Laserpistolen im Weltall

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

EM-Felder

Beitragvon rmw » So 26. Jun 2011, 20:53

Chief hat geschrieben:Moderne Physik zählt auch elektromagnetische Felder zu Materie.

Wie gesagt, EM-Felder scheinen mir am wahrscheinlichsten aus subatomaren Teilchen zu bestehen. Im Licht sehe ich Teilchenstrahlung. Einen Äther als lichttragendes Medium sehe ich nicht. Das ist meine ganz subjektive Sicht der Dinge.
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon galactic32 » So 26. Jun 2011, 22:05

Harald Maurer 13:24 hat geschrieben:Das Licht selbst könnte das Medium sein!
Dann das Medium wegpumpen.
Runter zu Temperaturen unter 2.7 Kelvin.
Ein Eigen-Medium aufbauen und in eine EigenµicrowellenFrequenz ðx/ðt→c und damit eine EigenLichtgeschwindigkeit c_Eigen ≉ c₀ (* c₀ ≔ 1/√(ε₀µ₀) ↢?↣ c₀ ≔ðx₀/ðt₀ *) etc. aufbauen (im Zentimeter-Bereich|Gigahertz (?)).
Das letztlich gleichartige Ergebnis, das überdies zu unterschiedlichen Zeitpunkten auftritt, hat also unterschiedliche Ursachen, je nachdem welchem BS die Bewegung zuzuschreiben ist. Symmetrie? Relativitätsprinzip?
Befestige ich an einer Schnur eine elektrisch geladenen Körper und lasse diesen um mich herum kreisen, so befinde ich mich plötzlich in einem Magnetfeld. Rotiere ich hingegen selbst gegenüber einer ruhenden Ladung, tritt das Magnetfeld nicht auf....
Das ist so zu wenig komplett!
Woran Messen wir Rotation?
Wir drehen zum Äther , relativ zum CMB, zum Fixsternhimmel!
Rotiert aber der Äther so derartig in unserem Ladungs-Feld-Erzeuger Ladungs-Feld-Sensor-System, wird so eine logisch weitere Variante physikalisch wirken.

Übrigens ist nach Maxwell Rotation wie Beschleunigung zu sehen und daher mit einer Emission von Feld-Energie zu rechnen, Abstrahlung der Rotationsenergie(n).

Gruß
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon galactic32 » Mo 27. Jun 2011, 02:52

http://www.nature.com/news/2011/110603/full/news.2011.346.html hat geschrieben:Passing a magnetic field through the SQUID moved the mirror slightly, and switching the direction of magnetic field several billion times per second caused it to 'wiggle' at around 5% the speed of light, a speed great enough to see the effect.
The result was a shower of microwave photons shaken loose from the vacuum, the team claims. ... of ...half the frequency...
Ähm, jeder Elektroniker kennt in etwa diesen "Effect" eigentlich.
Jede "Spule" (der "Squid" dürfte und müßte in der Machart so etwas sein) wird wie eine Sendeantenne abstrahlen.
Wir sind übrigens wohl im HF Nahfeldbereich, des Magnetenfeldes.
Von Spiegelung würd da kaum jemand sprechen, wenn was auf den Erzeugenden Resonator so direkt rück-koppelt.
Diese Art der Erzeugung der 1. Subharmonischen durch nichtlinere Umstände (Vermittlung), Verzerrungen wäre schon in der HF-Elektronik bekannt.

Viele Unkundige der Elektro-Technik , und Hochschulphysiker entpuppen sich zu oft zu sehr als hochschülerische Mathematiker und haben wirklich keinen blassen Schimmer außerhalb ihres überspezialisierten Fachbereich's von Zusammenhängen.
Der Austausch zwischen den Disciplinen hapert sehr.

Gruß
P.S.
comment...
but was the setup really a vacuum if the mirror (=matter) was present? #23730
prima gefragt, der Spiegel ist nicht das Vakuum, ganz recht, aus dem die "Photonen" gewandelt wurden sollen.
Ein "Vakuum" mit Feld, ist ander's als ein möglichst Felderfreies.
Ein kontinuirlicher (stetiger) Informationsfluß von /zu der Quelle müsste gefordert besser erfragt werden.
(Frequenz Null Ströme/ elektr. Feldflüsse)
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Ernst » Di 28. Jun 2011, 16:25

Jocelyne Lopez hat geschrieben:In der SRT "besitzt jedes IS einen ruhenden Äther"???
Ja.
Das ist so, wird nur nicht so genannt.
Ach so? Das ist so, aber es wird in der SRT nicht so genannt, ach so?

