Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mi 27. Jul 2011, 20:16

Hallo Kurt !
Nun, so einfach kann man das nicht.
Man kann sehr wohl zum "Weltall" messen, jedoch gilt das nicht fürs ganze Weltall, sondern nur für den Ort an dem wo man sich gerade befindet.

Wo habe ich das gesagt ? Galactic hat mich darauf hingewiesen, dass
Bereits davor ergab die Auswertung von Sternenspektren den identischen Null-Geschwindigkeits-Bezug, bzw. den absoluten Bewegungszustand der Erde im Universum.


Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Mi 27. Jul 2011, 20:42

Hannes hat geschrieben:
Nun, so einfach kann man das nicht.
Man kann sehr wohl zum "Weltall" messen, jedoch gilt das nicht fürs ganze Weltall, sondern nur für den Ort an dem wo man sich gerade befindet.

Wo habe ich das gesagt ?


Das ist darauf bezogen.
Veritatibus hat geschrieben:Nein, man kann nur die Bewegung zu beliebigen Objekten messen, nicht zum Weltall selber. Ist nun mal so.


Hannes hat geschrieben: Galactic hat mich darauf hingewiesen, dass
Bereits davor ergab die Auswertung von Sternenspektren den identischen Null-Geschwindigkeits-Bezug, bzw. den absoluten Bewegungszustand der Erde im Universum.



Die Sternenspektren können nicht dazu dienen einen exakten Absolutbezug zu finden.
Sie erlauben eigentlich nur eine Mittelwertbildung.
Um den lokalen Bezug fürs Lichtlaufen zu bestimmen, es ist nur der lokale bestimmbar, reicht die Hintergrundstrahlung schon aus.
Es gibt mehrere Verfahren sich gegen die lokale Lichtweiterleitung zu stellen, den -Nullbezug- zu finden.


Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mi 27. Jul 2011, 21:15

Hallo Kurt !
Die Sternenspektren können nicht dazu dienen einen exakten Absolutbezug zu finden.
Sie erlauben eigentlich nur eine Mittelwertbildung.
Um den lokalen Bezug fürs Lichtlaufen zu bestimmen, es ist nur der lokale bestimmbar, reicht die Hintergrundstrahlung schon aus.
Es gibt mehrere Verfahren sich gegen die lokale Lichtweiterleitung zu stellen, den -Nullbezug- zu finden.

Ist interessant,kenne ich jedoch nicht. vielleicht kannst du sie ein wenig beschreiben.Würde genügen.
Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Mi 27. Jul 2011, 21:31

Hannes hat geschrieben:
Um den lokalen Bezug fürs Lichtlaufen zu bestimmen, es ist nur der lokale bestimmbar, reicht die Hintergrundstrahlung schon aus.
Es gibt mehrere Verfahren sich gegen die lokale Lichtweiterleitung zu stellen, den -Nullbezug- zu finden.

Ist interessant,kenne ich jedoch nicht. vielleicht kannst du sie ein wenig beschreiben.Würde genügen.


Vor Jahren hab ich meine -damaligen- Gedanken grob und schnell in ein PDF gesetzt.
Schau mal unter:
http://www.bindl-kurt.de/media/Was_ist_Licht-6.pdf

ab Seite 5 unter "Trägererkennung".
Inzwischen unterscheide ich zwischen Träger und Lichtleitbezug, das muss nicht unbedingt identisch sein.

Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon galactic32 » Mi 27. Jul 2011, 21:46

Kurt hat geschrieben:Die Sternenspektren können nicht dazu dienen einen exakten Absolutbezug zu finden.
Wirkt ohne Begründung einfach nur kindergartisch.
Kurt hat geschrieben:Sie erlauben eigentlich nur eine Mittelwertbildung.
Tja, und im "Mittel" bewegen sich Sterne typischerweise dann um welchen Bewegungszustand?

