SRT für Anfänger

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: SRT für Anfänger

Beitragvon All » Mo 19. Sep 2011, 09:40

xx
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Re: SRT für Anfänger

Beitragvon Mordred » Mo 19. Sep 2011, 17:28

Hallo All, Artie, ohne Worte......
Artie hat geschrieben:In jedem Fall verstreicht Zeit, aber eben nicht für alle gleich.
Zeit ist, was Zeitmessgeräte messen.
Keine zwei Zeitmessgeräte werden auf Dauer gleich takten.
Und schon gar nicht, wenn sie einer gewissen räumlichen Trennung,
somit anderen Gegebenheiten oder Umständen (z.B. "Gravitation" etc.)
unterliegen.
Gibt es also eine absolute Zeit, dann verstreicht die für alle gleich!
Nur das Messen ansich bringt die Diffefrenzen.

Somit wäre diese Behauptung einem "Axiom" gleich, allerdings ohne die geringste physikalische Bestätigung!

Wenn, dann wäre richtiger, ....
In jedem Fall verstreicht Zeit, (innerhalb der Mathematik der SRT) nicht für alle gleich.
Somit, ...Fazit.
Entweder sind Raum und Zeit Absolut, oder eben wie in der SRT, eine/die LG als Geschwindigkeit.
Für mich sind es Raum und Zeit !!
Mathematich nach der SRT ist es allerdings möglich, die LG als absolut an zu nehmen.
Daraus ergeben sich dann die nötigen Lorentztransformationen, welche das ganze Raumzeit "Durcheinander" dann wieder so einigermaßen ausbügeln solllen.

ALL hat geschrieben:Versuche doch mal mit Logik das Universum zu ergründen. Irgendwann kommst du an einen Punkt wo du sagen musst:
Eigentlich darf es das Universum nicht geben. Spätestens da ist unsere Grenze erreicht.
wenn Du so denkst, hast Du schon verloren !
Schau mal so als Anregung einer Möglichkeit, ....hier, ....
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=10&t=387#p31298
Und im Anschluss...
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=10&t=387#p31346

Gruß Mordred
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Re: SRT für Anfänger

Beitragvon Harald Maurer » Mo 19. Sep 2011, 19:23

All hat geschrieben:Eigentlich darf es das Universum nicht geben.

Etwas muss es aber geben. Man kann nicht von einem Nichts auf das Sein schließen - aber man kann von einem Sein auf ein Nichts schließen! Daher hat das Sein die Priorität. Es muss also etwas geben. Man muss sich also "nur" noch die Frage stellen, wieso dieses "Etwas" so aussieht wie unser Universum! Auch diese Frage lässt sich beantworten: im Laufe unzähliger Wandlungen durchläuft das Universum alle möglichen Erscheinungsformen. Gegenwärtig sieht es eben so aus, wie wir es erleben.

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
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Re: SRT für Anfänger

Beitragvon Kurt » Mo 19. Sep 2011, 20:18

All hat geschrieben:Das hat aber auch Harald Maurer indirekt in seinem Beitrag geschrieben, dass wir eine objektive Beurteilung der Natur nicht vornehmen können.


Ja, da hat Harald sicher recht.
Hallo All, es gibt aber eine Möglichkeit doch noch einen, unseren Möglichkeit angemessenen, Einblick erhaschen zu können.

All hat geschrieben:Versuche doch mal mit Logik das Universum zu ergründen. Irgendwann kommst du an einen Punkt wo du sagen musst: Eigentlich darf es das Universum nicht geben. Spätestens da ist unsere Grenze erreicht.


Sie ist dann erreicht wenn wir versuchen all das was ist uns -einzuverleiben-, und zwar auf einmal und im Gesamten!
Denn dann würde auch ein Pferdekopf, eine Schwimmbadbecken, ja sogar der von unserer Sonne materiemässig ausgeräumte Teil des Alls, gefüllt mit Gehirnmasse, nicht reichen um all das was ist zu -verstehen-.

