gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mi 5. Dez 2012, 01:16

Kurt hat geschrieben:.
Nachwurf':
oder meinst du das nötige Publikum feht.
Lass dir sagen, es fehlt nicht.
Das Publikum besteht aus alldenen die die RT eingetrichtert bekamen, und das ist eine gewaltige Substanzmenge, also alles potentielle Kundenmasse.


Was ist, du brauchst dich doch jetzt nicht mit deiner Phasengeschwindigkeit auseinandersetzen, das geht eh daneben, auch nicht mit den zuviel empfangenen Wellen,
das können wir ja klären, klären dass nicht mehr empfangen werden können als abgesetzt wurden und noch unterwegs sind.

Du hast gezeigt dass du -dichten- kannst, das sollte doch ausgeschlachtet werden, oder traust du dir zu wenig zu?
Ich habe eine gute Druckerei an der Hand, die ist gut und schnell und unkompliziert (so wie die Natur auch) und ehrlich und Charakterstark ist sie auch noch.
Bei uns ist der Lohn niedrig, das passt doch alles, oder?

Kurt
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon julian apostata » Mi 5. Dez 2012, 04:50

Das Bild von Chief zeigt eine Welle, die in der Minute ca 36 Schwingungen vollzieht…

Bild

…nur hat er leider versäumt, anzugeben um welche Minute es sich dabei handelt.

Ist es eine Bodenminute oder eine Satminute? Ich nehm zu Anfang einfach mal eine Satminute.

Im 1. Bild lass ich den Sender im Sat hinunter zum Boden strahlen.

Ist klar, 36 Schwingungen pro 60 Satsekunden macht am Boden 36 Schwingungen pro 24 Bodensekunden.

Derselbe Sender, hinuntergebracht zur Planetenoberfläche, schwingt natürlich dort genauso, nämlich mit

36 Schwingungen pro 60 Bodensekunden, oben kommt an: 36 Schwingungen pro 150 Satsekunden,

Denn da oben vergeht ja die Zeit 2,5 mal so schnell wie herunten.

(Ich kann ja auch nix dafür, dass sich Chief ein derartiges Schwerkraftmonster ausgedacht hat!)
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mi 5. Dez 2012, 08:24

julian apostata hat geschrieben:Das Bild von Chief zeigt eine Welle, die in der Minute ca 36 Schwingungen vollzieht…

Bild

…nur hat er leider versäumt, anzugeben um welche Minute es sich dabei handelt.


Schief hat garnichts versäumt!!
Du versuchst deine Haut zuretten, abzumildern das wir erkannt haben dass du uns einen Bären aufbinden wolltest.
Die Ani zeig das was ist wenn sich die Signalgeschwindigkeit im Medium ändert.
Da gibts nichts hineinzudrücken oder sonstwas.

Diese Anima zeigt das sich die Frequenz nicht ändert, so ankommt wie ab gesendet.
Auch wenn dir das ein Dorn im Auge ist.

Kurt
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Harald Maurer » Mi 5. Dez 2012, 08:56

julian apostata hat geschrieben:Ist es eine Bodenminute oder eine Satminute?