Eigentlich erwähnt Hannes nicht's besonders neues mit jenen Sternspektren-Auswertungen.
Doch dann die Tatsachen oder Konsequenzen einfach so abzutun oder zu verzerren, wirkt nicht sehr wissenschaftlich (oder auch anständig).
Kurt hat geschrieben:Es gibt mehrere Verfahren sich gegen die lokale Lichtweiterleitung zu stellen, den -Nullbezug- zu finden.
Wie wunderbar!
Gibt es sonst noch jemanden, der diese Verfahren auch angewandt hat?

Hannes zu Kurt hat geschrieben: vielleicht kannst du sie ein wenig beschreiben.Würde genügen.
Ein wenig Beschreibung wäre allerdings der wesentliche Schritt zu einer wissenschaftlichen Verständigung.

Gruß
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Mi 27. Jul 2011, 22:33

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Sternenspektren können nicht dazu dienen einen exakten Absolutbezug zu finden.

Wirkt ohne Begründung einfach nur kindergartisch.


Viel zu ungenau.
Die Spektren (Resonanzfrequenzen der Atome/Moleküle/Gitterschwingungen) der Sternenmaterie sind wiederum von den Umständen abhängig die am Stern herrschen.
Diese sind nicht zwingend identisch mit anderen Sternen.
Damit da keine Missverständnisse auftauchen hab ich ja -exakt- geschrieben.

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Sie erlauben eigentlich nur eine Mittelwertbildung.

Tja, und im "Mittel" bewegen sich Sterne typischerweise dann um welchen Bewegungszustand?


Eben, das reich jedenfalls nicht um seine Position zum localem Lichtleitbezug ausreichend genau zu ermitteln.
Denn aus Doppler lässt sich bei den einzelnen Sternen nur die Differenzgeschwindigkeit rauslesen.

galactic32 hat geschrieben:Eigentlich erwähnt Hannes nicht's besonders neues mit jenen Sternspektren-Auswertungen.
Doch dann die Tatsachen oder Konsequenzen einfach so abzutun oder zu verzerren, wirkt nicht sehr wissenschaftlich (oder auch anständig).


Was sicher nicht beabsichtigt ist.

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt mehrere Verfahren sich gegen die lokale Lichtweiterleitung zu stellen, den -Nullbezug- zu finden.
Wie wunderbar!
Gibt es sonst noch jemanden, der diese Verfahren auch angewandt hat?


Ist mir nicht bekannt.

galactic32 hat geschrieben:
Hannes zu Kurt hat geschrieben: vielleicht kannst du sie ein wenig beschreiben.Würde genügen.

Ein wenig Beschreibung wäre allerdings der wesentliche Schritt zu einer wissenschaftlichen Verständigung.


Der erste Versuch wäre die Auswertung der Hintergrundstrahlung.
Denn diese, deren Ausbreitung, ist von der Bewegung ihrer Quellen (Galaxieen usw.) unabhängig.

Wenn diese nicht zur Verfügung steht (Keine Fenster im Raumschiff), dann tuts auch selbsterzeugtes Licht.


Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon galactic32 » Mi 27. Jul 2011, 23:13

Kurt hat geschrieben:Die Spektren (Resonanzfrequenzen der Atome/Moleküle/Gitterschwingungen) der Sternenmaterie sind wiederum von den Umständen abhängig die am Stern herrschen.
Diese sind nicht zwingend identisch mit anderen Sternen.
Biegst Du Dir hier jetzt nicht etwas zurecht?

