gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Schwingung - Welle

Beitragvon rmw » So 7. Okt 2012, 15:28

Chief hat geschrieben:Ich weiß nicht ob das so geht? MMn müssten die Kugeln mit Federn verbunden werden damit ein elastisches "Medium" entsteht.

An sich beschreibt der Begriff Schwingung schon das Verhalten eines elastischen Mediums. Allerdings denke ich dass für das hin und her "Schwingen" der Kugeln Welle auch nicht der wirklich richtige Begriff ist.
Bei Wasser erscheint mir in diesem Fall der Begriff einer Flüssigkeitsschwingung richtiger, bei einem Gas würde ich von einer Druckschwingung sprechen. Kann man sich auch einen neuen Begriff ausdenken. Nur der Begriff der stehenden Welle erscheint mir eigentlich wenig sinnvoll.
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Re: Natur des Lichts

Beitragvon Kurt » So 7. Okt 2012, 21:46

rmw hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Hat zwar mit Rotverschiebung nichts zu tun aber man sieht, dass zwischen Lichtwelle und Wasserwelle kein prinzipieller Unterschied besteht.

Eine stehende Wasserwelle wäre übrigens meines Erachtens richtiger als Flüssigkeitsschwingung anzusehen, der Begriff Welle trifft dafür nicht mehr wirklich zu.


Oberflächenwellen, wie sie beim Wasser und Steinehüpfen entstehen, sind eigentlich nur Pendel.
Denn es liegt an der Gravitation dass die "Welle" sich ausbreitet. überhaupt vorhanden ist.

Gruss Kurt
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon julian apostata » Mo 8. Okt 2012, 02:41

julian apostata hat geschrieben:Und jetzt zur Frequenz: Der Satellit sendet mit 1 Ghz, das sind 10 Milliarden Schwingungen in 10 Sekunden.

Unten lassen wir in der Zeit aber mal (um besser rechnen zu können) nur 8 Sekunden verstreichen. 10 Milliarden Schwingungen geteilt durch 8 Sekunden, das macht dann 1,25 Ghz.


http://de.wikipedia.org/wiki/GPS#Relativistische_Effekte

Damit die Satellitensignale des GPS außer zur Positionsbestimmung auch als Zeitstandard verwendet werden können, wird der relativistische Gangunterschied der Uhren allerdings kompensiert. Dazu wird die Schwingungsfrequenz der Satelliten-Uhren auf 10,229999995453 MHz verstimmt, so dass trotz der relativistischen Effekte ein synchroner Gang mit einer irdischen Uhr mit 10,23 MHz gewährleistet ist.


10 229 999,995453 Schwingungen/0,99999999936s=10,23Schwingungen/s

Satellitenzeit 1s: Erdzeit 0,99999999936s

Kurt hat geschrieben:Was ist die Ursache dass ein mit 9 Mhz gesendetes Signal mit 10 Mhz empfangen wird.


9 000 000 Schwingungen/0,9s =10 Mhz
Satellitenzeit=1s Erdzeit=0,9s

Aus welchem Grunde wiederholst du eine Frage, die ich schon längst beantwortet habe?
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mo 8. Okt 2012, 21:21

julian apostata hat geschrieben:
Aus welchem Grunde wiederholst du eine Frage, die ich schon längst beantwortet habe?


Deine Antwort ist nicht befriedigend, denn du empfängst in der gleichen Zeit um 25% mehr Impulse als du abgesendet hast.
Wo kommen die her?


Gruss Kurt
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon julian apostata » Di 9. Okt 2012, 04:01

Kurt hat geschrieben:Deine Antwort ist nicht befriedigend, denn du empfängst in der gleichen Zeit um 25% mehr Impulse als du abgesendet hast.
Wo kommen die her?


julian apostata hat geschrieben:http://de.wikipedia.org/wiki/GPS#Relativistische_Effekte

Damit die Satellitensignale des GPS außer zur Positionsbestimmung auch als Zeitstandard verwendet werden können, wird der relativistische Gangunterschied der Uhren allerdings kompensiert. Dazu wird die Schwingungsfrequenz der Satelliten-Uhren auf 10,229999995453 MHz verstimmt, so dass trotz der relativistischen Effekte ein synchroner Gang mit einer irdischen Uhr mit 10,23 MHz gewährleistet ist.