Wir synchronisieren die Uhren einfach extern, z.B. mit den Signalen eines Pulsars. Dann können wir sicher sein, dass die Minute oben wie unten dieselbe ist. Was geschieht dann mit einer gesendeten Frequenz auf dem Weg nach oben oder unten?
Wohl dasselbe wie beim GPS. Auch hier laufen die Uhren zueinander synchron, grob synchronisiert durch die Frequenzverstimmung, exakt synchronisiert durch den Einsatz eines vierten Satelliten. Nun wird die oben gesendete Frequenz unten unverändert empfangen! Wo bleibt der Energiegewinn von oben nach unten, oder der Energieverlust von unten nach oben? Wo bleibt das Äquivalenzprinzip?
Die ART - mathematisch zielgerichtet abgestimmt auf bereits bekannte Phänomene - ist letztlich ein Fantasieprodukt. Denn das Grundgesetz, die Ununterscheidbarkeit von Beschleunigung und Gravitation, ist falsch. Beschleunigte Ladungen geben Strahlung ab, im Gravitationsfeld ruhende Ladungen tun das nicht. Ein in Einsteins Lift befindlicher Physiker könnte daher jederzeit feststellen, ob der Lift kinetisch beschleunigt ist oder in einem Gravitationsfeld ruht. Was soll man von einer Theorie halten, die auf so einer falschen Annahme beruht?
Derselbe Irrtum bei der SRT: In einem Teilchenbeschleuniger bilden die im Elektronenstrahl bewegten Elektronen einen elektrischen Strom. Gleichsinnig bewegte Elektronen, z.B. in gleichsinnig durchflossenen parallelen Leitern, führen zur Anziehung dieser Leiter. Die im Strahl bewegten Elektronen entsprechen nebeneinander fließenden Strömen und die Elektronen bleiben deshalb beisammen. Für einen im Bezugssystem der Elektronen mitbewegten Beobachter sind diese aber ruhend. Ruhende Elektronen stoßen sich wegen der gleichen Ladung ab! Der Beobachter müsste also sehen, dass die Elektronen auseinander fliegen, wogegen der Außenbeobachter sieht, dass sie beisammen bleiben! Die SRT führt somit zu absurden Folgerungen.
Einsteins Theorien stehen auf tönernen Füßen!

Grüße
Harald Maurer
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon julian apostata » Mi 5. Dez 2012, 15:50

Harald Maurer hat geschrieben:Wir synchronisieren die Uhren einfach extern, z.B. mit den Signalen eines Pulsars. Dann können wir sicher sein, dass die Minute oben wie unten dieselbe ist.


Das ist völlig wurst wie wir synchronisieren.

Gleichen wir den Gang der Erduhr an den der Orbituhr an, dann zeigt die Erduhr nicht mehr die korrekte Zeit auf der Erde.

Gleichen wir den Gang der Orbituhr an den der Erduhr an, dann zeigt die Orbituhr nicht mehr die korrekte Zeit im Orbit.

Welche Zeit ist die „korrekte Zeit?

Harald Maurer hat geschrieben:Wo bleibt der Energiegewinn von oben nach unten, oder der Energieverlust von unten nach oben?


Hab ich dir schon ein paar Mal erklärt, du schaltest ständig auf Durchzug.

Überleg mal, du wirfst einen Ball hoch, der verliert kinetische Energie. Wo bleibt der Energieverlust? Sogar Newton hatte hier eine einfache Erklärung.

Harald Maurer hat geschrieben:Denn das Grundgesetz, die Ununterscheidbarkeit von Beschleunigung und Gravitation, ist falsch. Beschleunigte Ladungen geben Strahlung ab, im Gravitationsfeld ruhende Ladungen tun das nicht.


Wenn sich draußen ein Magnetfeld bewegt, dann wird das Elektron im Gravitationsfeld ebenfalls abgelenkt und gibt Strahlung ab.

Harald Maurer hat geschrieben:Ein in Einsteins Lift befindlicher Physiker könnte daher jederzeit feststellen, ob der Lift kinetisch beschleunigt ist oder in einem Gravitationsfeld ruht


Wie? Und widerhol jetzt nicht schon wieder obige Bemerkung!

Harald Maurer hat geschrieben:Für einen im Bezugssystem der Elektronen mitbewegten Beobachter sind diese aber ruhend.


Richtig, für denselben Beobachter bewegen sich aber jetzt die positiven Ionen in die andere Richtung und jetzt sorgen die für die nötige Anziehung. Was hat das jetzt mit RT zu tun?

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=485&start=450#p49945

Bild


Bild

Die RT hat diese Erklärung für den Verstimmungsfaktor. Welche Erklärung habt ihr?
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mi 5. Dez 2012, 21:25

julian apostata hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:Wir synchronisieren die Uhren einfach extern, z.B. mit den Signalen eines Pulsars. Dann können wir sicher sein, dass die Minute oben wie unten dieselbe ist.


Das ist völlig wurst wie wir synchronisieren.

Gleichen wir den Gang der Erduhr an den der Orbituhr an, dann zeigt die Erduhr nicht mehr die korrekte Zeit auf der Erde.

