Längenkontrahierter Zug

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Do 25. Nov 2010, 20:55

Kurt hat geschrieben:Denn eine reine Kugelförmigkeit (Kugelstrahler) gibts nicht weil sich da keine Senke bilden kann für die "negative" Druckwirkung.
Oh doch.
Die Grund-Eigenschwingung einer Kugel, einfachste Kern-Modelle, wie das Tropfen-Modell eines Proton's, sind genau so.
In etwa kist auch mit der Schuhmann-Resonanz-Grund-Erd-Schwingung (bei 7...11 Hertz) möglicherweise genau eine solche am wirken, oder ?
Wir müssen den Dipol durchreden dann...
Hm,... vielleicht mal auf Unterlichtgeschwindigkeit gehen und den Mono-Pol genauer anskizzieren,oder?

Gruß
galactic32
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Gerhard Kemme » Do 25. Nov 2010, 21:07

Kurt hat geschrieben:Gerhard, warum tust du mir das an!!!
Ich wollte heute Nacht einigermassen ruhig schlafen.

Der Beitrag:
viewtopic.php?f=6&t=324&start=740#p19150
war sogar dir gegenüber gut gemeint, d.h. auch ich habe etwas den Verdacht, dass eine Lichtwelle nicht völlig eindeutig als Transversalwelle anzusehen ist - insofern wurden Bild und Text zu einem Hertz'schen Dipol verlinkt.

Kurt hat geschrieben:
Der Dipol als Kondensator ist voll aufgeladen, d.h. alle fließenden Elektronen
befinden sich momentan an einem Ende des Metallstabes. Das andere Ende ist entsprechend
positiv geladen. Die Spannung und das elektrische Feld zwischen den Enden sind maximal.
Die Feldlinien des elektrischen Feldes zeigen in Bögen vom einem Ende zum
anderen.


Zum weinen, sowas setzt man unseren Studenten als Wahrheit vor!!!

Nur dies ist eine andere Baustelle - als die Erörterung von Polarisation, Transversal- oder Longitudinal-Welle.
Kurt hat geschrieben:
d.h. alle fließenden Elektronen
befinden sich momentan an einem Ende des Metallstabes


Und sie sausen alle in der gleichen Richtung los!!
Katastrophe!

Bedenke, sie müssten instantan agieren, das ist nicht möglich!!

NEIN, eine Antenne ist ein Resonanzkörper, kein auseinandergezogener Kondensator.
Kein Wunder dass man nicht versteht wieso es polarisierte Strahlung gibt.

Mal dir einen Halbwellendipol hin, speise ihn in der Mitte, versuche die einzelnen Phasenlagen zu verstehen, schau dir an wie sich dabei die Elektronen bewegen müssen damit sie nicht c überschreiten.
Dann ist der Link in der Tonne, und zwar komplett.
Ich versteh die Welt nicht, wieso lässt man solchen Unfug auf unsere Kinder los?


Wir sind hier doch nicht dabei, die Lehrsätze für ein Schulbuch festzulegen. Es geht um Elektromagnetische Wellen, d.h. um ihre Erzeugung, Übertragung und ihren Empfang - bezüglich dieses Themas wird von einigen Usern hier Forschungsbedarf angemeldet, da die rein formalen, mathematischen Modellierungen solcher Vorgänge nicht überzeugen, d.h. "wir" wollen wissen, wie das funktioniert und dies wäre ein phänomenologischer Ansatz. So hochtrabend es klingt, meine ich, dass "wir" uns in einem Vorbereich zu dieser Thematik befinden und lang und breit erörtern, ob es irgendwo einen erfolgsversprechenden Weg der Erklärung gibt, der Überzeugungskraft hat und somit dann auch den Gesamtappararat von Forschung und Lehre beeinflussen kann. Erst, wenn die institutionelle und etablierte Wissenschaft auf eine Erklärung eingeschwenkt ist, kommt es zu entsprechenden Publikationen auf dem Buchmarkt. Auf einem meiner "Werke" hierzu steht: "Skizzen zu einer Theorie Elektromagnetischer Wellen" - bitte, das klingt doch nicht danach, dass man solches als Weisheit letzten Schluß zu lernen hätte - allerdings, kann in bemüht klarer und ausführlicher Sprache nachvollzogen werden, wie ein solcher Weg der Erklärung ausbuchstabiert wird, d.h. ein vollständiges Modell vorgestellt wird, welches Antwort auf alle Fragen in diesem Zusammenhang gibt - auch darauf, wie es zu der Lichtgeschwindigkeit mit konstantem Zahlenwert im gleichen Medium kommt. Wenn gewünscht, kann ich deine Einlassungen zu einem Thema im Rahmen des Oberthemas "Äthertheorien" machen.
Gerhard Kemme
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Do 25. Nov 2010, 21:46

