ach ich dussel, ich kann ja alles nachlesen, habe es ja dokumentiert...
es gilt der klassische Doppler-Effekt für ruhende Quelle(n) und bewegten Empfänger

...

Das geht nicht. Bewegter Empfänger empfängt maximal doppelte Frequenz

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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Kurt » So 20. Okt 2019, 14:34

Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Man benötigt sie für die Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit am Empfänger.

Ähm. Nö. Mal sehen, ob ich das noch hinbekomme... Ach ich dussel, ich kann ja alles nachlesen, habe es ja dokumentiert...
es gilt der klassische Doppler-Effekt für ruhende Quelle(n) und bewegten Empfänger

...

Das geht nicht. Bewegter Empfänger empfängt maximal doppelte Frequenz



Welchen logischen Grund führst du dafür an?

Kurt

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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Ernst » So 20. Okt 2019, 14:38

Sciencewoken hat geschrieben:es gilt der klassische Doppler-Effekt für ruhende Quelle(n) und bewegten Empfänger

Aufgelöst nach v

Nö, da gilt



Das übrige hat nix zu tun mit der Bestimmung der LG aus LG = f * λ
und hier dem speziellen Fall LG = f_d * λ_?
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » So 20. Okt 2019, 14:48

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Ähm. Nö. Mal sehen, ob ich das noch hinbekomme... Ach ich dussel, ich kann ja alles nachlesen, habe es ja dokumentiert...
es gilt der klassische Doppler-Effekt für ruhende Quelle(n) und bewegten Empfänger

...

Das geht nicht. Bewegter Empfänger empfängt maximal doppelte Frequenz



Welchen logischen Grund führst du dafür an?

Kurt

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Das gilt nur dann wenn sich der Empfänger maximal mit c bewegt.

Mit v=2c hat man fr=3f1
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » So 20. Okt 2019, 15:00

Lagrange hat geschrieben:Das geht nicht. Bewegter Empfänger empfängt maximal doppelte Frequenz

Weder 564THz noch 580THz sind das Doppelte von 361THz oder gar 384THz und auch nicht die Hälfte von 730THz oder gar 777THz. Ergo: Es geht!
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » So 20. Okt 2019, 15:03

Ernst hat geschrieben:Nö, da gilt...

Nö, tut es nicht. Das Ion ist der Empfänger - Das Ion ist bewegt. Ergo: Ruhende Quelle(n) Bewegter Empfänger und die Formel dafür ist... siehe meinen dies bezüglichen Beitrag.
Aus dem Ruhesystem Ion hingegen gilt natürlich deine Formel, ändert aber nichts daran, das du wegen der in diesem Bezugssystem langsamer gehenden Uhr Frequenzen niedriger sendest und höher empfängst.

Empfangen wird während der Periodendauer τ und gesendet/getaktet mit der "Frequenz" (bzw. mit dem Zähler einer solchen) t. Was dagegen?
Zuletzt geändert von Sciencewoken am So 20. Okt 2019, 15:15, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » So 20. Okt 2019, 15:08

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Das geht nicht. Bewegter Empfänger empfängt maximal doppelte Frequenz

Weder 564THz noch 580THz sind das Doppelte von 361THz oder gar 384THz und auch nicht die Hälfte von 730THz oder gar 777THz. Ergo: Es geht!

Die Rechnung ist falsch, eine andere Erklärung muss her.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » So 20. Okt 2019, 15:10

Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Das geht nicht. Bewegter Empfänger empfängt maximal doppelte Frequenz

Weder 564THz noch 580THz sind das Doppelte von 361THz oder gar 384THz und auch nicht die Hälfte von 730THz oder gar 777THz. Ergo: Es geht!

Die Rechnung ist falsch, eine andere Erklärung muss her.

Die Rechnung ist richtig und

Empfangen wird während der Periodendauer τ und gesendet/getaktet mit der "Frequenz" (bzw. mit dem Zähler einer solchen) t.
ist die Erklärung.
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