Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Hannes » Mo 11. Jul 2011, 15:47

Hallo Artie !
Ich glaube du verwechselst mich mit jemand anderem.
Meiner bescheidenen Meinung nach, blamieren sich die allermeisten Kritiker im Umgang mit Veritatibus.
Gute Kritikerargumente kann man inzwischen mit dem Mikroskop suchen, dafür zieht das "Gros" dieses Forums nur noch "ad Hominem" gegen Veritatibus vom Leder.

Warum soll ich dich mit jemand anderm verwechseln ?Wir diskutieren doch schon einige Jahre mitsammen, wenn du auch im AC ein anderes Synonym gehabt hast,ich habe meinen Namen, der ja mein echter Name ist, beibehalten.Und wenn wir auch nicht einer Meinung waren, Beleidigungen hat es von deiner Seite nicht gegeben.Kleinigkeiten muss man vertragen.Ich habe ja auch nicht die Weisheit mit dem Löffel gefressen, aber bei den Diskussionen habe ich sehr viel gelernt. Mit der Propaganda des Veritatibus "Erklärbär" will ich nichts zu tun haben. Er ging auf Argumente überhaupt nicht ein und schwenkte sofort auf persönliche Diffamierung. Das habe ich doch nicht nötig. Ich werde für die Kritik an der SRT ja nicht bezahlt wie er. Ich habe einen sachlichen Dialog mit ihm versucht, es ist aber nicht gelungen.
Auf das Argument: In der Sternatmosphäre mißt man genauso wie in der Erdatmosphäre die LG mit c relativ zum jeweiligen Himmelskörper,sodass aus der Sicht der Erde im Stern die LG c+v_Stern hat,ist er überhaupt nicht eingegangen ,genau wie Lothar Pernes beschrieben hat.
Die Beschreibung des Lichtweges vom Stern zur Erde hat er auch nicht durchgeführt.
Oder war er dazu nicht imstande ? Einen Taschenspielertrick mit der Definition des IS lehne ich ab.
Auch in der SRT soll ein IS dem optischen System entsprechen.Alles Andere ist Irreführung.
Mit Gruß
Hannes
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Hannes » Mo 11. Jul 2011, 16:29

Hallo Artie !
Ich bin anderer Meinung.
Ich lese hier mit, Veritatibus ist sachlich / höflich geblieben.
Mit Begriffen wie "Propaganda" und "Erklärbär" kannst du nur Leute wie "Beavis und Butthead" beindrucken.
Das ist das was ich mit "ad hominem" gemeint habe.

Diese Ausdrücke stammen auch nicht von mir, mir hätte eine sachliche,nichtpersonenbezogene Diskussion vorgezogen. Mir alle paar Sätze Vorschulniveau vorzuhalten und mir Physik für Dumme zu empfehlen, ist mir zu weit gegangen.
Das ist, was ich mit "ad hominem" gemeint habe.
Ich will Veritatibus weder beeindrucken, noch gütig stimmen. Sein Diskussionsstil ist mir zuwider.
Mit Gruß
Hannes
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Hannes » Mo 11. Jul 2011, 17:03

Hallo Artie !
Er hat dir deine Grenzen klar aufgezeigt und du kommst damit nicht zurecht.

Wie auch immer, du musst ihm nicht antworten, aber wenn du etwas im Forum schreibst, hat er jedes Recht dazu etwas zu sagen.

Das weiß ich doch schon jahrelang, dass man gegen die SRT als Einzelner nichts ausrichtet.
Die Grenzen kenne ich selbst auch . Aber ein Vorschüler oder ein DUMMIE bin ich deswegen nicht. So oberlehrerhaft lasse ich mich nicht behandeln.
Er hat sich nämlich auch ausbedungen, mit SIE angesprochen zu werden, wie ein Professor von seinem Schüler.
Was Sache ist, wird ihm sowieso von Personen wie Lothar Pernes ganz deutlich gesagt.
Mit Gruß
Hannes
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Ernst » Mo 11. Jul 2011, 17:14

Harald Maurer hat geschrieben: Auch Schall oder andere Prozesse (Feuerwerk z.B.) breiten sich unter Umständen im Inertialsystem isotrop aus,

Diese Umstände heißen: ruhende Luft.

Wenn also stets eine Isotropie der LG aus einer bewegten Quelle in einem IS beobachtet wird (und das wird sie im IS Erde) , dann ist das nur erklärbar mit einem ruhenden Äther. Emission in der klassischen Form scheidet aus.
Anzunehmen, daß gerade die Erde ständig in einem Äther ruht, ist schon infolge des Erdorbits unzulässig.

Solange es keinen Nachweis einer Anisotropie der LG gibt, kann/muß man für jedes IS einen ruhenden Äther annehmen. Genau das führt zur SRT.

Gelänge andererseits der Nachweis, dann wäre die SRT im Ansatz hinfällig. Die mit der Erfahrung korrellierenden physikalischen Folgerungen der SRT blieben aber unberührt. Da muß dann eben ein neuer Ansatz gefunden werden. Praktisch ändert das nichts.

