Trigemina hat geschrieben:Jedem infinitesimal kleinen Radialabstand dr wird sein eigenes Bezugssystem zugeordnet mit entsprechender Metrik. Deswegen haben wir ja auch dieses Projektionsproblem, unendlich viele verschiedene Bezugssysteme (Frames) in ein euklidisches Koordinatensystem einheitlicher Metrik zu überführen.
Den Link mehr als nur querzulesen würde die Diskussion erleichtern.
Wozu mehr als Querlesen? Ich anerkenne doch das Projektionsproblem. Es führt dazu, dass weder Sie noch der Autor des Papers angeben können, was nun mit dem Rad im Minkowski-Raum (ct,x,y,z) SRT-gemäß passieren soll.
Sie geben ja nun offen zu, dass Sie keine Lösung im Minkowski-Raum liefern können. Wann geben Sie endlich zu, dass es keine Lösung gibt, weil im Minkowski-Raum, der alleine für die SRT relevant ist, zu jedem Zeitpunkt ein räumlicher Kreis mit dem Radius R einen Umfang U hat, für den U = 2*pi*R gilt?
Das ist doch wirklich nicht schwer zu verstehen. Der Raum der SRT ist und bleibt euklidisch. Auch das Abstandsmaß der SRT-Raumzeit ist euklidisch. Man nennt sie deswegen flach. Folglich gibt es keine Lösung außer der, dass für das Rad U = 2*pi*R gilt.
Damit ist klar und deutlich aufgezeigt, dass die SRT in sich widersprüchlich ist. Die SRT ist
paradox. Daher beschreibt sie nicht die Realität.
Nun hören Sie schon auf, sich an Ihre Fachleute und Autoritäten zu klammern. Die Kardinäle der Physik werden Ihnen nur das erzählen, was der Kardinalsräson entspricht. Aufklärung ist angesagt. Verwenden Sie den eigenen Verstand, um die Wahrheit zu erkennen.
Gruß
Faber