Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

t und τ

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 18:02

Yukterez hat geschrieben:#p117010

K bleibt dabei die ganze Zeit stationär in weiter Entfernung von der Masse, während S die ganze Zeit stationär bei r=3GM/c² verbleibt.

Das Wichtigste sicherheitshalber zweimal dazusagend,

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Re: t und τ

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mo 15. Aug 2016, 18:14

Yukterez hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:#p117010

K bleibt dabei die ganze Zeit stationär in weiter Entfernung von der Masse, während S die ganze Zeit stationär bei r=3GM/c² verbleibt.

Das Wichtigste sicherheitshalber zweimal dazusagend,

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Stellt sich mir halt die Frage, wie die beiden dann entlang des Pfades irgendetwas messen können. Bin echt gespannt, wie das geht.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 18:44

fb557 hat geschrieben:Stellt sich mir halt die Frage, wie die beiden dann entlang des Pfades irgendetwas messen können. Bin echt gespannt, wie das geht.

Das ist das geringste Problem, wenn so etwas nicht ginge könnte man ja auch keine Aussagen über die Eigenschaften und Geschwindigkeiten von Himmelskörpern die wir noch nicht bereist haben machen. In diesem einfachen Fall reicht schon ein stationärer Spiegel entlang des Pfads der einen Teil des Signals in der selben Frequenz wieder zum Absender zurücksendet wie der es ausgesendet hat; siehe hier im Erklärungsfeld. Bei komplexeren Situationen verwendet man die Bookkeeper-Methode, beschrieben z.B. hier und hier.

Kein prinzipielles Problem sehend,

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die Suche nach dem Grab des Hundes

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 19:01

Darüber dass die Frequenz entlang des gesamten Pfads konstant ist wenn man sie nicht in lokaler Schalenzeit τ sondern in stationärer Beobachterzeit t beschreibt so dass F=n/t streitet sich hoffentlich keiner, denn die Frequenz vor Ort ist um den selben Faktor verändert wie die Rate der Zeit vor Ort. Im System des stationären Beobachters kürzt sich das also gegenseitig weg.

1+1 zusammenzählend,

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t und τ

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 19:14

Der Koordinatenbeobachter sendet n Signale pro Sekunde Koordinatenzeit zum Schalenbeobachter. Der empfängt nun n/√(1-rs/r) Signale pro Sekunde Schalenzeit. Die Uhr des Schalenbeobachters tickt aber um √(1-rs/r) langsamer als die Uhr des Schalenbeobachters. Daher sind es in die Zeit des Koordinatenbeobachters transformiert wieder n/√(1-rs/r)·√(1-rs/r)=n Signale die pro Sekunde Koordinatenzeit beim Schalenbeobachter (der das Signal natürlich trotzdem blauverschoben empfängt) eintreffen.

Proberechnend,

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Highway quackt dazwischen wenn Erwachsene sich unterhalten

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 19:18

Holzweg hat geschrieben:Doch, genau dass ist es was unser gemeinsamer Kumpel seit Tagen bestreitet und Ernst dafür sogar eine Flachpfeife schimpft!

Du weißt ja noch nicht einmal wovon hier überhaupt die Rede ist.

Mich an deiner Stelle lieber um deinen Wunschbrunnen kümmern würdend,

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Re: die Suche nach dem Grab des Hundes

Beitragvon Ernst » Mo 15. Aug 2016, 19:23

Yukterez hat geschrieben:Darüber dass die Frequenz entlang des gesamten Pfads konstant ist wenn man sie nicht in lokaler Schalenzeit τ sondern in stationärer Beobachterzeit t beschreibt so dass F=n/t streitet sich hoffentlich keiner,

Du bist ja für deinen schwarzen Humor bekannt, aber das ist nun wirklich absolute Spitze.

Genau das versuche ich über 42 Seiten den begriffsstutzigen fb... und Nachbetern zu verklickern. Ohne den geringsten Erfolg. Und mit der immer gleichen Naivität: "Wie willst du das messen?" :lol:
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Zuletzt geändert von Ernst am Mo 15. Aug 2016, 19:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 19:27

Ernst hat geschrieben:Und mit der gleichen Naivität "Wie willst du das messen?"

Klingt nach einer ganz normalen Frage.

Sie deshalb auch beantwortend,

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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Ernst » Mo 15. Aug 2016, 19:33

Yukterez hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Und mit der gleichen Naivität "Wie willst du das messen?"

Klingt nach einer ganz normalen Frage.

Ja, das denkst du. Sie war als Diffamierung verwendet.
Stört mich aber nicht, weil ich weiß, daß Unwissenheit oft mit Aggression einhergeht.
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der falsche Hals

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 19:44

Warum denn als Diffamierung, nur wenn jemand wissen will wie man etwas misst heißt das ja noch lange nicht dass er auch bestreitet dass etwas so ist!

Arglos,

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