Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lothar Pernes pumpert herum

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 9. Okt 2013, 16:12

Yukterez hat geschrieben:
Wer sonst nichts gelernt hat, der sucht sein Glück halt unter der Gürtellinie. Was für ein xxx.



... sagt die "jüdische Elite" :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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Beitragvon Yukterez » Mi 9. Okt 2013, 16:23

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Re: Lopez versus ✡

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 9. Okt 2013, 17:06

Yukterez hat geschrieben:Frau Lopez,

verschonen Sie uns mit Ihren antisemitischen Standardfloskeln, für die Sie eigentlich in ein israelisches Gefängnis gehören. Sie brauchen nicht bei jeder Gelegeneheit zu erwähnen, was Sie von den Juden halten, das haben Sie schon oft genug getan. Wenn Sie unter die Gürtellinie zielen, landen Sie im Gegensatz zu Ihren Vorrednern nicht nur im Fettnäpfchen, sondern gleich im braunen Unflat; was dazu führt, daß Sie gewaltig stinken.

Sich die Nase zuhaltend, Yukterez



Ist das vielleicht die gleiche „jüdische Elite“ oder "möchtegern-jüdische-Elite", die so was schreibt?
Michael Hammer-Kruse: Ein Fall vom Straftatbestand gemäß Anti-Stalking-Gesetz?

Oder ist das vielleicht die gleiche „jüdische Elite“ oder "möchtegern-jüdische-Elite", die so was schreibt?
Die besonderen „Projekte der Erinnerung” des Herrn Gerhard Hollaschke alias „galileo2609″

Oder ist das vielleicht die gleiche „jüdische Elite“ oder "möchtegern-jüdische-Elite", die so was schreibt?
Herzlichen Glückwunsch RelativKritisch

Na, erzähle doch mal, tapferer anonymer Yukterez: Mit welcher „jüdischen Elite“ oder "möchtegern-jüdische-Elite" sollte ich mich nach Deiner "Aufforderung" vom 05.02.2013 „arrangieren“?

Aufforderung
Gesendet: Di 5. Feb 2013, 16:54
Von: Yukterez
An: Jocelyne Lopez

Frau Lopez,

denken können Sie was Sie wollen, aber öffentlich die Geschichtsaufarbeitung zu kritisieren können Sie nicht. Das deutsche Volk, und nicht nur das deutsche, schuldet uns Juden mehr, als in Jahrhunderten zurückgezahlt werden kann. Besser ist es, wenn Sie sich mit der jüdischen Elite arrangieren, als wenn Sie versuchen, uns das Wasser abzugraben. Das Gesetz steht auf unserer Seite, also passen Sie auf, was Sie sagen ! Ich rate Ihnen, sich öffentlich von Ihren Taten zu distanzieren, und nichts mehr gegen den Einfluss der Juden zu schreiben !

Verärgert, Yukterez


Na, erzähle doch mal ein bisschen näher... 8-)

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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Yukterez » Mi 9. Okt 2013, 17:17

Gerne, sofern Sie mir verraten können, was Ihre Schmutzwäsche hier im Thread über Kausalitätsverletzungen in der SRT zu suchen hat. Ansonsten verweise ich auf den betreffenden Faden.

Gespannt auf Ihre Erklärung, Yukterez
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 9. Okt 2013, 17:39

Yukterez hat geschrieben:Gerne, sofern Sie mir verraten können, was Ihre Schmutzwäsche hier im Thread über Kausalitätsverletzungen in der SRT zu suchen hat. Ansonsten verweise ich auf den betreffenden Faden.

Gespannt auf Ihre Erklärung, Yukterez


Deine Schmutzwäsche solltest Du lieber mit Deinen Kollegen der "jüdischen Elite" in deren Forum RelativKritisch waschen, hier aus dem "------Forum" von Harald Maurer wollten sie sich doch längst zurückgezogen haben. Was machst Du denn noch hier in dieser "stinkenden Brühe"? 8-)

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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon fallili » Mi 9. Okt 2013, 17:41

Yukterez hat geschrieben:
Fallili hat geschrieben:Und genauso wie im Zwillingsparadoxon die Zwilling ihre Zeit schwarz auf weiss ausdrucken können und laut SRT dann nachweisen können, dass die Uhren wirklich unterschiedlich gegangen sind, müssen daher auch in meinem Beispiel schwarz auf weiss Uhrzeiten nachweisbar sein.

