Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Di 13. Sep 2011, 20:33

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dann schau welche "Welle" du dann noch siehst!


Es gibt nichts, was dem Menschen direkt zugänglich ist


Eben, um so wichtiger ist es das was man meint zu sehen immer und immer wieder zu hinterfragen/neu zu bewerten/auf Stimmigkeit abzuklopfen.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Es gibt natürlich viele Betrachtungsebenen und wenn der eine auf der Ebene der Textbeiträge eines solchen Diskussionsforums ist und der andere über die Realisierung der technischen Realisierung der Pixel solche alphanumerischen Zeichen debattieren will, dann wird nicht viel Verständigung übrig bleiben. Auf der physikalisch-technischen Ebene, die von den meisten Foristen hier gedacht wird, gelten die Anzeigen von Meßinstrumenten und es gelten die üblichen physikalischen Begriffe.


Die Anzeigeinstrumente zeigen schon richtig an, sie haben schliesslich keinen Denkapparat der dazwischenfunkt.

Wenn der der die Anzeigeinstrumente, das was sie zeigen/anzeigen, nicht richtig, oder zu sehr eingefärbt mit althergebrachten Vorstellungen bestückt, bewertet, dann ist es nicht verwunderlich wenn Falschinterpretierergebnisse rauskommen.

Nur wenn man versteht wie das Pixel am Schirm angesprochen wird, dann kann man auch verstehen wie das Bild zustandekommt das man sieht, das Messgerät ausgibt.

Wenn dieses Verständnis nicht vorhanden ist kann einem jeder vorsagen was er will, es ist dann halt einfach zu akzeptieren, zu glauben.

Beispiele gibts genug, und ich bin sehr erstaunt das diese Falschvorstellungen so ohne mit der Wimper zu zucken einfach hingenommen werden, ja sogar verteidigt.


Gruss Kurt


Ich habe jetzt mehrmals versucht das Gespräch auch auf das Polfilter zu lenken.
Auf ein "Gitter" vor dem Mikrowellenhorn und dem Plastikfilter vor der Weisspapierfläche.
Will keiner oder kann keiner darauf eingehen.
Es müsste doch jeden voller Entrüstung vom Hocker hochschmeissen wenn jemand behauptet dass beide entgegengestzt arbeiten.
Nein, kein Wort!
Schliesslich ist dieses Gebilde ja die ultimative Erklärung dass Licht polarisiert ist, dass man das Verhalten von Funkwellen gar nicht anders erklären kann als dadurch dass sich die Funkwellen, sie sind ja nach Ansicht eines längst verstorbenenen Denkers, "Transversalwellen" sind, nur durchquetschen können wenn sie dazu richtig schwingen.
Dazu gibts sogar eine eigene Einrichtung die das anschaulich zeigt.
Zeigen soll, glaubenvoraussetzend zeigen muss.
Dieses Gestell lässt sich nach Strich und Faden argumentativ und Messergebnisbringend zerlegen und als Möchtegernbeweis entlarven.

Nur, es geht niemand soweit mit!
Will keiner, kann keiner!?
Kurt
 
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Di 13. Sep 2011, 21:35

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es kommt zu "Lichtdruck", also zur gegenseitigen Abstoßung.

Kurt hat geschrieben:Gerne, aber ich hab kein Lichtdruckmodell!



Hallo Mordred,

Lichtdruck ist was ganz anderes als ein Druckmodell.
Ein Druckmodell lebt von Überdruck.
Da wird Materie geschoben weil sich irgendwo irgendwie ein Unter/Überdruck gebildet hat.
Sowas wird von manchen als Ursache der Gravitation angesehen.
Eine Falschannahme.

Lichtdruck kommt von echtem Druck.
Und zwar von dem longitudinal ankommenden Lichtsignal.
Die Empfangsmaterie reagiert auf den Druckunterschied und nimmt einen Teil davon raus.
Dies ergibt eine Beschleunigung der -getroffenen- Materie.
Denn sie gibt diese Wirkungen nicht mehr gerichtet ab, nur unzureichend zurück.
Denn dazu müsste sie eingerichtet sein, Richtungsabhängig -zurückreagieren-.
Also bleibt nur der Anstossdruck (wirksam) übrig.


Mordred hat geschrieben:Mit dem Austritt wurde sämtliche Energie des Elektrons kinetisch gewandelt und somit verbraucht und abgebaut.
Nun empfängt das Elektron (zunächst) keine weitere Energie mehr.

Thats it!



Soso, was ist denn Energie?
Wo hat das Elektron den Briefkasten um Energie zu empfangen, zu speichern, wo den Industrieapparat in ihm um sie wandeln zu können.
Wo die Aktuatoren um sie in was zu wandeln?

