Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: der falsche Hals

Beitragvon Ernst » Mo 15. Aug 2016, 19:53

Yukterez hat geschrieben:Arglos,

Richtig.

Gegenteiliges Beispiel gefällig:

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Deine Rechnung ist wertlos, denn sie basiert auf dem Ernst'schen Egomanenpostulat

Die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

die Frequenz ist konstant

Oh, das ist wie bei Kurt. Dann ist alles klar: du bist ein Troll.
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viel Text und wenig Inhalt

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 19:57

Solche Postulate sind wertlos wenn nicht dazugesagt wird in welchem Bezugssystem die Sache beschrieben wird.

Mehr erwartend,

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Highway versucht vom Thema abzulenken

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 20:05

Damit die wichtigen Stellen nicht unter dem Gespamme des Perpetuum-Mobile-Keilers Highway untergehen hier noch mal die Wiederholung:

Yukterez hat geschrieben:Der Koordinatenbeobachter sendet n Signale pro Sekunde Koordinatenzeit zum Schalenbeobachter. Der empfängt nun n/√(1-rs/r) Signale pro Sekunde Schalenzeit. Die Uhr des Schalenbeobachters tickt aber um √(1-rs/r) langsamer als die Uhr des Schalenbeobachters. Daher sind es in die Zeit des Koordinatenbeobachters transformiert wieder n/√(1-rs/r)·√(1-rs/r)=n Signale die pro Sekunde Koordinatenzeit beim Schalenbeobachter (der das Signal in seinem System natürlich trotzdem blauverschoben empfängt) eintreffen.

Final konstatierend,

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Jeder wie er kann

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 20:14

Bild hat geschrieben:Bild

Bist halt ein kleiner Vollprolet der mit Quantität wettmacht was ihm an Qualität fehlt.

Ignorierend,

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Re: viel Text und wenig Inhalt

Beitragvon Ernst » Mo 15. Aug 2016, 20:17

Yukterez hat geschrieben:Mehr erwartend,

Naja, stell dich dumm. Aber gelesen hast du ja hier. Und das "Ernst'schen Egomanenpostulat" bezieht sich über 42 seiten auf den Beobachter fern des Sterns und dessen Koordinatenzeit. Eine Reinkarnation deines 2) K misst die Frequenz von s mittels Koordinatenzeit t.

Ich hab aber keinen Bock, die Dummheiten von fb.., mike, fallili etc hier weiter zu kommentieren. Wer will, kann das ja im Faden verfolgen.

Sieh zu, daß sie dir nicht böse sind und nicht als Verräter brandmarken.
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Gravitative Rotverschiebung für zwei Schalenbeobachter

Beitragvon Trigemina » Mo 15. Aug 2016, 20:19

Die gravitative Rotverschiebung für zwei Schalenbeobachter an den Positionen r1 und r2 mit Schwarzschildradius r_s=2*G*m/c^2 beträgt:

f2 = f1*sqrt((1-r_s/r1)/(1-r_s/r2))

Die Frequenz ändert sich somit im Intervall r1..r2 an jedem Punkt der Strecke.
Im Übrigen möchte ich mich an euren Streitereien nicht beteiligen, weshalb ich einen grossen Bogen darum mache.

Seid trotzdem gegrüsst - und bin auch schon wieder weg!
Zuletzt geändert von Trigemina am Mo 15. Aug 2016, 20:20, insgesamt 1-mal geändert.
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der geistige Nudist

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 20:29

Das Rektum hat geschrieben:Er behauptet ja: F/√(1-rs/r)·√(1-rs/r)=F

Wenn man nicht gerade Highway oder Chief heißt kann man das auch nachrechnen (:

Das Rektum hat geschrieben:wie jetzt? Yukelfuckel hat uns Blödsinn aufgetischt?

Versuch erst gar nicht das zu verstehen:

Yukterez hat geschrieben:3) Wenn ein Schalenbeonachter auf r1 feststellen will um wie viel schneller oder langsamer die Uhr eines anderen Schalenbeobachters auf r2 geht: ein Blick durch's Fernglas auf die Uhr des anderen, verglichen mit der eigenen, und als Verhältnis √(1-rs/r1)/√(1-rs/r2) gefunden.
Trigemina hat geschrieben:Die gravitative Rotverschiebung für zwei Schalenbeobachter an den Positionen r1 und r2 mit Schwarzschildradius r_s=2*G*m/c^2 beträgt: f2 := f1*sqrt((1-r_s/r1)/(1-r_s/r2)). Die Frequenz ändert sich somit im Intervall r1..r2 an jedem Punkt der Strecke.

Dir gleich gesagt habend dass du dich lieber zurückhältst wenn Erwachsene sich unterhalten,

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Zuletzt geändert von Yukterez am Mo 15. Aug 2016, 20:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Highway lässt sich am Nasenring durch die Manege führen

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 20:35

Das Rektum hat geschrieben:Deine Aussage war: F/√(1-rs/r)·√(1-rs/r)=F

Ich weiß ja nicht was F/√(1-rs/r)·√(1-rs/r) bei dir ist, aber bei mir kürzt sich √(1-rs/r) und √(1-rs/r) weg und übrig bleibt F (: Für Leute die 831J hineinstecken und 2*831J herausbekommen mag das vielleicht anders sein, aber hier geht es leider nicht um deine Traumwelt sondern um die Relativitätstheorie.

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Re: Gravitative Rotverschiebung für zwei Schalenbeobachter

Beitragvon Ernst » Mo 15. Aug 2016, 20:45

Trigemina hat geschrieben:Die gravitative Rotverschiebung für zwei Schalenbeobachter an den Positionen r1 und r2 mit Schwarzschildradius r_s=2*G*m/c^2 beträgt:

f2 = f1*sqrt((1-r_s/r1)/(1-r_s/r2))

Die Frequenz ändert sich somit im Intervall r1..r2 an jedem Punkt der Strecke.
Im Übrigen möchte ich mich an euren Streitereien nicht beteiligen, weshalb ich einen grossen Bogen darum mache.

Seid trotzdem gegrüsst - und bin auch schon wieder weg!

Gruß zurück.

Das ist hier nicht aber gefragt. Hier ist die Beobachtung in der Koordinatenzeit eines einzigen Beobachters behandelt.
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Highway zeigt was er draufhat

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 20:48

Hier noch ein schöner "Widerspruch" für Highway:

Pythagoras hat geschrieben:a²+b²=c²
Einstein hat geschrieben:e=m·c²

Das klingt für ihn wahrscheinlich wie:

Holzweg hat geschrieben:m=e/(a²+b²)

Gar nicht wissen wollend was erst passiert wenn er versucht nach e aufzulösen,

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