10 229 999,995453 Schwingungen/0,99999999936s=10,23Schwingungen/s

Satellitenzeit 1s: Erdzeit 0,99999999936s


Kurt hat geschrieben:Deine Antwort ist nicht befriedigend, denn du empfängst in der gleichen Zeit um 25% mehr Impulse als du abgesendet hast.
Wo kommen die her?


Das macht die Kommunikation mit “SRT-Kritikern” nahezu unmöglich, weil er immer konsequent auf Durchzug schaltet.

Deshalb hab ich es noch mal groß geschrieben, in der Hoffnung, dass er es vielleicht doch zur Kenntnis nimmt.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon julian apostata » Di 9. Okt 2012, 15:54

Chief hat geschrieben:Wie wird Doppler-Effekt berücksichtigt?


Willst du mich jetzt verarschen, oder was?

julian apostata hat geschrieben:Wenn das Zimmer über eine Rakete beschleunigt wird, dürfte die Sache wohl klar sein, oder doch nicht?

Sollte die Sache bis hier hin klar sein, dann kann es ja in einem Zimmer, was auf der Erde der Gravitation ausgesetzt ist, auch nicht Anders sein.

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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Di 9. Okt 2012, 20:31

julian apostata hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Deine Antwort ist nicht befriedigend, denn du empfängst in der gleichen Zeit um 25% mehr Impulse als du abgesendet hast.
Wo kommen die her?


Das macht die Kommunikation mit “SRT-Kritikern” nahezu unmöglich, weil er immer konsequent auf Durchzug schaltet.


Der Durchzug den du lieferst besteht wohl immer darin nur zu behaupten, der Behauptungen aber keine Taten (Messwerte) folgen zu lassen.
Wo sind denn die behaupteten Messwerte, wie die vom GPS usw. wo die anderen?

Kannst du dich mal klar dazu äussern?

Gibt es eine "gravitatorische Rotverschiebung", also eine Frequenzänderung wärend ein Signal vom SAT zur Erdoberfläche läuft?
Gibt es eine Frequenzänderung der Sendefrequenz wenn ein SAT auf der Erde auf 1 GHz eingestellt wird, dann hochgeschossen zu einer geostationären Bahn?
Wurden die beiden Umstände schon mal bewiesen, mit Messwerten hinterlegt?

Wie willst du denn deine Aussage "25% mehr Impulse" logisch erklären?
Da kommst du doch in -teufels Küche-, oder nicht?


Gruss Kurt

Erweiterung:
Hier hab ich einen Faden zu deinem Argument zum Photoeffekt aufgenacht.
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=489

Da kannst du auch noch die anderen Argumente warum Licht nicht nur eine "Welle" sein kann, einbringen.
(Und diese auch zu verteidigen/beweisen versuchen)
Kurt
 
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon julian apostata » Mi 10. Okt 2012, 04:29

Kurt hat geschrieben:Wie willst du denn deine Aussage "25% mehr Impulse" logisch erklären?
Da kommst du doch in -teufels Küche-, oder nicht?


julian apostata hat geschrieben:Und jetzt zur Frequenz: Der Satellit sendet mit 1 Ghz, das sind 10 Milliarden Schwingungen in 10 Sekunden.

Unten lassen wir in der Zeit aber mal (um besser rechnen zu können) nur 8 Sekunden verstreichen. 10 Milliarden Schwingungen geteilt durch 8 Sekunden, das macht dann 1,25 Ghz.


