Längenkontrahierter Zug

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Längenkontrahiert -> Äther & Co.

Beitragvon galactic32 » Fr 26. Nov 2010, 19:33

Kurt hat geschrieben:MM konnte keine Bewegung der Erde zum Äther feststellen, also gibt es keinen.
NICHT weil es keine ''Bewegung der Erde zum Äther'' gibt, kann MM dahin NICHT interpretiert werden!
MM funktioniert eventuell nur, falls sich Äther mit Materie (verantwortbar für die constante Abstand-Haltung der Spiegel, die vom Meß-Physiker eingestellte Grund-Größe) und Licht im Äther (die Prüf/Test-Variable, also das interagierende vom Meß-Physiker losgesandte Licht ) gegeneinander wirken (interferieren)
Prinzipiell:
Analog die Vermessung zweier ohm'scher Widerstände (gegenüber zwei Armen des MM-Aufbau's !!! ):Ein Gegebener Widerstand (festgelegte GrundGröße) wird vermessen!Die „Spannung“ wird verglichen mit der „Spannung“ eines seriell geschalteten Refernz-Widerstandes , wir erhalten genau entsprechend so Null-Interferenz (Spannungs-Verhältnisse U_fest/U_referenz=Const).
Oder wie?

Gruß
P.S.
Kurt hat geschrieben:Bis der erste ^ oben ankommt kehrt die Richtung bereist wieder um, denn die Geschwindigkeit ist ja nicht unendlich schnell, sondern c.
Bis dieser unten ankommt (oben gespiegelt) kommen bereits die der nächsten Schwingung aufwärts entgegen.
Es ist also garnicht möglich dass sie alle in die gleiche Richtung sich bewegen.
...Sagt mir bitte ob das irgendwie verständlich ankommt.
''nächste Schwingung'' kommt nicht verständlich an.
Dieses Grundprinzip spielt sich allerdings auch beim mechanischen Pendel,Schall,... ab.
In dem Zusammenhang wird ein Kreis-Vorgang gelehrt/erwähnt, ein Beschleunigen/Bremsen (2.te Ableitung; dritte etc. nicht mehr!???) ein Geschwindigkeits-Maximum der Ladungs-Umverteilung (Magnet-Feld vollständig elektrisches Feld Null) etc. etc.

Der Pendel-Schwing-Masse wäre vielleicht der magnetischen Eigenschaft gleichzusetzen.
Warum nicht die elektrische Ladung?Wenn ja , wie?
Ist es tatsächlich symmetrisch?
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Fr 26. Nov 2010, 19:49

Ernst hat geschrieben:...in der Verhonepiepelung jeglicher etablierter Physik...
Absolut, Deine Bibel-Physik-Gläubigkeit muß auch gotteslästernd auf Dich wirken!Mit diesem Multi-Media-Tamm-Tamm der Wegwerf-Desinformations-Gesellschaft und ihre billigste Physik-Litertur, kommt der Passiv-Denkende herdengesteuerte TERRA-Ureinwohnende auch zu keiner anderen
Schlußfolgerung.

Bis Du Dich der Verblödung und der Intelligenz beleidigenden Suppe an Beiträgen z.B. des Fernsehens, sowie der etablierten kirchlich&politisch correcten Fassung von Natur-Verstehen, satt hast,

Anti-konfirmatorische Grüße
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Grundlagen zum "Längenkontrahierten Zug"

Beitragvon galactic32 » Fr 26. Nov 2010, 20:26

Artie hat geschrieben:Mit Zügen oder Panzern hat das auch nichts zu tun,
Tatsächlich?
Seltsame physikalische Aussage, denn wie will ein Zug längencontrahiert gemessen werden, wenn Du nicht mal (weißt) andenken willst, womit Du mißt , was Raum , was Äther, was Contrahiert sein soll, oder wie wäre Artie's Kinder-Garten-Physik-Discussion-Verstehen :? oder :?:

Gruß
Bild
P.S. Ein Eis wär auch von Interseese;würd ebenso ge-BORG-t und assimiliert werden !
P.P.S.
Artie hat geschrieben:Unbekannte Worte sollte man nachschlagen oder nachfragen:
--> "Ponderabel"
Ja ja, die ponderabilisierbare Eigenschaft des Raumes,... ts ts ts (what a brain flaff from mr. onestone !)
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Hannes » Fr 26. Nov 2010, 21:13

Hallo Artie !
Es ist Eines eine eigene Meinung zu haben, aber Kollege 'K' wurde zurecht aus dem AC geworfen
.

