Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Lothar Pernes » So 10. Jul 2011, 10:42

Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien
oder:
Die Hütchenspieler-Didaktik der Relativisten und was dahintersteckt.



Es ist allgemein bekannt: Wer etwas zu verbergen hat, bemüht sich, die Aufmerksamkeit des Beobachters auf andere Dinge zu lenken, und sie dort so zu beschäftigen, bis das zu Verbergende nicht mehr sichtbar oder nicht mehr erkennbar ist.

Das war und ist auch die simple Methode der Relativisten, die auch etwas zu verbergen haben, nämlich das schwachsinnige Fundament ihrer angeblich genialen Relativitätstheorien.

Und wer kennt es nicht, das Hütchenspiel, bei dem ein flinker Spieler unter einem von drei Hütchen einen kleinen Gegenstand versteckt, dann mittels schneller Verschiebung der Hütchen den faszinierten Zuschauer so manipuliert, daß dieser schließlich überzeugt ist, genau zu wissen, unter welchem der Hütchen der Gegenstand liegt - obwohl es dann natürlich das falsche Hütchen ist. Dieses Hütchenspiel ist ein durchaus ehrliches Spiel, denn das Austricksen des Gegners ist ja von diesem offen ersichtlich.

Bei den Relativisten dagegen, die mittels Vertauschung und Wechsel von Standorten, Uhren, Maßstäben, Bezugssystemen, Bezeichnungen usw., mit ablenkenden, verschleiernden und verwirrenden Gedankenspielen und offenbaren Widersprüchen, und mit verblüffend überzeugenden "Bestätigungen" ganz ähnliche Tricks zur Manipulation der Anhänger und der Gegner verwenden, ist dieses kein offen ersichtliches Spielchen, sondern ein hinter "Genialität", "Mathematik", "Physik" und "Wissenschaft" versteckter Betrug.

Es ist dennoch und eben deswegen zwecklos, den Relativisten diese Tricks nachzuweisen, denn wenn jemand versucht, wenn es überhaupt jemand versucht, diese kompliziert-raffinierten Tricks kritisch nachzuvollziehen, gerät er sehr schnell in den Zustand völliger Verwirrung oder wendet sich schon vorher verdrossen ab, oder aber, der leichtere Weg, geht einfach den Relativisten auf den Leim, zumal dies mit dem Gefühl belohnt wird, zur Elite der Intelligenz zu gehören. Dies ist das Erfolgsrezept.

Es wird auch stets jede kritische Diskussion, insbesondere wenn sie für die Relativisten gefährlich werden könnte, sofort von den Relativisten in gezielt-verwirrende Richtungen geführt und vom gefürchteten Thema abgelenkt - wie es auch hier in diesem Internet-Forum deutlich zu erkennen ist. Hierfür sind eigens abgerichtete oder missionarisch eifernde Sockenpuppen, Oberlehrer und ganze Einstein-Institute umso mehr im Einsatz, je mehr sich die Kritik im Internet regt.

Deshalb ist es, wie es die bisherige Geschichte auch gezeigt hat, ziemlich sinnlos, über die Widersprüche und Fehler der Relativitätstheorie zu diskutieren oder diese Fehler vor der Öffentlichkeit auszubreiten - das relativistische Hütchenspiel wird von talentierten Scharlatanen und faszinierten Zuschauern getragen, und es sind offensichtlich gerade die grotesken Widersprüche und das raffinierte Verstecken derselben und die totale Verwirrung dabei, die dieses Spielchen für alle so interessant macht, wie bei einer Magier-Schau mit tollen Effekten und eindrucksvollen „Bestätigungen“. Und das will sich natürlich keiner der Beteiligten nehmen lassen.

Es gibt aber eine einfache Möglichkeit, dem durchtriebenen Hütchenspieler-Charakter der relativistischen Didaktik entgegenzuwirken. Und das ist einfachste, logische Physik, in einfachen Diagrammen dargestellt. Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Aus den folgenden Diagrammen wird ohne viel Worte der ganze fundamentale Schwachsinn der Relativitätstheorien deutlich:

längeZeitMasse2b.png
längeZeitMasse2b.png (49.16 KiB) 12077-mal betrachtet


Man beachte hierbei, daß die "genialen" Relativisten so absolute physikalische Werte wie Länge, Zeit und Masse im Lichtgeschwindigkeitsbereich verbiegen, also von einer Geschwindigkeit(!) abhängen lassen, aber so dynamische, zeitlich und räumlich veränderliche Werte wie die elektrische Kraft, die elektromagnetische Kraft (Lorentzkraft benannt), und auch die Gravitationskraft, ja sogar eine von vornherein geschwindigkeitsabhängige Kraft wie die "Lorentz"-Kraft, lassen sie im Lichtgeschwindigkeitsbereich unverändert, tatsächlich von Null über c hinaus bis ins Unendliche völlig unabhängig von c linear weiterlaufen! Hier zeigt sich die wahre Intelligenz und die physikalische Scharlatanerie der Relativisten!

Und es zeigt sich hierbei ganz deutlich, daß die Relativisten keine wirkliche Ahnung von Physik haben: Schon jeder einfache Bauer weiß, daß eine Kutsche nicht schneller werden kann, als die Pferde laufen können. Jeder Physik- Schüler, jeder Kfz-Mechaniker, jeder Techniker weiß, daß eine Kraftwirkung auf ein Objekt, das sich mit der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Kraftwirkung bewegt, auf Null geht. Nur die Relativisten wissen das nicht.