Vergiss dieses "Ding" einfach, es existiert nicht.

Alle darauf aufgebauten "Erklärungen" sind auf einer Nichtexistenz, auf einem falschverstandenem Begriff, aufgebaut.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mi 14. Sep 2011, 13:47

Kurt hat geschrieben:...Polfilter...Gitter...Es müsste doch jeden voller Entrüstung vom Hocker hochschmeissen wenn jemand behauptet dass beide entgegengestzt arbeiten.
Nein, kein Wort!
Nö, wozu auch?
Zu solch unqualifizierten "Sätzen" schweigt sich's ganz genial einfach, zumal außer dieser oberflächlichen Aussage inhaltlich nichts wissenschaftlich Verwertbares erkennbar ist.
Kurt hat geschrieben:Schliesslich ist dieses Gebilde ja die ultimative Erklärung dass Licht polarisiert ist,
Oh jey mi ney :|
"Polarisation" müßte man verstanden haben, hm?
Diese transversale uniforme Schwingungsart läßt sich schon an einer frei hängenden eindimensionalen Feder zeigen ...
Kurt hat geschrieben:...existiert nicht...
Damit ist's mit einer Diskussion ziemlich am Ende, anstatt daß Du klar vorgibst was wie existieren soll.Aber vielleicht nur Provokation?
Schade, grade Wellen sind in der Natur sehr offensichtlich ein ganz bedeutendes Prinzip, welches sich eigentlich nicht ernsthaft in Frage stellen läßt.


Gerhard Kemme » Sa 10. Sep 2011, 21:04 hat geschrieben:...Es ist geradezu Sinn der eigenen Aussage, dass vor einem vom Medium umhüllten bewegten Gegenstand eine Verschiebung der Teilchen des Fluids mit Schallgeschwindigkeit des Mediums stattfindet...
:?
Wohinaus soll das denn führen?
Die Wellenausbreitungsgeschwindigkeit (Schallgeschwindigkeit) wäre strikt von Medium-internen Dynamiken zu trennen, zumal an dem Prinzip Wellenausbreitung, wie an Federpendel-Ketten-Schwingungs-Beobachtungen zu erahnen, absolut keine direkten Verschiebungen von "Materie" stattfinden.


Mordred Mordred » Do 8. Sep 2011, 12:33 hat geschrieben:Meine Antwort, welche doch recht umfangreich wurde, und über eine Antwort nur an Dich letztlich doch hinaus geht, findest Du hier:
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=10&t=387&p=31298#p31298
Wer´s lesen mag, gut, wer nicht soll´s und kann´s auch lassen.
Verstehen werden es eh nur wenige hier.
Aber so Manche, wie ich glaube auch Dich, regt es vielleicht doch zum denken an.
Das würde mich alleine schon freuen, und letztlich meine „Mühe“ des Niederschreibens für mich auch rechtfertigen.
Ja, Deine Antwort war schon umfangreicher.
Tja, der Hintergrund aus dem heraus Physik sich überhaupt betreiben läßt, wird zu wenig klar beschrieben, zumindest als Einführungs-Kapitel ließen sich mindestens einige "Zusammenhänge" sehr eindeutig klarstellen.
Zu bequem wird schnell alles Weitergehende billig in eine esotherische Schublade verstaut, als daß man eindeutig zugibt wie "Wissenschaft" alleine aus sich heraus mit dem "Noch Größeren" (∞-keit) nur funktioniert.
Der Standpunkt: Geist über Materie, kann nur vertreten werden, solange man (nicht) weiß, wie Materie sich urtümlich aus einer Form oder Absicht von "Geist" selbst bildet.
(Mit Deiner X-Quanten-Hypothese kommen wir nicht wirklich weiter?Ohne den vorausgesetzten (Licht-)Raum auch nur ansatzweise zu beschreiben, ohne den Hintergrund zur Nicht-Quantenhaftigkeit physikalischer Existenz, usw.? )

Grüße
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Gerhard Kemme » Mi 14. Sep 2011, 19:21

galactic32 hat geschrieben:
Gerhard Kemme » Sa 10. Sep 2011, 21:04 hat geschrieben:...Es ist geradezu Sinn der eigenen Aussage, dass vor einem vom Medium umhüllten bewegten Gegenstand eine Verschiebung der Teilchen des Fluids mit Schallgeschwindigkeit des Mediums stattfindet...
:?
Wohinaus soll das denn führen?
Die Wellenausbreitungsgeschwindigkeit (Schallgeschwindigkeit) wäre strikt von Medium-internen Dynamiken zu trennen, zumal an dem Prinzip Wellenausbreitung, wie an Federpendel-Ketten-Schwingungs-Beobachtungen zu erahnen, absolut keine direkten Verschiebungen von "Materie" stattfinden.


