gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon julian apostata » Sa 8. Dez 2012, 20:54

Ernst hat geschrieben:...daß die Uhr bereits im Umlauf tatsächlich schneller gelaufen ist. Das heißt unabhängig vom Bezugssystem. Die Uhr ist oben schneller gelaufen als die Bodenuhr. Das heißt, die Frequenzerhöhung ist bereits im Orbit vorhanden. Und tritt nicht etwa erst im Verlauf des Signalweges nach unten auf.


Die Grafik von Chief zeigt uns allerdings was ganz Anderes.

Bild

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Andererseits kann ja auch nichts anderes kommen als dümmliche Ausweichmannöver.

Oder hat jemand irgend einen Plan, wie man die

Kurt’schen Ortsumstände

auch nur benennen könnte (von der Berechnung ganz zu schweigen).

Kurt hat geschrieben:…eine Uhr weiss nicht wie hoch sie gehalten wird, sie wird also nicht auf eine Höhe reagieren.
Sie wird auch nicht, wenn sie denn was taugt, auf Gravitation reagieren.
Sie wird immer, und das ist unausweichlich, auf die Umstände reagieren die an dem Ort vorliegen an dem sie sich befindet.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Sa 8. Dez 2012, 21:38

julian apostata hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:...daß die Uhr bereits im Umlauf tatsächlich schneller gelaufen ist. Das heißt unabhängig vom Bezugssystem. Die Uhr ist oben schneller gelaufen als die Bodenuhr. Das heißt, die Frequenzerhöhung ist bereits im Orbit vorhanden. Und tritt nicht etwa erst im Verlauf des Signalweges nach unten auf.


Die Grafik von Chief zeigt uns allerdings was ganz Anderes.

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Du meinst deine Veränderung und Verschandelung soll was ganz anderes sugerieren!
Julian, dir müsste doch klar sein dass du dich nur lächerlich machst.

Chiefs Anaima zeigt das was ist wenn sich die Weiterleitgeschwindigkeit im Medium ändert.
Es ändert sich die Wellenlänge, genau so wie es auch beobachtet wird.
Was sich nicht ändert ist die Frequenz mit der gesendet wurde, die Frequenz mit der empfangen wird.
Du kannst jeden Punkt der Strecke betrachten, es ist überall die gleiche Frequenz.

So ist es auch wenn ein Signal von oben nach unten läuft.
Die Fequenz bleibt gleich, wenn es in den Einflussbereich der Gasmaterie der Erde gerät dann wird es langsamer, erhält also eine kleinere Wellenlänge.
Die Frequenz ändert sich dadurch nicht.
Das lässt sich alles sehr schön mit GPS zeigen.
Da wird das sogar berücksichtigt.
Allein aus dem Laufzetiunterschied der beiden Trägerfrequenzen des GPS lässt sich auf die Gesamtverzögerung des laufendem Signals schliessen und diese auch berücksichtigen.
Die Freqeunz ändert sich dadurch nicht!
Die Frequennz die empfangen wurde ist haargenau die gleiche die gesendet wurde.

Man müsste meinen dass es sowas überhaupt nicht gibt, das sich jemand so lächerlich macht nur weil er sein Fähnchen hochhält.
Oder ist das garnicht der Grund für dein Verhalten, verstehst du das was wir dir schreiben wirklich nicht, bist so verbohrt/verhaftet/verwoben in deine Falschvorstellungen das du das selber nicht erkennst.

Das die Frequenzen gleich sind, das dir zu beweisen, das habe ich nun wohl schon mehrals ausreichend oft geschrieben.
Willst du es nicht sehen(erkennen müssen), oder meinst du das ich das nicht fertigbringe?

Wenn du meinst dass Chiefs Grafik ganz was anderes zeigt als sie zeigt dann betrachte sie halt mal ganz genau.
Erkenne dass die Wellenfront sich nicht verändert, die Phasenlage dereinzelnen Zustände innerhalb derWelle sich nicht verändern, die Gesamtzahl dergesendeten Schwingungen sich nicht verändert.
Sag uns in jedem Einzelschritt wie du zu deiner Ansicht kommst und wie du uns diese verklickern willst.
Und zwar auch so dass es technisch auch nachprüfbar ist.
Ganz haarklein, Schritt für Schritt.
Blose Behauptungen sind nutzlos.


julian apostata hat geschrieben:Andererseits kann ja auch nichts anderes kommen als dümmliche Ausweichmannöver.

