Das Michelson-Morley-Experiment

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Michelson-Morley-Experiment

Beitragvon Joachim Stiller » Mo 21. Okt 2013, 21:51

Dir ist doch hoffentlich klar, wie ich das meine... Ich meine es genau so, wie die Einsteinfraktion... Egal, wie Du Dich bewegst, die LG bleibt immer konstant... Der unterschied zwischen mir und der Einsteinfraktion ist nur der, dass ich ein absolutes Bezugssystem annehme. Für mich gilt also das Relativitätsprinzip nicht... Aber an der Lorenztransformation halte ich natürlich fest. Ganz im Gegenteil, die Lorenztransformation rückt bei mir erst recht ins Zentrum des Denkens...

http://jstiller.js.funpic.de/download/s ... eorie3.pdf

Gruß Joachim Stiller Münster
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Re: Das Michelson-Morley-Experiment

Beitragvon Hannes » Mo 21. Okt 2013, 22:03

Dir ist doch hoffentlich klar, wie ich das meine... Ich meine es genau so, wie die Einsteinfraktion... Egal, wie Du Dich bewegst, die LG bleibt immer konstant...

Du hast noch immer nicht gesagt, zu was die LG konstant sein soll:
Zu Dir oder zu dem dir mit dem Auto entgegenkommenden Freund oder ...oder ...
Da musst du schon genau sagen : Zu dem oder dem Objekt.
Erst dann können wir weiterreden.
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Re: Das Michelson-Morley-Experiment

Beitragvon Joachim Stiller » Mo 21. Okt 2013, 22:10

Ich glaube nicht, dass ich Dir noch Einsteins RT erklären muss... Außerdem vermute ich nur, dass Du versuchsen wirst, mir einen Strick aus meinen eigenen Argumenten zu drehen. Darauf kann und werde ich mich natürlich nicht einlasse... Ende der Diskussion.... Zurück zum Thema bitte... Gruß Joachim Stiller Münter
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Re: Das Michelson-Morley-Experiment

Beitragvon Hannes » Mo 21. Okt 2013, 22:13

Ich glaube nicht, dass ich Dir noch Einsteins RT erklären muss... Außerdem vermute ich nur, dass Du versuchsen wirst, mir einen Strick aus meinen eigenen Argumenten zu drehen. Darauf kann und werde ich mich natürlich nicht einlasse...

Ich glaube du hast dir wohl selbst einen Strick gedreht..........
Da du die SRT ja verstehst,bist du doch sicher in der Lage, zu sagen, zu was die LG konstant ist. Ist doch ganz leicht zu verstehen, man muss es nur wollen.
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Re: Das Michelson-Morley-Experiment

Beitragvon Joachim Stiller » Mo 21. Okt 2013, 22:23

Wenn Dich die Frage interessiert, mach einen Thread zu dem Thema auf... Dann können wir es gerne Diskutierne... Aber bitte nicht hier. Hier soll es ausschließlich um das Michelson-Morley-Experiment gehen, und die Frage, warum es untauglich sit... Danke für Dein Verständnis.... Gruß Joachim Stiller Münster
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Re: Das Michelson-Morley-Experiment

Beitragvon Kurt » Mo 21. Okt 2013, 22:27

Hannes hat geschrieben:
Ich glaube nicht, dass ich Dir noch Einsteins RT erklären muss... Außerdem vermute ich nur, dass Du versuchsen wirst, mir einen Strick aus meinen eigenen Argumenten zu drehen. Darauf kann und werde ich mich natürlich nicht einlasse...

Ich glaube du hast dir wohl selbst einen Strick gedreht..........


Das ist wohl eineutig!

.............<-------------------------------- Ätherbewegung

.............Hinweg: ------------->..........kleine LG

...........Rückweg: <----------------------.große LG

....Tatsächliche LG <---------------->

Für die Wellenlängen ergibt sich dann ein ganz ähnliches Bild...


Willst du deinen Fehler in dieser Argumentation erkennen dann geh mit dem was man dir sagt mit.
Es ist ganz einfach und mit ein wenig Logikverständnis leicht kapierbar.

(heisst im Umkehrschluss: wenn du nicht darauf eingehst dann machst du nichts anderes als einige andere auch, sie/du verteidigen einen "Glauben")

Wenn du nämlich kapiert hast wie es geht dann ist auch deine Falschaussage zu den Wellen hinfällig, dann kannst du auch verstehen wieso das MMI das was Michelson und andere zu messen versuchten auch damit gemessen werden kann!
Sie waren bestimmt nicht blöd, ganz im Gegenteil!!
(dass sie eine falsche Vorstellung vom Licht hatten, dadurch nicht erkennen konnten das/warum sie ein viel zu kleines Ergebnis bekamen, kann man ihnen nicht vorwerfen.
Heutzutage, da ja das "Problem" ums MMI bekannt ist, schon.
Das schliesst natürlich dann auch mit ein dass die Falschvorstellungen ums Licht korrigiert werden.


