Genie oder Spinner? Warum wir Querdenker brauchen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Genie oder Spinner? Warum wir Querdenker brauchen

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 21. Mai 2012, 21:44

All hat geschrieben:
All hat geschrieben:Bei diesem Paradoxon wird doch argumentativ eine Grenze eingeführt die es in der Realität nicht gibt.
Die Grenze ist das Ende des Vorsprungs, den man immer wieder einholen muss und der sich bis ins unendliche wiederholt.
Es gibt also keinen durchgehenden Lauf, sondern unendlich viele Läufe, die nach erreichen des Vorsprungs immer wieder neu beginnen.


Genau so ist das. Durch geschickte Formulierungen lenkt man die Aufmerksamkeit davon ab, dass es sich in der Realität um ein einziges Laufwettbewerb auf einer einzigen Strecke handelt, wo beide Läufer durchgehend laufen und nicht stehen bleiben, sondern kontinuierlich mit ihren jeweiligen Geschwindigkeiten auf der Strecke laufen. Die Formulierungen setzen geschickt künstliche Grenzen bei diesem durchgehenden Lauf, die immer vor dem Einholungzeitpunkt gesetzt werden, als ob ein Vorsprung der Schildkröte immer künstlich existiert, so dass es sich immer wieder um unendlich viele Läufe mit Vorsprung der Schildkröte handelt.

Obwohl es im Klartext gesagt wird, dass Achilles den Vorsprung der Schildkröte durchläuft:

    "Die Schildkröte hat also gegenüber Achilles noch den eindeutigen Vorsprung von 10 m ... Während nun Achilles diese Strecke von 10 m durchläuft ..."

sind die Formulierungen so verschachtelt, dass man es nicht merkt, indem man auf unendlich viele fiktiven Strecken abgelenkt wird, wo immer ein Vorsprung>0 der Schildkröte besteht.

Viele Grüße
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die Mathematik der Frau Lopez

Beitragvon Yukterez » Mo 21. Mai 2012, 21:58

Lopez hat geschrieben:Genau so ist das. Durch geschickte Formulierungen lenkt man die Aufmerksamkeit davon ab, dass es sich in der Realität um ein einziges Laufwettbewerb auf einer einzigen Strecke handelt, wo beide Läufer durchgehend laufen und nicht stehen bleiben, sondern kontinuierlich mit ihren jeweiligen Geschwindigkeiten auf der Strecke laufen.

Während Sie ja eher recht ungeschickt davon ablenken wollen, dass Ihre Methode gar kein Ergebnis liefert, da sie nicht wissen, wie man Unendlichkeiten wegkürzt und was ein Intervall ist (: Köstlich dass Sie es trotzdem besser wissen als die alten Griechen, ein Jammer dass es keine Tempel gibt wo Ihre Statue drin steht !

Der wahre Sinn des Beispiels ist zu zeigen, dass eine 1 im Ergebnis hier im besten Fall eine 0.9`periodisch sein kann, und dass 0.9`= 1.
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Re: die Mathematik der Frau Lopez

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 21. Mai 2012, 22:13

Yukterez hat geschrieben:
Während Sie ja eher recht ungeschickt davon ablenken wollen, dass Ihre Methode gar kein Ergebnis liefert, da sie nicht wissen, wie man Unendlichkeiten wegkürzt und was ein Intervall ist (: Köstlich dass Sie es trotzdem besser wissen als die alten Griechen, ein Jammer dass es keine Tempel gibt wo Ihre Statue drin steht !

