Hubble an experience to disprove relativity

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 3. Jan 2011, 14:05

Artie hat geschrieben:
Ich kann mir das rumgeeiere nur daurch erklären, das sie sich für ziemlich ausgebufft und klug halten.
FALLS es dazu kommt, das sie Dr.Pössel rechtlich zur Verantwortung zieht, wird sich die/der Richterin/Richter NICHT auf Ihre Possen einlassen. Zur Debatte würde stehen, das sie Emailverkehr ungefragt auf Ihrem Blog veröffentlicht haben und Ihn frei nach IHRER Meinung INTERPRETIEREN.
Das ist schon die erste Unverschämtheit.

Das ist mitnichten eine Unverschämtheit meinerseits, sondern eine Unverschämheit seitens Dr. Pössel - und darüber habe ich ausführlich Stellung genommen, sowohl auf den Vorwurf der Veröffentlichung der Korrespondenz aus dem Jahre 2008, als auch auf den Vorwurf der angeblichen falschen Interpretation, Du darfst meine Position also gerne noch einmal lesen, kein Problem, ich verlinke sie wie gesagt immer wieder gerne, es gibt ja auch eine Menge Leser, die es noch nicht gelesen haben, das ist nützlich:

Dr. Markus Pössel bricht die Korrespondenz ab
Fristsetzung durch Dr. Markus Pössel
Dr. Markus Pössel präzisiert seine Gründe für den Abbruch der Korrespondenz
Vor Gericht wegen falscher Interpretation der Relativitätstheorie?
Die Fehlleistung des Herrn Dr. Markus Pössel
Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Anhänger der Relativitätstheorie in Erklärungsnot: Wortklauberei und Beschimpfungen

Über dieses Konflikt zwischen Dr. Pössel/AEI und mir sollte ein Richter entscheiden, der Richter hat natürlich nicht über die Meinung von einem/einer "Artie" über dieses Konflikt zu entscheiden, ist ja für jeden Klar - außer für Artie. :mrgreen:

Herr Pössel hat aber gezeigt, dass er wieder nur kneiffen kann und dass es sich lediglich um weitere Einschüchterungsversuchen handelte. Er ist aber dabei an der falschen Adresse geraten, Pech für ihn. Er ist wohl nachträglich von seinem Arbeitsgeber (er tritt ja in diesem Konflikt als Mitarbeiter vom Albert Einstein Institut und nicht als Privatperson auf) gut beraten worden, die Finger von einer Klage zu lassen, er hat nämlich Null Chance seine ungerechtfertigte und unverschämte Forderung juristisch durchzusetzen, seine Fehlleistung wäre nur eine Negativwerbung für eine Institution der öffentlicher Hand. Er hat möglicherweise jetzt auch endgültig verstanden, dass er juristisch keine Chance hat (das war nämlich nicht das erste Mal, dass er juristische Schritte gegen mich versucht hat, die jedoch für ihn gescheitert waren und die er auch aufgegeben hat, das wurde aber nicht öffentlich ausgetragen), und dass ich mich keine einzige Sekunde von seinen Imponiergehaben beeindrucken und einschüchtern lasse.

Wenn Du noch mehr Kommentare über die Fehlleistung von Dr. Pössel in dieser Angelegenheit, kein Problem, ich wiederhole und verlinke es gerne nochmal, ich mache diese Angelegenheit weiterhin gerne im Internet bekannt und habe Ausdauer. :) Information der Öffentlichkeit besteht ja bekanntlich zu 99% aus Wiederholungen, daran halte ich mich also auch, wie in der etablierten Medien. Der arme Dr. Pössel, er ist ja mit seinen selbsternannten Rechtsanwälten im Internet echt geplagt. :mrgreen:

Jocelyne Lopez
Jocelyne Lopez
 
Beiträge: 4174
Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41

Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Mirko » Mo 3. Jan 2011, 14:18

Jocelyne, niemand ist verpflichtet, mit dir zu korrespondieren, kein Minister, kein MdB, kein Doktor der Physik.

Die Max-Planck-Gesellschaft ist übrigens keine Einrichtung der öffentlichen Hand.
Mirko
 
Beiträge: 387
Registriert: Mi 14. Apr 2010, 07:58

Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 3. Jan 2011, 16:10

Mirko hat geschrieben:
Die Max-Planck-Gesellschaft ist übrigens keine Einrichtung der öffentlichen Hand.

Subventionen vom Staat bekommt sie ganz bestimmt, und bestimmt auch nicht ganz wenig. Forschung und Lehre werden nämlich hauptsächlich mit unserem Steuergeld betrieben und das Albert Eintein Institut und seine Mitarbeiter sind mit Forschung und Lehre beschäftigt. Man kann also davon ausgehen, dass die Mehrheit der Mitarbeiter vom Albert Einstein Institut im Auftrag des Staates forschen und lehren und daher auch den Status von Beamten oder Staatsangestellten haben. Der Direktor vom Albert Einstein Institut Prof. Dr. Hermann Nicolai ist zum Beispiel Inhaber einer Professur in der theoretischen Physik und stöhnt über das schwindende Interesse der Studenten und Forscher für die Relativitätstheorie, trotz den 10 Millionen Euro an Steuergeld, die für die Vermarktung der Theorie allein im Einstein-Jahr vom Bund verbraten wurden, siehe Kein Nährboden für Einsteins Nachfolger? Theoretische Physik in Deutschland – einige Anmerkungen zum Einstein-Jahr.

Als ich als naturwissenschaftlich interessierte Bürgerin die Bundesministerin für Bildung und Forschung um Ansprechpartner bei dem Meinungsstreit um die Relativitätstheorie gebeten habe, wurden mir auch die Experte vom Albert Einstein Institut im Potsdam vom Bundesministerium genannt, siehe hier.