Warum sollte Kurt aus dem Forum geworfen werden ? Solange er nicht
persönliche Beleidigungen zu seinem Hauptprogramm macht, wird er
aus dem Mahag-Forum sicher nicht ausgeschlossen.
Nur weil er ein Gegner der SRT ist, ist zuwenig.
Dazu wurde das Forum doch gegründet, um verschiedenen Meinungen
Platz zu verschaffen. Und Meinungen sollen nur mit Argumenten
bekämpft werden.

mfg Hannes
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Re: Längenkontrahiert -> Äther & Co.

Beitragvon Kurt » Fr 26. Nov 2010, 21:58

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:MM konnte keine Bewegung der Erde zum Äther feststellen, also gibt es keinen.

NICHT weil es keine ''Bewegung der Erde zum Äther'' gibt, kann MM dahin NICHT interpretiert werden!


Das ist eine Interpretation.
Allein auf MM verlasse ich mich nicht, denn es kann durchaus ein Nullergebnis geben weil das Licht an Spiegeln reflektiert wird und wiederum in den halbdurchlässigen Spiegeln sich -trifft-.
Da ist die Gefahr gross dass es zu -Einphaseffekten- kommt, also das was sich unterwegs ereignet wieder auskompensiert wird.

Andere Beobachtungen zeigen jedoch auf dass sich Licht so verhält als sei sein Bezug fürs Laufen an die Erde angenagelt (Sternenaberration, Fizeau...).
Es sind also mehrere Beobachtungen die diese Schlussfolgerung nahelegen.


galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Bis der erste ^ oben ankommt kehrt die Richtung bereist wieder um, denn die Geschwindigkeit ist ja nicht unendlich schnell, sondern c.
Bis dieser unten ankommt (oben gespiegelt) kommen bereits die der nächsten Schwingung aufwärts entgegen.
Es ist also garnicht möglich dass sie alle in die gleiche Richtung sich bewegen.
...Sagt mir bitte ob das irgendwie verständlich ankommt.


''nächste Schwingung'' kommt nicht verständlich an.



---------------------
Nun eine Berachtung des 1/2 Wellendipols wenn von unten erregt wird.

|
|
|
|
|
|
^


Bis der erste ^ oben ankommt kehrt die Richtung bereits wieder um, denn die Geschwindigkeit ist ja nicht unendlich schnell, sondern c.
Bis dieser unten ankommt (oben gespiegelt) kommen bereits die der nächsten Schwingung aufwärts entgegen.
Es ist also garnicht möglich dass sie alle in die gleiche Richtung sich bewegen.
Sie bewegen sich so dass die Mittelung der Richtungen Null ergibt.
Das bedeutet dass genausoviele sich aufwärts wie abwärts bewegen.
Das ist der Grund für die Druck/Unterdruckerzeugung am Dipol.
---------------------

Beginnend bei 180 grad, dem Beginn der Steigung nach oben, beginnt die Bewegung der Elektronen nach oben hin (nacheinander, eins stösst das andere an.

Wenn das oben angekommen ist, beginnt unten bereits der Abstieg der Sinuskurve.
Die unteren Elektronen beginnen also abzusteigen.

|
|
|
|
|
|
v

Die oberen müssten also nun 1/2 Wellenlänge warten um -bearbeitet- zu werden.
Sie warten nicht, sie bewegen sich nach unten (wurden ja vorher zusammengestaucht)

