Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 22. Nov 2013, 12:44

All hat geschrieben:

Hallo Jocelyne,

bezüglich des Rechtsweges gibt es noch ein weiteres Problem. Das sind die Richter. Kein Richter wird die RT verstehen. Folglich muss ein Richter auf Gutachten bestehen, die wiederum von "Experten" geschrieben werden. Wer soll da ein Gutachten machen, welches klare eindeutige Aussagen trifft? Das schafft doch keiner. Weder die Gegner noch die Befürworter "Einsteins".


Nein, es geht auch nicht in diesem Fall um fachliche Gutachten, die Richter zur Gültigkeit oder Ungültigkeit der Relativitätstheorie zu bewerten hätten, überhaupt nicht: Keine Behörde und kein Richter muss die RT verstehen! Weder Behörden noch Richter sind nämlich befugt, Bewertungen über die Gültigkeit oder Ungültigkeit einer Theorie abzugeben! Das ist ihnen gesetzlich untersagt, und auch zu Recht.

Es geht einzig um die Umsetzung der Bestimmungen des Grundgesetzes Art. 5 § 3, also absolut nichts Physikalisches:

Hier noch einmal die betroffenen Bestimmungen, die im Fall der Relativitätstheorie in öffentlicher Lehre und Forschung missachtet werden:

    “Die Wissenschaftsfreiheit ist mehr als ein Spezialfall der Meinungsfreiheit des beamteten Hochschullehrers [Hervorhebung in der Quelle]

    “Unkonventionelle Forschungsrichtungen und -ergebnisse oder auch Lehrmethoden dürfen nicht begrifflich ausgegrenzt werden, denn gerade Außenseiter bedürfen des Schutzes davor, daß sie durch die “herrschende Meinung” an der wissenschaftlichen Entfaltung gehindert werden (Notwendigkeit von Innovationsoffenheit). “

    “Die Wissenschaftsfreiheit zwingt nicht zuletzt dazu, die Vielfalt der wissenschaftlichen Ansätze im Sinne eines Wissenschaftspluralismus mit dem darin liegende Innovationspotential zu respektieren, zu schützen und zu fördern;”

    “für den Staat führt dies zu einem Gebot der Nicht-Identifikation;”

    “Die Förderung der Wissenschaft durch den Staat muß dem Gebot meinungsneutraler Wissenschaftspflege entsprechen;”

    “Ebenso wenig darf die Anerkennung durch die Scientific Community (allein) entscheidend sein”

    “Der Wissenschaftler muss das eigene Forschungsresultat zum bisherigen Stand der Erkenntnisse in Bezug setzen und sich zumindest ansatzweise mit Gegenpositionen auseinandersetzen. Indem von einem bloßen Versuch der Wahrheitsermittlung die Rede ist, wird die prinzipielle Unabgeschlossenheit jeder wissenschaftlichen Erkenntnis unterstrichen. Das Verfassungsgericht verfährt bei der Anwendung dieser Kriterien sehr großzügig (”weit zu verstehende(r) Wissenschaftsbegriff”) und spricht einem Werk die Wissenschaftlichkeit nur dann ab, wenn “es nicht auf Wahrheitserkenntnis gerichtet ist, sondern vorgefaßten Meinungen und Ergebnissen lediglich den Anschein wissenschaftlicher Gewinnung oder Nachweisbarkeit verleiht”. Indiz dafür ist “die systematische Ausblendung von Fakten, Quellen, Ansichten und Ergebnissen, die die Auffassung des Autors in Frage stellen.”

    “Alle Gewalten in Bund und Ländern, auch der Bundespräsident [...] haben die Grundrechte unmittelbar zu beachten, also nicht etwa erst in ihrer Vermittlung durch das vom Gesetzgeber geschaffene einfache Recht. “ [Hervorhebung in der Quelle]

    Gebunden sind alle staatlichen Organe in Bund und Ländern wie auch die Träger mittelbarer Staatsgewalt [...], insbesondere die Gemeinden, auch die berufsständischen Kammern [...], alle Selbstverwaltungseinrichtungen, soweit sie hoheitliche Gewalt ausüben. ” [Hervorhebungen in der Quelle]

    “ Der Staat, der sich als Kulturstaat versteht, hat die Pflege der freien Wissenschaft und ihre Vermittlung an die nächstfolgende Generation durch Bereitstellung von personellen, finanziellen und organisatorischen Mitteln zu ermöglichen und zu fördern.

