Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mo 18. Jul 2011, 12:58

Hannes hat geschrieben: Vergiss doch den Fizeau ! Das ist der Zustand auf der Erde , wenn Wasser durch ein relativ dünnes Rohr fließt, umgeben von der Materie des Rohres, das sich auf der Erde nicht bewegt und das auf die Messungen sicherlich Einfluss hat.Aus diesen Messungen kannst du nicht auf die Atmosphäre des Sterns schließen,der die LG genauso wie die Atmosphäre der Erde voll mitnimmt.

Darin liegt Dein ganzes physikalisches Unverständnis. Die Physik handelt von allgemeinen Gesetzen, welche selbstverständlich nicht örtlich gebunden sind. Die Newtonsche Physik beschreibt Grundgesetze wie das der Beziehung zwischen Kraft, Masse und Beschleunigung oder das Gravitationsgesetz. Diese Gesetze gelten in allen IS. Ein IS ist ein unbeschleunigtes Bezugssystem.

Wenn Du nun den Weg und das Verhalten vom Licht eines entfernten Stens verfolgen willst, welches letztlich auf der Erdoberfläche landet, dann ist die Verwendung des Quasi-IS Erde vorteilhaft. In diesem IS befinden sich dann alle Elemente: der Stern, die Sternatmosphäre, der Weg zur Erde, die Erdatmospäre und der Detektor. Da kannst Du alles genauestens beschreiben, auch unter Berücksichtigung einer Sternbewegung. Und da bewegt sich beispielsweise das Licht in der bewegten Sternatmosphäre mit einer Geschwindigkeit, welche sich aus der relativistischen Addition der Sterngeschwindigkeit und der Lichtgeschwindigkeit in der Sternatmosphäre ergibt. Damit Du nun nicht gleich in Starre vefällst, habe ich Dir als bildliche Gedankenstütze Fizaeau benannt, denn da handelt es sich ja um den experimentellen Nachweis der Gültigkeit der relativistischen Geschwindigkeitsaddition.

Es ist einfach nicht wahr, daß Du die SRT verstehst. Du kennst sie nicht, genausowenig wie die Grundlagen der klassischen Physik. Das hattest Du ja auch schon mal eingestanden. Das ist kein Makel. Aber unsinnig ist es, in starrköpfiger Weise all das für hirnunfähig zu deklarieren, was ausgebildete Physiker Dir erläutern. Das trifft auf Veritatibis, etwas unbescheiden auf mich und einige andere hier zu. Stattdessen hängst Du Dich an solche physikalisch ganz ungebildeten "Barometer-Experten" wie mordred oder an Chiefs aus dem blauen gefischte These.

Da du unter diesen Bedingungen mit "Hirneinschalten" quittierst, ist bei mir erst einmal Schluß. Ich habe keine Lust, mich mit unsinniger Physik in Verbindung mit Dummdreistigkeit abzugeben.

Nimm´s nicht persönlich; das betrifft nur Deine "Physik".

Gruß
Ernswt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mo 18. Jul 2011, 13:09

Ernst hat geschrieben:
+Hannes hat geschrieben:
Vergiss doch den Fizeau ! Das ist der Zustand auf der Erde , wenn Wasser durch ein relativ dünnes Rohr fließt, umgeben von der Materie des Rohres, das sich auf der Erde nicht bewegt und das auf die Messungen sicherlich Einfluss hat.Aus diesen Messungen kannst du nicht auf die Atmosphäre des Sterns schließen,der die LG genauso wie die Atmosphäre der Erde voll mitnimmt.

Darin liegt Dein ganzes physikalisches Unverständnis. Die Physik handelt von allgemeinen Gesetzen, welche selbstverständlich nicht örtlich gebunden sind. Die Newtonsche Physik beschreibt Grundgesetze wie das der Beziehung zwischen Kraft, Masse und Beschleunigung oder das Gravitationsgesetz. Diese Gesetze gelten in allen IS. Ein IS ist ein unbeschleunigtes Bezugssystem.