Sind sie auch. Dein Problem scheint aber die ursprüngliche Synchronisation der Uhren vor dem Zusammentreffen der Zugenden zu sein. Du kannst es auch andersrum halten: du synchronisierst die Uhren erst beim Abklatschen, und siehst zu, wie sie danach auseinanderlaufen. Dann kannst du ein Minus als Vorzeichen setzen, und die Sekunden von deiner postulierten Uhrzeit abziehen, also einfach rückwärts rechnen, was in dem Fall einfacher, aber genau so gut ist. Obwohl die Zeitdilatation real und kein Lichtlaufzeiteffekt ist, kannst du die Uhren nur mit einem Signal das optimal Lichtgeschwindigkeit hat synchronisieren. Das ist beim Abklatschen zwar zu vernachlässigen, da der Abstand auch gegen 0 gehen kann, aber während der Fahrt vor und nach dem Abklatschen nicht mehr!


Das mit dem Abstand gegen Null sehe ich auch so.

Nur beim synchronisieren der Uhren scheinst Du das völlig anders zu verstehen.
Die Uhren müssen nicht zwischen Zug 1 und Zug 2 synchronisiert sein. Da interessiert auch nicht ob und wie die "auseinander laufen".

Nur INNERHALB der einzelnen Züge müssen die Uhren synchron sein, Also in Zug 1 muss die vordere und hintere Uhr synchron sein. Es muss ja nur IN ZUG 1 festgestellt werden ob das klatschen gleichzeitig war.
Und in Zug 2 muss auch "nur" die vordere und hintere Uhr synchron sein weil auch nur IN Zug 2 festgestellt (und protokolliert) wird ob das klatschen gleichzeitig war.

Eine Synchronisation ZWISCHEN den beiden Zügen ist nur nötig, wenn man von einem Zug aus die Zeiten des anderen Zuges beurteilen möchte.

Das ist ein großer Unterschied zum Zwillingsparadoxon. Dort muss ich die Uhren vor dem Start synchronisieren weil ich ja Zeitwerte zwischen den Zwillingen vergleichen will.
In meinem Beispiel müssen nur Differenzen zwischen jeweils zwei Messwerten innerhalb eines Zuges festgestellt werden (in dem Fall eben ein Unterschied innerhalb jeden IS von NULL). Aber jeder Zug macht das ganz für sich "alleine" und muss nur feststellen ob die "Klatschereignisse" im eigenen Zug gleichzeitig oder nicht waren.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Yukterez » Mi 9. Okt 2013, 18:27

fallili hat geschrieben:Nur beim synchronisieren der Uhren scheinst Du das völlig anders zu verstehen.
Die Uhren müssen nicht zwischen Zug 1 und Zug 2 synchronisiert sein. Da interessiert auch nicht ob und wie die "auseinander laufen". Nur INNERHALB der einzelnen Züge müssen die Uhren synchron sein, Also in Zug 1 muss die vordere und hintere Uhr synchron sein. Es muss ja nur IN ZUG 1 festgestellt werden ob das klatschen gleichzeitig war. Und in Zug 2 muss auch "nur" die vordere und hintere Uhr synchron sein weil auch nur IN Zug 2 festgestellt (und protokolliert) wird ob das klatschen gleichzeitig war.

Die beiden Uhren im Zug 1 mögen aus der Sicht des Beobachters in der Mitte von Zug 1 die gleiche Zeit zeigen, aus der Sicht von Zug 2 tun sie das aber nicht mehr. Ebenso verhält es sich umgekehrt. Genau das ist mit Relativität der Gleichzeitigkeit gemeint! Wenn du beim Abklatschen für alle 4 beteiligten Uhren Werte austauschst, sind diese Werte zwar in allen Bezugssystemen die selben, aber vorher und nacher laufen sie auseinander. Wie genau, kann man am besten rückwärts rechnen. Damit die Zuguhren aus der Sicht vom Bahnhof die gleiche Zeit zeigen, müssen sie aus eigener Sicht verschiedene Zeiten zeigen!

fallili hat geschrieben:Eine Synchronisation ZWISCHEN den beiden Zügen ist nur nötig, wenn man von einem Zug aus die Zeiten des anderen Zuges beurteilen möchte.

Man muss beim Synchronisieren nicht unbedingt alle Uhren auf 0 zurücksetzen, sondern es reicht, wenn man die Zeiten vergleicht. Den Rest kann man ja im Nachinein herausrechnen! Wenn zwei gleich lange Züge mit entgegengesetzter Geschwindigkeit aus der Sicht des Bahnhofs vorn und hinten gleichzeitig abklatschen, dann tun sie das weder im IS von Zug 1, noch von Zug 2 gleichzeitig. Das ginge sich schon wegen der Längenkontraktion gar nicht aus!