Der wahre Sinn des Beispiels ist zu zeigen, dass eine 1 im Ergebnis hier im besten Fall eine 0.9`periodisch sein kann, und dass 0.9`= 1.


bla blabla blablabla.... (ich kürze die Unendlichkeit der Reihe weg) :mrgreen:

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drohender Gesichtsverlust

Beitragvon Yukterez » Mo 21. Mai 2012, 22:40

Na dann zeigen Sie mal her, wie Sie sie wegkürzen (: Das Beispiel, an dem Sie zeigen können ob sie das Problem auch soweit verstanden haben dass Sie kein Lösungsheft und keinen Yukterez brauchen um es besser zu machen steht: http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?p=42693#p42693
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Re: drohender Gesichtsverlust

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 21. Mai 2012, 22:44

Yukterez hat geschrieben:
Na dann zeigen Sie mal her, wie Sie sie wegkürzen (: Das Beispiel, an dem Sie zeigen können ob sie das Problem auch soweit verstanden haben dass Sie kein Lösungsheft und keinen Yukterez brauchen um es besser zu machen steht: http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?p=42693#p42693


bla blabla... Ich habe die unendliche Reihe noch einmal weggekürzt. :mrgreen:

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Lopez spricht Klartext: pures Blabla

Beitragvon Yukterez » Mo 21. Mai 2012, 23:01

Lopez ungeschminkt hat geschrieben:bla blabla blablabla.... (ich kürze die Unendlichkeit der Reihe weg) :mrgreen:
Yukterez hat geschrieben:Das zeigen Sie mal her wie Sie das machen !
Lopez unverhüllt hat geschrieben:bla blabla... Ich habe die unendliche Reihe noch einmal weggekürzt. :mrgreen:

Tja hier im Forum können Sie ja wenn Sie nicht mehr weiterwissen auch gleich blabla ausschreiben anstatt so zu tun als würden Sie mit richtigen Worten Sätze bilden, denn was bleibt Ihnen auch anderes übrig wo Sie doch nicht das Geringste entgegenzusetzen oder zu präsentieren haben. Auch nicht schlecht, was (:
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Re: Genie oder Spinner? Warum wir Querdenker brauchen

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 22. Mai 2012, 05:57

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Obwohl es im Klartext gesagt wird, dass Achilles den Vorsprung der Schildkröte durchläuft:

    "Die Schildkröte hat also gegenüber Achilles noch den eindeutigen Vorsprung von 10 m ... Während nun Achilles diese Strecke von 10 m durchläuft ..."

sind die Formulierungen so verschachtelt, dass man es nicht merkt, indem man auf unendlich viele fiktiven Strecken abgelenkt wird, wo immer ein Vorsprung>0 der Schildkröte besteht.


Der Umgang der Mathematiker mit der Zahl 0 ist schwerfällig und ich habe mir auch erzählen lassen, dass die Zahl 0 ziemlich spät in die Mathematik eingeführt wurde.

Im alten Forum von Herrn Friebe hatte ich auch eigene Überlegungen über die Thematik des natürlichen Zahlenstrahls zur Diskussion gestellt, wonach meiner Meinung nach die Zahlen 0 und 1 keine Zahlen sind und der natürliche Zahlenstrahl erst bei 2 anfängt. Der unsägliche Mathematiker Ralf Kannenberg aus Alpha Centauri, der sich damals auch im Forum beteiligte, hatte sogar mitgeteilt, dass ich als Mathematiklaie und durch einen anderen Gedankengang zum selben Ergebnis als er selbst dabei gekommen wäre: Er habe eine Arbeit geschrieben, wonach er argumentierte, dass die Zahlen 0 und 1 keine Zahlen sind und dass der natürliche Zahlenstrahl erst bei 2 anfängt, wobei diese Arbeit jedoch keine Beachtung bei seinen Kollegen Mathematikern fand.

Mein Gedankengang als Mathematiklaie war folgender:

Ich finde es künstlich und auch trügerisch, die 0 als Mittelpunkt des Zahlenstrahls zu sehen, wie ein Physiklehrer es in einem Forum mir gegenüber behauptet hatte. Sie ist es in meinen Augen keinesfalls:

    - Die 0 ist "Nichts" bzw. die Abwesenheit von Information in der Realität.