Ein ganz einfaches technisches Beispiel: Die Kraft eines Verbrennungsmotors geht gegen Null, wenn sich die Kolben gleich schnell bewegen wie die treibenden Explosionsgase. Die Kraftkurve oder Drehmomentkurve eines Verbrennungsmotors hat deshalb ganz dieselbe Form wie die der elektromagnetischen Kraft in der obigen klassischen Darstellung.

Es ist deshalb einfachste, elementare, fundamentale Physik, daß die Wirkung der elektrostatischen und der elektromagnetischen Kraft auf eine Ladung im Bereich der Wirkungsgeschwindigkeit c nachlassen muß, und bei Erreichen dieser Geschwindigkeit bis auf Null gehen muß. Das ist keine Theorie, sondern einfachste, fundamentale, elementare Physik. Eine instantane Fernwirkung ist bei diesen Kraftwirkungen auszuschließen.

Die Relativisten beherrschen also nicht mal die einfachsten und elementarsten physikalischen Zusammenhänge!

Diese einfache grafische Darstellung zeigt jedem logisch Denkenden deutlich und sofort, daß die Relativisten ihre künstliche, groteske, relativistische Mähre von hinten aufgezäumt haben, und zudem total verkehrt im Sattel sitzen, und das nicht etwa einfach nur rückwärts verkehrt, sondern auch noch kopfüber. So sieht die relativistische Physik aus - von "Genialität" und "Intelligenz" keine Spur, aber ein deutliches und klares Bild total verrückter und total falscher "Physik".

Es ist deshalb nicht verwunderlich, daß bei derart blamablen fundamentalen Fehlern, wie sie hier in der grafischen Darstellung verdeutlicht werden, den Relativisten schließlich gar nichts anderes übrig geblieben ist, als auf Teufel komm raus zu manipulieren, zu betrügen und Kritik zu unterdrücken.
Es ist auch nicht verwunderlich, wenn sie sich dabei den Anschein besonders freundlicher, ehrlicher und wahrhaftiger Wissenschaftlichkeit (z.B. "Veritatibus") geben, und Aufdeckungen und Hinweise auf betrügerische Manipulationen ganz empört als verrückte "Verschwörungstheorien" abtun.

Was hier aber wirklich verrückt ist, läßt sich aus obiger grafischer Darstellung sofort erkennen.

Aus dieser grafischen Darstellung ergibt sich auch sofort für jeden logisch Denkenden:

Wer die Masse oder auch die kinetische Energie eines geladenen oder auch ungeladenen Teilchens nach den verrückten relativistischen Formeln für Länge, Zeit, Masse, elektrostatische und elektromagnetische Kraft berechnet, und auch die experimentellen Befunde nach diesen falschen relativistischen Formeln "auswertet", bekommt dann natürlich auch einen unendlichen Wert bei c. Diese Auswertung dann als "mit der Beobachtung übereinstimmend" zu behaupten, ist als typisch relativistische Irreführung, gemeinhin als Betrug, zu werten.

Denn auch die Behauptung, daß die relativistische Abhängigkeit der kinetischen Energie anhand der Eindringtiefe in Targets bestätigt worden sei, folgt hier nur der typisch relativistischen Hütchenspieler-Taktik, wie sie schon bei der "relativistischen Masse" angewendet worden ist:
Die "relativistische Zunahme der kinetischen Energie" ergibt sich nämlich aus dem genau gleichen Grund wie die "relativistische Zunahme der Masse", beides groteske Falschinterpretationen, um nicht betrügerische Irreführungen zu sagen.
Beide Effekte sind statt dessen auf das Nachlassen der Wirkung einer auf ein Objekt wirkenden Kraft zurückzuführen, wenn sich die Geschwindigkeit des Objekts im Bereich der Kraftwirkungsgeschwindigkeit befindet. So wie das Objekt dann nicht mehr linear weiterbeschleunigt werden kann, kann es auch nicht mehr gebremst, also negativ beschleunigt werden.
Es entfleucht der Kraft, auch den bremsenden Kräften des Targets, wie immer diese auch aussehen, aus welcher Richtung sie auch kommen. Demzufolge steigt die Eindringtiefe überproportional an - ohne daß eine höhere kinetische Energie dahinter steckt.


Hierbei ist natürlich zu beachten, daß das ins Target eindringende Teilchen nur beim seltenen direkten Auftreffen auf ein atomares Teilchen des Targets direkt gebremst wird, ansonsten aber von den Bindungskräften des atomaren Verbandes.

Die "relativistische kinetische Energie" ist also dem Umstand geschuldet, daß die Relativisten die einfachsten, elementarsten physikalischen Zusammenhänge zwischen Kraft und Kraftwirkungsgeschwindigkeit (siehe z.B. Kraftkurve eines Verbrennungsmotors) bei den elementaren Naturkräften (elektrostatische, elektromagnetische und atomare Bindungs-Kräfte) nicht nur falsch, sondern überhaupt nicht berücksichtigen, aber dafür die Länge, die Zeit und die Masse verbiegen, wie es verrückter nicht geht :

längeZeitMasse2b.png
längeZeitMasse2b.png (49.16 KiB) 12077-mal betrachtet


Der hier im Mahag-Forum angeblich "einzige echte Kritiker" (laut "Ventilatorus") hat hier wiederholt die Mathematik der SRT, insbesondere die der relativistischen kinetischen Energie, als "richtig die Natur beschreibend" oder so ähnlich kolportiert.

Deshalb hier nun mal die Gretchenfragen an diesen angeblichen „Kritiker“ Ernst unter Vorlage obiger Diagramme:

Sind gegenseitig wirkende Kraftwirkungen zwischen Ladungen abhängig von der relativen Geschwindigkeit?