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Re: Das Michelson-Morley-Experiment

Beitragvon Hannes » Mo 21. Okt 2013, 22:27

Wenn Dich die Frage interessiert, mach einen Thread zu dem Thema auf... Dann können wir es gerne Diskutierne... Aber bitte nicht hier. Hier soll es ausschließlich um das Michelson-Morley-Experiment gehen,

Die Frage, wozu die LG konstant sein soll, hängt doch intensiv mit dem MM-Experiment zusammen.Oder hat MM etwas Anderes vermessen als die LG ? Ist die LG vielleicht zu dem Meßgerät von MM konstant?
Wäre schon eine Antwort.
Zuletzt geändert von Hannes am Mo 21. Okt 2013, 22:34, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Das Michelson-Morley-Experiment

Beitragvon Kurt » Mo 21. Okt 2013, 22:33

Hannes hat geschrieben:
Wenn Dich die Frage interessiert, mach einen Thread zu dem Thema auf... Dann können wir es gerne Diskutierne... Aber bitte nicht hier. Hier soll es ausschließlich um das Michelson-Morley-Experiment gehen,

Die Frage, wozu die LG konstant sein soll, hängt doch intensiv mit dem MM-Experiment zusammen. Ist die LG vielleicht zu dem Meßgerät von MM konstant?
Wäre schon eine Antwort.


Hannes, mein Fehler, ich habe falsch zitiert!!

Geschrieben von Jachim!


Das ist wohl eineutig!



.............<-------------------------------- Ätherbewegung

.............Hinweg: ------------->..........kleine LG

...........Rückweg: <----------------------.große LG

....Tatsächliche LG <---------------->

Für die Wellenlängen ergibt sich dann ein ganz ähnliches Bild...


Meine Antwort/Aufforderung geht an ihn!

-------------------
Willst du deinen Fehler in dieser Argumentation erkennen dann geh mit dem was man dir sagt mit.
Es ist ganz einfach und mit ein wenig Logikverständnis leicht kapierbar.

(heisst im Umkehrschluss: wenn du nicht darauf eingehst dann machst du nichts anderes als einige andere auch, sie/du verteidigen einen "Glauben")

Wenn du nämlich kapiert hast wie es geht dann ist auch deine Falschaussage zu den Wellen hinfällig, dann kannst du auch verstehen wieso das MMI das was Michelson und andere zu messen versuchten auch damit gemessen werden kann!
Sie waren bestimmt nicht blöd, ganz im Gegenteil!!
(dass sie eine falsche Vorstellung vom Licht hatten, dadurch nicht erkennen konnten das/warum sie ein viel zu kleines Ergebnis bekamen, kann man ihnen nicht vorwerfen.
Heutzutage, da ja das "Problem" ums MMI bekannt ist, schon.
Das schliesst natürlich dann auch mit ein dass die Falschvorstellungen ums Licht korrigiert werden.
---------------

(korrigierte Version)

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Re: Das Michelson-Morley-Experiment

Beitragvon Joachim Stiller » Mo 21. Okt 2013, 22:38

Klare Antwort: Ja... Noch klarere Antwort: Die LG ist in Bezug auf "jedes" Objekt konstant. Egal wie es sich bewegt oder nicht bewegt oder was auch immer.... Gruß Joachim Stiller Münster

Deine Fragestellung ist aber irreführend, weil ich nicht behaupte, das MMI hätte die Konstanz der LG bestätigt... Ich bin mit Harald einer Meinung, dass das MMI untauglich ist... Dafür gibt es aber eine Menge anderer Versuche, die die Konstanz der LG eindeutig bestätigt haben... Ich gebe eben ein Posting von Hawkwind wieder. Hawkwind schrieb mir im Netphysik dies:


z.B. in Kap. 3 hier

http://math.ucr.edu/home/baez/physics/R ... ments.html

werden einige Experimente aufgelistet.

Interessant finde ich auch ein Experiment, in dem die Geschwindigkeit des Lichtes gemessen wurde, dessen Quelle der Zerfall neutraler Pionen war:
pi0 -> 2 gamma
Man maß im Laborsystem (am CERN) unabhängig von der Geschwindigkeit der zerfallenden Pionen immer die gleiche Geschwindigkeit c (Unabhängigkeit vom Bewegungszustand der Quelle). Leider habe ich keinen Link mehr zur Hand und kann auf die Schnelle auch keinen er-googeln. Einen Verweis auf diese Experiment gibt es aber z.B. in Cliffords Papieren:

http://arxiv.org/pdf/gr-qc/0504085v1.pdf

kap. 3.2. Dort wird auch auf weitere Beobachtungen verwiesen.

Die Beobachtungen im Zusammenhang mit der Supernova SN 1987bestätigen ebenfalls eindrucksvoll die Invarianz von c: Photonen, Neutrinos von der uns zugesandten Seite der Explosion (also von Materie, die uns schnell entgegenkam) und Neutrinos von der uns abgewandten Seite der Explosion brauchten für die kosmische Distanz von einigen 100 000 Lichtjahren gleich lang, waren also unabhängig vom Bewegungszustand der Quelle gleich schnell. Links bitte selbst er-googlen.

Gruß

Gruß Joachim Stiller Münster
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Re: Das Michelson-Morley-Experiment

Beitragvon Hannes » Mo 21. Okt 2013, 22:41

Hallo Kurt !
Meine Antwort/Aufforderung geht an ihn!

........weiß ich schon.
Ich will ihn ja gar nicht belehren oder aufklären.
Er braucht ja nur selbst zu sagen, was er meint. Das müsste er doch können, wenn er die SRT versteht, wie er vorgibt.
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