In meinem Verständnis bezieht sich Kritik auf die Korrektur dieses Ansatzes.

Gruß
Ernst
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Ausdrucksweise

Beitragvon rmw » Mo 11. Jul 2011, 19:00

Harald Maurer hat geschrieben:Nun etwas zu Ihrer Ausdrucksweise: Ihre Beiträge enthalten in zunehmenden Maße immer mehr Stänkereien,

Da könnte man ja noch sagen dass der eine oder andere halt ab und zu emotional wird.

Komplett überflüssig sind dagegen Arties Kommentare. Zum eigentlichen Thema hat er nie etwas zu sagen, bloß herumstänkern kann er.
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Hannes » Mo 11. Jul 2011, 20:15

Veritatibus hat geschrieben:
Ich habe Sie nur gefragt, ob Sie die denn nun haben. Ihre Worte sollten Sie doch zumindest noch kennen. Nur um diesen einen Punkt mal eben zu klären.

Ich muss einen sehr wunden Punkt der Relativisten getroffen haben mit meiner Frage, welche LG in einer Sternatmosphäre relativ zur Erde anzutreffen sei, weil mich Veritatibus in der Luft zerreissen will.
Vielleicht ist das doch : LG_Stern = c+- v_Stern relativ zur Erde ?
Er greift aber immer nur mich an,auf meine Frage verschwendet er kein Wort.
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Hannes » Mo 11. Jul 2011, 20:31

Veritatibus hat geschrieben:Zur Sache sei aber kurz gesagt, wie es ihnen auch andere mitgeteilt haben, ist die LG im Stern auch von der Erde aus immer nur c. Schneller geht nur, wenn Sie einen Beobachter haben, der eine Quelle und ein Körper beobachtet, und die Annäherungsgeschwindigkeit oder die Abstandsänderung zwischen Licht und Körper misst. Hatten wir ja bei den Laserpistolen. Da waren Sie ja noch ganz verwundert, und meinen, dass hätten Sie ja noch nie von einem Relativisten gehört. Soll ich es zitieren?

Haben Sie das schon Ihrer Großmutter erzählt ? Nichteinmal die wird Ihnen das glauben.Fragen Sie bei den Astronomen nach, wie diese die Sternbewegungen messen.
Zuletzt geändert von Hannes am Mo 11. Jul 2011, 20:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Hannes » Mo 11. Jul 2011, 20:48

Veritatibus:
Achten Sie bitte in Zukunft darauf, so ein Stielbruch ist nicht wirklich schön, und peinlich wenn man ein guter Troll sein will. ;)

Welcher STIEL ist denn gebrochen ? Der Besenstiel ?
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Mordred » Mo 11. Jul 2011, 21:34

Artie hat geschrieben:Na was ist Harald, möchtest du vielleicht nicht auch mal "Beavis und Butthead" zu Räson rufen?
Immer noch der Alte, unser Artie…
Hat physikalisch nix zu melden, aber moralisch haut er auf den Putz wie 10 nackte Neger.
Mach doch Dein eigenes Forum auf, da kannst Du dann tun und lassen was Du willst, und musst nicht andere beratschlagen, geschweige denn verteidigen !

Grüssle
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Hannes » Di 12. Jul 2011, 06:47

Veritatibus hat geschrieben:
Und wenn es zum Hütchenspieler nicht reicht, wird man eben Bäcker, geht wohl auch ohne die Vorschule erfolgreich zu absolvieren – ist jedenfalls mein Eindruck

Immer wieder das gleiche Grundmuster: Wie es ein Schulmeister macht,der seinen aufmüpfigen Studenten ruhig stellen will: Persönlich fertigmachen.
Wenn eine schleimige Belehrung nicht hilft und eine überhebliche Abkanzelung keinen Erfolg hat.
Dann wird mit den Fingernägeln der Forendreck ausgegraben und mit roter Tinte vermischt dem Gegenüber ins Gesicht geschüttet.
Bei mir persönlich hätte er fast damit Erfolg gehabt.
Wenn ihn nicht eine anerkannte Persönlichkeit wie Lothar Pernes als Hütchenspieler entlarvt hätte.
Mit einer persönlichen Attacke hat er wenig Erfolg, denn ich habe keine Ambitionen mehr. Weder will ich eine Prüfung absolvieren, noch habe ich Karrieresorgen,noch werde ich für meine Beiträge bezahlt.Öffentliche Belobigungen habe ich schon genug, das sind meistens auch nur Titel ohne Mittel, trotzdem besser als gar nichts.
Meine Person ist daher viel zu unbedeutend,um einen Angriff rentabel zu machen.
Eine Gruppe vertrete ich auch nicht.
Das einzige, was er nicht angreifen kann, ist meine Formel:
c_Sternatmosphäre= c +-v_Stern relativ zur Erde(radial)
Die Formel ist für meinen persönlichen Gebrauch bestimmt und ist keiner bemüßigt,sie zu lesen, der sie nicht will.
Er soll nur weiter mit roter Tinte herumschütten, die rote Farbe bleibt nur an seinen Fingern hängen.
Mit Gruß
Hannes
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