Typischerweise wird bei ähnlichen Sternen wohl ähnliches vor sich gehen.
Kurt hat geschrieben:Diese sind nicht zwingend identisch mit anderen Sternen.
Tja und sagst Du Astronomen damit jetzt was Neues?
Kurt hat geschrieben:Eben, das reich jedenfalls nicht um seine Position zum localem Lichtleitbezug ausreichend genau zu ermitteln.
Denn aus Doppler lässt sich bei den einzelnen Sternen nur die Differenzgeschwindigkeit rauslesen.
Klingt nicht so, als wäre Dir klar, was Astronomen gemessen haben und wie die Auswertung der Messungen eine eindeutige Aussage widerspiegelt.
Der springende Punkt, ist nicht eine Einzel-Messung zu einem Stern.
Da würdest Du den Astronomen und Interessierten allerdings ziemlich viel Unverständniß unterstellen, so wie Du hier versuchst die Zusammenhänge überzuvereinfachen.
Kurt hat geschrieben:Der erste Versuch wäre die Auswertung der Hintergrundstrahlung.
Denn diese, deren Ausbreitung, ist von der Bewegung ihrer Quellen (Galaxieen usw.) unabhängig.
:?
... als kennte man von der Bewegung abhängige Ausbreitung ... :?
Hmpf, zum Unterstreichen: Soweit den Berichten aus der Astronomie getraut werden darf, kommt die Auswertung der Sternenspektren zu diesem identischem Ergebnis wie die der HG-Strahlung.

Vielleicht ein zu bedeutender Faktum, als daß dieses kurzfristig mal eben anerkannt werden könnte ...

Gruß
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Do 28. Jul 2011, 21:15

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Spektren (Resonanzfrequenzen der Atome/Moleküle/Gitterschwingungen) der Sternenmaterie sind wiederum von den Umständen abhängig die am Stern herrschen.
Diese sind nicht zwingend identisch mit anderen Sternen.

Biegst Du Dir hier jetzt nicht etwas zurecht?

Typischerweise wird bei ähnlichen Sternen wohl ähnliches vor sich gehen.


Natürlich, bei Sternen die den gleichen Umständen ausgesetzt sind sind die Freqeunzen der Atome auch gleich.
Dass die Ortsumstände die Resonanzfrequnz beeinflussen/mitbestimmen, zeigt sich ja auf der Erde auf anschauliche Art.
Heb eine Menge Atome einen Meter hoch, sie schwingen auf einer anderen Frequenz.
Bring sie in einen GPS-Sat, sie schwingen auf einer anderen Frequenz.

Atome die näher am Galaxienkern sind schwingen langsamer als ihre Kollegen am Rande.


galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Diese sind nicht zwingend identisch mit anderen Sternen.

Tja und sagst Du Astronomen damit jetzt was Neues?


Das weis ich nicht.

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Eben, das reich jedenfalls nicht um seine Position zum localem Lichtleitbezug ausreichend genau zu ermitteln.
Denn aus Doppler lässt sich bei den einzelnen Sternen nur die Differenzgeschwindigkeit rauslesen.

Klingt nicht so, als wäre Dir klar, was Astronomen gemessen haben und wie die Auswertung der Messungen eine eindeutige Aussage widerspiegelt.
Der springende Punkt, ist nicht eine Einzel-Messung zu einem Stern.
Da würdest Du den Astronomen und Interessierten allerdings ziemlich viel Unverständniß unterstellen, so wie Du hier versuchst die Zusammenhänge überzuvereinfachen.


Ich will die Zusammenhänge verstehen, nicht vereinfachen.
Um den lokalen Lichtleitbezug zu erfahren ist eine Messung am Ort notwendig.
Wenns nicht so genau geht dann reicht ev. auch eine Datenbank aus.

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der erste Versuch wäre die Auswertung der Hintergrundstrahlung.
Denn diese, deren Ausbreitung, ist von der Bewegung ihrer Quellen (Galaxieen usw.) unabhängig.
:?
... als kennte man von der Bewegung abhängige Ausbreitung ... :?


Materie z.B.
Licht nicht!

galactic32 hat geschrieben:Hmpf, zum Unterstreichen: Soweit den Berichten aus der Astronomie getraut werden darf, kommt die Auswertung der Sternenspektren zu diesem identischem Ergebnis wie die der HG-Strahlung.