Aber nicht ein unbewegtes Bezugssystem.
Wenn Du nun den Weg und das Verhalten vom Licht eines entfernten Stens verfolgen willst, welches letztlich auf der Erdoberfläche landet, dann ist die Verwendung des Quasi-IS Erde vorteilhaft. In diesem IS befinden sich dann alle Elemente: der Stern, die Sternatmosphäre, der Weg zur Erde, die Erdatmospäre und der Detektor. Da kannst Du alles genauestens beschreiben, auch unter Berücksichtigung einer Sternbewegung. Und da bewegt sich beispielsweise das Licht in der bewegten Sternatmosphäre mit einer Geschwindigkeit, welche sich aus der relativistischen Addition der Sterngeschwindigkeit und der Lichtgeschwindigkeit in der Sternatmosphäre ergibt. Damit Du nun nicht gleich in Starre vefällst, habe ich Dir als bildliche Gedankenstütze Fizaeau benannt, denn da handelt es sich ja um den experimentellen Nachweis der Gültigkeit der relativistischen Geschwindigkeitsaddition.

Das Experiment Fizeaus hat mit der relativistischen Geschwindigkeitsaddition gar nichts zu tun.Es behandelt im Gegensatz dazu das Phänomen, dass sich Licht auf der Erde nicht überall mit der Geschwindigkeit c relativ zur Erde ausbreitet.
Es ist einfach nicht wahr, daß Du die SRT verstehst. Du kennst sie nicht, genausowenig wie die Grundlagen der klassischen Physik.

Diese Grundlagen kenne ich sehr wohl.
Stattdessen hängst Du Dich an solche physikalisch ganz ungebildeten "Barometer-Experten" wie mordred oder an Chiefs aus dem blauen gefischte These.

Ich "kenne" Chief wohl aus der Forumsdiskussion,persönlich ist er mir gänzlich unbekannt.
Da du unter diesen Bedingungen mit "Hirneinschalten" quittierst, ist bei mir erst einmal Schluß. Ich habe keine Lust, mich mit unsinniger Physik in Verbindung mit Dummdreistigkeit abzugeben.

ja, wenn du dein Hirn nicht einschalten willst, dann lasse es halt ausgeschaltet.

Nimm´s nicht persönlich; das betrifft nur Deine "Physik".

Nein, das betrifft deine Physik.
Mit Gruß Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mo 18. Jul 2011, 13:44

Hannes hat geschrieben:Das Experiment Fizeaus hat mit der relativistischen Geschwindigkeitsaddition gar nichts zu tun

Traurig. Das ist nur der Gipfel Deiner SRT "Kenntnisse". Das Fizeau-Experiment ist der experimentelle Nachweis für die relativistische Geschwindigkeitsaddition.

Hannes, Deine grundlegenden Physikkenntnisse sind minimal. Das soll Dich nicht abwerten und es ist ja auch keine Schande. Aber es ist nun mal so.
Löblich, wenn Du Dich damit beschäftigen möchtest. Aber dann wären Grundlagenkenntnisse anzueignen. Zuerst klassische Grundlagen und danach SRT Einführung.
Es gibt gute Einsteiger-Fachbücher.
Ohne Kenntnisse kann man keine "Physik machen".

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mo 18. Jul 2011, 14:53

Hallo 'ernst !
Hannes, Deine grundlegenden Physikkenntnisse sind minimal. Das soll Dich nicht abwerten und es ist ja auch keine Schande. Aber es ist nun mal so.
Löblich, wenn Du Dich damit beschäftigen möchtest. Aber dann wären Grundlagenkenntnisse anzueignen. Zuerst klassische Grundlagen und danach SRT Einführung.
Es gibt gute Einsteiger-Fachbücher.
Ohne Kenntnisse kann man keine "Physik machen".

Hör doch auf, meine Physikkenntnisse infrage zu stellen, wenn du selbst noch viel weniger weißt.Die "klassischen" Kenntnisse nach der SRT lehne ich doch ab.
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mo 18. Jul 2011, 15:07

Hannes hat geschrieben:Die "klassischen" Kenntnisse nach der SRT lehne ich doch ab.

