Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Harald Maurer » So 10. Jul 2011, 11:41

Veritatibus hat geschrieben:Aber dann eben noch mal, wir sind im All, zwei Raumschiffe ruhen erstmal zum CMB (nur damit wir was haben, könnten auch die Sonne nehmen). In einem ein Leiter im anderen ein Magnet, nun fliegt R1 an R2 vorbei, beide machen Messungen. Was werden beide messen? Welches Phänomen mit welcher Theorie wie beschreiben? Können Sie sich über das Phänomen und dessen Entstehung einigen?

Nun fliegt R2 an R1 vorbei, wieder machen beide Messungen, Was werden beide messen? Welches Phänomen mit welcher Theorie wie beschreiben? Können Sie sich über das Phänomen und dessen Entstehung einigen?

So nun die Frage, können beide an den Ergebnissen beider Messungen unterscheiden, welches Experiment es war, gibt es zwischen dem ersten und dem zweiten Experiment unterschiedliche Messergebnisse?

Was würde sich ändern, wenn man Anstelle zum CMB zur Sonne ruhen würde, und die Experimente durchführen, würde es einen Unterschied geben, wenn ja welchen?


Diesen Fragenkomplex habe ich beantwortet, indem ich hier
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=272&p=29426#p29425 schrieb:
Natürlich kann man das durch Messung entscheiden! Und zwar anhand der Induktion, die je nachdem, ob sich der Wagon mit dem Feld oder der Wagon mit dem Messgerät bewegt, zu unterschiedlichen Zeitpunkten auftritt. Die Wagen seien am Beginn der Messung vorerst zueinander in Ruhe zueinander. Im ausgedehnten elektrischen Feld des einen Wagens befindet sich auch der andere Wagen bereits. In beiden Wagen wird aufgrund der Ruhe zueinander dieses elektrische Feld wahrgenommen. Bewegt sich mein Wagon mit dem Messgerät auf den Wagon mit der Feldquelle zu, erfolgt die messbare Induktion spontan, da ich mich bereits im Feld befinde und aufgrund der Bewegung sich dieses elektrische Feld in ein magnetisches verwandelt. Bewegt sich hingegen der Wagon mit der Feldquelle auf mich zu, teilt sich die Bewegung der Feldquelle durch das Feld bis zum Ort meines Messgerätes mit Lichtgeschwindigkeit mit. Die Induktion erfolgt daher nicht spontan, sondern zu einem etwas späteren Zeitpunkt. Man muss also bloß das Zeitintervall ab Bewegung bis zum Eintritt der Induktion messen, um zu wissen, welcher Wagon der bewegte und welcher der ruhende ist! Praktisch durchgeführt, sieht das so aus, dass man einen Zeitpunkt festlegt, an welchem meiner oder der andere Wagon in Bewegung versetzt wird. Von diesem Zeitpunkt an messe ich das Intervall bis zum Eintritt der Induktion und weiß sofort, ob mein Wagon oder der andere der bewegte ist. Ob man diesen winzigen Zeitunterschied technisch messen kann, ist eine andere Frage!
Ob es sich um Raumschiffe oder um Eisenbahnwaggons handelt, ist gleichgültig. Die Feststellung, ob sich der Magnet oder der Leiter bewegt ist anhand des unterschiedlichen Zeitraums, bis es zum Stromfluss kommt, möglich. Die Messergebnisse sind daher unterschiedlich, je nachdem, welches Bezugssystem sich bewegt. Der Leiter befindet sich bereits in einem Magnetfeld, seine Bewegung wirkt sich deshalb spontan aus. Bewegt sich der Magnet, spürt das der Leiter nicht spontan, weil sich die Änderung des Magnetfelds durch die Magnetbewegung mit einer endlichen Geschwindigkeit ausbreitet. Es kommt also etwas später zur Induktion. Das ist nun mal so, ob dies anderen Kritikern schmeckt oder nicht, hat nichts zu bedeuten. Jeder darf seine eigene Ansicht vertreten. Ich habe jedenfalls eine Antwort gegeben. Aus dieser Antwort ergibt es sich auch, dass ich (ebenso wie Maxwell) diesen Induktionsvorgang auf einen Absolutäther beziehe. Maxwell hat seine Beschreibung auf einen Absolutäther konzipiert - wieso Sie auf die Idee kommen, ich wäre gegen Maxwell oder gegen die ED, ist mir schleierhaft. Das Relativitätsprinzip gilt für Inertialsysteme, in welchen die mechanischen Gesetze Newtons gelten. Die mechanischen! Da gehört die em-Welle mangels Trägheit eben m.E. nicht dazu! Das ergibt sich ganz zwanglos, wenn man Maxwell vertraut, aus dessen Gleichungen sich eben Asymmetrien ergeben, wenn man nach Galilei transformiert. Dass sich bewegte Bezugsysteme oberflächlich betrachtet nicht von ruhenden unterscheiden, liegt an der Kompensation der zum Äther und vom Äther zurück auftretenden Doppler-Effekte, die zur konstanten Frequenz und unveränderten Periodendauer führen, sodaß mit Frequenzvergleichen nichts zu holen ist. Aber an der unterschiedlichen Zeit des Induktionseintritts ist die Asymmetrie erkennbar.
Veritatibus hat geschrieben:Es ist doch so, Sie bestreiten hier ja nicht nur die SRT, ohne eine Alternative zu nennen