    - Die 1 ist "Etwas" bzw. eine (implizite oder explizite) qualitative Definition, die den Sinn des Zahlenstrahls in der Realität wiedergeben soll (Apfel, 2, 3, 4...).

    - Negativzahlen sind künstlich, sie existieren nicht in der Realität.

Für mich sind also die Zahlen 0 und 1 gar keine Zahlen und die natürlichen Zahlen fangen erst bei 2 an, da die Zahl 0 die Abwesenheit von qualitativer und quantitativer Information darstellt und die Zahl 1 nur ein Platzhalter für eine explizite qualitative Definition in einer natürlichen Sprache ist, also sich außerhalb der mathematischen Sprache befindet. Man kann nämlich nur anfangen zu zählen, wenn man etwas zu zählen hat und wenn man es auch in einer natürlichen Sprache bezeichnet: Apfel, 2, 3, 4, ... oder pomme, 2, 3, 4,... ist der natürliche Zahlenstrahl.

Die Zahl 0 sehe ich auch in der Mathematik nur als Werkzeug und als Einführung einer unendlichen Unterteilung zwischen den natürlichen Zahlen (Negativzahlen). Die Unendlichkeit steckt in der Mathematik zwischen den natürlichen Zahlen und nicht am Ende des natürlichen Zahlenstrahls, jedoch nur abstrakt, naturfremd und auch paradox: 1... unendlich... 2... unendlich ... 3 ... unendlich... usw.

Eine Aussage wie 0,52 Apfel oder wie 3,7 Kinder kann die Entfremdung der Zahl 0 aus der Natur verdeutlichen und ihre Werkzeugsfunktion ersichtlich machen (Unterteilung von unteilbaren Objekten bzw. statistische Auswertungen).

Darüber hinaus ist nicht nur alleine die Vorstellung eines 0,52 Apfels für uns schwer nachvollziehbar, sie kann eigentlich auch nicht mathematisch dargestellt werden:

Wir wissen nämlich nicht aus wie vielen Unterteilungen ein (100%) Apfel besteht. Aus wie vielen Zellen, Molekülen, Atomen, Teilchen besteht ein Apfel? Wir können also weder Apfel noch Mensch 100% mathematisch festlegen und definieren. Das ist jeweils eine unbekannte Zahl x. Dementsprechend sind Aussagen nonsens bzw. völlig realitätsfremd, die eine unbekannte Zahl x unterteilen, wie z.B. 0,52 Apfel oder 1,75 Mensch, obwohl sie mathematisch durchaus dargestellt werden.

Viele Grüße
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den Hals nicht voll genug

Beitragvon Yukterez » Di 22. Mai 2012, 08:35

Frau Loprez hat geschrieben:Dementsprechend sind Aussagen nonsens bzw. völlig realitätsfremd, die eine unbekannte Zahl x unterteilen, wie z.B. 0,52 Apfel...

Naja, solange Sie einen ganzen Apfel in Ihren Mund bekommen, Ihnen glaube ich das sogar. Nur, machen Sie das mit Torten ebenso ?

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Frau Lopetz hat geschrieben:...oder 1,75 Mensch, obwohl sie mathematisch durchaus dargestellt werden.

Auch das ist falsch. Ich behaupte: ein Schimpanse ist ein 95% Mensch, und belege dies auch gleich: http://google.at/search?q=dna+affe+mensch
Die Fadenwurm DNA hat 75% Ähnlichkeit mit der des Menschen. Ein Mensch plus ein Fadenwurm ergibt daher folgerichtig 1.75 Mensch. Man kann aber statt in DNA auch in Gewicht rechnen, beispielsweise bei der Maximallast eines Aufzuges, die oft im Vielfachen eines durchschnittlichen Menschengewichtes angegeben ist. Ein Dicker zählt so viel wie eine Mutter mit Kind: 1.75 Mensch. Aber das Beispiel mit dem Apfel ist einfach das Beste (:

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Re: das Hirn nicht voll genug

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 22. Mai 2012, 09:35

Yukterez hat geschrieben:
Frau Loprez hat geschrieben:Dementsprechend sind Aussagen nonsens bzw. völlig realitätsfremd, die eine unbekannte Zahl x unterteilen, wie z.B. 0,52 Apfel...