Ja, das ist so :!:
Da kannst du noch soviel polemisieren. Das hilft alles nichts.
Das ist so.

Gruß Ernst
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Ernst » Di 28. Jun 2011, 16:32

Hannes hat geschrieben:So deutlich sind die Kritikpunkte zur SRT schon lange nicht herausgestellt worden.
Dass Ernst mit dem Aether so herumeiert, ist, weil er den Aether in seiner Emission nicht gebrauchen kann:Einmal Ja, einmal Nein.Am liebsten wäre ihm Nein, aber das geht doch nicht recht.

Wieder mal Dein periodischer Quatsch.
Die Lichtausbreitung in einem IS entspricht jener in einem ruhenden Äther. Das ist eine abgewandelte Äthertheorie.
Mit Emission hat das nichts zu tun.
Solltest mal vor blinder Gefolgschaft der einfältigen Mitführäthethese selbst denken. Dann eierst Du endlich nicht mehr so irrlichtig rum.

Gruß
Ernst
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Ernst » Di 28. Jun 2011, 16:50

Harald Maurer hat geschrieben:Der CMB, bzw. das Bezugssystem, in dem diese Strahlung "ruht" (also bezogen auf dieses BS alle Photonen sich mit c bewegen), ermöglicht zweifellos die Feststellung absoluter Bewegungen aller Himmelskörper.

Nein Harald, so ist das nicht. Im System des CMB läuft die Strahlung des CMB mit c. Aber nicht die Strahlung anderer Quellen. Die Lichtausbreitung ist allgemein bezüglich des räumlichen Emissionspunktes isotrop. Nie ist etwas anderes gemessen worden. Auch das GPS würde nicht funktionieren, wenn diese Isotropie nicht vorhanden wäre.
So haben also die Lichtsignale solcher und anderer relativ zum CMB bewegter Quellen zum CMB nicht die Geschwindigkeit c, sondern eine jeweils andere Geschwindigkeit . Das CMB ist nicht bevorzugt. Jede andere Lichtquelle kann ebenfalls als Referenz genutzt werden, zu welcher andere Lichtsignale (und auch die CMB Strahlung) dann eine Relativgeschwindigkeit haben.

Gruß
Ernst
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 28. Jun 2011, 16:59

Ernst hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ach so? Das ist so, aber es wird in der SRT nicht so genannt, ach so? In der SRT "besitzt jedes IS einen ruhenden Äther"???

Ja, das ist so :!:
Da kannst du noch soviel polemisieren. Das hilft alles nichts.

Das ist so.Die Lichtausbreitung in einem IS entspricht jener in einem ruhenden Äther. Das ist eine abgewandelte Äthertheorie.

Ach ja, eine abgewandelte Äthertheorie ohne Äther... :|

Und wie funktioniert eine abgewandelte Äthertheorie ohne Äther? Auch mit der Dynamik des Äthers oder ohne Dynamik des Äthers? Welche Kräfte wirken in der Dynamik dieser abgewandelten Äthertheorie ohne Äther? Die Kräfte, die die Objekte in der Lorentztheorie verkürzen?

Oder wirkt nur die Mathematik als Kraft in dieser abgewandelten Äthertheorie ohne Äther?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Ernst » Di 28. Jun 2011, 17:20

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Und wie funktioniert eine abgewandelte Äthertheorie ohne Äther? Auch mit der Dynamik des Äthers oder ohne Dynamik des Äthers? Welche Kräfte wirken in der Dynamik dieser abgewandelten Äthertheorie ohne Äther? Die Kräfte, die die Objekte in der Lorentztheorie verkürzen?

Die Dynamik der SRT beruht auf einem kinematischen Ansatz für die Eigenschaft des "ruhenden Äthers" im IS. Das meinte ich auch mit "unbehaglich".
Da ist Deine Fragestellung schon gerechtfertigt.
Allerdings liefert die so gewonnene Dynamik der SRT Ergebnisse, welche mit der Erfahrung übereinstimmen.

