gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Nabla » Do 11. Okt 2012, 11:24

Wo steht dazu etwas genaueres


- Beschleunigte Elektronen senden em-Wellen aus, ruhende Elektronen im G-Feld nicht.

- Gravitationsfelder verlangsamen sog. Atomuhren, beschleunigte Bezugssysteme nicht.

- Gravitationsfelder beschleunigen Pendeluhren, beschleunigte Bezugssysteme auch.



Würde mich brenned interessieren
Gruß Nabla
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Do 11. Okt 2012, 15:36

Nabla hat geschrieben:Hallo Kurt, man sollte auch mal Messungen akzeptieren.


Natürlich, man sollte sie aber auch richtig interpretieren.

Nabla hat geschrieben:
Gibt es eine "gravitatorische Rotverschiebung", also eine Frequenzänderung wärend ein Signal vom SAT zur Erdoberfläche läuft?


Als die ersten Raketen in den höheren Bereich der Erde getrieben wurden, gab es mal einen netten Bereicht.
Die Russen hatten für die Kommunikation mit der Rakete eine Frau. Diese ist an diesem Problem nahezu verzweifelt.
Wie sie es auch anstellte und welche trickreichen Schaltungen Sie einsetzte, die Frequenz blieb bei einer Rakete nicht konstant. Sobald die Rakete größere Höhen erreichte, sank die Frequenz.
Nach langen §xperimentieren, um die Frequenzkonstanz zu realisieren, mußte sie aufgeben und kam zu dem Schluß aus der Frequenzänderung auf die Höhe der Rakete zu schließen.
Sie hat damit zum erstzen Mal die gravitative Rotlichtverschiebung, als Frequenzänderung, experimentell bewießen.


Sie hatte erstmals erfahren dass eine Uhr, oder der Sender in der Rakete, mit einer je nach Höhe anderen Frequenz schwingt.
Also je mehr sie Abstand von der Erde gewann desto mehr veränderte sich die Frequenz.
Je höher die Rakete, desto höher die Frequenz.

Sie hat damit zum erstzen Mal die gravitative Rotlichtverschiebung, als Frequenzänderung, experimentell bewießen.


Es kommt nicht nur darauf an etwas zu -beweisen-, ein es kommt in erster Line darauf an das Gemessene richtig zu interpretieren!!!

Obige Auslegung wird von denjenigen -favorisiert- die es so sehen wollen/müssen.
Es lässt sich leicht beweisen/zeigen dass diese Sicht falsch ist, mit der Realität nichts zu tun hat.

Die richtige Aussage dazu ist:
Je höher die Rakete kam desto höher wurde ihre Sendefrequenz.
Die Frequenz die ein Sender abgibt/oder eine Uhr erzeugt, hängt offensichtlich mit der Höhe zusammen in der sie sich befindet.
Die Höhenangabe hat als Bezug die Erdoberfläche.

Eine einmal erzeugte Frequenz ist durch nichts und niemanden veränderbar.
Es gibt keinen einzigen Umstand der eine einmal erzeugte Frequenz verändern könnte.

Wenn eine andere als die gesendete Frequenz empfangen wird dann liegt das daran dass entweder Doppler vorliegt, oder die verwendete Referenz des Detekors für Sender und/oder Empfänger eine andere ist.

Die Behauptung dass sich "im Gravitationsfeld" die Frequenz ändert ist ein reines Hirngespinnst.
Es dient wohl dazu Aussagen einer Theorie zu untermauern.

Warum gibts wohl keine Aussagen zu meiner Frage!
Klar, zwei sich total widersprechende "Tatsachen" sind halt eine zuviel.
Aber welche lässt man fallen?



Gruss Kurt
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Do 11. Okt 2012, 19:29

Nabla hat geschrieben:Wo steht dazu etwas genaueres


- Beschleunigte Elektronen senden em-Wellen aus, ruhende Elektronen im G-Feld nicht.

- Gravitationsfelder verlangsamen sog. Atomuhren, beschleunigte Bezugssysteme nicht.

