Längenkontrahierter Zug

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Hannes » Fr 26. Nov 2010, 10:52

Hallo Galactic !

Hannes hat geschrieben:
Ich bin auch der Meinung, die Theoretische Physik sollte fakultationsübergreifend auch mit Astronomie, Quantenphysik und Optik zusammenarbeiten.
Deine Antwort:
Darin steckt so ein Echo von Divide et Imperia, den Überspezialisierten wären verallgemeinernde, also Territorium's-übergreifende Lern-Stühle entsprechend zu besetzen,( in einer intelligenter organisierten Menschheit
.)
Nein, es ist wirklich die Aufforderung zur Zusammenarbeit !
Hannes hat geschrieben:
ich habe mich geirrt, als ich der Ansicht war, du würdest Deutsch nicht so gut beherrschen.
deine Antwort:
Du hast Dich eigentlich nicht so sehr geirrt, denn im Moment gelingt es mir effectiver auf den Hirnteil für Sprachverarbeitung zuzugreifen,

Bei deinem Wissen und deiner Intelligenz ist eine Diskussion sehr anregend
und man kann auch viel von dir lernen.Wir müssen uns nur etwas konzentrieren.
Du schreibst:
Mir sind weitestgehend nur WellenPakete als angebliche Photonen bekannt.
Die spärlichen bis absolut nicht weiterführenden „Erklärungen“ der Wiki zum gauß'schen WellenPaket zeigen sehr gut die völlig unausgereiften öffentlich zugänglichen Modelle des Licht's bzw. der Grund-Prinzipien einer Wellen-Mechanik

Wir haben uns über die Entstehung der Em-Wellen unterhalten. Dabei ist
herausgekommen, dass besonders die Em-Wellen, die von außerirdischen Quellen kommen,aus den Potentialsprüngen der Elektronen gebildet sind,(nicht nur)
Und das sind lauter einzelne Wellenpakete, die man als einzelne Photonen
interpretieren kann.
Die dominierende Rolle von Mathematik ist abzulehnen.Was bliebe zur Verfügung?

Die Reihenfolge ist der springende Punkt!
Zuerst beobachten, dann messen, dann ein Experiment zur Bestätigung und
das alles begleitet von Mathematik ! Nicht umgekehrt !
Es kann wohl beim mathematischen herumprobieren auch ein Treffer
entstehen, aber solange dieser Treffer nicht durch Experimente
abgesichert ist, soll es eine HYPOTHESE bleiben.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Hannes » Fr 26. Nov 2010, 17:55

Hallo Artie !

Weil Einstein den Äther gleich ganz am Anfang ausschliest und von den Eigenschaften des Raums redet.


Ist doch ganz egal, was das Licht leitet. Ob das Ding "Aether" heißt, oder
"Eigenschaft des Raumes".

Das ist doch nur ein Wortspiel, um sich um einmal gesagte Irrtümer
herumzuschmuggeln.

Hannes
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Ernst » Fr 26. Nov 2010, 18:06

Artie hat geschrieben:.... das ist ja richtig lustig hier.

Ja, es ist in den letzten Threads tatsächlich eine Komödie. Zwei Akteure übertreffen sich mit haarsträubenden Geschichten, in denen die gesamte klassische Physik verulkt wird, und einer klatscht zu alledem Beifall: Du bist Spitze !

Ich bin mir nicht sicher, ob das nicht eher ein Trauerspiel ist. Bild

Ich hätte gerne eine Smiley das Popcorn isst,

Bitte: ..................... Bild
.
.
Zuletzt geändert von Ernst am Fr 26. Nov 2010, 18:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Fr 26. Nov 2010, 18:10

Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:Wir müssen uns nur etwas konzentrieren.
Richtig, auf ein Zentrum, von dem es sich mit dem Interesse, mehr über die Natur Wissen zu wollen, auch die erfreuliche Rückwirkung zu erfahren ist, daran gewachsen zu sein, im eigentlicheren Sinne auch mehr Selbstbewußt (Naturbewußt) denkt.
Wir haben uns über die Entstehung der Em-Wellen unterhalten.
Zu dem wurden noch gar nicht weitergehende Fragestellungen erwähnt,und wie die den Astronomen wohl bekannteren Kern-Magnetischen Schwingungen im Wasserstoff-Molekül weniger Hüllen-Ladungs-Umstellungen wären.
Ganz mal abgesehen von dieser öfter und leicht erwähnten Lehr-Buch-Teil-Wahrheit: Jedes beschleunigte Elektrische-Feld (oder Magnetische) „verusacht“ als weiteres ein Magnetisches-Feld.
Also von einem einfachen mechanisch rotierendem Magneten wären bereits Wellen-Emissionen zu erwarten.Die Frage nach der Dosis stellt sich hier.
Besonders Kapitel-Übegreifend wären die bekannten Schwingungs-Mechaniken genauer zusammenzustellen, da alleine aus der Elektronik, deren Schwingungen wir eher in Zeitlupe meßtechnisch aufzeichnen können, Erfahrungen und Prinzipien auch für die Vorgänge in Atomen und deren Kernen absolut bedeutend bleiben.
Reine mechanische Abkling und Einschwing-Vorgänge, nach dem Muster der gekoppelten Pendel, würden noch einmal zeitlich verlangsamt, das Fließen von Impuls, Energie & Co des Schwingungs-Prinzips bzw. der Wellen-Fortpflanzungs-Weise klären, womit sich auseinadergesetzt wird und wie sich einem Zusammenhänge finden lassen.
Hannes hat geschrieben:
Die dominierende Rolle von Mathematik ist abzulehnen.Was bliebe zur Verfügung?
Die Reihenfolge ist der springende Punkt!
Zuerst beobachten, dann messen, dann ein Experiment zur Bestätigung und
das alles begleitet von Mathematik ! Nicht umgekehrt !
Es kann wohl beim mathematischen herumprobieren auch ein Treffer
entstehen, aber solange dieser Treffer nicht durch Experimente
abgesichert ist, soll es eine HYPOTHESE bleiben.
Versteh, in dem Zusammenhang war Deine Aussage angedacht.
So weit müßte treffend dieses nur bestätigt werden können, dann wäre der Überschwang an Argumentation von ausschließlich Meß-instrumentellem und Formel-Mathematischem Erkenntnissen bzw. Vermutungen so weniger zu finden.
So als Nebengedanke fällt mir hierzu auf:Die „Beobachtenden“ könnten mehr als nur Informationen des „Äußeren“ aufnehmen, das Umgekehrte, die Eingriffe der Teilnehmenden (jetzt wohl Beobachtbares Schaffenden), findet sich in der bisherigen conventionellen Physik absolut zu wenig berücksichtigt.
Maschienen, und deren Programmierungen, laufen ohne diese Technologie gerade nicht!

Gruß
galactic32
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Kurt » Fr 26. Nov 2010, 18:39

Hallo, galactic32,
galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:"Die Positionen der Atombausteine, sowohl im Kern aus auch ausserhalb, gehorchen einem ganz einfachem Gesetz.
Die Positionen sind ganz eindeutig geregelt und nicht verschmiert.
"
Na, das mit dem „verschmiert“, wäre so nicht trefflich aus den MatheMatik-Gleichungen zu entnehmen!
Andersherum kann die conventionelle Unschärfe-Argumentation gar nicht Aussagen über eindeutig geregelte Positionen machen.Stichwort:Überinterpretieren.
Die Beschränkung solcher Modelle läuft auf WechselWirkungen von Unscharfen mit Unscharfem hinaus.
Auf der Untersuchungs-Ebene, wie das Planck-Quantum mit ihren „Multiplikatoren“ (z.B. Delta Wellenlänge lambda und delta Impuls impetus) in der Meß-Technik zusammenhängen soll, müßte dazu genauer andiskutiert werden.
Es ist also gar nicht so einfach dass mit den -althergebrachten- Vorstellungen, auch mit den Äthervorstellungen, in Reihe zu bringen.