Wenn man deine Mannöver so betrachtet dann ist dieser Eindruck nicht mehr von der Hand zu weisen.


julian apostata hat geschrieben:Oder hat jemand irgend einen Plan, wie man die

Kurt’schen Ortsumstände
auch nur benennen könnte (von der Berechnung ganz zu schweigen).



Wie denn schon?
Ortsumstände, Ortsfaktoren, Ortszustände.
Mehr brauchts nicht, mehr ist nicht notwendig um die Natur zu beschreiben.
Sind die Umstände bekannt, also eine "Datenbank" eingerichtet, dann lässt sich jeder Umstand damit beschreiben.
Da brauchts dann keine Vergangenheit und auch keine Zukunft, keine hirnrissigen Annahmen.
Einzig der momentane Ortsumstand und die Kenntnis der Naturgesetzte reicht aus um den nächsten Zustand berechnen zu können.


Kurt hat geschrieben:…eine Uhr weiss nicht wie hoch sie gehalten wird, sie wird also nicht auf eine Höhe reagieren.
Sie wird auch nicht, wenn sie denn was taugt, auf Gravitation reagieren.
Sie wird immer, und das ist unausweichlich, auf die Umstände reagieren die an dem Ort vorliegen an dem sie sich befindet.


Und sie wird dadurch, je nach Ort, unterschiedliche SI-Sekunden erzeugen.
Diese werden dann von manchen dazu verwendet um andere als dumm verkaufen zu wollen.
Ich verstehe dich nicht, warum demütigst du dich so? (ist das Glauben an Hirngespinnsten das wirklich wert?)


Kurt
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Ernst » Sa 8. Dez 2012, 21:55

Kurt hat geschrieben:Chiefs Anaima zeigt das was ist wenn sich die Weiterleitgeschwindigkeit im Medium ändert.
Es ändert sich die Wellenlänge, genau so wie es auch beobachtet wird.
Was sich nicht ändert ist die Frequenz mit der gesendet wurde, die Frequenz mit der empfangen wird.
Du kannst jeden Punkt der Strecke betrachten, es ist überall die gleiche Frequenz.

Richtig Kurt, genau das zeigt Chiefs Animation. Das einfachste ist allerdings bereits manchem ein Buch mit sieben Siegeln.
Dieser Mensch ist bar jeglicher physikalischer Ahnung.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Sa 8. Dez 2012, 22:15

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Chiefs Anaima zeigt das was ist wenn sich die Weiterleitgeschwindigkeit im Medium ändert.

Dieser Mensch ist bar jeglicher physikalischer Ahnung.


Ja! (Ja oder nein?)
Es kann doch nicht sein dass er wirklich meint mit seiner Methode durchzukommen.

Kurt
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Äquivalenzprinzip

Beitragvon Harald Maurer » Sa 8. Dez 2012, 23:35

Apropos "Äquivalenzprinzip": Nun werde ich schon viele Jahrzehnte lang mit 9,81 m/s² beschleunigt (Gewichtskraft=m*g), ohne davon ernsthaften Schaden genommen zu haben. Würde ich in Einsteins Aufzug mit 9,81 m/s² beschleunigt, hätte der Aufzug nach etwa 1 Jahr die Lichtgeschwindigkeit erreicht. Was geschieht dann mit mir und dem Aufzug und dem Pseudogravitationsfeld?
Da scheint's ja noch einen Unterschied zu geben, an den Einstein nicht gedacht hat... ;)

Grüße
Harald Maurer
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Harald Maurer » So 9. Dez 2012, 00:20

Highway hat geschrieben:Du und der Aufzug stehen vor dem Durchbruch der Lichtmauer.