Wo siehst Du hier etwas Physikalisches, was die Richter durch Gutachten und Expertise zu bewerten hätten?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon All » Fr 22. Nov 2013, 12:59

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
All hat geschrieben:
Wo siehst Du hier etwas Physikalisches, was die Richter durch Gutachten und Expertise zu bewerten hätten?



Ich sehe da nichts physikalisches. Allerdings musst du irgendwann Bezug auf Theorien nehmen, sonst entfällt der Grund.

Ich erkenne nicht, wie das ohne gehen soll.

In deinen Aufzählungen erkenne ich momentan nur Regeln, aber keine Verstöße.

Gruß

All
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 22. Nov 2013, 13:18

All hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Wo siehst Du hier etwas Physikalisches, was die Richter durch Gutachten und Expertise zu bewerten hätten?



Ich sehe da nichts physikalisches. Allerdings musst du irgendwann Bezug auf Theorien nehmen, sonst entfällt der Grund.

Ich erkenne nicht, wie das ohne gehen soll.

In deinen Aufzählungen erkenne ich momentan nur Regeln, aber keine Verstöße.



Natürlich würde Bezug auf das Tradieren der Relativitätstheorie durch den Staat vor Gericht Bezug genommen.
Und die Verstöße sind massiv und nachweisbar seit mehreren Jahrzehnten:

Per Grundgesetz darf der Staat keine Theorie als gültig lehren lassen, er darf sich mit keiner Theorie identifizieren, er ist verbindlich verpflichtet, eine meinungsneutrale Wissenschaftspflege zu fördern.

Das tut er im Falle der Relativitätstheorie seit Jahrzehnten nachweisbar nicht, sondern tut geradezu das Gegenteil.

Zur Widererstellung der Rechtskonformität fordert zum Beispiel die Forschungsgruppe G.O. Mueller folgendes vom Staat:
GOM-Projekt - Erster Tätigkeitsbericht des Forschungsprojekts „95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)“ im November 2003:

Wir sehen für das zuständige Ministerium, wenn seine Prüfung unserer Dokumentation eine Bestätigung ergibt, aufgrund
seiner Rechtsaufsicht folgenden Handlungsbedarf:

1. Einholung von Stellungnahmen der akademischen Institutionen des Landes zu den von unserer Dokumentation
aufgeworfenen kritischen Fragen.

2. Angesichts der Tatsache, daß die akademische Physik ganz überwiegend aus Steuermitteln finanziert wird und ein
großer Teil der Mitarbeiter im Beamtenstatus tätig ist, müßte geklärt werden, warum diejenigen, die qua Amt zur
Befolgung des Grundgesetzes und damit zur Sicherung der Wissenschaftsfreiheit verpflichtet sind, vorsätzlich das
Gegenteil getan und die Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik abgeschafft haben.

3. Maßnahmen zur Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit in dem besagten Fachgebiet durch Organisation
öffentlicher und akademischer Lehrveranstaltungen zur Kritik der Relativitätstheorien, zur Geschichte der Unterdrückung
und Verleumdung der Kritik über acht Jahrzehnte.

4. Bereitstellung von Sondermitteln insbesondere für die Institutsbibliotheken, deren Bestände nach unserem Eindruck
„klinisch rein“ von kritischen Veröffentlichungen sind, zur Anschaffung von kritischer Literatur, sowohl der bedeutendsten
älteren Werke über das Antiquariat als auch der neuesten Monographien und Zeitschriften, damit die Studierenden
überhaupt real zur Auseinandersetzung mit der Kritik in die Lage versetzt werden. Hierzu hoffen wir mit den künftigen
erweiterten Textversionen unserer Dokumentation eine noch bessere Handreichung zu geben.

5. Revision der Lehrpläne für die höheren Schulen, in denen schon die angehenden Abiturienten in den entsprechenden
Leistungskursen genau ausrechnen müssen, um wie viele Jahre jünger der weltraumreisende Zwilling zu seinem auf der
Erde zurückgebliebenen Zwillingsbruder zurückkehrt. Wenn zu selbständigem und kritischem Denken erzogen werden
soll, zum mündigen Bürger also, dann gehört die rationale Auseinandersetzung mit der Kritik unbedingt dazu. Bisher
taucht sie in den Lehrplänen und den Schulbüchern nicht auf.