Die RT hat überhaupt keinen Bezug, die "Ätherianer" einen Absolutbezug.
Na,
bisher ist im wesentlichen Dein Träger-Modell von dem eines Äther's für mich kaum zu unterscheiden.
Was den Absolutbezug anbetrifft, wo ist denn Dein Modell relativ?
Also die Einfachheit in Deinen -nicht-althergebrachten- Vorstellungen läßt sich im Gegenteil, also sehr leicht mit Äther-Modellen abgleichen.


wir sind bei der Dipolantenne, bei Licht, beim Elektron, beim Träger.
Somit sind wir bei einer grossen Gemeinsamkeit.
Nämlich beim schwingen, bei einer ganz bestimmten Schwingungsart, bei der "Spinschwingung".

Den Begriff Äther hab ich ganz bewusst vermieden.
Denn damit verbindet sich erstmal das Schlagwort MM.
MM konnte keine Bewegung der Erde zum Äther feststellen, also gibt es keinen.
Und: Äther stellt einen Absolutbezug bereit.

Das, und noch andere Vorstellungen, sind der Grund warum ich einen anderen Nahmen verwende.

Zum MM, zu der "gewonnenen" Erkenntnis.
MM hat bewiesen dass es keine Äther gibt weil sich die Erde um die Sonne dreht, somit der Ätherwind einen Einfluss auf das Lichtlaufen haben muss, so die geistreiche Erkenntnis.

Was hat denn Mm bewiesen!
Hat bewiesen das Licht das horizontal auf der Erdoberfläche läuft sich so verhält als sei der Bezug dafür an der Erdoberfläche angenagelt.
Es wurde also festgestellt dass ein Bezug fürs Lichtlaufen vorhanden ist, dieser mit der Erde konform geht.
Nur sehen wollte/konnte man es nicht.

Und da die Erde sicherlich nicht der Mittelpunkt das lls sein wird is tes ziemlich ausgeschlossen dass dieser Bezug ausgerechnet die Erde berifft.
Nun, er betrifft jeden Planeten, jede Galaxie, jede Materie.
Das heisst nichts anderes als das Masse einen Bezug fürs Lichtlaufen erzwingt.
Das lässt sich mit MM überprüfen, an der Sternenaberration sehen, an Gravitationslisen erkennen.
Somit ist der -absolute Äther- mit seinem Ätherwind gestorben.

Nun zur Spinschwingung, zum Dipol zum Licht, zum Elektron, zum All, zum Träger.
Viele Worte, gleiches Verhalten.
Schwingen!
Und zwar in einer ganz bestimmten Form, ich nenn sie Spinschwingung (zumindest eine Art davon).

Der Dipol machts im Prinzip vor, der Schwingkreis zeigts auch ganz gut, die Anordnung der Elektronen im Atom zeigt bereits das Verhalten das dadurch zustandekommt.
Bei einem Atom mit zwei Elektronen sind diese nicht gleich ausgerichtet, sondern gegensätzlich gedreht.
Das zieht sich im gesamten Atom durch.
Eigentlich lässt sich der Zusammenbau eines Atoms voraussagen.

Ausgehend von -unser All ist eine Menge an Trägersubstanz-, diese Menge führe eine Spinartige Schwingung aus, ist schon alles gesagt.
Unser all schwingt, so wie ein Resonanzkörper es eben macht.
Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger als dass es keinen einzigen Ort im All gibt, ausser genau im mittelpunkt, der sich nicht bewegt.
Denn eine Schwingung ist perfektes "Leben".
Somit ist ausgeschlossen dass der Träger einen Absolutbezug bereitstellen kann.
Denn die teile des Alls verändern sich ständig, ein Teil expandiert, ein anderer verdichtet sich gerade.
Wir sind in der Expansionszone, das ist an der Allexpansion zu erkennen.
Und vielleicht finden sich Hinweise dass die Expansion einem -Zusammengedrücktwerden- folgt.
Der Urknall ist was für Urknaller, so ein Exoterlein hats nicht gegeben, ist nicht notwendig.
Es reicht die Zuammengrückphase aus um die "Welt" neu entstehen zu lassen.
Wer das ganze am Laufen hält, naja irgendwie wird schon so sein.

