Ernst sein ist alles

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Ralf kommentiert wieder obwohl der Poet es ihm verboten hat

Beitragvon Yukterez » Do 29. Jun 2017, 21:23

Bild Rolf Gartenzwerg hat geschrieben:Offenbar sind "dem Yukterez" seine inszenierten Lehrgespäche

Die übrigens alle im Widerspruch zu den von dir und deinen Freunden verkündeten Behauptungen, wie z.B. die maximale Rotation eines SL sei c/2, stehen |: Interessant dass du da keine fachlichen Einwände dazu hast, sondern dich auf ad hominems beschränken musst:

Bild Rolf Gartenzwerg hat geschrieben:mit seiner eigenen Sockenpuppe "Peter"

Wenn man so wie Ralf Kannenberg selber gerne Sockenpuppen verwendet und das auch von seinen Freunden her nicht anders kennt gilt wohl das Sprichwort "was ich denk und selber tu, trau ich auch den andern zu" (q.e.d., siehe z.B. die Geschichte wo er sogar meinen eigenen Feind Spacerat als einen "besonders guten" Freund von mir "entlarvt" hat).

Bild Rolf Gartenzwerg hat geschrieben:langweilig geworden

Dafür wird die Tatsache dass du und deine Mitläufer die dummdreiste Behauptung a=1 würde eine Transversalgeschwindigkeit von c/2 bedeuten zur Hausmeinung erklärt habt niemals langweilig (: Im Gegenteil sogar, je länger ihr euch damit Zeit lasst euren Irrtum zuzugeben desto peinlicher wird es für euch, und damit wieder umso lustiger für mich (: In Anbetracht dessen dass man den Überbringer der schlechten Nachricht aber so schlecht behandelt und sogar versucht hat die Regeln der Grundrechenarten nachträglich zu ändern um in den Augen der ganz loyalen Beipflichter dennoch rechtbehalten zu können ist es zum Zurückrudern wohl auch schon längst zu spät, diese Geschichte hat also praktisch unbegrenztes Potential (:

Bild Rolf Gartenzwerg hat geschrieben:so dass er nun auf fast 2 Jahre alten Beiträgen von TomS herumhackt

Die erstens bis heute nicht von ihm widerrufen, und deren Widerlegungen erst vor kurzem zensiert wurden |:

Bild Rolf Gartenzwerg hat geschrieben:Internetbetrüger und Straftäter Yukterez, geben Sie doch endlich auf, statt sich vollends der Lächerlichkeit preiszugeben!

Wenn aber eh nur ich derjenige bin den ich der Lächerlichkeit preisgebe, wie kommt es dann dass man mich so sehr fürchtet dass man mich verbannen musste? Dass meine Behauptungen nur so unwichtig wären dass es sich nicht auszahlen würde sie zu widerlegen ist irgendwie nicht sehr glaubwürdig, da diese erstens anhand von Wikipedia und der dort referenzierten Fachliteratur überprüfbar sind, und zweitens jedem namenlosen Crackpot eine Bühne gegeben wird wenn er nur den Eindruck macht dass man ihn sehr leicht widerlegen könnte. Meine Aussagen lassen sich anscheinend nicht so einfach widerlegen, weswegen meinen Gegnern in ihren eigenen Foren auch nichts anderes übrig bleibt als mich wegen fadenscheinigen Vorwänden zu verbannen, und dafür an allen anderen Orten an denen sie keinen Heimvorteil haben den Platz zu räumen. Na ja, besser so als umgekehrt (:

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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Peter » Mo 3. Jul 2017, 17:56

mit seiner eigenen Sockenpuppe "Peter"