Warum sind Länge, Zeit und Masse relativistisch geschwindigkeitsabhängig, nicht aber geschwindigkeitsabhängige Kräfte?

Sind die mathematischen relativistischen Formeln für Länge, Zeit, Masse, elektrostatische Kraft, elektromagnetische Kraft und kinetische Energie nun physikalisch richtig oder falsch oder gar schwachsinnig?

Beschreiben diese mathematischen relativistischen Formeln die Natur richtig oder falsch oder sogar auf groteske, absurde, schwachsinnige Art und Weise?

Beschreibt irgend ein Teil der Mathematik der SRT die Natur physikalisch richtig, und wenn ja, welcher?

Beschreibt die Epizykeltheorie des geozentrischen Weltbildes die Natur physikalisch richtig? Diese Theorie konnte immerhin die Planetenkonstellationen exakt und richtig vorausberechnen, obwohl sie grundfalsch ist und ihr keine physikalische Begründung zugrunde liegt. Welchen beobachtbaren physikalischen Vorgang kann dagegen die SRT richtig vorausberechnen? Etwa die „auf 0,02% genaue Bestätigung der Zeitdilatation“ beim CERN 1977?

Klare Fragen, bitte klare Antwort.
.
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Nachtrag vom 29.7.11

Der hier mit diesen klaren „Gretchen“-Fragen direkt angesprochene angebliche „SRT-Kritiker“ Ernst ist natürlich mit keinem Wort auf diese Fragen eingegangen, und hat statt dessen meine durchaus sachlich, plausibel und logisch begründeten Ausführungen einfach nur als falsch und als „Gassenjargon“ bezeichnet – pauschal und ohne jedwede sachliche Begründung.

Das zeigt erstens, daß Ernst kein "SRT-Kritiker", sondern eine sich als Kritiker ausgebende Sockenpuppe der Relativisten ist, und zweitens, daß die Relativisten hier schwer getroffen worden sind, und sie dieser plausiblen bildlichen Darstellung ihrer „schwachsinnigen Grundlagen“ keine sachlichen Argumente und auch keine ablenkenden oder verwirrenden Hütchenspiele entgegenzusetzen haben – und deshalb bei der Abwehr dieser entlarvenden Darstellung sogar ihre beste Sockenpuppe hier verheizen.

Da die Sockenpuppe Ernst, bzw. der sie bedienende Mitarbeiter des Albert-Einstein-Instituts, hier keine der Fragen beantwortet hat, und keine anderen Gegenargumente hat als nur „alles falsch“ oder „alles Unsinn“ zu rufen, ohne auf eben meine Argumente oder auf die den relativistischen Schwachsinn entlarvenden Diagramme einzugehen, darf ich nun meinen bisherigen Ausführungen betreffend „Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien“ einige weitere Belege hierfür wie folgt hinzufügen bzw. nachtragen:

Als Maxwell etwa um 1860 seine elektrodynamischen Formeln für die elektrostatische und die elektromagnetische Kraft herleitete und aufstellte, ging es natürlich erstmal um grundlegende erste Formeln für den allgemeinen damaligen technischen Bereich. Die Elektrotechnik befand sich noch in den Kinderschuhen.
Die Geschwindigkeiten von Ladungen oder Ladungsträgern lag im Bereich von maximal Schallgeschwindigkeit. An Teilchenbeschleuniger mit Geschwindigkeiten im Bereich der Lichtgeschwindigkeit dachte man damals natürlich noch nicht.
Es bestand deshalb für Maxwell nicht der geringste Anlaß, bei seinen ersten Formeln den Einfluß der Ausbreitungsgeschwindigkeit c auf die elektrischen Kräfte bei Ladungen im Lichtgeschwindigkeitsbereich zu berücksichtigen.
Spätestens aber mit dem Bau von Teilchenbeschleunigern hätte man diesen physikalisch fundamentalen, elementaren Einfluß der Ausbreitungsgeschwindigkeit auf Ladungen im Lichtgeschwindigkeitsbereich berücksichtigen müssen.
Aber da waren die Relativisten schon etabliert, und konnten - und mußten - dies verhindern, weil sich sonst ihre Theorien als Schwachsinn herausgestellt hätten.
Also muß diese Aufgabe, die eigentlich die Aufgabe der Teilchenphysik gewesen wäre, nun gegen den geballten Widerstand der übermächtigen, relativistisch kontrollierten Teilchenphysik bewältigt werden. Welch ein Glück, daß hierzu keine teuren Experimente erforderlich sind, und der gesunde Menschenverstand ausreicht.

Es genügt hierzu erstmal nur die Erkenntnis, daß sich die elektrischen Kräfte mit der Geschwindigkeit c (Lichtgeschwindigkeit) ausbreiten bzw. auswirken. Daß also die Wirkung einer Ladung auf eine andere Ladung mit der Geschwindigkeit c übertragen wird, und ebenso also auch die dadurch ausgelöste Reaktionswirkung.
Wenn zwischen diesen beiden Ladungen eine Relativgeschwindigkeit vorhanden ist, wird diese auf die Kraftwirkung Einfluß nehmen in dem Sinne, daß mit steigender Relativgeschwindigkeit die Kraftwirkung abnimmt, wenn die Ladungen schneller sind als der vollständige Aufbau der gegenseitigen Kraftwirkung.