Diese Dynamik ist es auch die es erlaubt das Materie existiert, erhalten werden kann.
Bein´m "Zusammendrücken wurde der Bereich des Alls -aufgeladen- mit "Druck" versorgt.
Nun kann solange erhalten werden bis der Druck zu gering geworden ist, dann verschwindet die Materie, es ist erstmal Feierabend.
Inzwischen ist am anderem Ende das Alls der Aufladevorgang abgelaufen, dort kann sich nun neue Materie bilden.
irgendwann wird auch unser Teil wieder "zu Kräften" gekommen sein, ein neuer Versuch eine intelligente Rasse zu erbringen die nicht an solche Märchen glaubt wie sie uns manche Physiker vorgaukeln wollen, kann beginnen.

END Philsophie.

Dipol,
= ist die Speiseleitung
| ist ein Abschnitt des Lamda/4 Staabes

|
|
|
=
|
|
|

Ich nehme die Elektronen als Zeigerinstrumente.
Sie zeigen durch ihre Bewegungsrichtung was am Dipol gerade abläuft.

Laut "Buch" sausen alle Elekronen von einer Hälfte zur anderen rüber.
in etwa so.


|
|
|
=
|^
|^
|^

Wenn sie drüben sind dann kehren sie wieder um und kommen zurück.

|v
|v
|v
=
|
|
|

Wenn sie unten sind dann kehren sie um und das Spiel beginnt von vorne.
Damit das alles sein kann sind Felder und Wellen und Spannungen und Ladungen und Drehungen und und und notwendig.
Alles Humbug, ist nicht, brauchts nicht, kannn nicht sein.


Die Speiseleitung treibt an, sie schiebt oben Elektronen raus, -zieht- unten welche weg.

-->>
--<<

Die oberen gehen nach oben, die unteren kommen von unten


|
|
|^
=
|^
|
|


Irgendwann kippt das Ganze, die Richtung dreht um.

|
|
|v
=
|v
|
|


Auf der Speiseleitung siehts nun so aus.
--<<
-->>

oben rein, unten raus.



Nun eine Berachtung des 1/2 Wellendipols wenn von unten erregt wird.

|
|
|
|
|
|
^
^
^
^

Bis der erste ^ oben ankommt kehrt die Richtung bereist wieder um, denn die Geschwindigkeit ist ja nicht unendlich schnell, sondern c.
Bis dieser unten ankommt (oben gespiegelt) kommen bereits die der nächsten Schwingung aufwärts entgegen.
Es ist also garnicht möglich dass sie alle in die gleiche Richtung sich bewegen.
Sie bewegen sich so dass die Mittelung der Richtungen Null ergibt.
Das bedeutet dass genausoviele sich aufwärts wie abwärts bewegen.
Das ist der Grund für die Druck/Unterdruckerzeugung am Dipol.

Sagt mir bitte ob das irgendwie verständlich ankommt.


Gruss Kurt
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Raum als Eigenschaft des universelleren Prinzip's

Beitragvon galactic32 » Fr 26. Nov 2010, 18:45

Artie hat geschrieben:...Äther gleich ganz am Anfang ausschliest und von den Eigenschaften des Raums redet.
Ist für Dich jetzt Äther=Eigenschaft des Raumes das non plus Ultra?
So klingt das von Dir Bemerkte nach „von Physik keine Ahnung“!Typisch für die propagandierten Zitate sind deren mathematischer Null-Inhalt, gerade von einem Jemand, der Äther-Modelle politisch verunglimpfen will !
Diese Gleichung, Deine Aussage kann nicht bestätigt werden.
Hast Du dafür Hinweise, interessirst Du Dich für Physik, für Äther oder gegen Äther?
Interessirst Du Dich für Raum, und seine Eigenschaften?
Könntest Du mehr Eigenschaften des Raumes anführen?
Ganz besonders, wo Dir nicht klar zu sein scheint, daß Äther als Schwingungs-Zustand einer universellen Flüssigkeit (Chief's Fresnel's Übersichts-Satz), absolut nicht mit Deinem Äther-Concept Deines Idol's in Übereinstimmung zu bringen wäre, oder wie?