- Gravitationsfelder beschleunigen Pendeluhren, beschleunigte Bezugssysteme auch.

Würde mich brenned interessieren



Hallo Nabla, dann versuche ich mal etwas dazu zu schreben.

- Beschleunigte Elektronen senden em-Wellen aus, ruhende Elektronen im G-Feld nicht.


Beschleunigte Elektronen, jede Materieform, müssen sich ständig an die neue Geschwindigkeit im Medium anpassen.
Dabei kommt es zu "Strahlung".
Ruhende Elektronen im G_Feld gibts nicht, da es kein G-Feld gibt.

- Gravitationsfelder verlangsamen sog. Atomuhren, beschleunigte Bezugssysteme nicht.


Atomuhren werden nicht durch Gravitationsfelder verlangsamt weil es keine Gravitationsfelder gibt.
Diese -Dinger- sind eine reine Hilfsvorstellung/Rechenhilfe, mehr nicht.

Beschleunigte Bezugssysteme gibts auch nicht, es gibt beschleunigte Materie.
Atomuhren, deren Atome, schwingen immer so wie es die lokalen Umstände hergeben.

- Gravitationsfelder beschleunigen Pendeluhren, beschleunigte Bezugssysteme auch.


Gravitationsfelder beschleunigen keine Pendeluhren, denn es gibt keine Gravitationsfelder.
Je stärker die Eigengravitation der Pendelmaterie ist desto schneller schwingt das Pendel.
Die Eigengravitation von Materie hängt einzig von den Ortsfaktoren am Ort der Materie ab.

Ein Bezugsystem ist ein willkürlich deklariertes "System", ein Gedankenkonstrukt kann keine Auswirkungen auf irgendwas haben.


Guss Kurt
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mo 22. Okt 2012, 21:18

Ich sehe gerade dass es bei Manuel einen Faden dazu gibt.

http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=43&p=19080&sid=104acf56e711618e0215c3d108c0f715#p19080

Ralf,

"gravitatorisches Rotverschiebung" steht für den übergeordneten Begriff "Gravitatorische Rotverschiebung"

Das heisst nicht dass vom SAT zu uns runter das Licht rotverschoben wird, sondern dass es laut diesem Begriff Blauverschoben ankommt.
Es mag die letzte """ " Setzerei etwas missverständlich sein, aber meine Frage ist deswegen wohl jedem verständlich der mitgelesen hat.

Die Frage ist immer noch aktuell.
Liegt es an einer höheren Sendefrequenz weil der SAT -da oben- ist, oder an der -Frequenzänderung im Gravitationsfeld- genannt "gravitatorische Rotverschiebung"
dass herunten eine höhere Frequenz des Senders, hier des SAT, gemessen wird als wie wenn dieser auf der Erde steht.

Kannst du dazu eine Aussage machen?


Gruss Kurt

Nachgekopiertes:
Dass ein Signal, das ein Gravitationsfeld verlässt rotverstimmt wird, ist natürlich gleichbedeutend damit, dass die Uhren im Feld langsamer laufen. Braucht das weitere Erläuterung? Gibt es damit ein Problem?

Gruß,
Tachyon


Natürlich gibt es da so kein Problem.
So ist es aber nicht!
Das Signal kommt herunten laut "gravitatorischer Rotverschiebung" ja blauverschoben an!!!

Und da hat man sich halt festzulegen, entweder schwingt oben der Oszillator schneller als herunten und damit wird herunten eine höhere Frequenz empfangen,
oder:
Das Signal wird oben mit der Originalfrequenz abgesetzt und wird unterwegs in eine höhere Frequenz umgewandelt.

Worauf legst du dich fest?

(Im Gespräch sind die 1 Ghz zu 1,25 Ghz (die Poroportionen spielen ja keine Rolle, es geht ums Prinzip, darum was in der Natur wirklich abläuft).



-------------

Es hilft nichts, ich muss nochwas nachschieben.