Die Alternative breite ich in einem Buch mit über 500 Seiten aus. Im Gegensazu zu manchem Kritiker habe ich eine Alternative. Es handelt sich dabei um eine etwas modifizierte Äthertheorie.
Veritatibus hat geschrieben:Sie gehen mit der Form der Kritik auch gegen die ED und ganz konkret bestreiten Sie das Relativitätsprinzip.

Meine Kritik richtet sich eben nicht gegen die ED. Gerade die ED, von Einstein zu Unrecht symmetrisiert, weil er Äpfel von Birnen nicht unterscheiden kann, bestätigt ja meine Ansicht. Und Maxwell zeigte, dass die ED ohne Äther nicht funktionieren könnte. Wenn die Asymmetrie aus Maxwells Konzept bei GT den "Erscheinungen" nicht entspricht, wie Einstein meint, zeigt das bloß, dass er den messbaren Zeitunterschied des Induktionseintritts nicht bemerkt hat und die scheinbare Symmetrie der Erscheinungen auf Raum und Zeit zurückführt, weil er die wahren Ursachen für die elektromotorische Kraft nicht erkannt hat. Getreu nach Maxwell handelt es sich um Absoluteffekte, stets auf den Äther bezogen. Wenn man die Maxwell-Gleichungen aus ihrem Zusammenhang mit ihrem ursprünglichen eindeutigem und fundamentalem Bezugssystem heraus reisst, um von ihnen zu fordern, dass sie für jedes inertiale Beobachtersystem gelten sollen, dann wird man eben eine Transformation nach Lorentz benötigen - aber dafür gibt es keinen wirklichen Grund außer dem Bestreben, der Heiligkeit des Relativitätsprinzips zu huldigen.
Veritatibus hat geschrieben:Gegen diese Form der Kritik gibt es offensichtlich zumindest einen Kritiker, dem das zu weit geht. Denn die Kritik schlägt hier weit über das Ziel hinaus. Ich weiß auch nicht, was es bringen soll, ihnen hier ihre wirklich netten Paradoxe aufzudröseln, wir haben dafür ja schon nicht mal die klassische Physik als gemeinsame Basis. Ich gehe auch davon aus, dass man ihnen hier die Rechnungen zeigen kann, und Sie diese nicht Anerkennen werden.

Dass meine Kritik einem anderen Kritiker zu weit geht, ist ja kein Argument. Und dass hier ein Ziel vorgegeben sei, über das man hinausschlagen könnte, wäre mir auch neu. Alles, worüber wir hier debattieren, sind Theorien, jede nur eine Modellvorstellung, die wir von der Natur haben. Von der Natur selbst wissen wir gar nichts. Wo ist da ein Ziel, was die Kritik begrenzen könnte? Jede Theorie des momentanen Paradigmas ist das Ergebnis einer anderen obsolet gewordenen Theorie. Wieso glaubt man, die SRT setze einen Endpunkt der Forschung?
Veritatibus hat geschrieben:Ich stimme da Ernst schon zu, man kann alle Paradoxe in Rahmen der SRT auflösen, sie sind nett und lustig, und können helfen die SRT in ihrer Aussage zu begreifen, aber sicher nicht die SRT zu falsifizieren. Dazu ist die SRT zu alt, dafür gab es viel zu viele wirklich kluge Köpfe, die auch als Studenten viel darüber gegrübelt haben. Da werden Sie es nicht schaffen, nun auf einmal eines aus dem Hut zu zaubern, dass sich nicht im Rahmen der SRT auflösen lässt. Wenn es möglich wäre, gäbe es einen elementaren Fehler in SRT, der auch mathematisch zu einem Widerspruch führen würde, der wäre längst gefunden. Die Hoffung stirbt ja bekanntlich zuletzt, aber Sie sollten sich da mal keine machen.