Vielleicht ein zu bedeutender Faktum, als daß dieses kurzfristig mal eben anerkannt werden könnte ...


Solange die entscheidenden Leute in "RT" denken wirds nicht einfach sein.
Aber Umdenken hat wohl schon lange eingesetzt.


Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon galactic32 » Do 28. Jul 2011, 21:45

Kurt hat geschrieben:Dass die Ortsumstände die Resonanzfrequnz beeinflussen/mitbestimmen, zeigt sich ja auf der Erde auf anschauliche Art.
Heb eine Menge Atome einen Meter hoch, sie schwingen auf einer anderen Frequenz.
Bring sie in einen GPS-Sat, sie schwingen auf einer anderen Frequenz.

Atome die näher am Galaxienkern sind schwingen langsamer als ihre Kollegen am Rande.
Hier sollte doch eigentlich der Hintergrund dazu näher hinterfragt werden.
Wie ist ein anderes Zeitfließverhalten (doch nicht) auszuschließen?

Wie funktioniert denn so ein Atom?
Also hier genau jetzt in Richtung eines Frequenzgenerator's gedacht?
Seine relativ äußerst identische Frequenz zu zu identisch anderen Atomen?
Was sind eventuelle Grundelemente, aus denen sich so ein Oscillator zusammengesetzt denken (computermäßig nachmodellieren) läßt? (* Licht-uhr/-taktgeber *)

Und oder wie funktioniert denn Gravitation?
Ein Feld aus dem die Leistung zu einer atomaren Frequenzdifferenz abgenommen werden kann?
Oder gar auf diesem einfachen Betrachtungslevel ununterscheidbar zu einem anderen Zeitfluß wirkt?

so weit ein paar Andenkversuche zu physikalisch (zwar sehr analytisch mathematisch) relevanten Verständnißmöglichkeiten

Gruß
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Lothar Pernes » Fr 29. Jul 2011, 16:25

Den Eröffnungsbeitrag zum Thema "Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien" habe ich durch folgenden Nachtrag ergänzt:
Nachtrag vom 29.7.11
Der hier mit diesen klaren „Gretchen“-Fragen direkt angesprochene angebliche „SRT-Kritiker“ Ernst ist natürlich mit keinem Wort auf diese Fragen eingegangen, und hat statt dessen meine durchaus sachlich, plausibel und logisch begründeten Ausführungen einfach nur als falsch und als „Gassenjargon“ bezeichnet – pauschal und ohne jedwede sachliche Begründung.
Das zeigt erstens, daß Ernst kein "SRT-Kritiker", sondern eine sich als Kritiker ausgebende Sockenpuppe der Relativisten ist, und zweitens, daß die Relativisten hier schwer getroffen worden sind, und sie dieser plausiblen bildlichen Darstellung ihrer „schwachsinnigen Grundlagen“ keine sachlichen Argumente und auch keine ablenkenden oder verwirrenden Hütchenspiele entgegenzusetzen haben – und deshalb bei der Abwehr dieser entlarvenden Darstellung sogar ihre beste Sockenpuppe hier verheizen.

Da die Sockenpuppe Ernst, bzw. der sie bedienende Mitarbeiter des Albert-Einstein-Instituts, hier keine der Fragen beantwortet hat, und keine anderen Gegenargumente hat als nur „alles falsch“ oder „alles Unsinn“ zu rufen, ohne auf eben meine Argumente oder auf die den relativistischen Schwachsinn entlarvenden Diagramme einzugehen, darf ich nun meinen bisherigen Ausführungen betreffend „Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien“ einige weitere Belege hierfür wie folgt hinzufügen bzw. nachtragen:

Als Maxwell etwa um 1860 seine elektrodynamischen Formeln für die elektrostatische und die elektromagnetische Kraft herleitete und aufstellte, ging es natürlich erstmal um grundlegende erste Formeln für den allgemeinen damaligen technischen Bereich.
Die Elektrotechnik befand sich noch in den Kinderschuhen. Die Geschwindigkeiten von Ladungen oder Ladungsträgern lag im Bereich von maximal Schallgeschwindigkeit. An Teilchenbeschleuniger mit Geschwindigkeiten im Bereich der Lichtgeschwindigkeit dachte man damals natürlich noch nicht. Es bestand deshalb für Maxwell nicht der geringste Anlaß, bei seinen ersten Formeln den Einfluß der Ausbreitungsgeschwindigkeit c auf die elektrischen Kräfte bei Ladungen im Lichtgeschwindigkeitsbereich zu berücksichtigen.

Spätestens aber mit dem Bau von Teilchenbeschleunigern hätte man diesen physikalisch fundamentalen, elementaren Einfluß der Ausbreitungsgeschwindigkeit auf Ladungen im Lichtgeschwindigkeitsbereich berücksichtigen müssen.
Aber da waren die Relativisten schon etabliert, und konnten - und mußten - dies verhindern, weil sich sonst ihre Theorien als Schwachsinn herausgestellt hätten.

Also muß diese Aufgabe, die eigentlich die Aufgabe der Teilchenphysik gewesen wäre, nun gegen den geballten Widerstand der übermächtigen, relativistisch kontrollierten Teilchenphysik bewältigt werden. Welch ein Glück, daß hierzu keine teuren Experimente erforderlich sind, und der gesunde Menschenverstand ausreicht.

Es genügt hierzu erstmal nur die Erkenntnis, daß sich die elektrischen Kräfte mit der Geschwindigkeit c (Lichtgeschwindigkeit) ausbreiten bzw. auswirken. Daß also die Wirkung einer Ladung auf eine andere Ladung mit der Geschwindigkeit c übertragen wird, und ebenso also auch die dadurch ausgelöste Reaktionswirkung.

Wenn zwischen diesen beiden Ladungen eine Relativgeschwindigkeit vorhanden ist, wird diese auf die Kraftwirkung Einfluß nehmen in dem Sinne, daß mit steigender Relativgeschwindigkeit die Kraftwirkung abnimmt, wenn die Ladungen schneller sind als der vollständige Aufbau der gegenseitigen Kraftwirkung.

Dann ergibt sich folgendes Bild und folgender Zusammenhang:

Schlupffaktor01b.png
Schlupffaktor01b.png (70.9 KiB) 3496-mal betrachtet

Wir erhalten also bei relativ zueinander mit der Geschwindigkeit v bewegten Ladungen tatsächlich einen Wirkungsfaktor, der identisch ist mit dem reziproken sogenannten Gamma-Faktor der Relativisten!
Hierbei ist zu beachten, daß hier nur eine erste Näherung vorliegt, und möglicherweise die Formel F(v)=F*sin alpha nur für den im Bild dargestellten symmetrischen Fall genau gilt, und der Schlupffaktor also durchaus noch weiterer Klärung bedarf!
Obwohl wir hier von einer physikalisch völlig anderen Begründung (Ausbreitungsgeschwindigkeit c der Kraftwirkung elektrischer Kräfte, bezogen auf die Ladung) ausgehen, erhalten wir denselben, nur reziproken Gamma-Faktor der Relativisten, die ihren Gamma-Faktor dadurch herleiten, daß sie die absolute "Invarianz" der Lichtgeschwindigkeit c gegenüber jedem beliebig bewegten Beobachter "postulieren" - was an sich natürlich keine physikalische Begründung ist, sondern im Gegenteil, eine physikalisch schwachsinnige, absolut unmögliche "Begründung" ist.

Insofern besteht natürlich absolut kein physikalischer Zusammenhang zwischen beiden Faktoren.
Der scheinbare Zusammenhang zwischen beiden Faktoren ist lediglich mathematischer Natur, und ergibt sich aus der Tatsache, daß beiden Faktoren rein zufällig die "Grenz-"Geschwindigkeit c zugrunde liegt und beide als Anfangswert 1 und als Endwert Null gesetzt haben.