Dann ergibt sich folgendes Bild und folgender Zusammenhang:
Schlupffaktor01b.png
Schlupffaktor01b.png (70.9 KiB) 11048-mal betrachtet


Wir erhalten also bei relativ zueinander mit der Geschwindigkeit v bewegten Ladungen tatsächlich einen Wirkungsfaktor, der identisch ist mit dem reziproken sogenannten Gamma-Faktor der Relativisten!
Hierbei ist zu beachten, daß hier nur eine erste Näherung vorliegt, und möglicherweise die Formel F(v)=F*sin alpha nur für den im Bild dargestellten symmetrischen Fall genau gilt, und der Schlupffaktor also durchaus noch weiterer Klärung bedarf!
Obwohl wir hier von einer physikalisch völlig anderen Begründung (Ausbreitungsgeschwindigkeit c der Kraftwirkung elektrischer Kräfte, bezogen auf die Ladung) ausgehen, erhalten wir denselben, nur reziproken Gamma-Faktor der Relativisten, die ihren Gamma-Faktor dadurch herleiten, daß sie die absolute "Invarianz" der Lichtgeschwindigkeit c gegenüber jedem beliebig bewegten Beobachter "postulieren" - was an sich natürlich keine physikalische Begründung ist, sondern im Gegenteil, eine physikalisch schwachsinnige, absolut unmögliche "Begründung" ist.
Insofern besteht natürlich absolut kein physikalischer Zusammenhang zwischen beiden Faktoren.
Der scheinbare Zusammenhang zwischen beiden Faktoren ist lediglich mathematischer Natur, und ergibt sich aus der Tatsache, daß beiden Faktoren rein zufällig die "Grenz-"Geschwindigkeit c zugrunde liegt und beide als Anfangswert 1 und als Endwert Null gesetzt haben.

Während aber im klassischen Fall der Faktor physikalisch und mathematisch begründet ist (als eine Winkelfunktion in einem geometrisch-physikalischen Kraftwirkungs-Dreieck ), folgt der Faktor im relativistischen Fall aus dem physikalisch unbegründeten, sogar widersinnigen Postulat von der "Invarianz" von c und gilt (als bloße mathematische Funktion ohne jeden physikalischen Sinn) für Länge, Zeit und Masse.
Dieses unbegründete, unlogische und widersinnige Postulat gerät aber vollends zum relativistischen Schwachsinn dadurch, daß der daraus sich ergebende Gamma-Faktor zwar für Länge, Zeit und Masse gelten soll, nicht aber für Kräfte, bei denen eine solche Geschwindigkeitsabhängigkeit physikalisch elementar und absolut zwingend gelten muß.

Der Ausdruck "Schwachsinn" für diese relativistische "Physik" ist nicht böswillig oder beleidigend, sondern schlichtweg eine wissenschaftlich neutrale und wohl begründete Feststellung. Es entspricht dem wissenschaftlichen Wahrheits- und Exaktheitsgebot, hier genau diesen Ausdruck zu verwenden. Er dürfte den Relativisten noch sehr entgegenkommen. Immerhin muß man davon ausgehen, daß auch (wissenschaftlich ungeheuerliche) kriminelle Manipulationen im Spiel sind.
Es dürften sich auch gerade jene über Ausdrücke wie "Schwachsinn" und "Betrug" erregen, die eine Aufdeckung dieser relativistischen Schandtaten in der Wissenschaft verhindern wollen.

Die Relativisten, die - nach der Aufdeckung der "Bestätigung der Zeitdilation von 1977 beim CERN" als Betrug - auf dem Rückzug eine neue Auffangposition bei der "relativistischen kinetischen Energie" gebildet haben, können unter Vorlage obiger Diagramme mit folgenden Fragen als physikalische Schwachköpfe entlarvt werden:
Sind gegenseitig wirkende Kraftwirkungen zwischen Ladungen abhängig von der relativen Geschwindigkeit?
Warum sind Länge, Zeit und Masse relativistisch geschwindigkeitsabhängig, nicht aber geschwindigkeitsabhängige Kräfte?
Sind die mathematischen relativistischen Formeln für Länge, Zeit, Masse, elektrostatische Kraft, elektromagnetische Kraft und kinetische Energie nun physikalisch richtig oder falsch oder gar schwachsinnig?
Beschreiben diese mathematischen relativistischen Formeln die Natur richtig oder falsch oder sogar auf groteske, absurde, schwachsinnige Art und Weise?
Beschreibt irgend ein Teil der Mathematik der SRT die Natur physikalisch richtig, und wenn ja, welcher?
Beschreibt die Epizykeltheorie des geozentrischen Weltbildes die Natur physikalisch richtig? Diese Theorie konnte immerhin die Planetenkonstellationen exakt und richtig vorausberechnen, obwohl sie grundfalsch ist und ihr keine physikalische Begründung zugrunde liegt. Welchen beobachtbaren physikalischen Vorgang kann dagegen die SRT richtig vorausberechnen? Etwa die „auf 0,02% genaue Bestätigung der Zeitdilatation“ beim CERN 1977?
Das sind klare, einfache Fragen, aber kein Relativist wird sie beantworten wollen oder dürfen oder können.
Insofern erweist sich die "relativistische kinetische Energie" nicht etwa als letzte Bastion der Relativisten, sondern, zusammen mit der "relativistischen Masse", als experimenteller Nachweis für die wirklich schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien.

Es wankt der Grund…der SRT.

Nachtrag vom 1.8.11

Hier noch eine etwas leichter nachvollziehbare Herleitung der Formel für den Zusammenhang von Kraftwirkung und Geschwindigkeit mittels einfachen Kräfteparallelogramms wie folgt:

In jedem Fall, ob in der hier bereits dargestellten, vereinfachten, logischen Herleitung der Geometrie der Kräfte, oder mithilfe eines Kräfteparallelogramms, ist es für das Verständnis hilfreich, diese Geometrie aus dem Spezialfall v=0, und über den Fall v nahe Null heraus zu entwickeln.