6. Forschungsaufträge an die Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftssoziologie über die Frage, wie es zum
Traditionsbruch 1922 kommen und warum er acht Jahrzehnte andauern konnte; und vielleicht auch darüber, warum
niemand etwas bemerkt haben will.

7. Information der Öffentlichkeit über den Skandal von 80 Jahren Unterdrückung der Wissenschaftsfreiheit,
einschließlich einer selbstkritischen Stellungnahme dazu, warum die rechtsaufsichtsführenden Instanzen nicht schon
längst eingegriffen haben.

8. Eine öffentliche Bitte um Entschuldigung gegenüber allen verstorbenen und noch lebenden Kritikern für das
erlittene Unrecht.


Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon Ernst » Fr 22. Nov 2013, 13:42

Hartmut Pohl hat geschrieben:Dann eben geschwindigkeitsabhängige Lebensdauern, welche dann natürlich auch die Halbwertzeiten beeinflussen... Aus diesem Grunde ist es Unfug, diesen Wert als Invariante zu sehen und diese Zeitdilatation auf eine veränderte Raumzeit zu schieben. Irgendwie ist das ja auch auffällig... man postuliert eine ZD, welche vom Verstand her extrem unlogisch ist, aber eine berechnete Zerfallszeit ist invariant. Lies mal, wie sich das anhört... ist doch echt krank. ;)

Die SRT Erklärung ist natürlich Asche.
Aber wenn Zeiten variant sind, dann müssen auch Längen variant sein. sonst fliegt die Welt auseinander.
Es ist aber keines variant und die Welt existiert.
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon HD116657 » Fr 22. Nov 2013, 14:15

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Natürlich würde Bezug auf das Tradieren der Relativitätstheorie durch den Staat vor Gericht Bezug genommen.
Und die Verstöße sind massiv und nachweisbar seit mehreren Jahrzehnten:

Per Grundgesetz darf der Staat keine Theorie als gültig lehren lassen, er darf sich mit keiner Theorie identifizieren, er ist verbindlich verpflichtet, eine meinungsneutrale Wissenschaftspflege zu fördern.

Das tut er im Falle der Relativitätstheorie seit Jahrzehnten nachweisbar nicht, sondern tut geradezu das Gegenteil.

Zur Widererstellung der Rechtskonformität fordert zum Beispiel die Forschungsgruppe G.O. Mueller folgendes vom Staat:
GOM-Projekt - Erster Tätigkeitsbericht des Forschungsprojekts „95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)“ im November 2003:

Wir sehen für das zuständige Ministerium, wenn seine Prüfung unserer Dokumentation eine Bestätigung ergibt, aufgrund
seiner Rechtsaufsicht folgenden Handlungsbedarf:

8. Eine öffentliche Bitte um Entschuldigung gegenüber allen verstorbenen und noch lebenden Kritikern für das
erlittene Unrecht.


Viele Grüße
Jocelyne Lopez

es soll doch anders herum sein... - GOM muß sich bei den Physikern entschuldigen, die von GOM als "Kritiker" beleidigt werden, bei denen jeder weiß daß Lüge ist 8-)
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon Ernst » Fr 22. Nov 2013, 14:39

Hartmut Pohl hat geschrieben:Ich sage ganz einfach, dass sich die Zerfallszeiten von Teilchen geschwindigkeitsabhängig ändern.

Und ich sage dir einfach, daß das Unfug ist, weil die Geschwindigkeit eine Variante ist.
Hast du so ein Teilchen in deinem Auto und du fährst damit mit 200km/h an deinem Kumpel vorbei, welche Geschwindigkeit hat das Teilchen: in deinem Auto Null und bei deinem Kumpel 200km/h. Hat es nun bei dir eine ander Lebensdauer als bei deinem Kumpel, weil ja die Geschwindigkeit des Teilchens unterschiedlch ist :?:
Zwei Lenbensdauern gleichzeitig?
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 22. Nov 2013, 14:54

Hartmut Pohl hat geschrieben:
Auf die Tatsache, dass Mathematik-Lehrer einem nicht beibringen dürfen, eins plus eins sei drei oder null durch null sei null. Kurz gesagt nur das lehren dürfen, was auch nachvollziebar ist, also irgendwo geschrieben steht. An dem was geschrieben steht, darf man natürlich stets zweifeln, manchmal sogar, wie im Falle der SRT sogar berechtigt. Allerdings muss man diese Zweifel auch wissenschaftlich bzw. experimentell belegen bzw. begründen.