Gerhard hat geschrieben:Wir sind hier doch nicht dabei, die Lehrsätze für ein Schulbuch festzulegen.
Bedenk-Sätze vom Ideal her würde mir eher gefallen, diese Schul-Weisheit mal in allen Un-Ehren.

Gerhard hat geschrieben:d.h. "wir" wollen wissen, wie das funktioniert
also wenn Kurt in ca drei Worten angedeutet:
Kurt hat geschrieben:Halbwellendipol hin, speise ihn in der Mitte,
von einer Mitten-Speisung redet, haißt das in „euren“ SchulBüchern und eurem Wiki-Verstand -->Diskussion:
Dieser mangelnde wirkliche Rückbezug der Formeln auf die Physik, die Verweigerung, das, was man da mathematisch-formal tut, verbal, mit Worten zu erklären, macht den Abschnitt hässlich und abstoßend ...
also :
Mathematisch wird der Einspeiser völlig ignoriert, daher auch viel des Halb- oder Un-Sinnes:
Nein E und B Feld sind in Phase, aber warum genau würde ich auch gerne wissen, mein Prof hat das nicht so genau erklärt.
Offensichtlich braucht ein Prof. so was nicht zu wissen/erkennen, schaint ein ihm (⌐ eine ihr) auch nicht die Bohne zu interessieren.
Ein vernünftiges Interesse an Physik ist damit unwahrscheinlich.
Die Lage wirkt desolater als uns Jocelyne allein mit vielen Ihre Beiträge speziell zur SRT anmahnt.
So lange nur RüpelHaftigkeit das „Sagen“ zu haben hat, ein Imperium mit ihren entsprechenden unterbelichteten HelfersHelfern (Fiat Money) und Saboteuren einer freiheitlichen mitmenschlichen ZusammenArbeit (Stasi oder VerfassungSchützer contra Freie Bürger!) von ettlichen geduldet wird, ist auf Niveau über dem des Über-Lebens wohl flaute.
Also:
Gerhard hat geschrieben:Erst, wenn die institutionelle und etablierte Wissenschaft auf eine Erklärung eingeschwenkt ist, kommt es zu entsprechenden Publikationen auf dem Buchmarkt.
Du bist out of time!
Die publikation findet bereits im hier und jetzt statt!
„Etablierte“ Leutchen wären out of interest, da wir hier und jetzt in interest zu tun haben.
Was sollte mich eine, von Extra-Terrestrisch und derer Unterorganisation gewisser Erdlings-Kaoten, organisierte propagandierte Meinung interssieren?
Gerhard hat geschrieben:Wenn gewünscht, kann ich deine Einlassungen zu einem Thema im Rahmen des Oberthemas "Äthertheorien" machen.
In die Richtung unter solch einer Thema-Überschrift wäre wohl weiterzudiskutieren.

Gruß
galactic32
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Hannes » Do 25. Nov 2010, 21:56

Hallo Kurt !

Nicht kugelförmig, das kann beim Dipol nicht sein (auch nicht beim Teslastrahler).
Denn eine reine Kugelförmigkeit (Kugelstrahler) gibts nicht weil sich da keine Senke bilden kann für die "negative" Druckwirkung.
Es müsste ein Loch im Raum sein.
Das ist nicht.
Es geht nur Nierenförmig.


Genau das habe ich gemeint. Mir ist der Ausdruck : Nierenförmig
nicht sofort eingefallen.(ich habe das Erdmagnetfeld als Beispiel gebracht)

Da Magnetismus sowohl anziehend als auch abstoßend wirkt, was ja allen
Grundschülern klar sein sollte, ist eine "negative Druckwirkung" nicht
von der Hand zu weisen.

In größerer Entfernung werden daraus erst fast Kugelschalen, wobei die
Abplattungen sicher bestehen bleiben, wie man aus der Richtwirkung
erkennen kann.

Licht ist mechanisch, sonnst nichts


Wir brauchen dazu nur sagen: elektromechanisch,weil Anziehung auch mitspielt.