Es gibt einen anderen Weg.
Ausgehend davon dass überall die gleichen "Naturgesetze", ja das gleiche Naturgesetz, herrscht, bedarf es nur einer rel. kleinen Vorstellungsfähigkeit um trotzdem die "Welt" erkennen zu können.
Nicht alles auf einmal, sondern immer in begrenzten Bereichen.
Denn egal wie fein man auflöst, es sind immer die gleichen Vorgänge.

Da das Gesetzt überall gilt ist es nur notwendig das Gesetz zu kennen und zu wissen dass es -dort- auch so ist, -dort- nicht anders sein kann.
Es reicht also erstmal aus das -kleinste- zu betrachten, zu sehen was da abgeht.

Dann reicht es aus in Bereichen die immer grösser werden, und immer weniger -Feinauflösung- haben, weiterzudenken.
Denn die Vorgänge sind ja überall gleich.

Im Kleinsten, uns Einsehbarem, zeigt sich dass es keine festen Bestandteile gibt.
Kein "Ding" das als feste Materie angesehen werden könnte.
Somit ist es schonmal unnötig eine bestimmte Menge an Materie -von Anfang an- haben zu müssen, im Denkapparat herumzuschupsen damit die grossflächige Verteilung -erklärt- werden kann.

Es besteht kein Grund warum sich nicht Materie einfach so bilden kann.
Naja, mit einfach so geht da schonmal garnichts.
Denn es muss ja das "Naturgesetz" dazu passen.

Irgendwann kommst du an einen Punkt wo du sagen musst: Eigentlich darf es das Universum nicht geben. Spätestens da ist unsere Grenze erreicht.


Nein, da beginnt sie erst.
Denn das ist der Punkt an dem man zu denken beginnt!
Und da ist es sinnvoll sich einzugestehen dass man halt Grenzen hat.
Und sinnvoll diese zu umschiffen!

Warum es das Universum gibt, naja, das wollen wir mal mit dem Mäntelchen der Unmöglichkeit des Erfahrens bedecken.
Aber wie es aussehen könnte, nach den jetzigem Kenntnisstand ev. sein könnte, nicht.
Ohne Phantasie kommt man nicht weiter, nicht nur bei dieser Frage, also her damit.

Wir sehen überall begrenzte Mengen, in irgendeiner Weise abgegrenzt.
Also ist unser All begrenzt, in sich abgeschlossen.
Wir sehen überall ungeheure Dynamik, also ist unser All dynamisch.
Wir sehen überall Oszillation, also oszilliert unser All.

Wir sehen dass es in der Natur keine reine Volumenschwingung gibt, alles schwingt irgendwie richtungsbevorzugt.
Also macht unser All eine richtungsbevorzugte Schwingung, Oszillation durch.

Wir sehen dass Elektronen und Protonen und und... "Spinartig" sind.
Also führt ein Elektron und unser All eine spinartige Schwingung durch.
Spinartig lässt sich auch mit -richtungsbevorzugt- übersetzen.

Die beiden Elektronen auf Orbital eins um den Atomkern richten sich immer so aus dass ihre Schwingungsrichtung unterschiedlich ist.
Das ist eine der Voraussetzungen damit es ein stabiles Atom geben kann.

Da es keine feste Materie gibt, diese aber ein Richtungsverhalten zeigt, eine spinartige Schwingung existiert, ist es der nächste logische Schritt die Schwingung allein zu betrachten, als Grundlage von Materie anzusehen.
Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger als dass unser gesamte Materie nur spinartiges Schwingen ist.

Nunja, aber!
Aber was ist die Grundlage dieses Schwingen.
Ohne Schwingkörper kein resonantes, spinartiges, stabiles Schwingen, also keinerlei Materie.

Der Blick zur Schallübertragnung, der Blick weiter zur Lichtübertragung.
Naja, es müssen Scheuklappen und eingedrückte Falschvorstellungen weg, zeigt dass immer ein Medium notwendig ist.
Ein Medium dass das was Schall ausmacht, auch weiterleitet, ermöglicht.
Bei Licht ist auch ein Medium notwendig, denn mit Nichts geht halt nichts, also bleibt es dunkel.