Das ist doch alles nur Geschwafel, was Sie da von sich geben. Wenn Sie meinen, alle Paradoxa ließen sich auflösen, dann zeigen Sie es doch anhand der von mir angeführten Paradoxa vor! Kommt da was konkretes, außer irgendwelchem Drumherum-Gerede? Es gibt keinen elementaren Fehler in der SRT, sie IST ein elementarer Fehler! Tatsächlich lässt sich kein einziges Paradoxon der SRT auflösen, denn jede Lösung hat ein völlig bizarres Ergebnis, das besser in ein Märchenbuch denn in ein Physikbuch passt! Die Wundergläubigkeit der Relativisten ist offenbar grenzenlos!
Veritatibus hat geschrieben:Irgendwo ist man auch in jedem Dialog mal am Ende, wenn der Gegenüber sich festgefahren zeigt. Bei dem einen zeigt sich dass deutlicher als bei dem Anderen, ich glaube aber nicht, dass die mit Kurt über bestimmte Aspekte und Aussagen seine „Physik“ diskutieren wollen würden und das in der Hoffnung, Sie könnten ihm etwas aufzeigen. Da kommen Sie auch bei Kurt an eine Grenze und sagen, gut dann soll er eben glauben, Licht sei eine longitudinale Welle. Ihnen ist glasklar das es nicht so ist, aber auch Sie können da nicht durchdringen, Kurt ist da einfach festgefahren, und Sie werden es ihm nie klar machen können, das er irrt. Nehmen Sie es bitte nicht persönlich, aber bei mir entsteht einfach der Eindruck, dass auch Sie in bestimmten Ansichten so festgefahren sind. Vor allem nachdem ich nun fast den ganzen MME Thread gelesen habe, und ihren Dialog mit Ernst.

Also von allen Teilnehmern hier sind Sie sicher der Festgefahrenste! Finde ich ja witzig, dass Sie anderen Teilnehmern Festgefahrenheit bescheinigen und selbst nichts anderes darstellen mit ihrer bedingungslosen Gläubigkeit an die SRT. Lösen Sie meine Varianten des Maßstabs- und Zwillingsparadoxons oder das mit dem U-Boot mit der SRT und wenn Sie es nicht können, so zeigen Sie, dass Sie nicht festgefahren sind - und geben Sie die Unlösbarkeit dieser Paradoxa zu! Sie verlustieren sich in Ihren Texten auf unzähligen Allgemeinplätzen und nichts Handfestes kommt zum Vorschein. Die SRT ist richtig, weil sie schon so alt ist? Sind Theorien, die noch älter sind, auch alle richtig? Und ist ein Dialog in Ihrer Ansicht nur dann sinnvoll, wenn das Ergebnis Ihre Meinungen bestätigt? Und wenn das nicht eintrifft, ist das Gegenüber festgefahren?
Merken Sie eigentlich selbst, welch haltloses Zeugs Sie da absondern? Und das mit unerträglichem epischen Aufwand. Getretener Quark wird aber nur breit, nicht stark!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Harald Maurer » So 10. Jul 2011, 12:56

Highway hat geschrieben:Dann sind wir wahrscheinlich wieder bei der MMI-Problematik und der gegensätzlichen Auffassung ob man dies feststellen kann oder nicht.

Kann man nicht.
Siehe hier: http://www.dopplereffekt.de/

"1. Der Wellenerreger W und der Beobachter B sind relativ zum Medium der Wellenausbreitung (z.B. Wasser, Luft, etc.) in Ruhe
c – Eigengeschwindigkeit der Welle
„ = T1*c mit T1 = 1/f1 „ = c/f1 f1 = c/„
→ es ergeben sich keine Unterschiede zu dem Bekannten, da das Medium relativ zu W und B in Ruhe ist auch wenn es sich bewegt"

Frequenz konstant. Periode konstant. Phasenverschiebung nur möglich bei temporärer Frequenzänderung, die nicht vorliegt. Stehende Wellen auch bei bewegtem Medium, weil die langen, schnellen Wellenzüge in gleichen Zeiträumen dieselben Strecken überstreichen wie die langsamen, kurzen! Dadurch kommen auch in diesem Fall stets Knoten mit Knoten und Bäuche mit Bäuchen zusammen! Alle Experimente a la Michelson-Morley sind von vornherein sinnlos!

Es ist ok, wenn Highway eine eigene Auffassung von der ZD hat. Es geht aber darum, ob die Paradoxa mit der SRT lösbar sind!

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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Mordred » So 10. Jul 2011, 13:24

