Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Mordred » Sa 16. Jul 2011, 23:05

von Highway » Sa 16. Jul 2011, 13:45
Veritatibus hat geschrieben:
...die Aussage (Ja/Nein) ist keine Information...
Natürlich nicht, wie denn auch. Das sag mal der Maschine mit deren Hilfe du deinen Unfug hier verzapfst. Das ist wohl eine Nichtinformationsmaschiene. ROFL
Der war Brüller!

Veritatibus hat geschrieben:.........dann soll er es vernünftig mathematisch formulieren, .....
Der war ROFL :mrgreen:
Selber in der Pflicht ?
Etwa nicht :?: :arrow: :idea: :mrgreen:
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Kurt » So 17. Jul 2011, 09:16

Veritatibus hat geschrieben:Also könnte ein Astronaut in einen GPS Satelliten die Änderung der Resonanzfrequenz der Atome messen?


So eine Naivfrage kann nur jemand stellen der entweder:
- keine Ahnung vom Messen hat
- jemanden aufs Glatteis führen will
- an postulierte Umstände glaubt


Gruss Kurt
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Kurt » So 17. Jul 2011, 09:35

Chief hat geschrieben:
Roland:
Also könnte ein Astronaut in einen GPS Satelliten die Änderung der Resonanzfrequenz der Atome messen?


Chief hat geschrieben:Das tut man tagtäglich! :mrgreen:


Chief, entweder versteht er nicht was er schreibt oder es ist eine Fangfrage.


Gruss Kurt
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Ernst » So 17. Jul 2011, 12:07

Harald Maurer hat geschrieben:Also sprach das Relativisten-Wikipedia! Ein Verschüsselungscode kann nur funktionieren, wenn er beim Empfänger so ankommt, wie er beim Sender vorliegt. Und wie kommt er dorthin? Was Wikipedia da schreibt, ist nur eine Schutzbehauptung im Dienste der SRT. Zeilinger ist da offenbar anderer Ansicht - und der muss es ja wissen.

Das ist keine Informationsübertragung. Es wird in der Quantenteleportation lediglich ein zufällig beobachteter Zustand übertragen. Mehr nicht. Will man daraus eine Infomationsübertragung machen, dann benötigt man einen klassischen Zusatzkanal. Das kannst Du nicht nur in Wikipedia lesen, sondern in der gesamten physikalischen Literatur dazu. Und auch Zeilinger beschreibt das nicht entsprechned Deiner Darstellung, sondern so, wie ich es anfangs sinngemäß schrieb:

http://www.schattenblick.de/infopool/natur/physik/npfor575.html
Man könnte meinen, dies widerspreche Einsteins Relativitätstheorie, der zufolge sich kein Signal schneller als mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten darf. Doch das ist nicht der Fall, denn das Messergebnis an jedem einzelnen der beiden Photonen ist rein zufällig. .... Darum lässt sich die Verschränkung nicht zur Übertragung von Information nutzen - obwohl die Messungen zeigen, dass die Korrelation instantan existiert.


Also sprach der der SRT-Verfechter Ernst. Aber mein Lächeln dazu, kann man leider hier nicht sehen :)

Unterstellung mal überlesen.
Wer zuletzt lacht,.... :D

Gruß
Ernst
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Kurt » So 17. Jul 2011, 12:09

Veritatibus hat geschrieben:Das ist die Aussage von Chief gewesen, ich hinterfrage die nur. Haben Sie seine Aussagen nicht gelesen? Stimmen Sie diesen:


Ich hab nicht mitgelesen, nur die letzten Beiträge.
Was er mit der Änderung der Atomresonanzfrequenz oben im SAT meint ist erstmal OK.
Über die Ursachen lässt sich noch reden, sollte noch geredet werden.

Nur sie stellen ihm eine Fangfrage.
Er meint dass die Änderung herunten erkennbar ist, das ist auch so.
Sie messen aber -oben- im SAT.
Im Sat oben wird ein Frequenzzähler/Beobachter/Astronaut keine Abweichung feststellen.