Wärend sie sich nach unten bewegen kommen die unteren bereits wieder entgegen.
Somit ist "Kollision" angesagt.
Und schon ist der Überdruck vorhanden.
In der anderen Betrachtung geschieht das -auseinanderziehen der Elektronen, der Unterdruck also.
Wir brauchen nur das ganze in die Mitte verlegen, (Speisung in Dipolmitte), die mittlere Menge sich gleich bewegen lassen, von den jeweiligem Ende die entgegengesetzte Bewegung (in Bezug zur Mitte) betrachten, schon sind gleichzeitig Überdruck und Unterdruck vorhanden.
Der resonante Schwingkreis macht ganu das. Nur sind es nicht die Elektronen die da schieben und drängeln, es ist das was den Resonanzkörper ausmacht.
Die Menge an Träger, deren Abmessungen, und somit Resonanzfreqeunz, von den "störenden Elektronen" ihrer mechanischen Anordnung, festgelegt ist.



|v
|+ ergibt Überdruck >>>
|^
=
|^
|- ergibt Unterdruck <<<
|v



Nun die andere Halbwelle

|^
|- ergibt Unterdruck <<<
|v
=
|v
|+ ergibt Überdruck >>>
|^

Beim Empfangsdipol ist es ebenso.
Er braucht die Differenz damit er seine Resonanzschwingung aufbauen kann.
Wenn diese nicht in der richtigen Ebene ankommen dann reagiert er nicht.
Er zeigt Polarisation.


Gruss Kurt
Kurt
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Hannes » Fr 26. Nov 2010, 22:36

Hallo Artie !
Ich habe nirgends geschrieben, das Kurt aus dem MAHAG-Forum geworfen werden soll, aber der Lüge er sei aus dem AC geflogen weil er unangenehme Fragen gestellt hätte trete ich entgegen.

Jede Wahrheit hat meistens zwei Seiten.Jede Lüge auch.
Ist im AC unbedingte Wahrheitspflicht vorgeschrieben ?
Jede Meinung hat eine persönliche Note und kann von einem anderen als
Lüge abqualifiziert werden.
Auch bei unangenehmen Fragen genügt ein gutes Argument.
Wer stellt im AC fest, was Wahrheit und was Lüge ist ?

mfg Hannes
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Fr 26. Nov 2010, 23:05

Artie hat geschrieben:Du solltest die Dinge mal konkret *durch*denken um zu einem Schluß zu kommen, anstatt die die nur anzudenken und dann aufzugeben, weil du dich in deiner eigenen Diffusität verrannt hast.
Für Dich klingt Äther sei eine Raum-Eigenschaft also konkret und undiffus?

Als Software-Techniker wüßtest Du doch ziemlich genau wie diffus oder schnuppe die Benahmugen: input/output read/write peek/poke schreib/lese get/unget upload/download fetch/store @/! etc. blah blubb, ein und den identischen flip-flop bedeuten.

Und unzufällig wie der Chemiker mit im Topf sitzt, sitzt der Informartiker wohl auch mit im Central-Kern der Daten-Umwandlung-Baustelle, oder wie ?

Wo wäre denn bei Dir/für Dich etwas konkret *durch*dacht und zum Schluß Gekommenes?
Ist die Natur so closed minded?
Wo fängt das eine Softwär-Modul an und wo wär es abzuschließen?

Gruß
galactic32
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Gerhard Kemme » Sa 27. Nov 2010, 00:14

galactic32 hat geschrieben:
Gerhard hat geschrieben:Erst, wenn die institutionelle und etablierte Wissenschaft auf eine Erklärung eingeschwenkt ist, kommt es zu entsprechenden Publikationen auf dem Buchmarkt.
Du bist out of time!
Die publikation findet bereits im hier und jetzt statt!
„Etablierte“ Leutchen wären out of interest, da wir hier und jetzt in interest zu tun haben.
Was sollte mich eine, von Extra-Terrestrisch und derer Unterorganisation gewisser Erdlings-Kaoten, organisierte propagandierte Meinung interssieren?