Du kennst sie nicht mal. Hattest Du ja gerade mit Fizeau auf den Punkt gebracht.

Bis auf weiteres daher Sendepause. Veritatibus hat eventuell bessere Nerven.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mo 18. Jul 2011, 15:25

Hallo Ernst !
Hannes hat geschrieben:
Die "klassischen" Kenntnisse nach der SRT lehne ich doch ab.
Du kennst sie nicht mal. Hattest Du ja gerade mit Fizeau auf den Punkt gebracht.

Bis auf weiteres daher Sendepause. Veritatibus hat eventuell bessere Nerven.

Du wolltest mir wohl die SRT unterjubeln.Aber bei mir schlägt Gehirnwäsche nicht an.
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mo 18. Jul 2011, 15:28

Hallo Veritatibus !
Ja das war wirklich eine sehr ausführlich Antwort. Ich hoffe wir haben vieles soweit als Basis nun geklärt und kommen in Zukunft mit weniger Text aus.

Es war zumindest ein ausführliches Gespräch um unsere Positionen abzuklären.
Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Mordred » Mo 18. Jul 2011, 17:41

Ernst hat geschrieben:Hannes, Deine grundlegenden Physikkenntnisse sind minimal. Das soll Dich nicht abwerten und es ist ja auch keine Schande. Aber es ist nun mal so.
Löblich, wenn Du Dich damit beschäftigen möchtest. Aber dann wären Grundlagenkenntnisse anzueignen. Zuerst klassische Grundlagen und danach SRT Einführung.


Wozu ?
Damit ich dann erkenne, dass die SRT mathematisch schlüssig ist ?
Und weiter ?
Was nutzt das, wenn die SRT in sich schlüssig ist, aber bei der Physik der Natur versagt ?
Nix, vertane Mühe, vertane Zeit !
An alle Relativisten. Galilei und Newton sind ok.
Klassische Physik, ...ist ok, ...und stell ich nicht infrage.

Ernst hat geschrieben:Es gibt gute Einsteiger-Fachbücher.
Ohne Kenntnisse kann man keine "Physik machen".
Ne, ohne Erkentniss kann man keine Physik machen.
Physik beruht auf Erfahrungen, nicht auf Mathematik !!
Und die klassischen Erfahrungen sind in der klassischen Physik ausreichend gemacht.
Newton noch etwas im gravitativen Bereich erweitern, Galilei kann so bleiben, ..und alles ist gut.
SRT braucht kein Mensch, und die Natur 2MAl nicht.


Hannes hat geschrieben:Hör doch auf, meine Physikkenntnisse infrage zu stellen, wenn du selbst noch viel weniger weißt.Die "klassischen" Kenntnisse nach der SRT lehne ich doch ab.
Taugt ja auch nicht die Bohne.
Ab in Müll !

Gruß Mordred
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mo 18. Jul 2011, 17:42

Hallo Veritatibus !
Heißt das nun, der Dialog ist wieder beendet, oder kommen wir langsam auf eine vernünftige Basis, wo wir die Dinge weiter sachlich angehen können?

Ja, wir müssten uns unterhalten, was an dem 2 Satz des 2. Postulates geändert werden könnte.
Hannes
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Fizeau

Beitragvon rmw » Mo 18. Jul 2011, 17:55

Ernst hat geschrieben:.. Fizaeau benannt, denn da handelt es sich ja um den experimentellen Nachweis der Gültigkeit der relativistischen Geschwindigkeitsaddition.

Das Fizeau-Experiment zeigt dass das Licht von dem Medium beeinflußt wird durch das es sich fort bewegt, nicht mehr und nicht weniger.
Den Michelson-Versuch kann man auch mit einer "relativistischen Geschwindigkeitsaddition" mathematisch beschreiben. Bekanntermaßen reicht dazu aber ein ganz normales ballistisches Modell auch.
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