Gruss Kurt
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Harald Maurer » So 17. Jul 2011, 13:43

Zeilinger hat geschrieben:Man könnte meinen, dies widerspreche Einsteins Relativitätstheorie, der zufolge sich kein Signal schneller als mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten darf. Doch das ist nicht der Fall, denn das Messergebnis an jedem einzelnen der beiden Photonen ist rein zufällig. .... Darum lässt sich die Verschränkung nicht zur Übertragung von Information nutzen - obwohl die Messungen zeigen, dass die Korrelation instantan existiert.

Das ist nur eine Spitzfindigkeit Zeilingers, der sich's mit der science community nicht verscherzen will. Ob irgend eine Information zufällig oder willkürlich zustandekommt, ist für die Tatsache, dass sie offenbar an einem anderen, entfernten Ort instantan erkannt wird, völlig irrelevant. Information ist Information, und sie liegt eben nun mal bei beiden Parts gleichzeitig vor. Man könnte doch auch jede andere zufällig zustande gekommene Information über einen z.B. Fernsehkanal übertragen - und dann ja nicht behaupten, weil diese Information nicht gewollt sei, habe auch keine Übertragung stattgefunden.
Wenn man schon die Übertragung negiert, so widerlegt schon der Umstand, dass zwei Teilchen etwas voneinander abhängiges absolut gleichzeitig tun, die SRT!
Der klassische Informationskanal dient nur zur Verifizierung der spukhaften Informationsübertragung bzw. des Instantan-Ereignisses. Mit dem Phänomen an und für sich hat er nichts zu tun. In der Quantenkryptographie wird die Botschaft klassisch übertragen, der Ver- und Entschüsselungscode hingegen per Verschränkung. Auch da ist es selbstverständlich logisch, dass ein Code beim Sender entsteht und beim Empfänger erkannt wird und damit die verschlüsselte Botschaft wieder entschlüsselt werden kann. Da zu behaupten, es hätte keine Übertragung des Codes stattgefunden, ist doch Mumpitz. Käme da nicht eine Information zum Empfänger, könnte die Botschaft nicht entschlüsselt werden!
Es ist nun mal so, selbst wenn Einstein selbst aus dem Jenseits auferstünde und zugeben würde, er hätte sich mit seiner SRT geirrt, würden Relativisten sagen, dass er lügt! ;)

Grüße
Harald Maurer
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Beitragvon rmw » So 17. Jul 2011, 15:20

Highway hat geschrieben:Manuel braucht Hilfe,

Also dass Veritatibus und der Poet identisch sind erscheint mir wirklich mehr als unwahrscheinlich.
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Harald Maurer » So 17. Jul 2011, 15:38

Highway hat geschrieben:Gleiche Länge, gleiche Welle.

...und kann Relativpronomen "das" mit Konjunktion "dass" nicht voneinander unterscheiden.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 17. Jul 2011, 16:33

Harald Maurer hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Manuel braucht Hilfe, damit er hier als Veritatibus wieder Gas geben kann. Ich lach mich weg. :mrgreen:
http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?t=2047


Highway hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Also dass Veritatibus und der Poet identisch sind erscheint mir wirklich mehr als unwahrscheinlich.


Mir nicht. Schau dir doch den Strunz von Manuel an und vergleiche. Gleiche Länge, gleiche Welle.


...und kann Relativpronomen "das" mit Konjunktion "dass" nicht voneinander unterscheiden.

… und hat eine ausgesprochene Vorliebe für das Ausdrucken seiner Meinungen mit den Worten „Fakt ist…“. Wenn man nach diesen Worten mit der Suchroutine sucht, stammen sie am meisten von nocheinpoet/Manuel K./Veritatibus und später von seiner Schülerin Britta (alias M.C.), was für einen Zufall... :mrgreen:
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon M.S » So 17. Jul 2011, 16:48

Jocelyne Lopez hat geschrieben:

… und hat eine ausgesprochene Vorliebe für das Ausdrucken seiner Meinungen mit den Worten „Fakt ist…“. Wenn man nach diesen Worten mit der Suchroutine sucht, stammen sie am meisten von nocheinpoet/Manuel K./Veritatibus und später von seiner Schülerin Britta (alias M.C.), was für einen Zufall... :mrgreen:


Ich habe dir schon mehrmals detailliert erklärt, wie du deine Paranoia loswerden kannst.
Es ist wirklich ganz einfach.
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