Die perfekte Energiebilanz

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mi 10. Apr 2013, 21:04

Chief hat geschrieben:Lügner! :mrgreen:
void
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon julian apostata » Do 11. Apr 2013, 08:25

Und jetzt lassen wir mal bei der roten Trollforderung von Lothar Permes einfach die Wurzel weg. Dann ergibt sich logischerweise dieses System aus Weg-Zeit-Beschleunigungsgleichung.

(1) s=(c²/g)*[ln(cosh(g*t/c)]
(2)v=c*tanh(g*t/c)
(3)a=g*[1-tanh²(g*t*c)]=g*(1-v²/c²)

Jetzt sieht man sofort an (2), dass bei dieser Art von Beschleunigung die Lichtgeschwindigkeit nie erreicht werden kann, weil ja der Tangens hyperbolikus nie Werte über 1 annehmen kann.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperbeltangens
Bild

Jetzt lösen wir aber mal (3) nach dem cosh auf, setzen diesen in (1) ein und lösen nach a auf, also (exp=e hoch):

a=g*exp(-2*s*g/c²)

Das Integral a über s kommt trotzdem nicht über c²/2 hinaus, was ja bei klassischer Physik nicht anders zu erwarten ist.

Das soll mal ein wenig grafisch veranschaulicht werden

http://www.mathe-fa.de/de
exp(-x)
1-exp(-x)
Bild

(blau) exp(-x) schließt eine Fläche ein zwischen der y und x-Achse. Diese Fläche ist zwar unendlich lang, sie erreicht aber nie den Wert 1.

Das sieht man am zugehörigen Integral “1-exp(-x)”, welches uns den Flächenwert von “exp(-x)” angibt.

Wie gesagt, in Cern werden Werte bis zu 7000 m*c² erreicht und mit eurer “Wirkungsgradtheorie” könnt ihr nie über m*c² hinaus kommen (die relativistische Geschwindigkeitsaddition erklärt das ganz einfach)

Da helfen euch auch eure albernen Endlosschleifen nicht.

Kurt hat geschrieben:Der Wirkungsgrad der eingesetzten Leistung sinkt immer mehr gegen Null ab
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon DerDicke » Do 11. Apr 2013, 19:51

Highway hat geschrieben:Mach dir nichts daraus, es muss auch Idioten auf der Welt geben und davon gibt es eine ganze Menge.

... und zwar immer einen mehr als man denkt.


Chief hat geschrieben:Lügner!

Sie ärmster. Sie hängen tatsächlich in einer Endlosschleife fest.
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon julian apostata » Fr 12. Apr 2013, 11:00

Highway hat geschrieben:Die Annahme das die beschleunigende Kraft eines elektrischen Feldes mit zunehmender Geschwindigkeit des Teilchens, welches darin beschleunigt wird, kontinuierlich abnimmt, ist nicht nur logisch, sondern steht auch im Einklang mit dem was gemessen wird.


julian apostata hat geschrieben:Wie gesagt, in Cern werden Werte bis zu 7000 m*c² erreicht und mit eurer “Wirkungsgradtheorie” könnt ihr nie über m*c² hinaus kommen (die relativistische Geschwindigkeitsaddition erklärt das ganz einfach)


Wie lange wollen wir diese Endlosschleifen noch wiederholen? Gebt euch da mal keinen Illusionen hin. Wenn’s sein muss, kann ich auch genauso kindisch sein, wie ihr.

Highway hat geschrieben:Das Integral von e^(-x) ist nicht 1-e^(-x) sondern -e^(-x)+Konstante


Und um die Fläche zwischen x und y Achse zu berechnen, setzt man die Integrationskonstante=1.

Alternativ zu der Grafik in meinem Eingangsposting, möchte ich dasselbe Gedankenexperiment mit denselben Massen noch mit einem elastischen Stoß vorführen.

Jetzt bleiben natürlich die Massen erhalten, weil ja bekanntlich bei einem derartigen Vorgang (auch nach klassischer Physik) die kinetischen Energien vorher und nachher dieselben sein müssen.

Rechnerisch siehts so aus.

1.Von links nach rechts müssen die Energie und Impulssummen stimmen.