Tut das weh? :roll:

Grüße
Harald Maurer
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » So 9. Dez 2012, 00:25

Harald Maurer hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Du und der Aufzug stehen vor dem Durchbruch der Lichtmauer.

Tut das weh? :roll:

Grüße
Harald Maurer


Neinnein, es scheppert nur recht.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon julian apostata » So 9. Dez 2012, 11:52

Na gut, wie lautet denn nun die Standartfolklore der „SRT-Kritik“?

Eine Lichtquelle wird nach oben gebracht, oben strahlt sie mit erhöhter Frequenz.

Ist man bis jetzt davon ausgegangen, dass sich das Licht auf dem Weg nach unten sich nicht ändert, muss laut Kurt nun die offizielle „SRT-Kritik“ modifiziert werden. Die Eigenschaften des Lichtes ändern sich auf dem Weg nach unten doch!

Kurt hat geschrieben:Es ändert sich die Wellenlänge, genau so wie es auch beobachtet wird.
Was sich nicht ändert ist die Frequenz mit der gesendet wurde, die Frequenz mit der empfangen wird.


Kürzere Wellenlänge, höhere Frequenz, welche Auswirkungen hat das nun auf c,

Denn es gilt ja

Wellenlänge mal Frequenz = c

Ist jetzt Wellenlänge umgekehrt proportional zur Frequenz, so dass c sich nicht ändert, oder ändert sich c doch?

Kurt hat geschrieben:

Wie denn schon?
Ortsumstände, Ortsfaktoren, Ortszustände.
Mehr brauchts nicht, mehr ist nicht notwendig um die Natur zu beschreiben.
Sind die Umstände bekannt, also eine "Datenbank" eingerichtet, dann lässt sich jeder Umstand damit beschreiben.
Da brauchts dann keine Vergangenheit und auch keine Zukunft, keine hirnrissigen Annahmen.
Einzig der momentane Ortsumstand und die Kenntnis der Naturgesetzte reicht aus um den nächsten Zustand berechnen zu können.


Kurt hat geschrieben:…eine Uhr weiss nicht wie hoch sie gehalten wird, sie wird also nicht auf eine Höhe reagieren.
Sie wird auch nicht, wenn sie denn was taugt, auf Gravitation reagieren.
Sie wird immer, und das ist unausweichlich, auf die Umstände reagieren die an dem Ort vorliegen an dem sie sich befindet.


Und sie wird dadurch, je nach Ort, unterschiedliche SI-Sekunden erzeugen.
Diese werden dann von manchen dazu verwendet um andere als dumm verkaufen zu wollen.
Ich verstehe dich nicht, warum demütigst du dich so? (ist das Glauben an Hirngespinnsten das wirklich wert?)


Ausweichender Müll.

Worin bestehenden nun die Kurt‘schen Ortsumstände?

Findet da irgend jemand in Kurts Antwort eine konkrete Aussage?

Harald Maurer hat geschrieben:Apropos "Äquivalenzprinzip": Nun werde ich schon viele Jahrzehnte lang mit 9,81 m/s² beschleunigt (Gewichtskraft=m*g), ohne davon ernsthaften Schaden genommen zu haben. Würde ich in Einsteins Aufzug mit 9,81 m/s² beschleunigt, hätte der Aufzug nach etwa 1 Jahr die Lichtgeschwindigkeit erreicht.


Und jetzt führst du uns mal vor, wie du in folgender Gleichung g und t so einstellst, dass du c erreichst.


Bild

http://de.wikibooks.org/wiki/Diskussion:Spezielle_Relativit%C3%A4tstheorie:_Teil_II#Die_Relativit.C3.A4t_der_Masse
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » So 9. Dez 2012, 12:37

julian apostata hat geschrieben:Na gut, wie lautet denn nun die Standartfolklore der „SRT-Kritik“?


Solltest du nicht schreiben: die Standartfolklore der RT!
Das mit der "gravitatorischen Rotverschiebung".
Denn sowas existiert nicht, beweisbar nicht!!

julian apostata hat geschrieben:Eine Lichtquelle wird nach oben gebracht, oben strahlt sie mit erhöhter Frequenz.


