Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » So 13. Jan 2019, 21:05

Kurt hat geschrieben:Also auf der Erdoberfläche und zu dieser ruhend.

Kurt

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Genau, also egal wie sich Sterne und Erde zueinander bewegen wird jeweils immer die Lichtgeschwindigkeit gemessen? Und nicht Lichtgeschwindigkeit + Sterngeschwindigkeit oder Lichtgeschwindigkeit - Sterngeschwindigkeit?
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 13. Jan 2019, 21:07

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Also auf der Erdoberfläche und zu dieser ruhend.

Kurt

.

Genau, also egal wie sich Sterne und Erde zueinander bewegen wird jeweils immer die Lichtgeschwindigkeit gemessen? Und nicht Lichtgeschwindigkeit + Sterngeschwindigkeit oder Lichtgeschwindigkeit - Sterngeschwindigkeit?


Hab ich mich nicht klar genug ausgedrückt?



Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » So 13. Jan 2019, 21:11

Kurt hat geschrieben:
Hab ich mich nicht klar genug ausgedrückt?

Kurt

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Deine Antwort steht noch aus.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 13. Jan 2019, 21:25

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Hab ich mich nicht klar genug ausgedrückt?

Kurt

.

Deine Antwort steht noch aus.


Ein Doppelsternsystem, im Mittel zu uns ruhend.
Einer bewegt sich gerade von uns weg, der andere auf uns zu.
Auf der Erdoberfläche wird deren Licht, mit einer zu dieser ruhenden Einrichtung, bewertet.
Es zeigt sich das beidens Licht mit gleicher Geschwindigkeit, unabhängig ihrer Bewegungsrichtung zu uns, auf uns zu kommt.
Die Geschwindigkeit, lokale LG, ist identisch mit der die in groben Zügen bei der Festlegung, letztendlich Postulierung, von "c" gemessen wurde.

Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » So 13. Jan 2019, 21:36

Kurt hat geschrieben:
Ein Doppelsternsystem, im Mittel zu uns ruhend.
Einer bewegt sich gerade von uns weg, der andere auf uns zu.
Auf der Erdoberfläche wird deren Licht, mit einer zu dieser ruhenden Einrichtung, bewertet.
Es zeigt sich das beidens Licht mit gleicher Geschwindigkeit, unabhängig ihrer Bewegungsrichtung zu uns, auf uns zu kommt.
Die Geschwindigkeit, lokale LG, ist identisch mit der die in groben Zügen bei der Festlegung, letztendlich Postulierung, von "c" gemessen wurde.

Kurt

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Und wie passt das nun mit NvB's Idee zusammen das man ja c +/- v messen müsste?
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 13. Jan 2019, 21:42

McMurdo hat geschrieben:Du verwechselst da was. Ergebnisse sind keine Bildung und Behauptungen in diesem Fall mit Messergebnissen zu untermauern ist eine Bringschuld.
Nee, nee, nee, nee, nee. Logik steht fest - man muss nur drauf kommen.
Wir stellen von hier aus fest, dass zwischen Sternen und Licht eine Differenzgeschwindigkeit zur LG gemessen wird. Was würde man denn von anderen Orten aus zwischen Erde un Licht messen - keine Differenzgeschwindigkeit? Vergiss es! Vergiss, deine Messergebnisse, die in der Lichtisotrpie der Erdatmosphäre gemessen werden. Vergiss die Bringschuld und vergiss deinen Verstand. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 13. Jan 2019, 21:42

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ein Doppelsternsystem, im Mittel zu uns ruhend.
Einer bewegt sich gerade von uns weg, der andere auf uns zu.
Auf der Erdoberfläche wird deren Licht, mit einer zu dieser ruhenden Einrichtung, bewertet.
Es zeigt sich das beidens Licht mit gleicher Geschwindigkeit, unabhängig ihrer Bewegungsrichtung zu uns, auf uns zu kommt.
Die Geschwindigkeit, lokale LG, ist identisch mit der die in groben Zügen bei der Festlegung, letztendlich Postulierung, von "c" gemessen wurde.

Kurt

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Und wie passt das nun mit NvB's Idee zusammen das man ja c +/- v messen müsste?


Klaro passt das zusammen.
Wenn sich eine Lichtquelle von uns wegbewegt, oder auf uns zukommt, so wie bei dem Doppelsternsystem, dann ist es doch logisch das +-v und "c" irgendwo auftreten muss.

Machen wir halt ein Gedankenexperiment dann wird es sichtbar.

Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » So 13. Jan 2019, 22:03

Kurt hat geschrieben:Klaro passt das zusammen.
Wenn sich eine Lichtquelle von uns wegbewegt, oder auf uns zukommt, so wie bei dem Doppelsternsystem, dann ist es doch logisch das +-v und "c" irgendwo auftreten muss.

Und wieso wird das dann nicht gemessen? Das passt ja dann eben nicht zusammen.

Machen wir halt ein Gedankenexperiment dann wird es sichtbar.

Kurt

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Ja, mach das mal.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » So 13. Jan 2019, 22:12

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Klaro passt das zusammen.
Wenn sich eine Lichtquelle von uns wegbewegt, oder auf uns zukommt, so wie bei dem Doppelsternsystem, dann ist es doch logisch das +-v und "c" irgendwo auftreten muss.

Und wieso wird das dann nicht gemessen?

Wo hat man gemessen?
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 13. Jan 2019, 22:13

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Klaro passt das zusammen.
Wenn sich eine Lichtquelle von uns wegbewegt, oder auf uns zukommt, so wie bei dem Doppelsternsystem, dann ist es doch logisch das +-v und "c" irgendwo auftreten muss.

Und wieso wird das dann nicht gemessen? Das passt ja dann eben nicht zusammen.

Was wurde denn gemessen?

Kurt

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