@ hallo Galactic !

Wo darf ein grundsätzlicher Prinzip-Unterschied zu sehen sein bei der An-Nihilierung?
Nach Chief's Verständnis z.B. bleibt, so weit ganz gerechtfertigt, ein Positro-Elektronium übrig!

....was ich auch immer wieder bestätigt habe !

Eine Diskussion mit dir ist äusserst interessant und ich habe mich geirrt,
als ich der Ansicht war, du würdest Deutsch nicht so gut beherrschen.

Deine Beschreibungen sind so gut verständlich dass man sich freuen kann.
Ich kann mich deinen Erklärungen nur anschließen. Genauso habe ich
die Vorgänge auch in meiner Vorstellung.

Eine gute Erklärung der Entstehung der Em-Wellen ist Grundvoraussetzung
für alle daran anküpfenden Überlegungen , wie ZB die Behauptung des Nichtvorhandensein eines lichtleitenden Mediums im hochverdünntem Raum
oder einer Invarianz der Lichtausbreitung mit allen sonstigen Postulaten.

Zu Einsteins Zeiten und bis noch vor wenigen Jahren war man ganz
streng der Meinung, Licht und Em-Wellen seien verschiedene Erscheinungen.

(Die Vorstellung von kügelchenförmigen Photonen, die wie Schrotkugeln
durch den leeren Raum fliegen, war lange Zeit sehr modern)

Noch vor vier oder fünf Jahren hat mir ein "Experte" erklärt, dass "Licht" erst
ab dem sichtbaren Spektrum (Infrarot) beginne.

Da ich mich neben der SRT auch mit Astronomie befasse,habe ich die
praktischen Erklärungen der Astrophysiker eher akzeptiert und weiß,
dass EM-Strahlen bis zur Wellenlänge der Radiowellen als Licht gelten.

Ich bin auch der Meinung, die Theoretische Physik sollte fakultationsübergreifend auch mit Astronomie, Quantenphysik und Optik zusammenarbeiten.
Die dominierende Rolle von Mathematik ist abzulehnen.

Mit bestem Gruß
Hannes
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Kurt » Do 25. Nov 2010, 21:57

Hallo Gerhard,

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gerhard, warum tust du mir das an!!!
Ich wollte heute Nacht einigermassen ruhig schlafen.

Der Beitrag:
http://mahag.com/neufor/viewtopic.php?f ... 740#p19150
war sogar dir gegenüber gut gemeint, d.h. auch ich habe etwas den Verdacht, dass eine Lichtwelle nicht völlig eindeutig als Transversalwelle anzusehen ist - insofern wurden Bild und Text zu einem Hertz'schen Dipol verlinkt.


ich hab ruhig geschlafen (sollte ja nur meine Meinung dazu verdeutlichen).
Diese Darstellung kenn ich aus Büchern, da ist das mit dem Kondensator so in etwa beschrieben.
Ist halt einfach nur falsch.
Es geht halt nicht anders, die Vorstellung die sich um die EM-Geschichte geschahrt haben sind halt einfach nur falsch.
Es liegt an der Grundlage, daran dass es eine Transversalwelle sein musste.
Das war der Fehler.


Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Der Dipol als Kondensator ist voll aufgeladen, d.h. alle fließenden Elektronen
befinden sich momentan an einem Ende des Metallstabes. Das andere Ende ist entsprechend
positiv geladen. Die Spannung und das elektrische Feld zwischen den Enden sind maximal.
Die Feldlinien des elektrischen Feldes zeigen in Bögen vom einem Ende zum
anderen.


Zum weinen, sowas setzt man unseren Studenten als Wahrheit vor!!!

Nur dies ist eine andere Baustelle - als die Erörterung von Polarisation, Transversal- oder Longitudinal-Welle.


Nein, ist sie nicht.
Denn hier liegt der Hase im Pfeffer.
Was soll denn an Polarisationseinsicht rauskommen wenn schon die Grundlage dafür falsch interpertiert ist.


Kurt hat geschrieben:
d.h. alle fließenden Elektronen
befinden sich momentan an einem Ende des Metallstabes


Und sie sausen alle in der gleichen Richtung los!!
Katastrophe!

Bedenke, sie müssten instantan agieren, das ist nicht möglich!!