Naja, solange Sie einen ganzen Apfel in Ihren Mund bekommen, Ihnen glaube ich das sogar. Nur, machen Sie das mit Torten ebenso ?

Seit wann ist eine Apfeltorte ein Apfel? Oder auch: seit wann ist eine Apfelkompot ein Apfel?

Es handelt sich um verschiedenen physikalische Objekte, wie jeder ausser Yukterez es erkennen kann, der die Mengenlehre mitbekommen hat oder auch nicht. Ein Apfel ist unteilbar: Auch wenn man ein Apfel in Stücke teilt, gibt es keinen Apfel mehr in der Realität, sondern Apfelstücke.

Siehe zum Beispiel die Argumentierung einer Mathematikerin im alten Forum von Herrn Friebe:

Zitat Brunhild K.:

Die Mathematik lehrt:

1 / 2 + 1 / 2 = 2 / 2 = 1


Die Anschauung zeigt jedoch:

Aus zwei halben Äpfeln wird nie wieder ein ganzer.

Das schafft auch die Mathematik nicht. Aber sie tut in ihren Formeln so, als wären zwei halbe Äpfel und ein ganzer Apfel "gleich". d. h. die Gleichung

2 / 2 = 1

entspricht in diesem Fall nicht der Wirklichkeit.

Peinlich, peinlich!



Yukterez hat geschrieben:
Frau Loprez hat geschrieben:oder 1,75 Mensch, obwohl sie mathematisch durchaus dargestellt werden.

Auch das ist falsch. Ich behaupte: ein Schimpanse ist ein 95% Mensch, und belege dies auch gleich: http://google.at/search?q=dna+affe+mensch


Habe ich behauptet, dass ein Schimpanze kein 100%iger Schimpanze ist, sondern ein 95%iger Mensch? Das kann nämlich nur jemand behaupten, der Brei im Kopf hat, also auch kein Schimpanze... 8-)

Man kann genauso wenig einen 100%igen Schimpanze definieren, wie man einen 100%igen Mensch definieren kann.
Jedes physikalische Objekt im Universum ist ein Unikat, sogar Du, zum Glück... 8-)

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Frau Lopez verspeist einen Apfel

Beitragvon Yukterez » Di 22. Mai 2012, 10:43

Josefine Kloputz hat geschrieben:wie jeder ausser Yukterez es erkennen kann, ... Ein Apfel ist unteilbar.

Deswegen wird Ihre Rechnung zur Sache vermutlich auch schon bald an den Schulen und Universitäten gelehrt, während ich froh sein muss wenn ich einen zweiten Crackpot aus dem Narrenturm finde der auf mein Gelaber hereinfällt. Dass Sie sich auskennen beweist ja schon dass Sie es nicht nötig haben zu zeigen was Sie besser machen würden, ein eindeutiges Zeichen Ihrer Seriosität und ein glaubwürdiger Beweis dafür, dass Sie nicht verrückt sind. Ich werde daher die Formeln alle wegwerfen, und stattdessen Ihre mit Sicherheit schnellere und genauere Methode anwenden; sowohl beim Verzehr von Früchten, als auch beim Begleichen von Rechnungen, und beim Bestimmen von Positionen und Geschwindigkeiten sowieso (: Die Ergebnisse halte ich dann aber sowohl vor dem Rest der Welt, als auch vor mir selbst geheim, damit weder wer anderer, noch ich selbst auf die Idee kommen könnte, es an mir mit einem Idioten zu tun zu haben /:
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