Dies ist historisch keine untypische Situation: Ständig kommt es dazu, dass in irgendeinem Bereich von Wissenschaft und Forschung plötzlich neue Erkenntnisse vorhanden sind - und dass diese Erkenntnisse nicht aus den inneren Zirkeln wissenschaftlicher Institutionen stammen. Warum haben die Machthabenden die Erfindung des Feuers und des Rades, dann später das Heliozentrische Weltbild oder heutzutage das Bohrsche Atommodell etc. nicht ignoriert?
Es kann viele Gründe dazu geben:
    Weil man sich Rückschritt nicht leisten kann, weil man es sich nicht leisten kann, technologisch in Rückstand zu geraten.
    Weil jede neue Erkenntnis im Grundlagenbereich, völlig neue Produkte ermöglicht.
In - "unserem" - Fall, wäre auch zwischen öffentlich zugänglichen Forschungsergebnissen und solchen in irgendwelchen VS-Tresoren zu unterscheiden - d.h. in Schulbüchern steht öffentlich zugängliche Erkenntnis.

Wenn du uns also öffentlich zugängliche, deutschsprachige Forschungsergebnisse mitteilen kannst, die all unser Diskutieren und Sinnieren als überholt und außenseiterisch darstellen würde, dann wäre ich sogar sehr froh. Es interessieren - mich - folgende Fragen zu den EM-(und Licht-)Wellen:
    Wie kann man sich die Entstehung einer Lichtwelle vorstellen, die dann auch immer eine exakte Ausbreitungsgeschwindigkeit hat und deren Frequenz gleich bleibt.
    Wie funktioniert die Übertragung solcher Lichtwelle durch ein Vakuum?
    Woraus besteht Licht substantiell, d.h. was ist ein Photon?
All die Antworten auf solche Fragen auch einmal verständlich auf Schulniveau geben.

Entweder das gelingt, oder die etablierte Wissenschaft ist noch nicht so weit, dass sie befriedigende Antworten geben kann. Im Gegensatz dazu können "wir" hierauf überzeugend antworten, würden allerdings sagen, dass es unterschiedliche Theorien und Modellvorstellungen gibt und würden dann jede einzelne Modellvorstellung, z.B. Emissionstheorie, Äthertheorie, Relativitätstheorie ausbuchstabieren und Vorteile und Nachteile einer jeden Modellierung benennen können.
Gerhard Kemme
 
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Grundlagen Längenkontrahierter Züge

Beitragvon galactic32 » Sa 27. Nov 2010, 05:31

Gerhard hat geschrieben:In - "unserem" - Fall, wäre auch zwischen öffentlich zugänglichen Forschungsergebnissen und solchen in irgendwelchen VS-Tresoren zu unterscheiden - d.h. in Schulbüchern steht öffentlich zugängliche Erkenntnis.
Einmal sind Erkenntnisse, die in VS-Tresoren untergebracht werden können, nicht das, wonach ich „forsche“, oder etwas, was für mich mit Wissen zu tun hat.
Die Qualität, die Intensität, die ich an Natur-Verständnis an Wissenschaft stelle, geht in meinem Idealfall völlig darüber hinaus, was irgendwelche „Macht-Spielchen-Betreibende“ sich in einem Tresor einschließen könnten.Ich gehe eher von einer Ebene des Leben's in einem Nicht-Survival'n-Modus aus, wo die Weiter-Entwicklung der Wissenschaften nicht mehr im Ansatz durch die Schieß-Mich-Tot-und-Angst-Mentalität zersetzt werden kann.

Oder, in gewisser Weise wäre ich als Schüler selbst aufgefordert ein Schul-Buch also Etwas öffentlich zugängliches mitzugestalten.
Dies ist auch keine Idee, die nicht längst hätte direkter Einzug halten können im Prae-Internett-Zeitalter.

Diese Art der Selbstverwaltung wurde ähnlich dem, wo Jocelyne der Schuh drückt, ziemlich intensiv unterdrückt bzw. hat sich zu wenig aus der Selbst-Organisierungsfähigkeit zum (Über-Selbst)-Kollektiv-Bewußtsein jedes Individuum's ergeben.(Bequemheit!)