Gruß
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Hannes » Fr 26. Nov 2010, 18:48

Hallo Ernst !

Ja, es ist in den letzten Threads tatsächlich eine Komödie. Zwei Akteure übertreffen sich mit haarsträubenden Geschichten, in denen die gesamte klassische Physik verulkt wird, und einer klatscht zu alledem Beifall: Du bist Spitze !


Du musst zuerst erklären, welche haarsträubende Geschichten du meinst.
Ich habe mich gefreut, dass Chief einen Artikel Einsteins aus dem Jahre 1927,den ich noch nicht gekannt habe, ins Netz gestellt hat, in dem A.E. ganz dezidiert ein lichtleitendes Medium verlangt.Etwas verklausuliert wohl,aber doch deutlich.

Wo wird da etwas verulkt und was soll da nicht erlaubt sein,wenn wir
über einen Artikel Einsteins diskutieren ?
Aber selbst wenn diese Möglichkeiten zu wirklichen Theorien heranreifen, werden wir des Äthers, d. h. des mit physikalischen Eigenschaften ausgestatteten Kontinuums, in der theoretischen Physik nicht entbehren können; denn die allgemeine Relativitätstheorie, an deren grundsätzlichen Gesichtspunkten die Physiker wohl stets festhalten werden, schliesst eine unvermittelte Fernwirkung aus; jede Nahewirkungs-Theorie aber setzt kontinuierliche Felder voraus, also auch die Existenz eines „Äthers“.
Manchmal kann ich deine Überlegungen nicht verstehen.

Bitte sag genau, was dir da gegen den Strich geht.
Was hast du gegen Chief ?

Mit Gruß
Hannes
Zuletzt geändert von Hannes am Fr 26. Nov 2010, 18:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Fr 26. Nov 2010, 18:51

Ernst hat geschrieben:
Artie hat geschrieben:.... das ist ja richtig lustig hier.

Ja, es ist in den letzten Threads tatsächlich eine Komödie. Zwei Akteure übertreffen sich mit haarsträubenden Geschichten, in denen die gesamte klassische Physik verulkt wird, ...
Welche zwei genau meinst Du?
Welche Geschichte wäre haarsträubend?
Was wäre verulkend für Deine klassiche Privat-Physik?

Gruß
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Ernst » Fr 26. Nov 2010, 18:59

Hannes hat geschrieben: Was hast du gegen Chief ?

Gar nichts. Chief ist ein physikalisch gebildeter ernsthafter Teilnehmer.

In dieser Komödie ist K... der Hauptdarsteller und der Milchstraßler sein Freund. Und Du miemst das einsame Publikum, welches dieser Physikparodie Beifall ala Hans Rosenberg zollt: das ist Spitze.
Spitze ist es tatsächlich: in der Verhonepiepelung jeglicher etablierter Physik.

Gruß
Ernst
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Hannes » Fr 26. Nov 2010, 19:30

Hallo Ernst !

Gar nichts. Chief ist ein physikalisch gebildeter ernsthafter Teilnehmer.


Hätte mich auch sehr gewundert.

Da du deine Motive nicht offengelegt hast,
und meine Person nicht gemeint hast, ist das wohl ein Mißverständnis meinerseits.

Ich habe Chief nur applaudiert für den Artikel Einsteins aus 1927.
Die nebenher gelaufene Diskussion habe ich nicht so genau verfolgt.

Mit Gruß
Hannes
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