NEIN, eine Antenne ist ein Resonanzkörper, kein auseinandergezogener Kondensator.
Kein Wunder dass man nicht versteht wieso es polarisierte Strahlung gibt.

Mal dir einen Halbwellendipol hin, speise ihn in der Mitte, versuche die einzelnen Phasenlagen zu verstehen, schau dir an wie sich dabei die Elektronen bewegen müssen damit sie nicht c überschreiten.
Dann ist der Link in der Tonne, und zwar komplett.
Ich versteh die Welt nicht, wieso lässt man solchen Unfug auf unsere Kinder los?


Gerhard Kemme hat geschrieben:Wir sind hier doch nicht dabei, die Lehrsätze für ein Schulbuch festzulegen. Es geht um Elektromagnetische Wellen, d.h. um ihre Erzeugung, Übertragung und ihren Empfang - bezüglich dieses Themas wird von einigen Usern hier Forschungsbedarf angemeldet, da die rein formalen, mathematischen Modellierungen solcher Vorgänge nicht überzeugen, d.h. "wir" wollen wissen, wie das funktioniert und dies wäre ein phänomenologischer Ansatz. So hochtrabend es klingt, meine ich, dass "wir" uns in einem Vorbereich zu dieser Thematik befinden und lang und breit erörtern, ob es irgendwo einen erfolgsversprechenden Weg der Erklärung gibt, der Überzeugungskraft hat und somit dann auch den Gesamtappararat von Forschung und Lehre beeinflussen kann. Erst, wenn die institutionelle und etablierte Wissenschaft auf eine Erklärung eingeschwenkt ist, kommt es zu entsprechenden Publikationen auf dem Buchmarkt. Auf einem meiner "Werke" hierzu steht: "Skizzen zu einer Theorie Elektromagnetischer Wellen" - bitte, das klingt doch nicht danach, dass man solches als Weisheit letzten Schluß zu lernen hätte - allerdings, kann in bemüht klarer und ausführlicher Sprache nachvollzogen werden, wie ein solcher Weg der Erklärung ausbuchstabiert wird, d.h. ein vollständiges Modell vorgestellt wird, welches Antwort auf alle Fragen in diesem Zusammenhang gibt - auch darauf, wie es zu der Lichtgeschwindigkeit mit konstantem Zahlenwert im gleichen Medium kommt. Wenn gewünscht, kann ich deine Einlassungen zu einem Thema im Rahmen des Oberthemas "Äthertheorien" machen.


Natürlich, deine Zeilen zeigen Lebenserfahrung und die -Realität-.

Es ist aber nicht so einfach, denn meine Vorstellungen um die Natur sind, so hab ich es mitbekommen, total anders als sonnst üblich.
Ich passe weder in die RT-, noch in die Ätherfraktion.

Kommt wohl daher weil ich von keiner dieser "gebildet" wurde.
Meine Logik muss reichen um die Natur zu verstehen, mehr hab ich nicht.

Das zeigt sich auch beim Atom.

"Die Positionen der Atombausteine, sowohl im Kern aus auch ausserhalb, gehorchen einem ganz einfachem Gesetz.
Die Positionen sind ganz eindeutig geregelt und nicht verschmiert.
"


Und beim Licht/Dipol.

Bei Licht (Strahlung) handelt es sich um rein mechanische Vorgänge im Medium"

Und bei der Materie.

"Materie (Grundbaustein BT) ist eine Menge am Trägersubstanz die zu einer Schwingeinheit zusammengführt wurde"

Es ist also gar nicht so einfach dass mit den -althergebrachten- Vorstellungen, auch mit den Äthervorstellungen, in Reihe zu bringen.

Die RT hat überhaupt keinen Bezug, die "Ätherianer" einen Absolutbezug.
Beides ist eindeutig falsch.


Gruss Kurt
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Kurt » Do 25. Nov 2010, 22:12

Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:Da Magnetismus sowohl anziehend als auch abstoßend wirkt, was ja allen
Grundschülern klar sein sollte, ist eine "negative Druckwirkung" nicht
von der Hand zu weisen.

In größerer Entfernung werden daraus erst fast Kugelschalen, wobei die
Abplattungen sicher bestehen bleiben, wie man aus der Richtwirkung
erkennen kann.

Licht ist mechanisch, sonnst nichts


Wir brauchen dazu nur sagen: elektromechanisch,weil Anziehung auch mitspielt.


da setz ich dagegen:
Anziehung gibts nicht, nirgends.
Es wird nichts angezogen, entweder wird es gedrückt oder es rührt sich nichts.
Alle auf Anziehung beruhenden Vorstellungen sind falsch.