Es ist daher ziemlich witzlos, den Ansatz der SRT aushebeln zu wollen, in dem tausend Gründe gegen diesen Ansatz (Invarianz der LG) vorgebracht werden (virtuelle Ätherteilchen, Mitführäther, CMB Äther etc), ohne einen anderen Ansatz zu benennen, welche die Dynamik genauso treffen beschreiben kann, wie die relativistische Aussage.

Oder den kinematischen Ansatz der SRT, welcher ja offenbar mit der Erfahrung korreliert, dynamisch zu begründen. D.h. das Postulat durch eine gleichwertige physikalische Grundlage zu ersetzen.
Also anstatt zu sagen, daß das so ist, zu sagen, warum das so ist.

Gruß
Ernst
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Hannes » Di 28. Jun 2011, 17:35

Hallo Frau Jocelyne !
Ernst schreibt :
Es ist daher ziemlich witzlos, den Ansatz der SRT aushebeln zu wollen, in dem tausend Gründe gegen diesen Ansatz (Invarianz der LG) vorgebracht werden (virtuelle Ätherteilchen, Mitführäther, CMB Äther etc), ohne einen anderen Ansatz zu benennen, welche die Dynamik genauso treffen beschreiben kann, wie die relativistische Aussage.

Ernst sagt dir genau dasselbe, das ich dir vor kurzer Zeit gesagt habe :
Wenn die Kritiker der SRT keine bessere Theorie entgegenstellen können, ist alle Kritik nichts wert. Er verschweigt natürlich, dass die Beschreibung der Vorgänge durch die SRT einen Glauben an mystische Ereignisse voraussetzt.
Eines dieser Mystischen Ereignisse ist der Glaube, dass ein und derselbe konstante Lichtstrahl sowohl einen bewegten wie einen unbewegten Beobachter mit c trifft.
Dierser Vorgang lässt sich nur mit einer variablen LG und Anpassung an den jeweiligen lokalen Lichtleiter erklären. Wenn man die Mystik der SRT "verdaut" hat, stimmt die Mathematik sogar. Nur die Erklärung ist falsch.
Mit Gruß
Hannes
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 28. Jun 2011, 18:03

Ernst hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Und wie funktioniert eine abgewandelte Äthertheorie ohne Äther? Auch mit der Dynamik des Äthers oder ohne Dynamik des Äthers? Welche Kräfte wirken in der Dynamik dieser abgewandelten Äthertheorie ohne Äther? Die Kräfte, die die Objekte in der Lorentztheorie verkürzen?

Die Dynamik der SRT beruht auf einem kinematischen Ansatz für die Eigenschaft des "ruhenden Äthers" im IS. Das meinte ich auch mit "unbehaglich".
Da ist Deine Fragestellung schon gerechtfertigt.
Allerdings liefert die so gewonnene Dynamik der SRT Ergebnisse, die mit der Erfahrung übereinstimmen.

Welche Ergebnisse liefert denn die so gewonne Dynamik der SRT, welche mit der Erfahrung übereinstimmen? Die Längenkontraktion?

Die Längenkontraktion stimmt doch nicht mit der Erfahrung überein, sie wurde ja nie gemessen und liegt auch hoffnungslos außerhalb des messbaren Bereiches. :| Oder kannst Du ein Experiment nennen, das die Längenkontraktion gemessen hätte? Bis jetzt hat keiner der Relativisten so ein Experiment nennen können, auch nach hartnäckiger Frage.

Ernst hat geschrieben:
Es ist daher ziemlich witzlos, den Ansatz der SRT aushebeln zu wollen, in dem tausend Gründe gegen diesen Ansatz (Invarianz der LG) vorgebracht werden (virtuelle Ätherteilchen, Mitführäther, CMB Äther etc), ohne einen anderen Ansatz zu benennen, welche die Dynamik genauso treffen beschreiben kann, wie die relativistische Aussage.

Die Dynamik der SRT trifft keine Aussage. Wäre nicht einfacher in dieser Konstellation, anstatt "tausend Gründe" zu erfinden um diesen Ansatz zu rechtfertigen, zu erkennen, dass der Ansatz der SRT falsch bzw. irrelevant ist? Das liegt ja in diesem Fall auf der Hand.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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