Noch einmal, weil Du es offensichtlich immer noch nicht verstanden hast:

Ein Richter wird nie im Leben etwas Physikalisches als richtig oder als falsch bewerten, weder Theorien, noch Gutachten, noch Expertise, noch experimentelle Ergebnisse, noch sonst was: NIE IM LEBEN. Ein Richter schickt Dich nach Hause hochkant, wenn Du mit etwas Physikalisches zu bewerten ankommst. Auch wenn er zufälligerweise fachlich qualifiziert wäre, um eine Meinung über etwas Richtiges oder Falsches in der theoretischen Physik zu haben, er wird Dich hochkant nach Hause damit schicken, das muss er auch tun. Es ist einem Richter gesetzlich untersagt, eine physikalische Theorie zu bewerten, ER DARF DAS NICHT!!! Das ist auch nachvollziehbar: Eine Theorie kann ja nicht per Gesetz als richtig oder falsch erklärt werden, das leuchtet doch ein, oder? :?

Jetzt verstanden?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon HD116657 » Fr 22. Nov 2013, 15:16

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Hartmut Pohl hat geschrieben:
Auf die Tatsache, dass Mathematik-Lehrer einem nicht beibringen dürfen, eins plus eins sei drei oder null durch null sei null. Kurz gesagt nur das lehren dürfen, was auch nachvollziebar ist, also irgendwo geschrieben steht. An dem was geschrieben steht, darf man natürlich stets zweifeln, manchmal sogar, wie im Falle der SRT sogar berechtigt. Allerdings muss man diese Zweifel auch wissenschaftlich bzw. experimentell belegen bzw. begründen.


Noch einmal, weil Du es offensichtlich immer noch nicht verstanden hast:

Ein Richter wird nie im Leben etwas Physikalisches als richtig oder als falsch bewerten, weder Theorien, noch Gutachten, noch Expertise, noch experimentelle Ergebnisse, noch sonst was: NIE IM LEBEN. Ein Richter schickt Dich nach Hause hochkant, wenn Du mit etwas Physikalisches zu bewerten ankommst. Auch wenn er zufälligerweise fachlich qualifiziert wäre, um eine Meinung über etwas Richtiges oder Falsches in der theoretischen Physik zu haben, er wird Dich hochkant nach Hause damit schicken, das muss er auch tun. Es ist einem Richter gesetzlich untersagt, eine physikalische Theorie zu bewerten, ER DARF DAS NICHT!!! Das ist auch nachvollziehbar: Eine Theorie kann ja nicht per Gesetz als richtig oder falsch erklärt werden, das leuchtet doch ein, oder? :?

Jetzt verstanden?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

warum nimmst Du so oft Rechtanwalt, wenn Du SRT abschaffen willst? :?
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon HD116657 » Fr 22. Nov 2013, 15:19

Hartmut Pohl hat geschrieben:Bin ich Relativist? Nein.

warum nicht?

Hartmut Pohl hat geschrieben:Solange die SRT vorrausgesagte Ergebnisse liefert, ist sie nicht falsifizierbar.

wozu auch: wenn Theorie richtige Ergebnisse macht ist doch gut so ;)
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon Ernst » Fr 22. Nov 2013, 15:20

Hartmut Pohl hat geschrieben:Diese Frage nach dem "wo gegen" ist für absolute Geschwindigkeiten mehr als hirnrissig. .

Naja, dann kannst du einpacken. Ein Teilchen hat gleichzeitig unendlich viel Geschwindigkeiten zu unedllich vielen Bezugssystemen.
Wenn du sagst geschwindigkeirtsabhängig, dann ist die Angabe erforderlich, auf was diese Geschwindigkeit bezogen ist. Eine absolute Geschwindigkeit gibt es nicht.
Deine obige Aussage zeugt von physikalischer Unkenntnis und ist daher selbst hirnrissig.

Also rede ich auch nicht von relativen Geschwindigkeiten.

Dann redest du von Unsinn. es gibt nur relative Geschwindigkeiten.
.
.
Zuletzt geändert von Ernst am Fr 22. Nov 2013, 15:21, insgesamt 1-mal geändert.
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