Da Licht so ungeheuer schnell weitergereicht wird ist anzunehmen dass die Dichte des Weiterleitmediums vielfach grösser sein muss als die für schalltragende Medien.

Hier drängt sich nun sogleich der Bremsgedanke auf dass es ja nahezu unmöglich ist in dieser Härte sich zu bewegen.
Denn wenn man Wassere anschaut dann....

Materie reist aber fast unbeeindruck in diesem Mediun, sie erfährt fast keinerlei Mediumsabbremsung.

Junja, Materie muss sich nicht bewegen, sie existiert ja nichtmal.
Materie ist Schwingen, eine schwingende Menge von...
Eben, von dem Medium dass so ungeheuer dicht ist, Licht mit c in sich weiterleitet.
Und nun diese komische Aussage dass sich Materie ja nicht bewegt.

Materie ist Schwingen, eine schwingende Menge von...


Von der Trägersubstanz, vom Medium.

Eine Menge dieser Substanz bildet eine Grundeinheit der Materie, ein Basisteilchen, ein BT.
Diese Menge der Substanz die ein BT ausmacht oszilliert, hält sich dadurch am -laufen-, also erhält dadurch seine Struktur, seinen -materiellen- Charakter.

Wo steht geschrieben dass es immer die gleiche Substanzelemente sein müssen die das BT, also den Mini-Materiebrocken, ergeben.
Nirgends.
Denn das ist nicht notwendig.
Das BT wechselt einfach, je nach Geschwindigkeit, eine Menge der Trägersubstanz aus.
Schon kann sie sich im kristallharten, ungemein dichtem, Medium bewegen.
Denn es bewegt sich nichts, es werden nur andere Substanzteilchen verwendet.

Es besteht kein Widerspruch zwischen dem kristallhartem Medium, dem Träger, und der fast ungehinderten Bewegung von Materie im "Raum".

Das alles baut auf einem einzigem Naturgesetz auf: alles schwingt


Gruss Kurt
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Re: SRT für Anfänger

Beitragvon Gerhard Kemme » Mo 19. Sep 2011, 20:30

All hat geschrieben:Vorab möchte ich dazu sagen, dass ich hier keine Theorien vertrete, sonder nur das wiedergeben kann, was ich gelesen habe. Inwieweit ich das alles richtig verstanden habe, bedarf natürlich auch für mich der Klärung. Ich versuche jetzt hier etwas zu schildern, was ich möglicherweise schon im Ansatz falsch verstanden habe.

Egal von wem du etwas liest zu diesem Thema - es wird strittig sein - aber man kann sich darüber gut unterhalten.
All hat geschrieben:Bei den Photonen soll es sich ja um ruhemasselose Teilchen(?) handeln,

Wenn man sich darauf einläßt, was sein soll, dann wird man bei vielen widersprüchlichen Aussagen landen, z.B. Erde als Mittelpunkt des Sonnensystems - letzten Endes wird es dann um eine Prüfung mit eigenem Verstand gehen, ob eine Aussage korrekt ist - oder man will irgendein - absurdes - Glaubenssystem per Aussagenwiederholung unterstützen. In einem solch kurzen Satzteil stecken drei Begriffe über die ziemlich debattiert wird: Photon, Ruhemasse, Teilchen.
All hat geschrieben:die sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten. Wenn ich jetzt unterstelle, dass aufgrund der Zeitdilatation mit zunehmender Geschwindigkeit die Zeit langsamer vergeht, dann ist die Zeitdehnung so groß, dass die Zeit für die Photonen eigentlich stehen bleiben muss.

Zu den bisher genannten ungeklärten Begriffen kommen schnell immer weitere hinzu - z.B. Zeitdilatation - und es handelt sich dann um einen reinen Wortkosmos, d.h. es findet kaum eine Übersetzung der Naturphänomene in die Denkwelt der Menschen statt.