Gleichen wir den Gang der Orbituhr an den der Erduhr an, dann zeigt die Orbituhr nicht mehr die korrekte Zeit im Orbit.

Welche Zeit ist die „korrekte Zeit?


Tja, was ist die korrekte Zeit.
Für dich, für dein Ansinnen, immer die die zu deinen xxx passt.

Du müsstest doch selber erkennen wie du dich hier blosstellst.
Das ist dir aber anscheinen egal, hauptschache das Fähnchen ist oben, egal zu welchen Kosten.

Erstaunlich, dieses Verhalten.

Kurt
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Harald Maurer » Mi 5. Dez 2012, 22:28

julian apostata hat geschrieben:Welche Zeit ist die „korrekte Zeit?

Gar keine! Die GPS-Zeit der Satellitenuhren weichen derzeit von UTC mit +16 Sekunden bzw. TAI -19 Sekunden ab - und das spielt auch keine Rolle. Maßgeblich ist nur, dass die Uhren sekundengenau synchron ticken. Den mit den Erduhren übereinstimmenden Gang der Satellitenuhren im Bereich von 1 Mikrosekunde erreicht man mittels Korrekturdaten, die man hinzufügt oder abzieht. SInd Sendeuhr und Empfängeruhren synchron, wird das Signal mit konstanter Frequenz von der einen Uhr zu anderen gesendet. Das widerspricht der ART, nach deren Äquivalenzprinzip das Licht auf dem Weg nach unten Energie gewinnen und daher blauverschoben ankommen müsste. Die Raumzeitkrümmung zwischen den Grav.Potenzialen ließe sich also nicht einfach durch Verstellen einer Uhr aushebeln. Das Äquivalenzprinzip gilt also offenbar nicht - und das GPS beweist das!
julian apostata hat geschrieben:Hab ich dir schon ein paar Mal erklärt, du schaltest ständig auf Durchzug.

Du hast die Frage falsch verstanden. Es findet bei den Lichtwellen weder auf dem Weg nach unten ein Energiegewinn noch auf dem Weg nach oben ein Energieverlust statt, also keine Blau-oder Rotverschiebung. Das müsstest Du erklären!
julian apostata hat geschrieben:Überleg mal, du wirfst einen Ball hoch, der verliert kinetische Energie. Wo bleibt der Energieverlust? Sogar Newton hatte hier eine einfache Erklärung.

Tja, für den Energiewechsel pot. Energie --> kin.Energie bei Bällen oder fallenden Steinen hatte Newton eine Erklärung, also für Körper mit Ruhemasse. Mit dem Licht hat er sich diesbezüglich nicht beschäftigt. Für Licht scheiden Newtons Erklärungen von vornherein aus, weil Photonen keine Ruhemasse haben, nicht beschleunigt werden können und daher der Wechsel pot.Energie --> kin.Energie nicht stattfinden kann. Da die SIgnale des GPS auch diesen Wechsel gar nicht aufzeigen, weil keine Frequenzverschiebung vorhanden ist, bestätigen sie Newton, widersprechen aber den RT, nach welchen sie gleich einem Teilchen mit Masse im Gravitationsfeld nach unten kin.Energie gewinnen müssten, was sich eben in einer höheren Frequenz äußern würde. Das findet aber nicht statt. Das Verstellen einer Uhr könnte diesen Raumzeit-Krümmungs-Effekt nicht aufheben, wenn er existieren würde. Das Fallen eines Steins verändert sich ja auch nicht, bloß weil man ihn zu einer anderen Zeit fallen ließe.
julian apostata hat geschrieben:Wenn sich draußen ein Magnetfeld bewegt, dann wird das Elektron im Gravitationsfeld ebenfalls abgelenkt und gibt Strahlung ab.

Es gehört nicht zu den intrinsischen Eigenschaften von Aufzugskabinen, dass sich außerhalb Magnetfelder befinden. Es ist Dir hoffentlich selbst klar, dass Du hier ein sehr hilfloses Argument vorbringst.
julian apostata hat geschrieben:Wie? Und widerhol jetzt nicht schon wieder obige Bemerkung!