Für den Spezialfall v=0 gelten ohne jeden Zweifel F(v)=F, alpha=90°, actio=reactio, Resultierende von actio und reactio ist die (Kraft-)Strecke F=F(v) und entspricht der Strecke h.

Für den Fall v>0, alpha<90°, ergibt sich dann ganz analog und logisch:
F(v)=F*sin alpha, actio=reactio, Resultierende von actio und reactio ist die (Kraft-)Strecke F(v)=F*sin alpha und entspricht der Strecke h.

Hier also nun ein anderes, etwas ausführlicheres Bild mit der Herleitung, bei der die Strecke F(v) bzw h als Resultierende eines Kräfteparallelogramms von actio und reactio dargestellt wird (und mit einer kleinen, rot gekennzeichneten Präzisierung F(v) statt h):

Schlupffaktor02b.png
Schlupffaktor02b.png (113.87 KiB) 10425-mal betrachtet

Wie ersichtlich, ergibt sich keine Änderung. Nur daß eben ein Kräfteparallelogramm vielleicht etwas leichter verständlich ist.

Es wankt der Grund … der SRT.

L.P.
Zuletzt geändert von Lothar Pernes am Mo 1. Aug 2011, 14:37, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Mordred » So 10. Jul 2011, 16:56

highway hat geschrieben:Vermutlich damit man Maxwell nicht auf den Müll schmeissen muss.
Maxwell, beschreibt.....

Die Maxwell-Gleichungen von James Clerk Maxwell beschreiben die "Phänomene" des Elektromagnetismus. Sie sind damit ein wichtiger Teil des modernen physikalischen Weltbilds.
Leider hatte er keine Ahnung, wie das was er beschreibt, funktioniert, geschweige denn, wie es dazu kommt.
Die Gleichungen beschreiben den Zusammenhang von elektrischen und magnetischen Feldern mit elektrischen Ladungen und elektrischem Strom unter gegebenen Randbedingungen.
Hat er soweit sogar recht gut, ..beschrieben....
Zusammen mit der Lorentzkraft erklären sie damit alle Phänomene der klassischen Elektrodynamik.
Also mit einer Beschreibung wird auf einmal etwas erklärt.
So wie ich das sehe, wäre eine Erklärung erst vollendet, wenn ich die dazugehörige funktionsweie exakt darstellen kann. Kann er aber nicht, und desswegen ist zwar das wie er es beschreibt ok, mehr aber auch nicht. Von einer Erklärung des "Phänomens" kann also keine Rede sein.


Gruß Mordred
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 10. Jul 2011, 17:26

Lothar Pernes hat geschrieben:Deshalb hier nun mal die Gretchenfragen an diesen angeblichen „Kritiker“ Ernst

Bitteschön; das kann ich kurz machen.

Beide Effekte sind statt dessen auf das Nachlassen der Wirkung einer auf ein Objekt wirkenden Kraft zurückzuführen, wenn sich die Geschwindigkeit des Objekts im Bereich der Kraftwirkungsgeschwindigkeit befindet. So wie das Objekt dann nicht mehr linear weiterbeschleunigt werden kann, kann es auch nicht mehr gebremst, also negativ beschleunigt werden.
Es entfleucht der Kraft, auch den bremsenden Kräften des Targets, wie immer diese auch aussehen, aus welcher Richtung sie auch kommen. Demzufolge steigt die Eindringtiefe überproportional an - ohne daß eine höhere kinetische Energie dahinter steckt.

(Hervorhebung von mir)
Das ist alles vom Standpunkt der klassischen Physik falsch. Wie die kinetische Energie erzeugt wurde (Kraft, Kraftwirkungsgeschwindigkeit etc), ist ganz irrelevant. Besitzt eine Masse eine bestimmte Geschwindigkeit, dann ist die kinetische Energie eben da. Und die kann man klassisch mittels der Eindringtiefe messen. Was Sie da zur Eindringtiefe hinzaubern wollen, widerspricht der klassischen Mechanik. Daher ist Ihre Interpretation der Sache eben falsch.
Fakt ist, daß nahe c kleinste Erhöhungen der Geschwindigkeit extrem überproportionale Erhöhung der kinetischen Energie verursachen und zwar quantitativ genau so wie die relativistische Beziehung es vorhersagt.
Ihre Mutmaßung zur verkleinerten Bremswirkung im Target ist gänzlich unberechtigt, Die Relativgeschwindigkeit zum Target ist extrem hoch; kein Grund zum sachten Abbremsen.
Also kurz; das ist alles nicht richtig.

Es macht überhaupt keinen Sinn, diese Beziehung infage zu Stellen. Aber wenn man eine andere Ursache dafür finden will, bitte. Aber so wird das ganz sicher nichts.

Zudem halte ich es für ganz inakzeptabel, konstruktive Kritik mit einem Gassenjargon (schwachsinnige SRT etc.) zu verknüpfen. Sie haben ehemals einige gute Ansätze zur Deutung von Vorgängen mittels der Emissionsthese, welcher ich auch zuneige, geliefert. Deshalb enttäuscht mich Ihr Stil hier gewaltig. Auf dieser Ebene werden sie niemals eine ernsthafte Debatte initiieren und in der Fachwelt ernstgenommen werden.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » So 10. Jul 2011, 18:29

Hallo Herr Pernes !
Es wird auch stets jede kritische Diskussion, insbesondere wenn sie für die Relativisten gefährlich werden könnte, sofort von den Relativisten in gezielt-verwirrende Richtungen geführt und vom gefürchteten Thema abgelenkt - wie es auch hier in diesem Internet-Forum deutlich zu erkennen ist. Hierfür sind eigens abgerichtete oder missionarisch eifernde Sockenpuppen, Oberlehrer und ganze Einstein-Institute umso mehr im Einsatz, je mehr sich die Kritik im Internet regt.