Aus dem Konflikt Yukterez/Kanneberg habe ich mich eigentlich bewusst herausgehalten, ich glaube auch nicht daß ich besonders viel dazu beitragen könnte. Für mich persönlich hängt nichts davon ab wie schnell ein schwarzes Loch rotieren kann. Bis jetzt habe ich mich noch nicht entschieden, und daß die beiden Quellen Nature Magazine und Andreas Müller miteinander im Widerspruch zu stehen scheinen macht es auch nicht einfacher. Ich kann weder aus der einen noch der anderen Quelle herauslesen wie die verschiedenen Ergebnisse zustandekamen. Deshalb versuche ich mich soweit zu informieren daß selbst nachrechnen zu können. Die Winkelgeschwindigkeit 1/2 scheint bei allen Streitparteien die gleiche zu sein, während es zum Radius unterschiedliche Meinungen gibt ("r" , "Radius of Gyration" und "kartesischer Radius"). Ich blicke da noch immer nicht ganz durch, warum gibt es einen Unterschied zwischen dem "Radius of Gyration" und dem "kartesischer Radius"? Gibt es für 2 Beobachter (weit entfernt und freifallend) 3 Bezugssysteme?
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Wem glauben Sie mehr?

Beitragvon Yukterez » Mo 3. Jul 2017, 23:20

Peter hat geschrieben:Ich kann weder aus der einen noch der anderen Quelle herauslesen wie die verschiedenen Ergebnisse zustandekamen.

Im Nature haben sie die Winkelgeschwindigkeit (1/2) korrekt mit dem Gyrationsradius (2) multipliziert, während Andreas Müller anscheinend einfach nur den Boyer-Lindquist-Radius (1) verwendet hat. Eigentlich ein ziemlicher Anfänger-Fehler, und auch sehr einfach als solcher zu durchschauen!

Peter hat geschrieben:Die Winkelgeschwindigkeit 1/2 scheint bei allen Streitparteien die gleiche zu sein

1/2 c³/G/M bei mir und 1/2 c³/G*M bei Kannenberg & Co.

Peter hat geschrieben:während es zum Radius unterschiedliche Meinungen gibt ("r" , "Radius of Gyration" und "kartesischer Radius").

Kein ernstzunehmender Mensch würde das Boyer-Lindquist-r für eine physikalische Größe halten!

Peter hat geschrieben:Ich blicke da noch immer nicht ganz durch, warum gibt es einen Unterschied zwischen dem "Radius of Gyration" und dem "kartesischer Radius"?

Der kartesische Radius ist der Umfang durch 2π wenn man sich die Messmarken entlang des Umfangs stationär vorstellt, und der Gyrationsradius der Umfang den ein hypothetischer Lichtstrahl im Kreis abzufahren hätte um zwei Mal an einer lokal stationären und korotierenden Messboje vorbeizukommen durch 2π (so wie bei Achilles und der Schildkröte).

Peter hat geschrieben:Gibt es für 2 Beobachter (weit entfernt und freifallend) 3 Bezugssysteme?

Nein, der Gyrationsradius ist der Maßstab im System des mitbewegten Schalenbewohners, und der kartesische der Maßstab im System des weit entfernten Beobachters. Die Maßstäbe im Bezugssystem des freifallenden Beobachters sind außerdem noch in Bewegungsrichtung mit dem Lorentzfaktor zu multiplizieren. r ist wie gesagt gar kein physikalischer Maßstab sondern eine Hilfsgröße um die sowieso schon meterlangen Formeln kürzer und eleganter zu machen!

Auf das Wesentliche reduzierend,

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NocheinPoet scheitert mal wieder an der SRT

Beitragvon Yukterez » Do 6. Jul 2017, 20:25

Ich weiß zwar nicht wie viele Jahre lang der Poet sich schon hinter einem Avatar von Einstein versteckt und sich als Behüter der Relativitätstheorie aufspielt, aber nach meinem Gefühl sind es schon etwas zu viele um nach so langer Zeit immer noch so dumme Fragen zu stellen:

Bild NocheinPoet, bereits am kleinen 1x1 scheiternd, hat geschrieben:Moin, die relativistische Addition von Geschwindigkeiten wird ja überall im Netz recht ausführlich beschrieben. Da liegen die Vektoren immer aber in derselben Richtung.
Angenommen wir haben in S ein Objekt mit v = 0,9 c das von unten nach oben fliegt und bewegen uns mit S' nun mit 0,9 c an S seitlich vorbei. Da liegt dann ein Winkel von 90 Grad zwischen beiden Vektoren. Wie wird das nun genau gerechnet, ich bin mir da nicht sicher.
Lieben Gruß
neP