So ginge es durchaus um eine Verabredung über das, was sein soll: Wollen wir einen Kurs in Albert Einsteins Spezieller Relativitätstheorie - auf Anfängerniveau - hier durchackern? Dann läuft daneben ein Thread mit dem Thema, warum im Himmel Jahrmarkt ist. Insofern würde ich vorschlagen, dass "wir" auch versuchen etwas Nährwert aus der Debatte zu ziehen und uns dem Thema auch auf dem gegenwärtigen Stand nähern - d.h. etwas zur Klärung der Begriffe beitragen und die Dinge etwas reflektieren.
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Re: SRT für Anfänger

Beitragvon Mordred » Mo 19. Sep 2011, 21:48

Kurt hat geschrieben:Da es keine feste Materie gibt,....
Thypisch Kurt, ...stellt mal kurzerhand ein Axiom an die Wand aber nicht einen Dübel, geschweige denn ne Schraube in der Hand.

Zwei Beispiele für "feste Materie"
1.) Ein schwarzer Stern.
Superdichte, kalte, .also unenergetische Masse. rotiert, hat Spin, ..
(Im allgemeinen, nach Albert und somit der gängigen Physik, auch schwarzes Loch genannt.)
2.) Der Lichtäther im Universum, das Licht/Strahlungträger-Teilchen, das MX10quant,
das "nen es wie du willst-Teilchen".----
Superdichte, kalte, .ebenso unenergetische Masse. Rotiert, hat Spin, ...
Kann allerdings, im Gegesatz zum schw. Stern, keine Materie aufnehmen, sondern nur freie Strahlungsenergie aufnehmen, weiterleiten und verteilen, ..(Spin)

Gruss,

Mordred
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Re: SRT für Anfänger

Beitragvon galactic32 » Di 20. Sep 2011, 01:56

Kurt hat geschrieben:...
Ohne Phantasie kommt man nicht weiter, nicht nur bei dieser Frage, also her damit.

Wir sehen überall begrenzte Mengen, in irgendeiner Weise abgegrenzt.
Also ist unser All begrenzt, in sich abgeschlossen.
Wir sehen überall ungeheure Dynamik, also ist unser All dynamisch.
Wir sehen überall Oszillation, also oszilliert unser All. ...
Relativ wozu schwingt denn erstmal etwas?
Wir sehen dass Elektronen und Protonen und und... "Spinartig" sind.
Na na na , was das denn sein soll: Spin ⚡ⵈ⚠ ¬
Spinartig lässt sich auch mit -richtungsbevorzugt- übersetzen.
Pffffftthhh ...
Materie ist Schwingen, eine schwingende Menge von...
Von der Trägersubstanz, vom Medium.
So pauschal bleibt's völlig unrichtig ... es braucht dazu weit mehr Ordnung, System, eine Absicht ein weiteres Prinzip ...

Kurt hat geschrieben:Das alles baut auf einem einzigem Naturgesetz auf: alles schwingt
Wie ?Und weiter?Und Nicht-Schwingung würde es wie dann auch geben?
Animation_0128_0128_032x200msec.gif
Elementar-Rausch-Pixel-Schwingungen 32@200 ms Schleife
Animation_0128_0128_032x200msec.gif (78.51 KiB) 3862-mal betrachtet
Animation_0128_0128_064x100msec.gif
Elementar-Rausch-Pixel-Schwingungen 64@100 ms Schleife
Animation_0128_0128_064x100msec.gif (156.99 KiB) 3871-mal betrachtet
Animation_0128_0128_0256x20msec.gif
Elementar-Rausch-Pixel-Schwingungen 256@20 ms Schleife
Animation_0128_0128_0256x20msec.gif (627.71 KiB) 3872-mal betrachtet

Mit höchstfrequenten Schwingungen , Basisschwingungen, die schnellste 1-D-"Zeit" wäre nicht ein sehr nahgeliegender Einstieg in das Thema ?