Genau so ist es!!
Als Bezug für die Aussage wird die Sekunde herangezogen die -unten- herrscht.
Wenn du eine Aussage willst die von oben her aussagt dann schaut diese so aus:

"Eine Lichtquelle wird von oben nach unten gebracht, unten strahlt sie mit erniedrigten Frequenz"
Als Bezug für die Aussage wird die Sekunde herangezogen die -oben- herrscht.

julian apostata hat geschrieben:Ist man bis jetzt davon ausgegangen, dass sich das Licht auf dem Weg nach unten sich nicht ändert, muss laut Kurt nun die offizielle „SRT-Kritik“ modifiziert werden. Die Eigenschaften des Lichtes ändern sich auf dem Weg nach unten doch!


Warum redest du immer von "SRT-Kritrik"?
Schau halt die Aussagen der RT an, diese bedürfen nicht nur der Kritik, sondern der Abschaffung.
Denn sie sind nachweisbar falsch.

julian apostata hat geschrieben:Ist man bis jetzt davon ausgegangen, dass sich das Licht auf dem Weg nach unten sich nicht ändert, muss laut Kurt nun die offizielle „SRT-Kritik“ modifiziert werden. Die Eigenschaften des Lichtes ändern sich auf dem Weg nach unten doch!


Selbstverständlich ändern sich die Eigenschaften des Lichtes auf dem Weg von oben nach unten, und von unten nach oben nicht, die Frequenz bleibt gleich, die Anzahl Schwingungen bleibt gleich, die Reihenfolge der einzelnen Schwingungen bleibt gleich, es werden nicht mehr und nicht weniger, alle Schwingungen überwinden in der selben Zeit die Strecken, die Geschwindigkeit mit der Licht diese Strecken überwindet verändert sich durchaus.

Das muss bei GPS sogar berücksichtigt werden!
Die Ursache warum sich die Geschwindigkeit ändert ist sekundär.
Sie liegt in den Ortsumständen begründet.

julian apostata hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es ändert sich die Wellenlänge, genau so wie es auch beobachtet wird.
Was sich nicht ändert ist die Frequenz mit der gesendet wurde, die Frequenz mit der empfangen wird.


Kürzere Wellenlänge, höhere Frequenz, welche Auswirkungen hat das nun auf c,



Warum versuchst du hier eine Frequenzänderung unterzuschieben, ist doch keine Rede davon.
"Was sich nicht ändert ist die Frequenz mit der gesendet wurde, die Frequenz mit der empfangen wird"
Kürzere Wellenlänge, also langsameres Ausbreiten im Medium, hat keine Auswirkung auf die Frequenz!!
Das müsste doch jedem RT-Gläubigem auch verständlich sein, oder nicht?

julian apostata hat geschrieben:Denn es gilt ja

Wellenlänge mal Frequenz = c


Und?
Man sollte auch verstehen wie sich so eine Formel ergibt und was sie aussagt!

julian apostata hat geschrieben:Ist jetzt Wellenlänge umgekehrt proportional zur Frequenz, so dass c sich nicht ändert, oder ändert sich c doch?


Wenn du diese Zusammenhänge nicht vestehst dann wundert micht nichts mehr.

Vielleicht hilft das:
Die Wellenlänge ist das Produkt von sich wiederholenden Umständen und deren Abstand wärend ihrer Ausbreitung im Medium.

Die -Wiederholenden Umstände- sind z.B eine "Welle", einzelbe Umstände davon, Impulse usw..


Ist es jetzt soweit dass du einräumst dass die behauptete Frequenzänderung von oben nach unten, oder von unten nach oben, nicht existiert,
entsprechende Behauptungen der RT falsch sind.


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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » So 9. Dez 2012, 12:51

julian apostata hat geschrieben:
Und jetzt führst du uns mal vor, wie du in folgender Gleichung g und t so einstellst, dass du c erreichst.


Bild


Und nun nimmst du schön das Beserl und die Schaufel und bringst damit diese Formel in den Mülleimer.
Denn eine Formel bei der nichtmal Geschwindigkeiten richtig addiert werden gehört nunmal dort hin.


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