2. Von unten nach oben gilt der Satz des Pythagoras, wobei die “Massenkathete” unverändert bleiben muss!

(die Grafik zeigt die Sichtweise des Mittelpunktsystems und dann aus Sicht der blauen, vorerst ruhenden Masse)
Dateianhänge
Impulsvektor1.png
Impulsvektor1.png (4.44 KiB) 3267-mal betrachtet
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon DerDicke » Fr 12. Apr 2013, 14:20

Chief hat geschrieben: Tja, wenn keine Antwort kommt... :lol:

Aha, erst Endlosschleife, dann schnell mal Themenwechsel.
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon julian apostata » Fr 12. Apr 2013, 23:08

julian apostata hat geschrieben:Wie gesagt, in Cern werden Werte bis zu 7000 m*c² erreicht und mit eurer “Wirkungsgradtheorie” könnt ihr nie über m*c² hinaus kommen (die relativistische Geschwindigkeitsaddition erklärt das ganz einfach)


Okay, ich bin mal so genauso kindisch wie ihr und mach mal mit der Endlosschleife weiter.

7000*m*c² trotz “Wirkungsgradtheorie”

Wann wird hier mal jemand auf diesen entscheidenden Punkt eingehen?
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon Kurt » Fr 12. Apr 2013, 23:12

julian apostata hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:Wie gesagt, in Cern werden Werte bis zu 7000 m*c² erreicht und mit eurer “Wirkungsgradtheorie” könnt ihr nie über m*c² hinaus kommen (die relativistische Geschwindigkeitsaddition erklärt das ganz einfach)


Okay, ich bin mal so genauso kindisch wie ihr und mach mal mit der Endlosschleife weiter.

7000*m*c² trotz “Wirkungsgradtheorie”

Wann wird hier mal jemand auf diesen entscheidenden Punkt eingehen?


Erklär mir mal was du da alles machst, wo die Zahlen und Werte herkommen.
Dann schauma was draus wird.

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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon julian apostata » Do 18. Apr 2013, 11:44

http://de.wikipedia.org/wiki/LHC#Zukunft

Ein Konzept ist die Umrüstung des LHC auf noch höhere Energien (High Energy LHC). Dazu müsste die Feldstärke sämtlicher Dipolmagnete von ihrem gegenwärtigen Wert (8,3 Tesla) auf 20 Tesla erhöht und neuartige Quadrupole eingesetzt werden. Dadurch könnten Energien von 16,5 TeV (Schwerpunktenergie: 33 TeV) erreicht werden.


Zur Erinnerung: Ein Proton hat eine Ruheenergie von nicht mal 0,001 TEV, es sind also ca 17 000*m*c² an kinetischer Energie geplant.

julian apostata hat geschrieben:
Okay, ich bin mal so genauso kindisch wie ihr und mach mal mit der Endlosschleife weiter.

7000*m*c² trotz “Wirkungsgradtheorie”

Wann wird hier mal jemand auf diesen entscheidenden Punkt eingehen?


Chief hat geschrieben:Nachtrag


Die Albernheiten von Chief und co sind allerdings unübertrefflich. Weil wie kindisch muss man sein, um ständig mit Müll um sich zu schmeißen, welcher höchstens 0,5*m*c² erklären kann.

Hier noch mal die einfache Grafik, wo sich jeder selbst ausrechnen kann, welche Geschwindigkeiten man braucht, damit das Rote (= zu Masse kondensierte kinetische Energie) tausendmal größer wird als das Grüne und Blaue (Ausgangsmassen) zusammen.

Bild

Nicht zu verwechseln mit dem vollkommen elastischen Stoß (siehe Comptoneffekt), wo keine neuen Massen entstehen.

Bild

Bei beiden Vorgängen gilt:

1. Die Summen von links nach rechts müssen stimmen (Energie und Impuls)
2. Von unten nach oben muss der Satz des Pythagoras gelten
Bild
3. E=m*c²/sqrt(1-v²/c²) (erste Zeile)
4. p=m*v/sqrt(1-v²/c²) (zweite Zeile)
5. v/c=p*c/E (siehe 3. Und 4.)
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon Kurt » Do 18. Apr 2013, 14:26

julian apostata hat geschrieben:
Bei beiden Vorgängen gilt:

1. Die Summen von links nach rechts müssen stimmen (Energie und Impuls)
2. Von unten nach oben muss der Satz des Pythagoras gelten



Was wisst du mit deinen lächerlichen Vorgängen überhaupt?
Das hat mit der Realität nichts zu tun!!

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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon Harald Maurer » Do 18. Apr 2013, 19:18

Aus dem vorhergehenden Beitrag habe ich beleidigende Ausdrücke gelöscht! Ich ersuche dringend, die Netiquette des Forums zu wahren und Beleidigungen und Herabsetzungen zu vermeiden. Man kann ein Thema sachlich diskutieren, ohne persönlich zu werden!

Grüße
Harald Maurer
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