Harald hat geschrieben:Wir starten jeweils ein Raumschiff an den Enden einer langen Laufstrecke und lassen beide zueinander fliegen. Den Start synchronisieren wir mit der Einstein-Methode, d.h. wir lösen im Mittelpunkt der Laufstrecke gleichzeitig jeweils einen Lichtblitz zu den Raumschiffen aus, und sie starten in dem Moment der Ankunft der Lichtstrahlen. In den Ruhesystemen der Raumschiffe kommt jeweils das andere Raumschiff näher und jeder Beobachter sieht die Uhr des anderen dilatiert, also verlangsamt laufen. Damit muss von jedem Bezugssystem aus angenommen werden, dass der jeweils bewegte, andere Beobachter gegenüber dem ruhend definierten langsamer altert!
Im Mittelpunkt der Laufstrecke treffen die beiden Raumschiffe zusammen und die Beobachter können ihre Uhren vergleichen.
Frage 1: sind jetzt beide Beobachter langsamer gealtert? Oder welcher?
Frage 2: was zeigen ihre Uhren? Das Ergebnis der ZD, oder ihre Eigenzeiten?
Anmerkung dazu: die ZD ist kumulativ, die Uhren sind verlangsamt gelaufen und müssten eine dementsprechende Zeit anzeigen. Das aber widerspricht der Uhrenhypothese, nach welcher die Uhren in den Bezugssystemen der Raumschiffe selbst ihren Gang nicht verändern dürfen!
Mal etwas erweitert die Sache.
Vom Mittelpunkt aus betrachtet sind beide Abstände zu den Schiffen gleich.
Da wir diesen abstand kennen, sollte sich auch errechnen lassen, wie lange das Signal bis zu den Schiffen unterwegs ist, und wann somit die Schiffe starten.
Nun starten natürlich auch theoretisch alle drei Uhren Zeitgleich, Auch die Uhr in der Mitte. Sie wurde so eingestellt.
Da diese in der Mitte ruht, und nur die beiden Schiffe relativ zueinander eine Rolle spielen, sollte die Uhr in der Mitte keine Dilattation erfahren.
So wie ich das sehe, zeigen beim Punkt Null des Zusammentreffens alle 3 Uhren den gleichen Wert.
Alles Andere wäre Schwachsinn hoch 10 !
Aber das ist ja nichts Neues, wenn es um SRT relevante Erscheinungen gehen soll.

Die LT baut darauf auf, dass c absolut wäre.
Wäre c absolut, wäre die LT gar nicht so verkehrt. Wäre halt Raum, Zeit, Länge, variabel.

Da fragt man sich doch, wenn man diese „absolute“ Geschwindigkeit aus Unkenntnis per Beschluss festlegen muss, den Urmeter zusätzlich anpasst, wie kann man dann so steif und fest behaupten, dass die LT die Natur abbildet ?
Und zwar genau ?
Und dass somit c+/- v falsch wäre ?

Die LT ist als Teil der SRT mathematisch natürlich treffend.
Leider fehlt immer noch DER ultimative Beweiß.
Und solange wir an c als Geschwindigkeit mit den zur verfügung stehenden Mitteln nur bedingt rankommen, braucht auch kein Mensch die LT.
Und auch ansonsten reicht die Galilei-Transformation locker aus.

Faszinierend finde ich auch, dass man eine bestimmte Situation, klassisch nach Galileo dann so darstellt:

U = v + u` = (z.B.) ¾ c + ¾ c = 1,5 c (Ergebnis der Relativisten, bätsch, das geht aber nicht, drum ist die auch bei diesen geschwindigkeiten falsch, wir brauchen nun unbedingt die LT um weiter zu kommen.

Kaum mag man es mutmaßen, aber bei Geschwindigkeiten von Nahe c ist der Widerstand des Lichtäthers so hoch, dass selbst ein Torpedo, welcher nochmals vom Schiff mit ¾ c (…..) abgeschossen angenommen wird, …addiert.
Welch ein Schwachsinn !!!
Der Torpedo kommt kaum vom Schiff weg.
Und das nach klassischer Physik.
Jeder Physiker würde bestätigen, dass sich Luft/Wind als Widerstand auf die Geschwindigkeit eines Fahrzeugs auswirkt.
Außer natürlich man glaubt tatsächlich dass die Dichte eines Universum materielle Geschwindigkeiten von Nahe c zulassen würden, besser, dass es diese Bremswirkung dieser Dichte nicht gäbe.

Relativistisch mit der LT gerechnet, haben wir dann natürlich für den Torpedo eine Geschwindigkeit, im Ergebnis, von 24/25 c.
Juhu, Einstein ist nicht verletzt, seht her, wir beliben unter c.
Was noch ein viel größerer Schwachsinn ist. Denn bei dieser Geschwindigkeit zerbröseln materielle Verbindungen in ihre Bestandteile. Zerrissen vom ruhenden Lichtäther gegen den es sich mit 3/4c bewegt.

Nun schickt das Raumschiff, welches sich gegenüber einem Beobachter immer noch mit ¾ c bewegt, einen Lichtstrahl mit c nach vorne ab. Und siehe da, gegenüber jenem ruhenden Beobachter hat Dieser die Geschwindigkeit c.

Da frag ich mich allen Ernstes, ..ja was denn sonst ?
Was interessiert es den Lichtäther, welche Geschwindigkeit das Schiff hat ?
Abgesetztes Licht, wird aufgenommen, und mit der spezifischen Übertragungsgeschwindigkeit des Lichtäthers weitergeleitet. Endepeng!

Und wenn das Schiff nun mit ¾ c Licht in Form von Energie absetzt, dann überträgt der Lichtäther das Licht zwar mit c, in Bezug zum Schiff entfernt sich das Licht aber nur mit ¼ c.