Gruss Kurt
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Kurt » Do 25. Nov 2010, 22:24

Jocelyne,
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Um zum Thema des Threads etwas Eindeutiges zu sagen und klar Position zu beziehen:

1) Ist für Sie die Längenkontraktion in der SRT real im Sinne einer physischen Längenverkürzung der bewegten Objekte? Oder aber ist sie nur ein Meßeffekt aufgrund eines bestimmten Meßverfahrens?

2) Wenn die Längenkontraktion für Sie nicht physisch ist, kann die Zeitdilatation es sein? Zum Beispiel reales, biologisches Jungbleiben des reisenden Zwillings?


ich würde dazu sagen:

1) Die Längenkontraktion ist ein Kind der Vorstellungen der RT.
Geboren aus Postulaten und Falschvortellungen.
Mich würde mal interssieren wann man denn überhaupt eine Verkürzung feststellen kann, wleche umstände dbei sein müssen.
Mir hat bisher niemand ein Verfahren gezeigt dass das nahelegt.
Ein in Tübingen hergestellter Film (PC) "Was Einstein nicht sehen konnte, oder wenn Einstein das sehen hätte können, oder so ähnlich", zeigt einen Radfahrer (aus dessen Sicht) der sehr schnell durch Tübingen radelt.
Naja, so wie es da dargestellt wird kanns eigentlich nicht sein.

2) Altern beim Reisen.
Ja, es gibt eindeutig einen Unterschied im Uhrengang.
Dieser ist von den am Ort der Uhr herrschenden Ortsfaktoren und ihrem Bewegungszustand zu diesem Ort, abhängig.
Also kann der Reisende durchaus weniger gealtert zurückkommen als der Stubenhocker, muss aber nicht.


Guss Kurt
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Hannes » Do 25. Nov 2010, 22:41

Hallo Kurt !

da setz ich dagegen:
Anziehung gibts nicht, nirgends.
Es wird nichts angezogen, entweder wird es gedrückt oder es rührt sich nichts.
Alle auf Anziehung beruhenden Vorstellungen sind falsch.

Gruss Kurt


Ist eine interessante Anschauung,über die wir näher reden sollten.
Genauso, wie viele Gravitation als Druckkraft verstehen.
Da ich deine Meinung noch nicht so genau verfolgen konnte,
bitte ich dich um nochmalige Darstellung.

mfg Hannes
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Hannes » Do 25. Nov 2010, 22:48

Hallo Chief !

Chief » Do 25. Nov 2010, 22:23

Hier ist eine Arbeit von A.E. (1924), welche meiner Meinung nach epp-Lichtäther exakt bestätigt.


Du bist Spitze ! Von dieser Arbeit ist in unserer langjährigen Diskussion
noch nie die Rede gewesen.
Warum wohl nicht ?

Mit bestem Gruß
Hannes
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Do 25. Nov 2010, 23:32

Hallo,
Hannes hat geschrieben:Ich bin auch der Meinung, die Theoretische Physik sollte fakultationsübergreifend auch mit Astronomie, Quantenphysik und Optik zusammenarbeiten.
Darin steckt so ein Echo von Divide et Imperia, den Überspezialisierten wären verallgemeinernde, also Territorium's-übergreifende Lern-Stühle entsprechend zu besetzen,( in einer intelligenter organisierten Menschheit.)
Hannes hat geschrieben:ich habe mich geirrt, als ich der Ansicht war, du würdest Deutsch nicht so gut beherrschen.
Du hast Dich eigentlich nicht so sehr geirrt, denn im Moment gelingt es mir effectiver auf den Hirnteil für Sprachverarbeitung zuzugreifen, was allerdings mehr mit einer Wachheit zu tun hat, also eine Ermunterung überhaupt zu diskutieren, die durch Kurt's interessante und für mich auch sehr verständlich nachvollziehbare Einsichten sicherlich inspiriert sind.Auch die nötige Rückopplung vieler, die nötigen Fragen, motivieren in dem Sinne sich weiter auszutauschen.