Mit diesem Absatz haben Sie mir aus dem Herzen gesprochen .Ich versuche schon lange,mein persönliches Weltbild möglichst widerspruchsfrei aufzubauen.
Bei den entscheidenden Fragen an die Relativisten wird von diesen entweder
ein Ablenkungsmanöver durchgeführt, oder ein persönlicher Angriff gestartet.
Mit oberlehrerhaften Belehrungen und Herabwürdigungen.
Zur Frage der Massenerhöhung in Beschleunigerringen bin ich eventuell sogar der Meinung, dass sich in den beschleunigten Protonen oder Elektronen durch die Wirkung des Beschleunigerfeldes Masse aufbaut, so wie sich ja auch Masse aufbaut, wenn durch hochenergetische Strahlung Elektronen und Positronen aus dem Vacuum erzeugt werden.Über "Masse" wissen wir leider noch zuwenig und müssen über jede Möglichkeit nachdenken.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald Maurer » So 10. Jul 2011, 22:50

Chief hat geschrieben:- 5 Jahre Datenfrisierung

Die lange Zeit schob man ein, damit die Welt vergisst, dass Gravity Probe B eigentlich gescheitert war. Nicht nur, dass es zu einem Austritt von Kühlflüssigkeiten gekommen war, waren auch die Daten stark verrauscht und kaum auswertbar. Darüber hinaus waren auf den Gyroskopen unvorhergesehene Ladungen aufgetreten.
http://www.newscientist.com/article/dn13938
Die Nase wollte eine weitere Auswertung daher nicht finanzieren und das Experiment ohne Ergebnis beenden. Die letztlich doch erfolgte "Auswertung" (selbstverständlich mit dem Ziel, Einstein wieder mal glänzend zu bestätigen) wurde angeblich von irgendeinem Scheich finanziert. Nach dem Sonnenfinsternis Experiment 1919, und dem Hafele Keating Experiment handelt es sich bei Gravity Probe B um ein weiteres Experiment, das man glatt als Betrug bezeichnen muss.

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mo 11. Jul 2011, 09:29

Veritatibus hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:
Es wird auch stets jede kritische Diskussion, insbesondere wenn sie für die Relativisten gefährlich werden könnte, sofort von den Relativisten in gezielt verwirrende Richtungen geführt und vom gefürchteten Thema abgelenkt - wie es auch hier in diesem Internet-Forum deutlich zu erkennen ist. Hierfür sind eigens abgerichtete oder missionarisch eifernde Sockenpuppen, Oberlehrer und ganze Einstein-Institute umso mehr im Einsatz, je mehr sich die Kritik im Internet regt.

Mit diesem Absatz hat er mir aus dem Herzen gesprochen.

Das verwundert mich nun nicht wirklich. Das ist genau das verstecke Bild dass man aus ihren Texten immer raus liest, zu dem Sie aber offen nicht stehen wollen, und dann recht hinterhältig Relativisten „Kollegen“ nennen und eine Sachebene vorheucheln.

Ich muss wirklich genau unterscheiden lernen zwischen professionellen, didaktisch bestens geschulten „Verteidigern“ der SRT und Diskussionspartnern, die genau wie ich ihr persönliches Weltbild widerspruchsfrei gestalten wollen.Sie,Veritatibus, gehören zu den professionellen „Hütchenspielern“, die Lothar Pernes treffend beschrieben hat.

Nachdem ihre These nun falsifiziert wurde, sind Sie direkt auf Fragen nicht mehr eingegangen, sticheln hingegen aber immer aus dem Hintergrund. Charakter würde ich wohl anders definieren.

Mein Charakter hat Sie nicht im Geringsten zu interessieren.
An meiner These wurde überhaupt nichts falsifiziert, weil überhaupt nicht darauf eingegangen wurde. Außer überheblichen Belehrungen nichts gewesen.

Hannes hat geschrieben:
Bei den entscheidenden Fragen an die Relativisten wird von diesen entweder ein Ablenkungsmanöver durchgeführt, oder ein persönlicher Angriff gestartet. Mit oberlehrerhaften Belehrungen und Herabwürdigungen.Das ist einfach gelogen, kann ich auch aufzeigen, Sie gehen schnell ins Persönliche und müssen immer wieder darauf hingewiesen werden, dass Sie die Sachebene verlassen.

Umgekehrt ! Das ,was Sie mir vorwerfen, ist Ihre eigene Strategie. Darauf sind Sie bestens geschult.
Sie haben recht klare Antworten bekommen, alles für Vorschulkinder erklärt, von mir und auch von Ernst. Wenn man ihnen aufzeigt, dass Sie fachlich einfach irren, werten Sie das als Herabwürdigung, das ist aber ihr Problem.
Die Strategie, einen Kritiker als Vorschulkind darzustellen, ist doch Ihre professionelle Masche!

Hannes hat geschrieben:
Zur Frage der Massenerhöhung in Beschleunigerringen bin ich eventuell sogar der Meinung, dass sich in den beschleunigten Protonen oder Elektronen durch die Wirkung des Beschleunigerfeldes Masse aufbaut, so wie sich ja auch Masse aufbaut, wenn durch hochenergetische Strahlung Elektronen und Positronen aus dem Vacuum erzeugt werden. Über "Masse" wissen wir leider noch zuwenig und müssen über jede Möglichkeit nachdenken.

Ich habe Sie doch gebeten, mit mir über "Masse" zu diskutieren. Da haben Sie vorgezogen, nicht zu antworten.