Wieso sollte ich sie nicht wiederholen? Weil Du sie außer mit erfundenen Magnetfeldern und damit beschleunigten Ladungen nicht erklären kannst? Mit einer in der Aufzugskabine ruhenden Ladung ist es ein Leichtes, den Unterschied zwischen Beschleunigung der Kabine oder ihrem Ruhen im Gravitationsfeld festzustellen. Hat Einstein wohl übersehen. Macht ja nix, nobody is perfect! Es gibt überdies auch andere Unterschiede, die gerade bei Gültigkeit der ART auftreten müssten, aber die sind nicht so einfach zu messen.
julian apostata hat geschrieben:Richtig, für denselben Beobachter bewegen sich aber jetzt die positiven Ionen in die andere Richtung und jetzt sorgen die für die nötige Anziehung. Was hat das jetzt mit RT zu tun?

Da sind keine positiven Ionen im Elektronenstrahl. Und im Vakuum drumherum auch nicht. Du müsstest Dir also schon etwas Besseres einfallen lassen, um den Widerspruch zu erklären. Mit der SRT hat das sehr viel zu tun, denn die Elektronen zeigen nicht das Verhalten, das der in ihrem BS ruhende Beobachter erwarten müsste. Sie zeigen daher einen absoluten Vorgang an! Daraus muss man schließen, dass das Relativitätsprinzip für die Elektrodynamik nicht gilt. Was natürlich fatal für die SRT ist, deren Absicht es ist, die Elektrodynamik in das Relativitätsprinzip einzubeziehen. Das funktioniert offenbar nicht.
julian apostata hat geschrieben:Die RT hat diese Erklärung für den Verstimmungsfaktor. Welche Erklärung habt ihr?

Der Verstimmungsfaktor, der sich nach der ART ergibt, ist auch mit Newton berechenbar. Das betrifft offenbar aber nur den Gang von Uhren, die in irgendeiner Weise von der Lichtgeschwindigkeit abhängen, die ja nicht konstant ist, sondern von der Gravitation abhängt. Es ist daher keine Überraschung, wenn der Verstimmungsfaktor über diese Abhängigkeit sich zur Differenz der Grav. Potenziale proportional verhält. Wobei korrekt nach ART gerechnet, dieser GPS-Verstimmungsfaktor falsch ist, denn die frei fallenden Satellitenuhren sollten ihre Eigenzeit maximieren, und das verändert den Quotienten Eigenzeit / Koordinatenzeit. Das hat man beim GPS nicht berücksichtigt. Macht aber nichts, denn das alles geht in den Korrekturdaten unter, die aufgrund anderer Störfaktoren notwendig sind. Der ZD-Effekt der SRT lässt sich außerdem durch das GPS überhaupt nicht verifizieren. Für die Frequenzen auf dem Weg braucht man den Verstimmungsfaktor auch gar nicht, denn diese Frequenzen bleiben ja konstant und kümmern sich um die Raumzeitkrümmung nicht im geringsten. Die ART ist daher nicht widerspruchsfrei.
Wenn man mit Formeln und Gleichungen argumentiert, sollte man auch in der Lage sein, zu hinterfragen, ob ihnen überhaupt eine Physikalität zugrunde liegt. Wie man an den Synchronisationseffekten der SRT feststellen kann, die überhaupt nicht funktionieren können, wenn die LG tatsächlich invariant ist, taugt die SRT als Naturbeschreibung überhaupt nicht, wogegen die ART immerhin einen wahren Kern enthält: das Machsche Prinzip. Das aber hat mit der falschen Äquivalenz von Beschleunigung und Gravitation gar nichts am Hut.

Grüße
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mi 5. Dez 2012, 22:35

julian apostata hat geschrieben:
Die RT hat diese Erklärung für den Verstimmungsfaktor. Welche Erklärung habt ihr?


Was willst du dauernd mit deiner Formel?
Du hast keine Messwerte dazu die das bestätigen.

Die behauptete Blauverschiebung lässt sich aber auf ganz einfache Weise als "Gedankenkonstrukt", als Nichtexistenzie entlarfen.
Real und nachprüfbar erledigt das GPS.
Und in Form eines Gedankenexperimentes lässt es sich zeigen dass es leicht als solches zu enkennen ist.