Hannes hat geschrieben:(Die Vorstellung von kügelchenförmigen Photonen, die wie Schrotkugeln
durch den leeren Raum fliegen, war lange Zeit sehr modern)
Mir sind weitestgehend nur WellenPakete als angebliche Photonen bekannt.
Die spärlichen bis absolut nicht weiterführenden „Erklärungen“ der Wiki zum gauß'schen WellenPaket zeigen sehr gut die völlig unausgereiften öffentlich zugänglichen Modelle des Licht's bzw. der Grund-Prinzipien einer Wellen-Mechanik.

Noch vor vier oder fünf Jahren hat mir ein "Experte" erklärt, dass "Licht" erst
ab dem sichtbaren Spektrum (Infrarot) beginne.
Da wird leider von vielen nicht offen beschrieben, daß es sich damit um ein rein sprachtechnisches Phänomen handelt.Wenn ich von Radio-Licht wie von Radio-Wellen „rede“ oder von Gamma-“Licht“, na dann ...
Die dominierende Rolle von Mathematik ist abzulehnen.
Was bliebe zur Verfügung?
Immerhin spielte in der Universitäts-Physik eine ordentliche Skizze z.B. keine besondere Rolle.Noch weniger in der politiker-organisierten-universitären Mathematik, an die sich die Physik-Ausbildung zu orientieren haben hatte.
Also es gab keine Mathematik für Physiker.(Halt der Schrott einer religiös-politisch organisierten Alp-Traum-Welt)
Alleine der Blick in ein Buch „Physik(Mathematik) für Ingenieure“ ließ einem so ettliches erahnen, wo da wohl bei wem der Schuh drückt!

@ Hallo Kurt
Kurt hat geschrieben:"Die Positionen der Atombausteine, sowohl im Kern aus auch ausserhalb, gehorchen einem ganz einfachem Gesetz.
Die Positionen sind ganz eindeutig geregelt und nicht verschmiert.
"
Na, das mit dem „verschmiert“, wäre so nicht trefflich aus den MatheMatik-Gleichungen zu entnehmen!
Andersherum kann die conventionelle Unschärfe-Argumentation gar nicht Aussagen über eindeutig geregelte Positionen machen.Stichwort:Überinterpretieren.
Die Beschränkung solcher Modelle läuft auf WechselWirkungen von Unscharfen mit Unscharfem hinaus.
Auf der Untersuchungs-Ebene, wie das Planck-Quantum mit ihren „Multiplikatoren“ (z.B. Delta Wellenlänge lambda und delta Impuls impetus) in der Meß-Technik zusammenhängen soll, müßte dazu genauer andiskutiert werden.
Es ist also gar nicht so einfach dass mit den -althergebrachten- Vorstellungen, auch mit den Äthervorstellungen, in Reihe zu bringen.

Die RT hat überhaupt keinen Bezug, die "Ätherianer" einen Absolutbezug.
Na,
bisher ist im wesentlichen Dein Träger-Modell von dem eines Äther's für mich kaum zu unterscheiden.
Was den Absolutbezug anbetrifft, wo ist denn Dein Modell relativ?
Also die Einfachheit in Deinen -nicht-althergebrachten- Vorstellungen läßt sich im Gegenteil, also sehr leicht mit Äther-Modellen abgleichen.

@ Hallo Chief,
Chief hat geschrieben:Hier ist eine Arbeit von A.E. (1924), welche meiner Meinung nach epp-Lichtäther exakt bestätigt.
...denn die allgemeine Relativitätstheorie, an deren grundsätzlichen Gesichtspunkten die Physiker wohl stets festhalten werden, schliesst eine unvermittelte Fernwirkung aus;...
Diese als unvermittelt spezifizierte Fernwirkung, ist heutzutage als völlig überholt einzuordnen, denn:
.../Quantenteleportation hat geschrieben:Als Quantenteleportation wird das von Anton Zeilinger 1997 erstmals mit Photonen durchgeführte Experiment bezeichnet[1], welches Quantenzustände mithilfe einer sofortigen (bzw. instantanen) Zustandsänderung miteinander verschränkter Quantensysteme überträgt.
[Wiki meint räumlich getrenntere QuantenZustände!]
, was jener Aussage sehr deren Des-Informationsgehalt aufdecken läßt, inclusive der Arroganz des Verfasser's, die „allgemeine Relativitätstheorie“ überhaupt schon als Theorie zu bezeichnen, abgesehen davon, daß es an dem nicht einmal halbgarem Modell wohl kaum Brauchbares gibt, was des daran Festhalten's lohne.

Gruß
galactic32
 
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