Deine infantilen Spielchen werden mir jetzt langsam zu dämlich, das ist das letzte Mal, dass ich mich dir gegenüber wiederhole.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mi 10. Okt 2012, 22:19

julian apostata hat geschrieben:Deine infantilen Spielchen werden mir jetzt langsam zu dämlich, das ist das letzte Mal, dass ich mich dir gegenüber wiederhole.


Ach sie da, Spielchen!
Spielchen treibt hier jemand ganz anderer.
Vielleicht sollte man besser Verarsche oder Unfähigkeit oder Gläubigkeit an ein Hirngespinnst sagen.

julian apostata hat geschrieben:das ist das letzte Mal, dass ich mich dir gegenüber wiederhole


Du hast es bisher nicht weiter gebracht als eine Formel einzustellen, das ist alles, mehr geht wohl nicht.


Kurt hat geschrieben:Wo bleiben denn deine so so überaus zahlreichen und exzellenten und exakten Messwerte und die Erklärung wo die wie womit gewonnen wurden.
Du beziehst dich auf GPS, also wo sind sie?
Mehr als Sprüche und Behauptungen sind da bisher nicht gekommen.
Hast wohl keine, oder was!


Dein Spielchen besteht wohl darin solche Fragen und Hinweise und Anforderung konsequent zu ignorieren, aus der Antwort zu entfernen.
Ist es denn wirklich so dass du glaubst dass sich diese Zahlen, die du per Formel hervorzauberst, wirklich so in der Natur wiederfinden!!
Zeig sie halt her, wo sind denn die überaus zahlreichen und exzellenten und exakten Messwerte?
Hat wohl der erste Herbstfrost zerbröselt.

Wie wärs mit der Beantwortung der gestellten Fragen?
Empfängt man auf der Erde eine andere Frequenz des auf eine geostationäre Bahn hochgebrachten SAT-Senders deswegen weil oben die Atome schneller schwingen als herunten (die der Atomuhr), oder verändert sich die Empfangsfrequenz deswegen weil unterwegs die "gravitatorische Rotverschiebung" zugeschlagen hat?

Kannst du die Frage beantworten oder -verschwindet- sie nur wieder?
Wie wärs mal mit Ehrlichkeit!

Oder hältst dus so wie Yukterez der gleich den ganzen Faden verschieben muss damit er nicht mehr auffällt.
Hier war der Faden eingehängt, war ihm wohl zu unangenehm geworden darauf klar und sauber zu antworten.
http://nunki.de/forum/viewforum.php?f=7
Und da ist er jetzt -zu finden-.
http://nunki.de/forum/viewforum.php?f=19

Hier im Forum hat er sich ja auch schon davor gedrückt eine klare und eindeutige Antwort zu geben.
Solche Fragen passen wohl nicht ins Kalkül und werden deswegen ignoriert/abgewürgt/versteckt.


Gruss Kurt
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Nabla » Do 11. Okt 2012, 11:17

Hallo Kurt, man sollte auch mal Messungen akzeptieren.

Gibt es eine "gravitatorische Rotverschiebung", also eine Frequenzänderung wärend ein Signal vom SAT zur Erdoberfläche läuft?


Als die ersten Raketen in den höheren Bereich der Erde getrieben wurden, gab es mal einen netten Bereicht.
Die Russen hatten für die Kommunikation mit der Rakete eine Frau. Diese ist an diesem Problem nahezu verzweifelt.
Wie sie es auch anstellte und welche trickreichen Schaltungen Sie einsetzte, die Frequenz blieb bei einer Rakete nicht konstant. Sobald die Rakete größere Höhen erreichte, sank die Frequenz.
Nach langen §xperimentieren, um die Frequenzkonstanz zu realisieren, mußte sie aufgeben und kam zu dem Schluß aus der Frequenzänderung auf die Höhe der Rakete zu schließen.
Sie hat damit zum erstzen Mal die gravitative Rotlichtverschiebung, als Frequenzänderung, experimentell bewießen.
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