Und mal angenommen Materie würde mit c durch diese Ätherdichte im Universum flutschen, und würde nun Licht absetzen wollen, so wäre das ein sinnloses unterfangen.
Der Äther könnte einfach nicht schneller, ..denn diese Licht/Strahlungsenergie/Übergabegeschwindigkeit ist konstant.
Natürlich je nach Dichte, hier ist die Dichte des Universum natürlich vorausgesetzt.

Somit ist die LT eh am Arsch, denn keine materielle Verbindung der Welt wird diese Geschwindigkeit überstehen, geschweige den dilettiert.
Da hilft auch kein Myon und kein Cern mehr aus der Patsche.
Im Gegenteil, gerade das zeigt doch, dass man mittlerweile ganz genau weiß, dass die SRT Schwachsinn ist.
Wäre es nicht so, sollte man doch schon mal was gehört haben wie, …

„Cern bestätigt erneut die ZD"
Nun wurde auch bei Geschwindigkeiten von 0,76 c und 0,86c die ZD bestätigt“.


Damit wären doch schon mal so manche Zweifel zumindest in Frage gestellt.
Aber ne, …wir messen nur 0,9994c. Und das jedes Mal aufs Neue, ..Juheirasa was sind wir klug.
Soweit mit bekannt, ist Geschwindigkeit Null, also Ruhe, relativistisch irrelevant.
Also stützt sich das ganze Kasperltheater einer bewiesenen ZD auf einen einzigen Wert, alles auf eine einzige Geschwindigkeit. Und diese 100fache Einspeedmessung die soll nun die ZD 100fach bestätigt haben.
Wie wäre es mal, das ganze mit weniger Speed zu messen ?
Klar, schneller geht nicht, aber langsamer doch allemal, oder.
Oder soll man das als, „Wozu, eine Messung reicht doch“ verdauen ?....oder was denken die sich dabei… ?

Ich glaube, dass sie natürlich auch mit geringerer Geschwindigkeit gemessen haben.
Wer solch ein Spielzeug besitzt, der spielt auch.
Was aber, wenn das Ergebnis nicht zu dem passt was seit Jahren als „die Theorie schlechthin“ gepriesen wurde ?
Nur mal angenommen, dann hätten wir (Die) aber ein fettes Problem.
Und würden sich dann, besäßen sie auch nur einen Funken Ehre und Anstand, selbst als Deppen des Jahrhunderts entlarven müssen….
Kein schöner Gedanke….so als von sich überzeugt tauglicher Physiker.
Zumal es eigentlich ja nichts Neues ist, dass Geschwindigkeit wie Erschütterungen sich auf den Zerfall auswirkt. Ganz zu schweigen von einem Aufschlag oder Zusammenprall. (wie es ja eigentlich der Fall ist)
Aber ne, hier ist es , ..tata, …die Zeitdilatation.
„Die Geschwindigkeit hat hier natürlich keinen Einfluss auf den Zerfall, aber das kann man mit normalem Menschenverstand nur schwer erfassen….. „
Siiicher, ….und der Apfel ist eigentlich ein Ei.

Egal, komm lass noch mal bei 0,9994c messen, je öfter wir diesen Wert bestätigen, desto besser…..
Lenkt vielleicht ein paar Schwachköpfe von der Frage nach weiteren Messungen mit diversen Geschwindigkeiten knapp unter c ab,….

Wie dem auch sei, da passt weder Hand noch Fuß zusammen.
Die ganze SRT, mit ihren inkredenzien LT, LK und ZD ist wie gesagt, mathematisch insich wohl stimmig, aber für ein Abbild der Natur deshalb nicht tauglicher. Sondern absolut untauglich, und somit schlicht Schrott.
Was bleibt ist das Relativitätsprinzip nach Galilei.
Newton muss wie ich denke im Sinne Gravitation um den gravitativen Lichtäther erweitert werden.
Dann passt das auch mit den Umlaufgeschwindigkeiten am äußeren Rand der Galaxien zusammen.
Aber da würde mich natürlich heftiger Widerstand nicht wirklich verwundern...


Soweit,
Gruß Mordred
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Mordred » So 10. Jul 2011, 14:32

Hallo Veritatibus,
Veritatibus hat geschrieben:Ich stimme da Ernst schon zu, man kann alle Paradoxe in Rahmen der SRT auflösen, sie sind nett und lustig, und können helfen die SRT in ihrer Aussage zu begreifen, aber sicher nicht die SRT zu falsifizieren.
Eben darum geht es doch, ihr verlangt die SRT in sich selbst zu Fall zu bringen.
Die Tatsache dass das gar nicht nötig, und auch kaum machbar ist, ist doch kein Beweiß für die Richtigkeit auf die Natur bezogen.
Das ist allenfalls das ausgenuckelte, altbekannte Ablenkungsmanöver.
Zeig dass die SRT in sich nicht schlüssig ist.
Und jeder Relativist freut sich, dass Albert und Lorenz mathematisch solch gute Arbeit geleistet haben.