Während aber im klassischen Fall der Faktor physikalisch und mathematisch begründet ist (als eine Winkelfunktion in einem geometrisch-physikalischen Kraftwirkungs-Dreieck ), folgt der Faktor im relativistischen Fall aus dem physikalisch unbegründeten, sogar widersinnigen Postulat von der "Invarianz" von c und gilt (als bloße mathematische Funktion ohne jeden physikalischen Sinn) für Länge, Zeit und Masse.
Dieses unbegründete, unlogische und widersinnige Postulat gerät aber vollends zum relativistischen Schwachsinn dadurch, daß der daraus sich ergebende Gamma-Faktor zwar für Länge, Zeit und Masse gelten soll, nicht aber für Kräfte, bei denen eine solche Geschwindigkeitsabhängigkeit physikalisch elementar und absolut zwingend gelten muß.

Der Ausdruck "Schwachsinn" für diese relativistische "Physik" ist nicht böswillig oder beleidigend, sondern schlichtweg eine wissenschaftlich neutrale und wohl begründete Feststellung. Es entspricht dem wissenschaftlichen Wahrheits- und Exaktheitsgebot, hier genau diesen Ausdruck zu verwenden. Er dürfte den Relativisten noch sehr entgegenkommen. Immerhin muß man davon ausgehen, daß auch (wissenschaftlich ungeheuerliche) kriminelle Manipulationen im Spiel sind.

Es dürften sich auch gerade jene über Ausdrücke wie "Schwachsinn" und "Betrug" erregen, die eine Aufdeckung dieser relativistischen Schandtaten in der Wissenschaft verhindern wollen.

Die Relativisten, die - nach der Aufdeckung der "Bestätigung der Zeitdilation von 1977 beim CERN" als Betrug - auf dem Rückzug eine neue Auffangposition bei der "relativistischen kinetischen Energie" gebildet haben, können unter Vorlage obiger Diagramme mit folgenden Fragen als physikalische Schwachköpfe entlarvt werden:

Sind gegenseitig wirkende Kraftwirkungen zwischen Ladungen abhängig von der relativen Geschwindigkeit?
Warum sind Länge, Zeit und Masse relativistisch geschwindigkeitsabhängig, nicht aber geschwindigkeitsabhängige Kräfte?
Sind die mathematischen relativistischen Formeln für Länge, Zeit, Masse, elektrostatische Kraft, elektromagnetische Kraft und kinetische Energie nun physikalisch richtig oder falsch oder gar schwachsinnig?
Beschreiben diese mathematischen relativistischen Formeln die Natur richtig oder falsch oder sogar auf groteske, absurde, schwachsinnige Art und Weise?
Beschreibt irgend ein Teil der Mathematik der SRT die Natur physikalisch richtig, und wenn ja, welcher?
Beschreibt die Epizykeltheorie des geozentrischen Weltbildes die Natur physikalisch richtig? Diese Theorie konnte immerhin die Planetenkonstellationen exakt und richtig vorausberechnen, obwohl sie grundfalsch ist und ihr keine physikalische Begründung zugrunde liegt. Welchen beobachtbaren physikalischen Vorgang kann dagegen die SRT richtig vorausberechnen? Etwa die „auf 0,02% genaue Bestätigung der Zeitdilatation“ beim CERN 1977?

Das sind klare, einfache Fragen, aber kein Relativist wird sie beantworten wollen oder dürfen oder können.

Insofern erweist sich die "relativistische kinetische Energie" nicht etwa als letzte Bastion der Relativisten, sondern, zusammen mit der "relativistischen Masse", als experimenteller Nachweis für die wirklich schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien.

Es wankt der Grund…der SRT.


L.P.
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