Dabei wurde ihm das schon vor Jahren mehrfach vorgerechnet |: Es ist ja in Ordnung wenn man solche Dinge trotz dem sie schon im 1. Kapitel auf Wikipedia nachgelesen werden können auch nach vielen Jahren immer noch nicht versteht, aber von jemandem mit so einem Benutzerbild sollte man sich normalerweise schon mehr erwarten können. Es ist ja sehr löblich von ihm an Einstein zu glauben ohne zu wissen was der überhaupt gesagt hat, aber wenn man sich hinter seinem Bild versteckt sollte man das eigentlich schon wissen.

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Nocheinpoet steht immer noch am Anfang

Beitragvon Yukterez » Sa 8. Jul 2017, 22:45

Bild NocheinPoet, heillos überfordert, hat geschrieben:Ich kam auch nicht mit dem Verständnis der SRT auf die Welt und es gibt noch immer viele Dinge die ich in der Physik nicht verstehe und wohl auch nicht mehr verstehen werde

Das kommt mir auch so vor. Als ich zum Beispiel angefangen habe mich mit dem kleinen 1x1 der RT zu beschäftigen war Nocheinpoet ja schon ein alter Hase auf dem Gebiet. Mittlerweile schreibe ich vollrelativistische Simulationen im Rahmen der ART, während er sich seine Zähne immer noch an den Grundlagen der SRT ausbeißt. Manche Leute entwickeln sich anscheinend überhaupt nicht weiter!

Der Meinung dass er sich langsam einen anderen Avatar zulegen sollte,

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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Peter » Di 11. Jul 2017, 13:34

Eins versteh ich immer noch nicht, warum ist die Ergosphäre in "euklid'schen" Koordinaten nach außen hin zugespitzt, so wie hier: https://www.researchgate.net/publication/1893075_The_Kerr_spacetime_A_brief_introduction, und in "kartesischen" Koordinaten nach innen hin, so wie hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Ergosph%C3%A4re#/media/File:Ergosph%C3%A4re_und_Ereignishorizonte_eines_rotierenden_schwarzen_Lochs.png?
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Isometrische Einbettung

Beitragvon Yukterez » Di 11. Jul 2017, 17:33

Die euklidsche Einbettung:

Bild

zeigt nicht die Form der Flächen, das muss man sich so vorstellen wie die gekrümmte Oberfläche eines Luftballons den man so auf einen geraden Tisch aufspannt dass die orginale Fläche erhalten bleibt. Das geht natürlich nicht ohne dass man den Luftballon vor dem Aufspannen zerreißt, weswegen in dem 3D-Äquivalent da oben auch eine gehörige Portion des Ereignishorizonts abgeschnitten ist. Die polaren Spitzen der äußeren Ergosphäre sind natürlich nach innen gerichtet:

Bild

Bei dieser Einbettung in den flachen Minkowsiraum werden zwar nicht die getreuen Flächen der Ergosphären und Horizonte gezeigt, aber dafür stimmen die geometrischen Eigenschaften. Die Abstände vor Ort werden dann nach dem selben Prinzip aufsummiert wie bei Schwarzschild mit dem flammschen Paraboloid, wo die tatsächliche radiale Strecke nicht auf der r-Achse (im Plot die x-Achse), sondern an der Länge der in die räumliche Hilfsdimension (y-Achse) gekrümmten Funktion abgelesen wird. Bei einem rotierenden SL kommt dann auch in transversaler Richtung eine Verlängerung dazu, weil man dadurch dass die lokal stationären Messbojen selber mitrotieren eine längere Strecke zurückzulegen hat wenn man ein Mal im Kreis fährt (2 mal an der selben Boje vorbeikommt).