Gerhard hat geschrieben:Wenn du uns also öffentlich zugängliche, deutschsprachige Forschungsergebnisse mitteilen kannst, die all unser Diskutieren und Sinnieren als überholt und außenseiterisch darstellen würde, dann wäre ich sogar sehr froh.
Hm mh.
In einer solchen Richtung bin ich einerseits, was das öffentlich zugängliche beträfe, genauso „ent“-täuscht, da eigentlich mit einer (vllt. geschickten) Suchmaschienen-Anfrage sich alle nötigen „Forschungsergebnisse“ finden lassen sollten.

Nun eine organisierte Staats-Lenkung/Verwaltung/„Führung“, die in der Lage ist mal 'ne Billion (Tausend Peanuts) für Krieg zu investieren, gibt einem die prekäre Lage dieser Menschheit zu bedenken, wenn für Bildung/Forschung nichts Erwähnens-Wertes zu kanalisieren ist.
Abgesehen, daß die Blut-Saugerei derartiger Miß-Verwaltung mit der Nötigung zum Erbetteln bzw Erstreiten's einer Lizenz für nicht einmal das Nötigste des täglichen Über-Leben's einhergeht, also eine Schein-Leben-Menslität der Art genseitigens Berauben's,Plündern's,Nötigen's,(Tribut-Steuer),Bestehlen und Zurück-Stehlen,und sich besteuern lassen's.

Was also unser Diskutieren überholt und außenseiterisch werden ließe, wäre sicherlich mehr in unserem inneren „Forschungs“-Ergebnis-Verarbeitungs-System zugänglich zu finden, als in externen Forschungs-Arbeiten, welche veröffentlichbar wären.
Wie Hannes schon anmerkte
Hannes Fr 26. Nov 2010, 11:52 hat geschrieben:Wir müssen uns nur etwas konzentrieren.
,ist diese Sammlungs-Arbeit,Focussierung,Einstimmung auf das Ziel, was zu lernen zu verstehen(erforschen) werden will, ein wichtiger Bestand-Teil der Realisierung,Bewußtwerdung des bekannt zu werdenden Wissen's-Zusammenhanges (Verständnisses;--Durchblick's--).

Gerhard hat geschrieben:Es interessieren - mich - folgende Fragen zu den EM-(und Licht-)Wellen:
    Wie kann man sich die Entstehung einer Lichtwelle vorstellen, die dann auch immer eine exakte Ausbreitungsgeschwindigkeit hat und deren Frequenz gleich bleibt.
    Wie funktioniert die Übertragung solcher Lichtwelle durch ein Vakuum?
    Woraus besteht Licht substantiell, d.h. was ist ein Photon?
All die Antworten auf solche Fragen auch einmal verständlich auf Schulniveau geben.
ha ja, solche Fragen kann sicherlich jede Grundschulende stellen, und sich auch trefflich beantworten.

In gewisser Weise sollte man vermuten (aus unserer heutigkeit) die Selbst-Lern-Fähigkeit der Schülerinnenschaft einer Menschheit wächst mit jedem Jahr, aus den Erfolgen und Erfahrungen der Vor-Klassen?
Von daher dürften wir erwarten qualitativ fortschrittlichere Fragen&Antworten im Netz verfügbar zu bekämen.

Wenn ich direkter auf Deine erste Frage eingehe:
stellt sich mir die GegenFrage was ist mit:
Mechanischen Wellen; Feder-gekoppelten Pendel-Ketten; Schall-Wellen;Wasser-/Erdben-Wellen;(Bio) Chemischen Oscillationen; Elektronischen Schwingungen?

Ich meine überhaupt , also, die Entstehung einer Schall-Welle , oder sonstigen Welle ist bereits bekannt?

In der Elektronik gibt es sehr viel unterscheidbare Bauteile und Prinzipien, nach denen sich eine Schwingung(sfähige Creatur) erst einmal ziemlich correct mathematisch Zusammen-Setzen läßt!
Damit zunächst weniger was überholtes und außenseiterisches. Mehr zeitloses,multiverselles?
Damit sind (Verstehen's-)Module [Prinzipien], die gelten dann auch u.a. für Chemische Oscillationen!