Wenn ein Gegenstand verschoben wird, dann müssen die verschobenen Teilchen irgendwo hin. Bei Feststoffen ist dies selbstverständlich, d.h. wenn ein Bleistift am Ende angestoßen wird, dann bewegt sich kurze Zeit später die Spitze des Bleistiftes. Nach bisherigen Infos findet diese Verschiebung mit Schallgeschwindigkeit des Materials statt. Entsprechendes gilt für flüssige und gasförmige Körper (Fluide), d.h. vor einem auslenkenden - bewegten - Gegenstand werden die Teilchen des Mediums einerseits gestaut und andererseits weggeschoben - dieses Wegschieben reicht über sehr weite Entfernungen und erfolgt mit Schallgeschwindigkeit - bzw. mit einer typischen Grenzgeschwindigkeit. Probleme gibt es, wenn die Auslenkung - Bewegung eines Gegenstandes - schneller als Schallgeschwindigkeit bzw. schneller als die Grenzgeschwindigkeit ist, dann kommen die Teilchen nicht mehr rechtzeitig weg.
Drei_Bleistifte.jpg
Wird der Bleistift eine kurze Strecke geschoben (obere Zeichnung), dann erfolgt die Verschiebung der Spitze nicht instantan, sondern verharrt noch am vorherigen Ort (mittlere Zeichnung), erst kurze Zeit später hat sich der "Schiebeimpuls" mit Schallgeschwindigkeit bis zur Bleistiftspitze fortgepflanzt und der Verschiebungsvorgang ist abgeschlossen.
Drei_Bleistifte.jpg (38.05 KiB) 2566-mal betrachtet
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mi 14. Sep 2011, 20:32

Gerhard Kemme hat geschrieben:Wenn ein Gegenstand verschoben wird, dann müssen die verschobenen Teilchen irgendwo hin.
Der Ansatz ist so weit klar nachvollziehbar.
Jetzt muß man doch weiter gucken, ob wir einfach einen reinen Rührvorgang, Zirkelfließen oder Wirbel usw. oder mehr eine Abstrahlung von Energie-(Schall)-wellen produzieren.
Diese Ausbreitung mit der Medium-Wellen-geschwindigkeit basiert doch darauf das ausschließlich lokale Verschiebungen (Verdichtungen) und das perfekte Zurück-Federn zur Mittellage eintritt.
Wäre weitergehend zu überlegen in wie weit auch ein sich kreisender elektrischer Dipol weniger mit der Drehfrequenz "strahlt" sondern ein Cirkel-Fließen aufbaut.
Gerhard Kemme hat geschrieben:dieses Wegschieben reicht über sehr weite Entfernungen und erfolgt mit Schallgeschwindigkeit - bzw. mit einer typischen Grenzgeschwindigkeit.
Das kann so nicht sein, das Verschiebungs-Gebilde wird wohl mit seiner reinen mechanischen Antriebsgeschwindigkeit "reisen" (Windgeschwindigkeit).
Gerhard Kemme hat geschrieben:wenn ein Bleistift am Ende angestoßen wird, dann bewegt sich kurze Zeit später die Spitze des Bleistiftes. Nach bisherigen Infos findet diese Verschiebung mit Schallgeschwindigkeit des Materials statt.
Das mag eventuell so sein, so weit ich's erahne würde eine Scherwelle sogar eine noch langsamere Weiterleitung eines Anstoß-Impulses mit sich führen (→mechanische Federung).

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Do 15. Sep 2011, 14:52

Hallo Kurt,

Kurt hat geschrieben:Es kommt zu "Lichtdruck", also zur gegenseitigen Abstoßung.

Kurt hat geschrieben:Gerne, aber ich hab kein Lichtdruckmodell


Kurt hat geschrieben:Lichtdruck ist was ganz anderes als ein Druckmodell.
Ein Druckmodell lebt von Überdruck.
Wir sind bei Dir doch beim Prinzip des Managerspiels, ...knüppelhart, und von der Aufschlagskraft von einem zum anderen, quasi verlustfrei weiter geleitet, oder ?
So verstehe ich jedenfalls deine BT-Welt
Mordred hat geschrieben:Mit dem Austritt wurde sämtliche Energie des Elektrons kinetisch gewandelt und somit verbraucht und abgebaut.
Nun empfängt das Elektron (zunächst) keine weitere Energie mehr.

Thats it!