Code: Alles auswählen
#!/usr/bin/env python
# -*- coding: utf-8 -*-
# kate:replace-tabs on
# kate:encoding utf8;tab-width 3
# AEther-Modelle
"""
/*******************************
*
* Purpose: Basis-Animation Äther-Pixeln-Schwing-Rauschen
* Date:    Mo Dez 25 CET 2006
* Author:  @@@
* Descrip:
* Revision History:
*
* Di 20. Sep 02:41:58 CEST 2011
*
*******************************
"""
#2345678901234567890123456789012
import os,random


def main ():
   x=128
   y=128
   frames=256
   for k in range(frames):
    name="Animation_%04d_%04d_%04d" % (x,y,k)
    fp = open(name+".xpm", 'w')
    fp.write('/* XPM */\n')
    fp.write('static char * '+name+'__xpm[] = {\n')
    fp.write('"%4d %4d 3 1",\n' % (x,y) )
    fp.write('"  c None",\n')
    fp.write('". c #000000",\n')
    fp.write('"+ c #FFFFFF",\n')
    for j in range (y-1):
     z='"'
     for i in range(x):
      if random.randrange(0,2)>0:
       z+="+"
      else:
       z+="."
     fp.write(z+'",\n') # y-1 mal
    z='"'
    for i in range(x):
     if random.randrange(0,2)>0:
      z+="+"
     else:
      z+="."
    fp.write(z+'"};\n') # +1=y Zeilen         
    fp.close()

if __name__=='__main__':
   main()


so weit erstmal

Gruß
galactic32
 
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Re: SRT für Anfänger

Beitragvon Kurt » Di 20. Sep 2011, 11:43

Hallo Mordred,
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da es keine feste Materie gibt,....
Thypisch Kurt, ...stellt mal kurzerhand ein Axiom an die Wand aber nicht einen Dübel, geschweige denn ne Schraube in der Hand.


Ich hab wenigstens eine Wand und eine naturnahe Vorstellung,
du hast nur irgendwelche Quanten.
Nur: Quanten gibts keine.

Mordred hat geschrieben:Zwei Beispiele für "feste Materie"
1.) Ein schwarzer Stern.
Superdichte, kalte, .also unenergetische Masse. rotiert, hat Spin, ..


Und! besteht aus lauter Einzelteilchen, Teilchen die Atome und deren Bestandteile sind.
Jedes Atom und Atombestandteil besteht aus BT.
Und BT oszillieren, machen eine bestimmte Schwingungsart durch.
Was also soll beim SL anders sein als sonnst?
Nur weil kein Licht wegkommt muss es doch nicht gefrohren/unbeweglich, also kalt sein.


Mordred hat geschrieben:2.) Der Lichtäther im Universum, das Licht/Strahlungträger-Teilchen, das MX10quant,
das "nen es wie du willst-Teilchen".----
Superdichte, kalte, .ebenso unenergetische Masse. Rotiert, hat Spin, ...
Kann allerdings, im Gegesatz zum schw. Stern, keine Materie aufnehmen, sondern nur freie Strahlungsenergie aufnehmen, weiterleiten und verteilen, ..(Spin)


Licht braucht keine Materie um sich auszubreiten, solche ist nur hinderlich.
Quanten existieren nicht, nehmen auch keine Energie, egal in welcher Form sie daher_zu_kommen scheint auf, denn so ein Ding existiert ebenfalls nicht.

Licht wird im Trägermedium, in der Trägersubstanz, als longitudinal sich ausbreitende Druckunterschiede weitergeleitet. Materie besteht aus Trägersubstanz.

Materie, die jeweilige, im BT zusammengefasste Einheit, erzeugt, angespornt durch -im Zustand der Beschleunigung- die "Druckunterschiede" die -Licht- transportieren.

Licht ist also das Produkt von Bewegung.
Und dieses Produkt wirkt auf Materie ein, auf Materie die imstande ist in der jeweiligen Druckzustandsänderungsfrequenz zu reagieren, als Resonanzkörper in Resonanz zu gehen..
Also ein rein mechanischer Vorgang.