Die Verantwortung des Staates bei der Steuerung und der Umsetzung der Lehrinhalte sowie der Vergabe der Forschungsgelder ist also maßgebend, genauso wie seine Verantwortung bei der Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie und der Missachtung der Bestimmung des Grundgesetzes, siehe z.B. hier: Staatliche Entscheidungsträger vernachlässigen Verfassungsgebot.

Zumindest ein Gefühl für die formellen und informellen gesellschaftlichen Zusammenhängen und die administrativen Strukturen muss man also schon haben, wenn man Missstände aufdecken bzw. beseitigen will. Bei Missständen, Betrügereien und Skandalen versuchen nämlich Täter, Mittäter und Sympathisanten die Verantwortungen so unübersichtlich, verwässert und unwirksam wie möglich auszuüben bzw. darzustellen, ist schon klar. Siehe zum Beispiel Täter aus gut geschützten Positionen:

Zitat G.O. Mueller:

Die Öffentlichkeit lebt im Vertrauen auf eine um Objektivität und Nüchternheit bemühte Naturwissenschaft, im Vertrauen auf die von der Exekutive ausgeübte Rechtsaufsicht und die von der Legislative ausgeübte politische Kontrolle sowie im Glauben an das vielzitierte “Wächteramt” der Presse als “vierter Gewalt” im Staat.

Die Öffentlichkeit rechnet nicht damit und kann sich nicht einmal vorstellen, daß die vermutete Objektivität, Nüchternheit und Gesetzestreue der Wissenschaftler, die ministerielle Rechtsaufsicht, die politische Kontrolle und das vielgepriesene “Wächteramt” der Presse sich allesamt als Illusionen erweisen könnten, weil diese Grundsätze und Funktionen von einer bestimmten Personengruppe in der Gesellschaft vorsätzlich außer Kraft gesetzt worden sind.
[…]
Aus diesen Erwägungen und Erfahrungen folgt, daß handelnde Personen der Thesen 5 und 8 in unserer Gesellschaft zunächst einmal eine starke und vor Aufdeckung gut geschützte Position hätten, wie alle Täter, die etwas Unglaubliches und Unvorstellbares ins Werk setzen.

Nicht allein das Verantwortungslosigkeitsgefühl der Verantwortliche und der Entscheidungsträger führt zu Missständen, Betrügereien und Skandalen, sondern auch Gedankenlosigkeit und Schlamperei:

Zitat vom Wissenschaftsjournalisten Ulf von Rauchhaupt:

Eine der wichtigsten Maximen der Wissenschaft ist das sogenannte Occamsche Rasiermesser, welches empfiehlt, sich bei mehreren möglichen Hypothesen stets an die einfachste zu halten. Es muss etwa in der Zeit der UFO-Sichtungen in den fünfziger Jahren gewesen sein, als eine Variante des Occamschen Diktums aufkam: Erkläre nie etwas mit einer Verschwörung, was sich nicht auch durch individuelle Gedankenlosigkeit oder schlicht durch Schlamperei erklären ließe.


Oder auch gewöhnliche gemeinsame Komponente bei allen Missständen, Betrügereien und Skandalen, siehe Bilanz und Ergebnis des Vergleichs der Skandale

Zitat von G.O. Mueller:

(1) Eine Betrugsidee, die das Vorstellungsvermögen der Allgemeinheit übersteigt und daher allen als unmöglich erscheint.

(2) Einfachen oder mehrfachen ergänzenden Betrug, um den ersten Betrug abzusichern.

(3) Befreiung der Akteure von hinderlichem Rechtsbewußtsein und Verantwortlichkeit.

(4) Ein komplizenhaftes Umfeld, das informiert ist und trotzdem längere Zeit dichthält.

(5) Kontrollinstanzen, die – entgegen ihrem Auftrag – durch Nicht-Kontrollieren den Betrug absichern helfen.

(6) Eine Gleichschaltung der Presse ist gewöhnlich gar nicht erforderlich, würde aber natürlich einen wahren Triumph für ein Skandalunternehmens darstellen. Hierin liegt die Eigenart und der langfristige überragende Erfolg der Relativitäts-Katastrophe. Es genügt gewöhnlich, daß die über “Tabus” und die “Freiheit ihrer Presse” entscheidenden gesellschaftlichen Kräfte von den ungeheuren Vorteilen des Skandalunternehmens überzeugt werden. Diese “Überzeugung” vom Nutzen des Skandalunternehmens kann auch die Aufdeckung des Skandals selbst durchaus überleben, wie die berichtete interessante Stellungnahme von Martin Walser zu den Siemens-Schmiergeldern beweist.

(7) Die Informierung der Öffentlichkeit über einen Skandal erfolgt durch nicht vorhersehbare und nicht planbare Vorgänge und Konstellationen.

(8) Ist die Öffentlichkeit informiert worden, so hängt die Entscheidung zur Aufarbeitung wesentlich davon ab, daß die Allgemeinheit, also jeder Bürger den aufgedeckten Betrug sofort versteht. In den Vergleichsskandalen war dies der Fall. In der Relativitäts-Katastrophe zeichnet sich hier ein gewisser Vorteil für die Betrüger ab durch die Entlegenheit des Themas und des Faches “theoretische Physik”, das sich ohnehin durch priesterliches Gehabe und absoluten Autoritätsanspruch gegen jede gesellschaftliche Kontrolle von außen abzuschirmen versucht.


Jocelyne Lopez
Jocelyne Lopez
 
Beiträge: 4174
Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41

Vorherige

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 9 Gäste