Das ist doch mal was, da wird also echte reale relativistische Masse erzeugt, damit führt man dann also die relativistische Masse als echte Masse ein, reale Zunahme der Ruhemasse, das wird rmw sicher so richtig freuen.


Daraus können Sie sicher sehen, dass ich ehrlich diskutiere und kein bezahlter Kritiker der SRT bin ! Sie versuchen aber im gleichen Atemzug, mich gegen den Diskussionspartner rmw auszuspielen. Ich weiß, das das Problem „Masse“ noch lange nicht gelöst ist und dass Masse auch mit der elektromagnetischen Aufladung der Materie in Verbindung sein kann.

Traurig ist, dass Sie auf so eine billige und hasserfüllte Propaganda reinfallen, aber genau auf solche Menschen wie Sie ist diese eben zugeschnitten. Zum Glück gibt es nicht viele davon, sonst könnte die VT von GOM echt eine Gefahr für die Menschen und die Wissenschaftsfreiheit werden. So ist es aber nur lustig.

Sie sollen auch etwas Unterhaltung haben.
Die billige und bezahlte Propaganda geht doch von Ihnen aus. Mit GOM habe ich nicht das Geringste zu tun .Der Beitrag von Lothar Pernes war schon längst fällig und hat das Problem genau getroffen.
Hannes
 
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Mordred » Mo 11. Jul 2011, 10:45

Veritatibus hat geschrieben:Die Kritiker können das knicken, sie werden die SRT nicht als „falsch“ enttarnen können,
Jedenfalls und wahrscheinlich nicht mathematisch. Da haben Sie wohl recht.
Was das für die Natur als Passform bedeutet, ist ein ganz anderes Gedicht.
Denn das passt nicht !!!

Veritatibus hat geschrieben:weil die Ergebnisse eben einfach mit der Natur übereinstimmen.
Ne mein lieber, genau das tun sie eben nicht.
Täten sie das, gäbe es sicher keine Kritik !

Veritatibus hat geschrieben:Was ist eigentlich nun nach der SRT?
MX10QT ^^
Oder können sie Diese falzifizieren ?

Hier wird weiter ein großer Aufstand gemacht, aber Alternativen werden nicht genannt.
Nun einige wurden sicher genannt, und manche davon auch als untauglich erkannt.
MX10QT still standing.
Einziges Manko, und das wird sie freuen, bekommen sie doch erneut den alten Aufhänger serviert, ich kann sie nicht mathematisch belegen.
Das bietet Ihnen dann schon Grund genug, eine ablehnende Haltung ein zu nehmen, ...
Soviel mal zu Horizont.....

Veritatibus hat geschrieben:Aus diesen Gleichungen geht hervor, dass ein Beobachter Licht unabhängig von seiner Geschwindigkeit immer mit c messen wird.


Ja was denn sonst ?
Ein Beobachter ruht entweder ausserhalb eines IS, oder er befindet sich z.b. als ISA in Einem, welches entweder ruht, oder sich relativ zu ISB bewegt.
Was sollten die verschiedenen Beobachter nun messen, ausser c ?
Solange er sich nicht in oder gegen die Richtung des Lichts bewegt, oder ruht, …ist das Licht relativ zu ihm, auch immer mit c unterwegs.
Und auch wenn er sich mit ¾ c bewegt, jeder Außenstehende Beobachter wird als Geschwindigkeit des Lichtes c messen.
Und selbst der Bewegte wenn er mit ¾ c unterwegs ist, und sich das abgesendete Licht mit ¼ c von Ihm entfernt, dann muss er nur zusammenzählen und erkennt, dass das Licht dennoch mit c unterwegs ist.
Es sei denn er ist davon überzeugt, dass das Licht von Ihm aus mit c davon eilt. Das wäre dann seine Geschwindigkeit (3/4c) + c, also 1 3/4c.
Aber wer kann schon so naiv sein.

Hannes hat geschrieben:An meiner These wurde überhaupt nichts falsifiziert, weil überhaupt nicht darauf eingegangen wurde.
Ist doch logisch, Hannes, …nennt man Verdrängung. Ein Selbstschutz. Wie ein Trauma, welches man ignoriert um nicht aufwachen zu müssen, und somit dann die schonungslose Realität akzeptieren muss.
Diese Verteidiger Einsteins so wie Lorentz und all ihren Transformationen und Dillatationen sind so damit beschäftigt zu erhalten, dass sie nicht mehr in der Lage sind, ihre eigene Gefangenschaft weder zu erkennen, noch sich zu befreien.

Und dann ergeben sich eben Signaturen wie,…
So hoch der Geist, …..
Und….
Wir leben alle unter demselben Himmel, aber wir haben nicht alle denselben Horizont.

Sie bemerken gar nicht, dass genau solche Signaturen, ein Spiegel Ihrer Persönlichkeit abbilden.
Sie denken allen ernstes, ihr Horizont oder Geist wäre erhaben, die Signatur nur allgemein als nett empfunden.
Merken dabei nicht, dass jeder andere Leser diese Selbstüberschätzung wohl erkennt, und auch als Solche wahr nimmt.
Und für sich selbst, der Horizont bereits hinter Einstein nd Lorentz endet.
Und wenn man ihnen einen Schlüssel reicht, dann beginnt die Laier von vorne, …
"Beweise erstmal, dass ich gefangen bin……"
Nuja, wer´s selbst nicht merkt, und auch nicht merkt wenn man ihn mit der Nase rein drückt, …
Was soll man erwarten…..können…..aus dem "Knast" heraus, bei hohem Geist und hinter dem Horizont……da ist, leider und anscheinend, ...Lichtaus……angesagt…
Aber, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, und auch ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, ..aber, ..es muss halt auch besser sein.
Aber um das heraus zu finden, muss ich halt bereit sein, auch mal ausbrechen....nach Hause kann man immernoch zurück....^^

Gruß Mordred
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mo 11. Jul 2011, 11:14

Veritatibus hat geschrieben:Also wie schon gesagt, ich weiß nicht, was Sie sich von einem erneuten Dialog versprechen, grundsätzlich sage ich da nicht nein, aber ich mag es einfach nicht, wenn mir auf mal einer einfach keine Antwort mehr gibt, und mich grundlos ignoriert.