Gruss Kurt
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Re: SRT für Anfänger

Beitragvon All » Di 20. Sep 2011, 12:24

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Re: SRT für Anfänger

Beitragvon Mordred » Di 20. Sep 2011, 16:54

Hallo Kurt,

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da es keine feste Materie gibt,....
Thypisch Kurt, ...stellt mal kurzerhand ein Axiom an die Wand aber nicht einen Dübel, geschweige denn ne Schraube in der Hand.
Kurt hat geschrieben:Ich hab wenigstens eine Wand und eine naturnahe Vorstellung,
du hast nur irgendwelche Quanten.
Nur: Quanten gibts keine.
Man, Kurt, MX10Quant ist nur ein Begriff, hinter dem ein bestimmtes Produkt steht.
Und das Produkt MX10Quant steht für ein Teilchen, es besitzt einen rotierenden Kern.
Dessen Struktur ist gleich die eines schwarzen Sterns, höchstverdichtet.
Und wie jeder schwarze Stern in einem gewissen "Einzugsfeld" rotiert, somit Materie aufnimmt, und die Restenergie kinetisch abbaut, so beim MX10"Quant" allerdings mit Strahlungsenergie.
Aber Felder gibbet ja auch eh nicht für Dich.
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Zwei Beispiele für "feste Materie"
1.) Ein schwarzer Stern.
Superdichte, kalte, .also unenergetische Masse. rotiert, hat Spin, ..


Und! besteht aus lauter Einzelteilchen,
Ne, genau das eben nicht mehr !
Das ist nur noch ein Superdichter Brei, eine Masse, keine materiellen Teichenverbindungen !!!!!!!!!!!! Evolutionäres Ende von Energie und Materie !!

Kurt hat geschrieben:.....Teilchen die Atome und deren Bestandteile sind.
Waren !!!
Kurt hat geschrieben:Jedes Atom und Atombestandteil besteht aus BT.
Nein!
Letztlich besteht alles nach dem Knall aus befreiter, somit ergo, ....aus freier Energie !
Daraus erfolgt die universelle evolution, ..... >erste Verbindungen ("Qarks, Hadronen, Lptonen, etc, ..Atome, molekulare Verbindungen, > Endstadium = kalte, unenergetische
Masse (MX10 im kleinen, schwarzer Stern in Groß !)
Somit natürlich auch bei Beiden keine, ..detektierbare Wechselwirkung mehr erkennbar.


Kurt hat geschrieben:
Strahlungträger-Teilchen, das MX10quant,
das "nen es wie du willst-Teilchen".----
Superdichte, kalte, .ebenso unenergetische Masse. Rotiert, hat Spin, ...
Kann allerdings, im Gegesatz zum schw. Stern, keine Materie aufnehmen, sondern nur freie Strahlungsenergie aufnehmen, weiterleiten und verteilen, ..(Spin)

Licht braucht keine Materie um sich auszubreiten, solche ist nur hinderlich.
Stimmt, Materie dazwischen (Mischäther) ist geschwindigkeits, bzw. übertragungsgeschw. hinderlich.
Aber im Universum ist es halt pur, und ohne das MX10Quant würdst du dann leider nix sehen,..unnd schon gar keine andere Galaxie.
Ab davon, Quant kommt von klein, ....quantum,...darum Quant, weil klein,..was Du dir nun untern Quant vorstellst, zu sagen es gäbe kein,..."Quant".....

Kurt hat geschrieben:Quanten existieren nicht,
Weil Du Dir ein falsches Bild macht, ..mglw. ???
Wobei,hast ja nur ein Bild, ....
Kurt hat geschrieben:substanz, als longitudinal sich ausbreitende Druckunterschiede weitergeleitet. Materie besteht aus Trägersubstanz.


Gruß Mordred
Zuletzt geändert von Mordred am Di 20. Sep 2011, 19:40, insgesamt 1-mal geändert.
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