Verwunderlich ist es dass du immer noch an deinen unterschiedlichen Sekunden klebst.
Das ist wohl der Strohhalm, dieser ist aber schon längst angefault und als solcher entlarft.
Es fällt keiner darauf rein, und Highway wirds auch noch kapieren.


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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon julian apostata » Do 6. Dez 2012, 16:13

Ich hab nur mal diese 3 Aussagen heraus gegriffen, weil die in ihrer Kombination überhaupt keinen Sinn ergeben, selbst dann nicht, wenn man die RT gar nicht kennt!

1.
Harald Maurer hat geschrieben:Der Verstimmungsfaktor, der sich nach der ART ergibt, ist auch mit Newton berechenbar. Das betrifft offenbar aber nur den Gang von Uhren, die in irgendeiner Weise von der Lichtgeschwindigkeit abhängen, die ja nicht konstant ist, sondern von der Gravitation abhängt.


2.
Harald Maurer hat geschrieben:Es ist daher keine Überraschung, wenn der Verstimmungsfaktor über diese Abhängigkeit sich zur Differenz der Grav. Potenziale proportional verhält.


3.
Harald Maurer hat geschrieben:Für die Frequenzen auf dem Weg braucht man den Verstimmungsfaktor auch gar nicht, denn diese Frequenzen bleiben ja konstant und kümmern sich um die Raumzeitkrümmung nicht im geringsten.


(a)Gravitationspotential von r0 nach r1=(M*G)(1/r0-1/r1)

(b)Gravitationspotential von r0 nach r2=(M*G)(1/r0-1/r2)

(c)Gravitationspotential von r1 nach r2=(M*G)(1/r1-1/r2)

(a)Strahlt also Licht von r1 nach r0 so errechnet sich ein Verstimmungsfaktor von
(M*G/c²)(1/r0-1/r1)

(b)Strahlt also Licht von r2 nach r0 so errechnet sich ein Verstimmungsfaktor von
(M*G/c²)(1/r0-1/r2)

(c)Strahlt also Licht von r2 nach r1 so errechnet sich ein Verstimmungsfaktor von
(M*G/c²)(1/r1-1/r2)

Nach Haralds 3.Aussage sollte also eine Lichtquelle die bei r2 positioniert ist, schon bei r2 mit der Eigenfrequenz unverändert zu r1 und r0 hinunter strahlen…

…was aber zu einem unauflöslichen Widerspruch führt, wenn man Haralds 2. Aussage betrachtet (und (b) und (c))…

…wobei die 2.Aussage wiederum der 1.Aussage widerspricht, denn Gravitation und Gravitationspotential haben nur bedingt miteinander was zu tun.

Harald Maurer hat geschrieben:Der Verstimmungsfaktor, der sich nach der ART ergibt, ist auch mit Newton berechenbar.


Na dann unterlass deine meterlangen Texte, ein paar Millimeter Formel würden genügen.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Do 6. Dez 2012, 18:05

julian apostata hat geschrieben:Ich hab nur mal diese 3 Aussagen heraus gegriffen, weil die in ihrer Kombination überhaupt keinen Sinn ergeben, selbst dann nicht, wenn man die RT gar nicht kennt!


Jetzt gehts wohl an Widerspruchsuchen!

julian apostata hat geschrieben:Na dann unterlass deine meterlangen Texte, ein paar Millimeter Formel würden genügen.


Zu mehr reichts wohl nicht.
Deine Formel kannst du irgendwo an die Wand hängen, denn Formeln die von Voraussetzungen ausgehen die nicht sind haben keinen Sinn .

Frage: ist nun die Blauverschiebung von oben nach unten vom Tisch?
Oder kommst du wieder mit deinen unterschiedlichen SI-Sekunden daher und meinst du kannst damit Leute beeindrucken/austricksen.

Wenn deine Formel zeigen soll dass die Natur so funktioniert wies laut RT zu sein hat dann zeige wo sie das bewirken was sie errechnen.


Kurt
Zuletzt geändert von Kurt am Do 6. Dez 2012, 18:08, insgesamt 1-mal geändert.
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