Kurt hat geschrieben:Soso, was ist denn Energie?
Einfache, energetische Masse, emitiert von einer Strahlenquelle (lampe, Sonne, ...etc.)

Kurt hat geschrieben:Wo hat das Elektron den Briefkasten um Energie zu empfangen,
Es leitet weiter! Ein Elektron ist nichs mehr, als ein Adappter.

Kurt hat geschrieben:zu speichern,
Kein Speicher ! Drum kann nicht weiter gegebenbe Energie, nur kinetisch verarbeitet werden.

Kurt hat geschrieben: wo den Industrieapparat in ihm um sie wandeln zu können.
Was wandeln ?
Was wandelt dein Zapfhahn an der Tankstelle ?
Genau, nähmlich NIX!
Was der Tank, bzw. die Quelle liefert, das kann auch nur vom Elektron, also dem Adapter, geliefert werden.
Und wenn es nicht abliefern kann, dann muss es diese eben kinetisch und über Wärme
abbauen.

Kurt hat geschrieben:Wo die Aktuatoren um sie in was zu wandeln?
Was du alles brauchst.
Kurt hat geschrieben:Vergiss dieses "Ding" einfach, es existiert nicht.
Und was Du alles weisst.
Kurt hat geschrieben:Alle darauf aufgebauten "Erklärungen" sind auf einer Nichtexistenz, auf einem falschverstandenem Begriff, aufgebaut.
Und was Du alles noch nicht verstanden hasl----

Gruß Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Gerhard Kemme » Do 15. Sep 2011, 18:02

galactic32 hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:dieses Wegschieben reicht über sehr weite Entfernungen und erfolgt mit Schallgeschwindigkeit - bzw. mit einer typischen Grenzgeschwindigkeit.

Das kann so nicht sein, das Verschiebungs-Gebilde wird wohl mit seiner reinen mechanischen Antriebsgeschwindigkeit "reisen" (Windgeschwindigkeit).

Man wird nicht alle Möglichkeiten gleichzeitig besprechen können.

    1. Volumina des Mediums ohne Elastizität, d.h. ohne Federung - wie Bausteine aus Feststoff:
    Der Impuls zur Räumung muß schneller als die Bewegung der ausgelenkten Volumina sein, sonst kommt es zum Crash. Es ist plausibel, dass dieser Impuls mit Schallgeschwindigkeit erfolgt.
    2. Volumina des Mediums mit Elastizität, d.h. mit Federung - wie aneinandergereihte Massen mit Druckfedern dazwischen:
    Der Impuls muß schneller als die Geschwindigkeit der Auslenkung sein - er ist aber langsamer als Schallgeschwindigkeit des Mediums - wie du es sagst, hätten wir das Beispiel einer Windbö.
    3. Volumina des Mediums mit weicher Elastizität, d.h. mit weicher Federung - eine Aneinanderreihung von Massen mit Druckfedern dazwischen, die eine sehr kleine Federkonstante haben - also sehr nachgiebig sind.
    Wird eine hohe Kraftwirkung auf eine Aneinanderreihung von Massen mit "weichen" Druckfedern dazwischen ausgeübt, dann sind diese Druckfedern ohne Bedeutung und werden ohne Zeitverlust zusammengeschoben, d.h. der Impuls läuft mit einer Geschwindigkeit als ob das Gebilde nur aus aneinandergereihten Feststoffen bestünde, d.h. mit solcher Schallgeschwindigkeit. Dies wäre meine Idee, wie das bezüglich Schallübertragung in Luft funktioniert.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Do 15. Sep 2011, 22:17

Hallo Mordred,
Mordred hat geschrieben:Wir sind bei Dir doch beim Prinzip des Managerspiels, ...knüppelhart, und von der Aufschlagskraft von einem zum anderen, quasi verlustfrei weiter geleitet, oder ?
So verstehe ich jedenfalls deine BT-Welt


So ist sie aber nicht im Denkapparat hinterlegt.
Das BT hat da in Bezug zu Licht nichts mit Weiterleitung zu tun, "steht höchstens im Weg rum".
Licht ist da wie Schall auch, longitudinales Schwingen oder nur Druckausgleich im Medium.
Das Medium dazu hat mit BT's, bei Licht, nichts zu tun.
Es ist die Eigenschaft des Mediums, seiner "Teilchen", seiner Substanz, die es ermöglicht dass darin eingebrachte Druckänderungen mit c weitergeleitet werden.

Diese Druckänderungen werden von Materie erbracht und wirken sich auf Materie aus.
Materie besteht aus BT, sie sind die erste Form von Materie.