Julian hat es schon vorgerechnet, aber wenn du willst kannst du auch ein eigenes Beispiel geben, dann rechnen wir's anhand deiner eigenen Zahlen vor oder nach.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon fallili » Mi 9. Okt 2013, 19:16

Yukterez hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Nur beim synchronisieren der Uhren scheinst Du das völlig anders zu verstehen.
Die Uhren müssen nicht zwischen Zug 1 und Zug 2 synchronisiert sein. Da interessiert auch nicht ob und wie die "auseinander laufen". Nur INNERHALB der einzelnen Züge müssen die Uhren synchron sein, Also in Zug 1 muss die vordere und hintere Uhr synchron sein. Es muss ja nur IN ZUG 1 festgestellt werden ob das klatschen gleichzeitig war. Und in Zug 2 muss auch "nur" die vordere und hintere Uhr synchron sein weil auch nur IN Zug 2 festgestellt (und protokolliert) wird ob das klatschen gleichzeitig war.

Die beiden Uhren im Zug 1 mögen aus der Sicht des Beobachters in der Mitte von Zug 1 die gleiche Zeit zeigen, aus der Sicht von Zug 2 tun sie das aber nicht mehr. Ebenso verhält es sich umgekehrt. Genau das ist mit Relativität der Gleichzeitigkeit gemeint! Wenn du beim Abklatschen für alle 4 beteiligten Uhren Werte austauschst, sind diese Werte zwar in allen Bezugssystemen die selben, aber vorher und nacher laufen sie auseinander. Wie genau, kann man am besten rückwärts rechnen.

fallili hat geschrieben:Eine Synchronisation ZWISCHEN den beiden Zügen ist nur nötig, wenn man von einem Zug aus die Zeiten des anderen Zuges beurteilen möchte.

Man muss beim Synchronisieren nicht unbedingt alle Uhren auf 0 zurücksetzen, sondern es reicht, wenn man die Zeiten vergleicht. Den Rest kann man ja im Nachinein herausrechnen! Wenn zwei gleich lange Züge mit entgegengesetzter Geschwindigkeit aus der Sicht des Bahnhofs vorn und hinten gleichzeitig abklatschen, dann tun sie das weder im IS von Zug 1, noch von Zug 2 gleichzeitig. Das ginge sich schon wegen der Längenkontraktion gar nicht aus!


Also zuerst muss ich Dir überhaupt mal denken, das Du da so intensiv antwortest.
Möglicherweise hab ich wirklich ein Problem mit der RdG.

Aber andererseits komme ich da einfach nicht weiter.
So wie Du das schreibst ist "Gleichzeitigkeit" reine Beurteilungssache und vom Zustand des Beobachters abhängig.

Aber wenn ein Blitz bei mir in Dortmund um exakt 12 Uhr einschlägt und einer um exakt 12 Uhr in Bochum, dann SIND die Blitze "gleichzeitig" auch wenn ich den einen vor dem anderen sehe (na ja, sehen vielleicht nicht - aber messbar wäre er früher).
Und dieser messbare Unterschied heißt aber NICHT das die beiden Blitze ungleichzeitig waren.
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Re: Lopez versus ✡

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 9. Okt 2013, 19:30

Yukterez hat geschrieben:
an Lothar Pernes

Hat das irgendwas mit dem Fadenthema oder der Überschrift zu tun, oder willst du nur in den Kreis der halbstarken Vollproleten rund um Highway aufgenommen werden? Wer sonst nichts gelernt hat, der sucht sein Glück halt unter der Gürtellinie. Was für ein xxx.

Kopfschüttelnd, Yukterez


Yukterez hat geschrieben:
PN an Jocelyne Lopez

platzverweis für lopez
Gesendet: Mi 9. Okt 2013, 19:13
Von: Yukterez
An: Jocelyne Lopez

ihre ------idiotien werde ich nicht im srt-, sondern im diskussionsstil-faden beantworten. möge ihnen mein text im halse stecken bleiben:

viewtopic.php?p=63175#p63175

ihnen den gashahn zudrehend, yukterez



Yukterez hat geschrieben:
Frau Lopez,

verschonen Sie uns mit Ihren antisemitischen Standardfloskeln, für die Sie eigentlich in ein israelisches Gefängnis gehören. Sie brauchen nicht bei jeder Gelegeneheit zu erwähnen, was Sie von den Juden halten, das haben Sie schon oft genug getan. Wenn Sie unter die Gürtellinie zielen, landen Sie im Gegensatz zu Ihren Vorrednern nicht nur im Fettnäpfchen, sondern gleich im braunen Unflat; was dazu führt, daß Sie gewaltig stinken.