"Ihr seid mir die rechten Physiker", wissen nichtmal was der Begriff "gravitatorische Rotverschiebung" bedeutet.
Hättet ihr in gewusst dann ward der Faden sicherlich nicht so entstanden wie er entstanden ist.

Das muss einfach mal gesagt werden.
.
.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Di 23. Okt 2012, 07:35

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Das Signal kommt herunten laut "gravitatorischer Rotverschiebung" ja blauverschoben an!!!

Und da hat man sich halt festzulegen, entweder schwingt oben der Oszillator schneller als herunten und damit wird herunten eine höhere Frequenz empfangen,
oder:
Das Signal wird oben mit der Originalfrequenz abgesetzt und wird unterwegs in eine höhere Frequenz umgewandelt.
...

Wie kann festgestellt werden ob beide Effekte beteiligt sind?


Es existiert jur einer der beiden Effekte.

Chief, überlege einfach wie eine einmal erstellte Wiederholung gleicher Ereignisse verändert werden kann.
(Die Kugeln sind raus, nichts und niemand kann deren Wiederholrate verändern)
Sie werden alle mit der gleichen Rate abgesendet, kommen überall mit der gleichen Rate vorbei, und auch an.
"Steinewerfen" lässt grüssen.


Gruss Kurt
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon julian apostata » Di 23. Okt 2012, 11:41

Wenn man in der Gleichung, die Yukatarez vorgestellt hat, die Wurzel weglässt und die 2 streicht, so hat man eine Näherungslösung, die zum selben Ergebnis kommt.

http://nunki.de/forum/viewtopic.php?f=7&t=515#p6808

Bild

Die Antwort, die Y hier gegeben hat, ist so eindeutig und klar

N Schwingungen /t ist kleiner als
N Schwingungen /t’

Spätestens dann, wenn man noch den rechten Bruch mit r erweitert, sieht man, dass die Uhr keineswegs allein auf die Schwerkraft reagiert, sondern auch noch auf die Verteilung der Masse, welche die Raumzeit krümmt.

Y und ich rechnen also mit der selben Formel.

Nachdem Kurt sich drüben ausgetrollt hat, treibt er nun hier sein Unwesen.

Welches Forum wird sein nächstes Opfer sein?
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Di 23. Okt 2012, 12:29

Artie hat geschrieben:
Ach Kurt, auch hier im Forum sind deine mentalen Minderkapazitäten bekannt. Yukturez hat dir eine Antwort gegeben, die du nicht verstehen kannst oder verstehen willst.
Da ist nix versteckt.
Und das JA ist im Bezug auf deinen Stuss nämlich ein NEIN.

Nix versteckt / nix JA! :?


Du schon wieder, wohl für die nächste Schlappe abholbereit.


ich habe dir ja schon bestätigt, dass die Steine an jeder Stelle im gleichen Intervall vorbeikommen wie die Sekundensignale deiner Taluhr

Stammt von ihm.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Di 23. Okt 2012, 19:12

Artie hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du schon wieder...


Bestimmt du "Steinpfälzer"!
:lol:
Ist schon drollig, wie jemand der von Physik so verständnisbefreit ist, die Klappe soweit aufreist!
:mrgreen:

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=485&p=48315#p48309
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon HD116657 » Di 23. Okt 2012, 19:14

Chief hat geschrieben:Kurt ist im Vergleich zu Dir ein ausgesprochener Physikexperte! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

was man von uns beiden leider nicht sagen kann.......... :cry:
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mi 24. Okt 2012, 23:04

HD116657 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Kurt ist im Vergleich zu Dir ein ausgesprochener Physikexperte! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

was man von uns beiden leider nicht sagen kann.......... :cry:


Naja, nun untertreibt mal nicht so.
Das hört sich ja an als hättet ihr den Kopf nur damit es nicht in den Hals hineinregnet (und als Regenschirm eine Formelsammlung).

Ich erwarte nicht mehr als logisches Arbeiten und Denken und Ehrlichkeit, wer was anderes will, besonders das mit den Fähnchen, der ist bei mir nicht besonders geachtet und anerkannt.


Gruss Kurt
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