Ich habe versucht die Erzeugung, die Streckenüberwindung, die Detektion, die sich dabei zeigenden Besonderheiten, solcher Druckschwankungen aufzuzeigen, den Unterschied von Polfiltern für Licht und Funk zu bereden/auszuzeigen (zu können), der Erfolg war eher bescheiden.
"Wozu"?

Jedoch muss/kann ich lobend erwähnen dass es hier in diesem Forum ohne "störende" Einflüsse wie:
- bist zu blöd um überhaupt was begreifen zu können
- noch ein solcher Beitrag und du bist...
- lies ein Buch du P....

Ja ich kann sogar noch Beiträge schreiben, das ist in anderen Foren anders ausgegangen.
Im ersten hat man sogar nach einer neuen Regel gesucht, eine -gefunden- und diese dann auch konsequent angewendet (du P... hast vier Wochen Zeit um deine spinnerten Ansichten darzulegen, wir werden sie dann bewerten und dann ist endgültig Schluss damit).
Naja, ist Geschichte.

Zwei Tage nachdenken haben keine Lösung gebracht.
Bin ich wirklich so blöd und sehe nicht was in der Natur vorgeht, sehe nicht dass alles Energie ist, das Licht auch nur aus Energieportionen besteht, der Photoeffekt nur mit Beschuss von Energieportionen auftreten kann.
Oder habe ich mir meine Denkfreiheit bewahrt (hab nie eine Stunde Physik -genossen-), und sehe es einfach mit anderen Augen, mit den Augen eines Praktikers.

Egal, falls sich wirklich jemand finden sollte der beim Dipol -mitgeht-, die beiden Polfilter, eins für Licht, eins vor dem Mikrowellenhorn mitbedenkt, die gegensätzliche Arbeitsweise mitdurchdenkt, ist herzlich eingeladen.
Denn damit ist das Argument dass es sich bei Licht/Funk nur um Transversalwellen handeln kann, durchgefallen.
Es ist spannend, das kann ich versichern.
Und auch dass sich die Sichtweise zu Licht/Funk ändert.
Aber vielleicht ist ja das gerade die Hemmschwelle.

Noch ein Thema schliesst sich dann an, die Bewegung von Materie im "Raum", die fast ungehinderte gleichförmige Bewegung, die sich störrisch verhaltende Materie wenn sie beschleunigt wird, sich im Zustand der Beschleunigung befindet.

Das und die Geschwindigkeit von Licht, zwei sich nicht gegensätzlicher stellen könnender Umstände.
Es gibt eine ganz einfache Lösung/Überlegung.
Ob sie vielleicht stimmt?


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Fr 16. Sep 2011, 09:25

Hallo, galactic32,

Wollen wir unser „Gespräch“ nicht in diesemThread fortsetzen ?

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=10&t=387&p=31346#p31346

Gruß Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Fr 16. Sep 2011, 12:24

Artie hat geschrieben:Wenn man Kurt fragt was an den anderen Regeln denn so schlecht ist, dann gibt ganz ganz spät zu das Kurt die Regeln gar nicht kennt (und deswegen auch gar nicht verstehen kann)
Ganz ab davon, woher nimmst Du deine anscheinend allumfassende Weisheit, dass nur genau Du und Deine "Mitspieler" die Regeln seit über 100 Jahren richtig auslegen ?
Aber immernoch nicht geschnallt haben, dass Sie eigentlich Handball spielen,... ?
Sich aber dann doch, ab und an, wenn auch nur kurzzeitig wundern,dass das "Tor" nicht wirklich zum Spiel passt?
Jaaa, das ist dann schon mal, ...phänomenal, ..... :oops:
Aber ansonsten, halt...doch ein schönes Spiel,..so nach "unseren Regeln" gespielt.
Und "Tore" fallen ja auch,..... :mrgreen:

Willst Du also mitspielen, dann spiel das Spiel nach unseren Regeln.
Denn das sind die Regeln welche wir Dir, unserer Erkenntnis nach, als Basis diktieren.
Und unsere Erkenntnisse sind, wie könnte es anders sein, ...natürlich zunächstmal, unfehlbar.
Beweise alos zunächst, unsere Fehlbarkeit, aber dann doch bitte, erstmal innerhalb unserer Regeln, ........
Wenn Du die nicht verstanden hast, wie willst Du uns dann die "Wahren Regeln" aufzeigen können??

Nuja, ....
Auch wenn so manches im SPIEL echt gut passt,und auch zutrifft, es reicht eben nicht aus, um das komplette Regelwerk in seiner Gesamtheit zu erfassen und somit die Engültigen Regeln auf zu deken.
Das muss man auch, wollen können !


Gruß Mordred
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