Müssten wir nicht gelegentlich mit statischem Licht anfangen?
Monopol-Feld?
Dipol-Feld?(z.B. H-Cl – Molekül nach QM-Schrödi-Tra-la-la-QED-mathematisch computer-simuliert, aus Micro-Wellen-spektrometrischen Daten)

Verhält sich eine (Kugel-)Condensator-Einheit (also Wirkungen dessen Feldes!) wirklich linear mit wachsender Volt-Zahl (Spannung)?(Ich denke da an eine technisch kaum noch zu händelnde Größe von >= 3...7 Mega-Volt!)
Falls Äther , also keine besonderen Vorkommnisse?(VS-Angelegenheit?)
[Bedenke analogst, die (angeblichen) instabilen Verhälnisse Kerner höhster Ladungs-Zahlen --> e(+/-)-splittungen z.B. !]

Nun bis so weit

Gruß
galactic32
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 27. Nov 2010, 09:51

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Wenn du uns also öffentlich zugängliche, deutschsprachige Forschungsergebnisse mitteilen kannst, die all unser Diskutieren und Sinnieren als überholt und außenseiterisch darstellen würde, dann wäre ich sogar sehr froh. Es interessieren - mich - folgende Fragen zu den EM-(und Licht-)Wellen:
    Wie kann man sich die Entstehung einer Lichtwelle vorstellen, die dann auch immer eine exakte Ausbreitungsgeschwindigkeit hat und deren Frequenz gleich bleibt.
    Wie funktioniert die Übertragung solcher Lichtwelle durch ein Vakuum?
    Woraus besteht Licht substantiell, d.h. was ist ein Photon?
All die Antworten auf solche Fragen auch einmal verständlich auf Schulniveau geben.

Entweder das gelingt, oder die etablierte Wissenschaft ist noch nicht so weit, dass sie befriedigende Antworten geben kann.

Herr Kemme, Sie drücken sich persönlich in bestbewährten relativistischen Manieren um die Beantwortung von zwei einfachen Fragen über "deutschsprachige Forschungsergebnisse", die seit 100 Jahren öffentlich in Schulbüchern stehen. Sie sind als voll ausgebildeter und diplomierter Pädagoge und als angeblicher Kritiker nicht in der Lage oder nicht willig, meine zwei einfache Fragen zu beantworten, die hier im Forum mehrere Teilnehmer eindeutig beantwortet haben und worüber es sich auch wochenlang und seitenlang in diesem Thread handelt. Sie drücken sich um die Beantwortung dieser zwei einfachen Fragen, genauso wie Ihre Idolen, die "deutschen Beamten", sich darum drücken, die im öffentlichen Bildungssystem entscheiden, welche "deutschsprachige Forschungsergebnisse" wortlos und widerstandslos als Wahrheit zu schlucken und welche "deutschsprachige Forschungsergebnisse" als unzulässige Kritik mit allen Mitteln zu bekämpfen sind.

Herr Kemme, sie sind in meinen Augen als Kritiker nicht glaubwürdig, tut mir leid, nur gut genug aus falsch verstandener Loyalität zum deutschen Beamtentum und aus falsch verstandenem Nationalismus die in Ihren Augen prinzipiell tadellosen "deutsche Beamten" (und damit natürlich sich selbst) auf einem Podest zu setzen und kritische Bürger, die weder Beamten noch Deutsche sind, pfui Teufel, als Agitatore und Agenten von fremden, feindlichen Mächten anzusehen, ein starker Stück, siehe hier: Ich solle mich an "die französische Besatzungsmacht" zum Schutz meiner Rechte in Deutschland wenden und wenn ich die Antwort auf meine beiden Fragen haben möchte, Herr Gerhard Kemme ist z.B. als deutscher Beamten nicht willig, Auskünfte über die "deutschsprachigen Forschungsergebnisse" zu geben, die seit Jahrzehnten einseitig im öffentlichen Bildungssystem gelehrt werden. :?

Danke, ich setze mich wieder, ich habe zumindest dabei gelernt, dass man keine unbequemen Fragen über die SRT an "deutsche Beamten" stellen sollte. :mrgreen:

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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