Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Highway sorgt für Unterhaltung

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 21:00

Holzweg hat geschrieben:Manchmal frag ich mich, was die Herren und Damen "Physiker" eigentlich wollen.

Die Antwort auf diese Frage liegt jenseits von allem was du mit deinem kleinen Spatzenhirn begreifen könntest (: Komm, erzähl uns noch ein bisschen was darüber wie Trigemina etwas anderes geschrieben hat als ich (:

Mich an deinen letzten Beiträgen ergötzend,

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Jeder wie er kann

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 21:04

Yukterez hat geschrieben:Komm, erzähl uns noch ein bisschen was darüber wie Trigemina etwas anderes geschrieben hat als ich (:
Holzweg hat geschrieben:f2 = f1*sqrt((1-r_s/r1)/(1-r_s/r2)) gegen F/√(1-rs/r)·√(1-rs/r)=F

Danke (:

Jetzt wieder bereit für den nächsten Witz,

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die hängengebliebene Schallplatte

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 21:13

Highway wird langsam langweilig. Ich finde man sollte ihm ein paar Wochen unbezahlten Urlaub im Alltopic verschreiben.

Befürchtend dass er aus den Exempeln die an JuRo & Co statuiert wurden noch nichts gelernt hat,

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Re: Highway sorgt für Unterhaltung

Beitragvon Ernst » Mo 15. Aug 2016, 21:14

Highway hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:....


Dein kümmerliches:

F/√(1-rs/r)·√(1-rs/r)=F

gegen

f2 = f1*sqrt((1-r_s/r1)/(1-r_s/r2))


Das betrifft unterschiedliche Situationen. Bei Tria sind's zwei entfernte Beobachter und bei Yuck ist es einer, der ein gespiegeltes Signal betrachtet. Das geht schon in Ordnung.

Beides hat aber nichts damit zu tun, daß dem Koordinatenbeobachter die Frequenz konstant ist.

Am Ende des Fadens sind fb... und Nachbeter fallili et mike et al bloßgestellt.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 21:17

Ernst hat geschrieben:Beides hat aber nichts damit zu tun, daß dem Koordinatenbeobachter die Frequenz konstant ist.

Darauf läuft aber zumindest meine Aussage hinaus.

Nicht wissend was noch fehlen sollte,

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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Ernst » Mo 15. Aug 2016, 21:19

Yukterez hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Beides hat aber nichts damit zu tun, daß dem Koordinatenbeobachter die Frequenz konstant ist.

Darauf läuft aber zumindest meine Aussage hinaus.

Nicht wissend was noch fehlen sollte,

Nix.
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Highway müllt den Faden zu

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 21:21

Ernst hat geschrieben:Beides hat aber nichts damit zu tun, daß dem Koordinatenbeobachter die Frequenz konstant ist.

Unter dem ganzen Spam mag das vielleicht untergegangen sein, daher zum dritten Mal:

Yukterez hat geschrieben:Der Koordinatenbeobachter sendet n Signale pro Sekunde Koordinatenzeit zum Schalenbeobachter. Der empfängt nun n/√(1-rs/r) Signale pro Sekunde Schalenzeit. Die Uhr des Schalenbeobachters tickt aber um √(1-rs/r) langsamer als die Uhr des Koordinatenbeobachters. Daher sind es in die Zeit des Koordinatenbeobachters transformiert wieder n/√(1-rs/r)·√(1-rs/r)=n Signale die pro Sekunde Koordinatenzeit beim Schalenbeobachter (der das Signal in seinem System natürlich trotzdem blauverschoben empfängt) eintreffen.

Wiederholend,

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Re: Highway müllt den Faden zu

Beitragvon Ernst » Mo 15. Aug 2016, 21:44

Yukterez hat geschrieben:Wiederholend,

Unnötig. Quite right.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon fallili » Mo 15. Aug 2016, 22:08

Und ich frag mich was das nun soll?
Die ursprüngliche Frage war es warum in einem Gravitationsfeld ein oben abgesendeter roter Strahl unten blau ankommt.

Laut Ernst ändert sich die Frequenz nicht - der Strahl wird blau weil "die Wellenlänge sich ändert".
Und nun wird alles als Beweis herangezogen bei dem sich die Frequenz nicht ändert.
Und wenn ein Koordinatenbeobachter etwas zum Schalenbeobachter schickt und das dort ankommende Signal wieder mit Koordinatenzeit beurteilt ist es wohl klar das dort wieder das selbe herauskommt.
Daher sind es in die Zeit des Koordinatenbeobachters transformiert wieder n/√(1-rs/r)·√(1-rs/r)=n Signale die pro Sekunde Koordinatenzeit beim Schalenbeobachter (der das Signal in seinem System natürlich trotzdem blauverschoben empfängt) eintreffen.

Also wenn ich in einer Sekunde Koordinatenzeit n Signale abschicke, dann werden wohl auch an jedem beliebigem Ort pro Sekunde Koordinatenzeit auch n Signale ankommen.

Die Frage ging immer darum was in dem kleinen Sätzchen in Klammern gesagt wird:
( der das Signal in seinem System natürlich trotzdem blauverschoben empfängt)

Und da ist von konstanter Frequenz wohl kaum die Rede, oder soll ein vom Koordinatenbeobachter abgesendetes Signal der Frequenz f1 blauverschoben beim Schalenbeobachter ankommen, aber dort noch immer die Frequenz f1 haben?
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 22:18

fallili hat geschrieben:Also wenn ich in einer Sekunde Koordinatenzeit n Signale abschicke, dann werden wohl auch an jedem beliebigem Ort pro Sekunde Koordinatenzeit auch n Signale ankommen.

Das kommt auf die Umstände drauf an. Wenn der Schütze sich dem Ziel nähert treffen pro Sekunde Schützenzeit mehr Kugeln im Ziel ein als abgefeuert werden, aber das ist dann wieder ein anderes Kapitel.

fallili hat geschrieben:Und da ist von konstanter Frequenz wohl kaum die Rede, oder soll ein vom Koordinatenbeobachter abgesendetes Signal der Frequenz f1 blauverschoben beim Schalenbeobachter ankommen, aber dort noch immer die Frequenz f1 haben?

Die innere und äußere Uhr des Schalenbeobachters tickt natürlich in Schalenzeitrate, daher sieht er mit seinem Auge ein blaueres Signal und misst mit seinem Gerät eine erhöhte Frequenz:

Yukterez hat geschrieben:Der empfängt nun n/√(1-rs/r) Signale pro Sekunde Schalenzeit.

Dir damit wahrscheinlich nichts Neues sagend da du ja selbst nichts anderes behauptet hast,

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