Auf der oberen euklidschen Einbettung stimmt zwar die Fläche, aber dafür wieder nicht die Abstände der Flächen zueinander. Das obere Bild muss man sich daher wie das als 3D-Äquivalent einer aufgespannten, aber dafür verzerrten Weltkarte vorstellen, und das untere wie das 3D-Äquivalent eines Fotos der Erdkugel auf dem die tatsächliche Kugeloberfläche eine scheinbare Kreisfläche ergibt.

Die zweite Darstellung für die bessere haltend,

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Wem glauben Sie mehr?

Beitragvon Yukterez » Di 11. Jul 2017, 19:57

Pauli hat geschrieben:Sag mal was ist das für ein bizarrer forumsübergreifender Streit mit diesem Yukterez

Ralf, Nocheinpoet & Co meinen dass ich ein yyy sei weil ich Ralfs Briefgeheimnis verletzt hätte (wohlgemerkt, sein nichtexistentes), und außerdem noch Schuld daran dass Nocheinpoet noch keinen Kaffee hatte. Ich wiederum meine dass Ralf ein yyy ist weil er schon an den Grundrechenarten scheitert, sich aber trotzdem als Mathematiker ausgibt, und Nocheinpoet deshalb weil er schon an den Grundlagen der SRT scheitert, sich aber trotzdem hinter einem Avatar von Einstein versteckt.

So kurz wie möglich zusammenfassend,

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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Peter » Di 11. Jul 2017, 21:36

Einbettung in den flachen Minkowsiraum

Damit habe ich immer noch Probleme, ich dachte das wäre das Selbe. Kann man denn auch den Minkowskiraum in den euklid'schen Raum einbetten?
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Der eingebettete Minkowski

Beitragvon Yukterez » Di 11. Jul 2017, 22:20

Sicher, man muss sich nur für ein Bezugssystem entscheiden und auf eine Dimension verzichten. Da der Bildschirm eine x- und eine y-Achse hat betrachten wir die x-Achse und verwenden die y-Achse als Hilfsdimension. Nehmen wir 3 Stäbe, die auf der x-Achse auf der sie sich bewegen eine Ruhelänge von 1m haben, und betrachten die Situation aus dem Bezugssystem des ersten Stabes AB. Stab CD hat zu Stab AB eine Relativgeschwindigkeit von c/√2, deswegen ist er in dessen System auch nur 1/√2m lang. Stab EF hat relativ zu AB fast Lichtgeschwindigkeit, weswegen er auf der x-Achse von AB fast 0m lang ist:

Bild

Dank der am Bildschirm als y-Achse dargestellten Hilfsdimension können wir trotzdem die korrekte Ruhelänge anzeigen indem der Stab CD um 45°und EF um fast 90° in die Hilfsdimension hineingedreht dargestellt werden, während gleichzeitig auch die korrekte kontrahierte Länge im Ruhesystem von AB gezeigt werden kann wenn man die auf die x-Achse projizierte Länge betrachtet. Dafür muss man aber darauf verzichten die echte y-Achse zu zeigen, da deren Platz bereits benötigt wird um die Ruhelänge auf der x-Achse darstellbar zu machen.

Das ist das gleiche Prinzip wie beim flammschen Paraboloid, nur dass dort alle Schalenbeobachter zueinander stationär sind und statt der kinematischen Längenkontraktion durch Relativbewegung die von der Fluchtgeschwindigkeit abhängige gravitative Längenkontraktion gezeigt wird.

Das ist auch der Grund warum am isometrisch eingebetteten Plot ganz oben ein 3D-Plot benötigt wird um eine 2D-Fläche darzustellen, wodurch natürlich die echte 3. Dimension verloren geht. Der darunter folgende kartesische 3D-Plot stellt hingegen wirklich 3 Raumdimensionen dar, aber die nur nach den Maßstäben eines weit entfernten und relativ zu den Fixternen stationären Koordinatenbeobachters, in dessen System die Abstände aufgrund der gravitativ radialen und im rotierenden Fall auch kinematisch transversalen Längenkontraktion verkürzt sind.

Aufzeichnend,

Bild
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