Es geht aber nicht darum, die SRT in sich zu widerlegen.
Es geht viel eher darum, dass ihr aufzeigt wo die SRT richtig liegt.
Das könnt ihr nicht, oder nur mit Schwachsinnsargumenten wie dem Myon und GPS.
War´s das schon? ich glaube ja…
Nun, falls so mancher Relativist erkannt hat, dass das Unsinn ist, verfällt ihr wieder ins alte Schema, …
Bevor Du die SRT kritisierst, zeig erstmal, wo sie in sich fehlerhaft ist.
And Round and Round we go…..

Veritatibus hat geschrieben:Dazu ist die SRT zu alt, dafür gab es viel zu viele wirklich kluge Köpfe, die auch als Studenten viel darüber gegrübelt haben. Da werden Sie es nicht schaffen, nun auf einmal eines aus dem Hut zu zaubern, dass sich nicht im Rahmen der SRT auflösen lässt.
Und einzig darauf stützt ihr euere Argumente!
Somit bleibt die Frage ansich, passt die SRT auf die Natur, wieder mal geschickt abgedeckt.

Veritatibus hat geschrieben:Wenn es möglich wäre, gäbe es einen elementaren Fehler in SRT, der auch mathematisch zu einem Widerspruch führen würde, der wäre längst gefunden.
Eben, ….es gibt innerhalb der SRT keinen elementaren Fehler.
Aber was nützt eine mathematisch fehlerfreie „Beschreibung“ wenn sie an dutzenden Ecken dem was die Natur vor gibt nicht nur entspricht, sondern völlig daneben liegt ?
Nix, weniger wie nix, da bleibt nur 100 Jahre alter Schrott übrig!

Veritatibus hat geschrieben:Die Hoffung stirbt ja bekanntlich zuletzt, aber Sie sollten sich da mal keine machen.
Stimme zu, ….aber was bringts ?
Nicht mehr als eine nette, allerdings unbrauchbare Beschreibung.

Veritatibus hat geschrieben:Irgendwo ist man auch in jedem Dialog mal am Ende, wenn der Gegenüber sich festgefahren zeigt.
Contravariant ?
Veritas von, ..Wahrheit ?
Wie selbstbewusst, von sich überzeugt, wenn nicht arrogant muss man sein, einen solchen Nicknamen zu verwenden ?

Nuja, Mordred ist ja auch nicht besser, …brachte er doch König Artus zu Fall ^^

Veritatibus hat geschrieben:Da kommen Sie auch bei Kurt an eine Grenze und sagen, gut dann soll er eben glauben, Licht sei eine longitudinale Welle.
Hm, …das hab ich auch gedacht, ….nach langem hin und her, ..^^

Veritatibus hat geschrieben:Ihnen ist glasklar das es nicht so ist, aber auch Sie können da nicht durchdringen, Kurt ist da einfach festgefahren.
Stimmt, aber wie sieht es bei Dir/Ihnen und der SRT aus ?
Ich sehe da durchaus vergleichliches…..von wegen festgefahren....

…und Sie werden es ihm nie klar machen können, das er irrt.
Wie sieht das an der eigenen Nase aus ?
Auf der SRT so lange beharren, bis dann vielleicht was besseres kommt, oder wiedermal eine lebenserhalternde Erweiterung, ala WTD
und dann den Hut frisch ausrichten ?
Oder geht auch mal zuvor und außerhalb denken ?

Ich habe es schon mal zu einer gewissen Person gesagt, die eigenen Unzulänglichkeiten projiziert man gerne mal auf sein Gegenüber.

Und mal ehrlich, auf was begründet sich ihre Sicherheit ?
Habe sie da einen unschlagbaren Fakt vor zu legen ?
Ich denke doch nicht, oder meinen sie tatsächlich Mathematik über Physik ?
Stimmt die Mathematik muss sich die Physik zwasngsläufig unterwerfen ?
Und wie gesagt, bitte ohne GPS und Myonenschwachsinn.

Gruß Mordred
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Mordred » So 10. Jul 2011, 15:14

Veritatibus hat geschrieben:Und dann noch mal wieder die Frage, was machen Sie nach der SRT? SRT weg und dann? LET? Damit die Dinge nicht auseinanderfliegen, und die PCs noch funktionieren?
So ein Quatsch, als würden PC´s nur aufgrund der SRT funktionieren…
Als nächstes kommt dann, ohne E=mc² wäre die Atombombe nicht erfunden worden.... Glaub ihr das eigentlich in echt was ihr da so zum besten gebt ?

