ART-Veröffentlichungen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Jan » Do 15. Dez 2016, 20:40

Übrigens hast du nicht verstanden, daß Experimente als Beweis gelten.
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon contravariant » Do 15. Dez 2016, 20:42

Jan hat geschrieben:Du hast auch nicht den Sinn meiner PDF verstanden.

Es geht sich um die Begründung meiner Weltformel und die dazugehörige Theorie von Allem.

Die erwähnte Systematik dokumentiert die Sinnlosigkeit der Suche nach einer Weltformel mit Hilfe der mathematisch physikalischen Beschreibungsmethoden (ART und QM).

Mehr als ein abstraktes Bild der Realität kommt nicht dabei heraus.

Nicht die Wissenschaft bestimmt die Weltformel, sondern die Natur selbst.

Du willst also deine *Formel* mit 100 Seiten Prosa begründen anstatt mal zu rechnen. Seltsam oder? In der bisherigen Physik wurden Formeln immer anhand quantitativer Vorhersagen bewertet. Aber genau die, willst du ja nicht machen, weil
"Deshalb unterscheide ich die mathematisch physikalischen Beschreibungsmethoden für die Vorgänge im Universum und

die Physik, nach der die Natur funktioniert."
Du solltest dich vielleicht mal entscheiden, was du nun willst. Willst du Physik? Dann brauchst du quantitative Vorhersagen. Willst du Sluub, dann ist alles gut, das hast du ja schon.
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon contravariant » Do 15. Dez 2016, 20:45

Jan hat geschrieben:Übrigens hast du nicht verstanden, daß Experimente als Beweis gelten.

Klar gelten Experiment als Beweis. Nur musst du auch quantitative Aussagen aus deiner Theorie bzgl. des Experimentes ableiten. Sonst kann ich auch rosafarbene, unsichtbare Einhörner begründen mithilfe von Experimenten "begründen".
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Jan » Do 15. Dez 2016, 20:55

Die hochgelobte Gravitationskosmologie kommt zu unterschiedlichen Ergebnissen für das selbe Phänomen.

Beispiel: Das Schwarze Loch, einmal mit Singularität und einmal ohne Singularität

weiteres Beispiel. Der Urknall mit dem Raum, Zeit und Materie entstand. In der Schleifenquantentheorie geht man davon aus, dass es was vor dem Urknall gab.

Die einen, zum Beispiel Harald Lesch, halten die Stringtheorie für größten Quatsch und die anderen schwören drauf.

Interessant, wie Lisa Randall, die Entstehung der Gravitation durch Branen erklärt.

Die Gravitationskosmologie führt zu einer Unmenge an inkompatiblen Theorien.

Die sich alle widersprechen.

Mathematik als Sprache der Natur hat die Physik an den Rand der Esoterik gebracht, weil nur ein kleiner Teil der Bevölkerung das überhaupt verstehen und auch nicht mehr überprüfen kann.

Ein Experiment ist eine quantitative und qualitative Aussage und ist für jeden verständlich. :!:
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon contravariant » Do 15. Dez 2016, 21:45

Immerhin macht die Physik konkrete, widerlegbare Aussagen. Das machst du ja nicht. Weil dann könntest du ja wiederlegt werden und das passiert einem echten Kritiker ja nicht.

Wenn Mathematik in der Physik nur Esoterik hervorbringt, wieso gehst du dann so mit deiner Weltformel hausieren? Willst du Esoterik verbreiten oder wie?
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Jan » Do 15. Dez 2016, 22:35

Eine Weltformel darf auch nicht widerlegbar sein. Sonst wäre sie auch keine Weltformel.

Das trifft genau auf die Lorentzkraft zu.

Jeder Versuch, die Weltformel zu falsifizieren wird scheitern.

Die Natur hat nur dieses Werkzeug um die Energie zu erzeugen, aus der alles besteht.

Selbst die Gravitation ist nur eine Folgeerscheinung auf dem Weg zum Ladungsausgleich.
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon contravariant » Do 15. Dez 2016, 22:40

Jan hat geschrieben:Eine Weltformel darf auch nicht widerlegbar sein. Sonst wäre sie auch keine Weltformel.

Widerlegbarkeit ist aber eine Anforderung an eine naturwissenschaftliche Theorie. Damit ist deine Weltformel dann wohl doch Esoterik.
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Jan » Do 15. Dez 2016, 22:50

Du kennst dich nicht mit Philosophie und Naturphilosophie aus.

Kant hatte versucht den Empirismus in den Naturwissenschaften durch die Vereinigung von Empirismus und Rationalismus die Erkenntnisfähigkeit zu verbessern und nannte dies Apriorismus.

Zudem hat jeder die Möglichkeit auch ohne die Möglichkeit einer Überprüfung zu einer Erkenntnis zu seinem und dem Nutzen für andere zu kommen. Dies nennt man archiotypische Erkenntnisgewinnung.

Die Theorie von Allem ist nicht nur ein Produkt der Naturwissenschaft sondern auch eines der Naturphilosophie.
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Beitragvon contravariant » Do 15. Dez 2016, 22:59

Jan hat geschrieben:Du kennst dich nicht mit Philosophie und Naturphilosophie aus.

Kant hatte versucht den Empirismus in den Naturwissenschaften durch die Vereinigung von Empirismus und Rationalismus die Erkenntnisfähigkeit zu verbessern und nannte dies Apriorismus.

Zudem hat jeder die Möglichkeit auch ohne die Möglichkeit einer Überprüfung zu einer Erkenntnis zu seinem und dem Nutzen für andere zu kommen. Dies nennt man archiotypische Erkenntnisgewinnung.

Die Theorie von Allem ist nicht nur ein Produkt der Naturwissenschaft sondern auch eines der Naturphilosophie.

Ich habe auch eine Theorie von Allem. Das Universum ist voll mit rosafarbenen, unsichtbaren Einhörnen. Und die sorgen dafür, dass es ist, wie es ist. Die Theorie ist viel kürzer und einfacher als deine Theorie und damit nach Ockham die Bessere. Da kannst du also glatt einpacken!
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Jan » Do 15. Dez 2016, 23:20

Aber Danke für die Diskussion.

Die hat meiner ToE mindestens 3 Seiten gebracht.

Zuletzt noch ein Kapitel zur Beweiskraft von Experimenten.
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