Ich habe doch nicht die geringste Lust, mich mit einem professionellen Propagandisten der SRT auseinanderzusetzen. Das bringt mir überhaupt nichts, weder eine Verbesserung meines persönlichen Weltbildes noch einen Wissensgewinn.
Propaganda ist immer falsch.
Ich bitte Sie daher, den Kontakt mit mir bleiben zu lassen. Es kommt nichts besseres heraus.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mo 11. Jul 2011, 12:58

@Veritatibus !
Propaganda ist immer falsch.
Ich bitte Sie daher, den Kontakt mit mir bleiben zu lassen. Es kommt nichts besseres heraus.

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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 11. Jul 2011, 13:52

Ernst hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Wer eine Lösung sucht, um das 2. Postulat der SRT ohne das 2. Postulat der SRT vorzustellen, der muß wohl seinen Schnuller verloren haben, und zwar definitiv.

Wenn Du Deinen Schnuller wiedergefunden hast, dann kannst Du mal in Deinen Kinderbüchern raussuchen, wo die Aussage des Postulats (isotrope Lichtausbreitung mit c in allen IS) der Erfahrung widerspricht. Ein einziges gefundenes Beispiel, und Du hast die SRT geknackt. Da kannst Du dann Schnuller gegen Nobelpreis eintauschen.

Ich brauche nicht die SRT zu knacken und für die Widerlegung der SRT hat noch kein einziger Wissenschaftler einen Nobelpreis erhalten und wird auch nie einen erhalten: sie ist schon am Anfang vor 100 Jahren geknackt worden, und zwar seit 100 Jahren von Autoren, die um ein vielfaches einsichtiger, klarsichtiger, ausgebildeter und scharsinniger sind als Du. Sie haben dafür keinen Nobelpreis erhalten, nur heftige Knüppel auf den Kopf. Such Deinen Schnuller weiter, das brauchst Du wohl um Deine Bauchschmerzen darüber zu lindern und Deine ausgelutschten Papageien-Elaboraten selbst zu schlucken. Ja, Ernst, Du hast vollkommen recht und das beweist Du quasi tagtäglich im Forum: „Es ist auch gar nicht möglich, die SRT auszuhebeln, weil ja ihre resultierenden Aussagen mit der Erfahrung übereinstimmen“, ja, hast Du vollkommen Recht, die Aussagen der SRT stimmen überein mit der Erfahrung: Es gibt ja Menschen, die ihr Leben lang einen Schuller brauchen.

Ernst hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:
Deshalb hier nun mal die Gretchenfragen an diesen angeblichen „Kritiker“ Ernst

Bitteschön; das kann ich kurz machen. [...]
Zudem halte ich es für ganz inakzeptabel, konstruktive Kritik mit einem Gassenjargon (schwachsinnige SRT etc.) zu verknüpfen. Sie haben ehemals einige gute Ansätze zur Deutung von Vorgängen mittels der Emissionsthese, welcher ich auch zuneige, geliefert. Deshalb enttäuscht mich Ihr Stil hier gewaltig. Auf dieser Ebene werden sie niemals eine ernsthafte Debatte initiieren und in der Fachwelt ernstgenommen werden.

Was ist bitteschön "Gassenjargon" einen Schwachsinn als Schwachsinn zu bezeichnen?
Was ist bitteschön "Gassenjargon" sich über Verarschung, Korruption, Unredlichkeit, Propaganda und Ideologie in der Wissenschaft zu empören? Hast Du wie die anderen Schreiberlingen von AC & Co. so viel Verständnis für Verarschung, Korruption, Unredlichkeit, Propaganda und Ideologie in der Wissenschaft? Na, das lässt tief blicken. :?

Was ist bitteschön "Gassenjargon" sich über die Verschwendung von hochqualifizierten wissenschaftlichen Leistungen seit 100 Jahren, über einseitige Ausbildung der Studenten seit Generationen, über Diskriminierung und Disqualifizieren von Wissenschaftlern oder über Verschwendung von öffentlichen Geldern in Milliardenhöhe zu empören? Weißt Du etwa nicht, dass jede demokratische Gesellschaftsordnung das Recht auf Empörung der Bürger garantiert? Lieber kuschelst Du aber vor Verarschung, Korruption, Unredlichkeit, Propaganda und Ideologie in der Wissenschaft, gerade noch dafür reichen Dein wissenschaftliches Denken, Dein Forschergeist und Deine Zivilcourage, Kompliment. :?

Vielleicht solltest Du den Spruch Deines Heldes Albert Einstein Dir zu eigen machen, dessen Aussagen Deiner Meinung nach immer und überall so gut mit der Realität übereinstimmen, obwohl Du ihn nicht unbedingt als Kompliment auffassen solltest:

Zitat Albert Einstein:

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

Grass weiter tadellos, wenn Du ab un zu Deinen Schnuller ablegst, "Wissenschaftler" wie Dich braucht die Wissenschaft unbedingt. :mrgreen:

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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