Veritatibus hat geschrieben:LET und ED und die Mathematik bleibt gleich? Man schraubt also nur den Äther wieder an, der sich selber oh Wunder gleich rauskürzt und die lustigen Eigenschaften besitzt, sich in allen auch nur denkbaren Experimenten vollständig zu kompensieren, so dass er nie zu messen ist.
Der Lichtäther besteht aus einem Kern und einem gravitativen Feld.
Der Kern des Lichtäthers, oder MX10 besteht aus „kalter Materie“ genau eine solche Materie, aus welcher ein schwarzer Stern besteht. (oder schw. Loch)
Nun messen sie mal ein schwarzen Stern. Das können sie genauso wenig wie sie den Teil des Lichtäthers, das MX10Quant messen können.
Messen können sie nur alles darum herum, was zur Erkenntnis führt, dass da was sein muss.
Und dieses muss zwangsläufig gravitative Eigenschaften haben. Und das gilt für den schwarzen Stern genauso wie für sein Minni, das MX10quant

Und dass das MX10Quant (bzw. der Lichtträger/äther) sich in passivem Zustand nicht messen/erkennen lässt, stimmt auch nur bedingt.
Aber wenn man denkt, dass die „Hintergrundstrahlung“ ein Überbleibsel vom Urknall ist, …kein Wunder….
Jedenfalls kann es auf gar keinen Fall die Selbsterhaltungsenergie des Lichtträgers sein.
Wenn das so wäre, dann müsste man Diese ja in jede Richtung des Universums empfangen können,denn das Universum sollte ja voll quasi gefüllt davon sein ...UUUUps, .....

Ist es dann aber aktiv, also Photon und messbar, dann denkt man, ganz Standartmodel, man hätte nun ein Photon als Teilchen gesehen, wundern sich aber, dass man Dieses nicht verfolgen könne….und schwupps, isses dank Heisenberg, …unscharf.
Puh, ..gerettetet.....

Nuja, wer sich an falsche Vermutungen festklammert, und diese dann auf Teufel komm raus mit immer neuen Hilfsmitteln zu erhalten versucht, der wird nie die wahre mettodig der Natur verstehen.
Er kann sie nicht erkennen, weil er nur und Scheuklappenblind, einer "stimmigen Mathematik" hinterher rennt.

Veritatibus hat geschrieben:Hoffen wir einfach, dass wir noch erleben werden, wie die QT und die RT zusammenfinden. Mit oder ohne Relativitätsprinzip.
Das wird kaum möglich sein, denn Fehler potenzieren sich und lösen sich nicht in Wohlgefallen auf.

Veritatibus hat geschrieben:Nein, eine Theorie ist nicht richtig, weil sie alt ist, es geht auch nicht um „richtig“ sondern gültig.
Somit ist gültig, immer noch nicht, richtig !

Veritatibus hat geschrieben:Die SRT beschreibt eben mit ihrer Mathematik Phänomene der Natur.
Und das, nach( after) Galilei, verdammt schlecht!

Veritatibus hat geschrieben:Passt und es wurde bisher nichts anderes gemessen,
Lach, der war gut, ….es wurde nichts anderes gemessen, …das fass ich mal so auf, dass man nichts anderes veröffentlichte, und die eine „Referenzmessung“ zig mal wiederholt und bestätigt wurde.
Oder habe sie schon mal was bei c gemessen, …bei 0,5c irgendwas gemessen ? Wie schauts bei 0,8 c ?
Auch nix ?
Warum nicht ?????
Was wurde denn überhaupt tatsächlich gemessen, wozu Galileos Prinzip nicht taugte, oder gar versagte ?
Weil schlaue Leute, welche denken eine Dichte im Universum würde jede Geschwindigkeit bis zu knapp c zu lassen ?
Somit annehmen, dass ein Schiff 3/4c erreichen könnte, nen Torpedo abschießen der sich wiederum mit ¾ c vom Schiff entfernt, somit wir 1,5 c hätten, das nicht geht, Galileo somit ausgehebelt, ab bestimmter Geschwindigkeit untauglich wird ?
Wo, Respekt vor soviel Intelligenz !
Da kann Galileo ja einpacken, es lebe Lorentz, mit dem schaffen wir 24/25 c….und erhalten damit, das c nicht erreicht, geschweige denn überschritten wird.

Da fröstelt es mich echt kalt durch……..

Trotzdem Gruss,

Mordred
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Ernst » So 10. Jul 2011, 19:30

Harald Maurer hat geschrieben: Nee, es gibt genug Paradoxa, die sich mit der SRT nicht lösen lassen.

Die gibt es nicht. Es ist auch keine akzeptable Methode, die angeblichen Paradoxa als Prosa zu beschreiben und dann zu verlangen, daß die SRT das berechne. Weil nämlich immer die beschreibende Darstellung des Paradox nicht richtig ist. Und diese nicht richtige Darstellung ist mit der SRT natürlich auch nicht beschreibbar.