Sich die Nase zuhaltend, Yukterez



Yukterez hat geschrieben:
Unterlassen Sie es, Herrn Maurer für Ihre ewiggestrigen Ideen zu rekrutieren. Im Gegensatz zu Ihnen hat er es nicht nötig, wenn ihm die Argumente ausgehen auf der Rasse seines Opponenten herumzuhacken, also reden Sie für sich selbst, Sie Feigling, anstatt andere, die mit Ihren Idiotien gar nichts zu tun haben, vorzuschieben!

Den Mossad auf Sie hetzend, Yukterez



na na na, Yukterez, Du bist doch derjenige, der seine "Rasse" oder seine "Möchtegern-Rasse" und die seiner Verbündeten vorschiebst:

Aufforderung
Gesendet: Di 5. Feb 2013, 16:54
Von: Yukterez
An: Jocelyne Lopez

Frau Lopez,

denken können Sie was Sie wollen, aber öffentlich die Geschichtsaufarbeitung zu kritisieren können Sie nicht. Das deutsche Volk, und nicht nur das deutsche, schuldet uns Juden mehr, als in Jahrhunderten zurückgezahlt werden kann. Besser ist es, wenn Sie sich mit der jüdischen Elite arrangieren, als wenn Sie versuchen, uns das Wasser abzugraben. Das Gesetz steht auf unserer Seite, also passen Sie auf, was Sie sagen ! Ich rate Ihnen, sich öffentlich von Ihren Taten zu distanzieren, und nichts mehr gegen den Einfluss der Juden zu schreiben !

Verärgert, Yukterez




Kannst Du mir näher erklären, wie ich mich mit Euch "jüdische Elite" oder "Möchtegern-jüdische-Elite" denn "arrangieren" sollte? Das interessiert mich sehr. Was hast Du denn als "Arrangement" vorzuschlagen?

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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Yukterez » Mi 9. Okt 2013, 19:37

fallili hat geschrieben:Aber wenn ein Blitz bei mir in Dortmund um exakt 12 Uhr einschlägt und einer um exakt 12 Uhr in Bochum, dann SIND die Blitze "gleichzeitig"

Sowohl aus dem IS von Dortmund als auch aus dem IS von Bochum (die ja beide zueinander ruhen und daher im selben IS sind). Was anderes wäre es wiederum, wenn sich Dortmund relativ zu Bochum, oder du dich relativ zum Erdboden bewegen würdest.

fallili hat geschrieben:auch wenn ich den einen vor dem anderen sehe (na ja, sehen vielleicht nicht - aber messbar wäre er früher). Und dieser messbare Unterschied heißt aber NICHT das die beiden Blitze ungleichzeitig waren.

Richtig. Der meßbare Unterschied wäre in diesem Fall ein reiner Lichtlaufzeiteffekt, den man im Experiment herausrechnen, und im Gedankenexperiment gar nicht erst hineinrechnen muss. Wenn es aber darum geht, bewegte Uhren zu synchronisieren (im Sinne von auf 0 stellen), dann läuft das Synchronisationssignal aus Sicht des Synchronisierers (meistens in der Mitte des Zuges) in- und gegen Bewegungsrichtung mit c.

Wenn du zB in einem bewegten Zug die vordere und die hintere Uhr auf 0 stellen willst, und du dafür aus der Mitte ein Signal zu beiden Uhren laufen lässt, dann läuft das Signal aus deiner Sicht relativ zum bewegten Zug mit c, kommt also vorne und hinten gleichzeitig an, und beide Uhren laufen synchron. Aus der Sicht eines unbewegten Beobachters, wie des Bahnhofsbediensteten, läuft aber das Signal zur vorderen Zuguhr relativ zum bewegten Zug selbst mit c-v, und zur hinteren Uhr mit c+v (weil das Signal im Zug auch aus dem unbewegten IS betrachtet c hat, der Zug aber immer noch v).

Also werden aus der Sicht des Bahnhofs (und des gegenläufigen Zuges) die Uhren in Zug 1 nicht mehr gleichzeitig auf 0 gestellt, zeigen also 2 verschiedene Zeiten, während der bewegte Zuggast auf beiden Uhren die gleichen Zeiten hat. Gleichzeitigkeit ist nicht zu verwechseln mit Anzeigen auf Uhren!
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