Ich habe mich selbst lange mit solchen angeblichen Differenzen zur SRT auseinnadergesetzt und dabei eines ganz sicher gelernt. Mit solchen Dingen die SRT ins Wanken zu bringen, funktioniert nicht. Kann nicht funkfionieren, weil in allen mir bekannten Fällen die Ausgangslage falsch beschrieben war. Und ich bin ganz sicher, daß alle Deine Einwendungen in dieser Richtung ebenso fehlerhaft sind. Aus dieser Erfahrung werde ich auf dieser Linie keine Gedanken mehr verschwenden. Es ist vergebliche Liebesmüh.

Es ist auch gar nicht möglich, die SRT auszuhebeln, weil ja ihre resultierenden Aussagen mit der Erfahrung übereinstimmen. Aber der Ansatz zur SRT ist klassisch antiphysikalisch. Meine Intention ist es daher, diesen Ansatz durch eine andere Basis (seien es modifizierte Äther-, Emitter oder andere Thesen) zu ersetzen und damit dieses unglückliche 2. Postulat zu umgehen.

Gruß
Ernst
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Hannes » So 10. Jul 2011, 19:56

Hallo Ernst !
Wenn du schreibst :
Meine Intention ist es daher, diesen Ansatz durch eine andere Basis (seien es modifizierte Äther-, Emitter oder andere Thesen) zu ersetzen und damit dieses unglückliche 2. Postulat zu umgehen.

....dann solltest du dich erinnern an meine Forderung, das 2. Postulat abzuschaffen.
Jetzt kommst du auch auf diese Meinung. Aber zuerst wird man heruntergemacht.
Wenn das 2. Postulat abgeschafft ist, kannst du auch erklären, was sich beim Lichtweg von einem Stern zur Erde abspielt.

Mit Gruß
Hannes
Zuletzt geändert von Hannes am So 10. Jul 2011, 20:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Harald Maurer » So 10. Jul 2011, 22:15

Veritatibus hat geschrieben:Damit ist das U-Boot Paradoxon schon mal keines mehr. Aber jede Wette, es wird nicht anerkannt werden. Ich kannte das schon länger, fand das auch recht gut, selber hätte ich es auch nicht lösen können, nur bedeutet das eben nicht, dass es keine Lösung gibt.

Sie verstehen so wenig von den Relativitätstheorien, dass Sie nicht mal bemerken, dass das U-Boot-Paradoxon mit der ART und nicht mit der SRT "gelöst" wurde??? Ich habe das Paradoxon als eines bezeichnet, das nicht mit der SRT gelöst werden kann. Und so ist es auch!
Die angebliche Lösung mit der ART habe ich schon seit Jahren auf meiner Seite bzw. in meinem Buch erwähnt, nämlich hier: http://www.mahag.com/buch/rel.php#_edn16. Aber die Lösung des Paradoxons mit Hilfe der ART ist leider auch falsch. Matsas hat in seiner ganzen komplizierten Berechnung glatt übersehen, dass die Lichtgeschwindigkeit in Wasser nicht c beträgt.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Ernst » Mo 11. Jul 2011, 11:16

Veritatibus hat geschrieben: Was finden Sie daran „unglücklich“ ist auch eine seltsame Aussage, entweder ist etwas falsch oder nicht. Das Postulat ergibt sich eben so aus der ED, möchten Sie diese denn modifizieren? Oder das RP fallen lassen? Oder es in der ED fallen lassen?

Nein. In keinem Fall. Die Aussage des Postulats ist zweifelsfrei zutreffend. Aber als Postulat (d.h. ohne Begründung) widerspricht diese Aussage der klassischen Relativität von Geschwindigkeiten. Mir geht es um eine mit der klassischen Physik verträgliche Begründung der Aussage, um so insgesamt das klassische Modell beibehalten zu können.
Praktisch ändert das wenig. Aber erkenntnistheoretisch wäre das ein erstrebenswertes Ziel.

Gruß
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Re: Maßstabsparadoxon widerlegt Längenkontraktion

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 11. Jul 2011, 11:24

Ernst hat geschrieben:
Veritatibus hat geschrieben: Was finden Sie daran „unglücklich“ ist auch eine seltsame Aussage, entweder ist etwas falsch oder nicht. Das Postulat ergibt sich eben so aus der ED, möchten Sie diese denn modifizieren? Oder das RP fallen lassen? Oder es in der ED fallen lassen?

Nein. In keinem Fall. Die Aussage des Postulats ist zweifelsfrei zutreffend. Aber als Postulat (d.h. ohne Begründung) widerspricht diese Aussage der klassischen Relativität von Geschwindigkeiten. Mir geht es um eine mit der klassischen Physik verträgliche Begründung der Aussage, um so insgesamt das klassische Modell beibehalten zu können.
Praktisch ändert das wenig. Aber erkenntnistheoretisch wäre das ein erstrebenswertes Ziel.

blabla... 8-)
Jocelyne Lopez
 
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