Längenkontrahierter Zug

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Kurt » Mi 24. Nov 2010, 23:23

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hallo Gerhard,
entschuldige.
In mir sträubt sich alles was sich sträuben kann.
Solche Naivvorstellungen, es sind Vorstellungen die an Naivität kaum noch zu überbieten sind, sind es die verhindern dass das was abgeht verstanden werden kann.
Diese, von dir eingestellten Beschreibungen, widersprechen den elementarsten Naturgesetzen.
Wer an sowas glaubt hat keine Beziehung zur Natur.


Das sind knallharte Argumente, die du bringst. :D Eventuell würdest du uns einmal inhaltlich daran teilhaben lassen, was dich emotional so aufwühlt.


Gerhard, warum tust du mir das an!!!
Ich wollte heute Nacht einigermassen ruhig schlafen.

Der Dipol als Kondensator ist voll aufgeladen, d.h. alle fließenden Elektronen
befinden sich momentan an einem Ende des Metallstabes. Das andere Ende ist entsprechend
positiv geladen. Die Spannung und das elektrische Feld zwischen den Enden sind maximal.
Die Feldlinien des elektrischen Feldes zeigen in Bögen vom einem Ende zum
anderen.


Zum weinen, sowas setzt man unseren Studenten als Wahrheit vor!!!

d.h. alle fließenden Elektronen
befinden sich momentan an einem Ende des Metallstabes


Und sie sausen alle in der gleichen Richtung los!!
Katastrophe!

Bedenke, sie müssten instantan agieren, das ist nicht möglich!!

NEIN, eine Antenne ist ein Resonanzkörper, kein auseinandergezogener Kondensator.
Kein Wunder dass man nicht versteht wieso es polarisierte Strahlung gibt.

Mal dir einen Halbwellendipol hin, speise ihn in der Mitte, versuche die einzelnen Phasenlagen zu verstehen, schau dir an wie sich dabei die Elektronen bewegen müssen damit sie nicht c überschreiten.
Dann ist der Link in der Tonne, und zwar komplett.
Ich versteh die Welt nicht, wieso lässt man solchen Unfug auf unsere Kinder los?

Gruss Kurt
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Mi 24. Nov 2010, 23:32

Kurt hat geschrieben:
Zwei gekoppelte Longitudinalwelen würden in der Tat einer Polarisierten Welle gleichkommen.
Drehs um,
zwei gegensätzlich sich ausbreitende Druckschwankungen (erzeugt vom Dipol) ,
Genau so war's angedacht.
Gerhard hat geschrieben:http://www.chemgapedia.de/vsengine/media/vsc/de/ph/14/ep/einfuehrung/emwellen/bilder/hertz_dipol.jpg
Kurt hat geschrieben:Solche Naivvorstellungen,

Das sind knallharte Argumente, die du bringst. :D Eventuell würdest du uns einmal inhaltlich daran teilhaben lassen, was dich emotional so aufwühlt.
Also die Zeichnungen sind schon militärtaktischer Verblödungs-Schrott!
Fang doch mal mit dem Tesla-Verständnis an!
Vielleicht mal mit einen Monopol, einer Kugel, die sich elektrisch sinusförmig umlädt.
Dann würde auch verstanden werden, warum in den Pictures der elektrostatische-elektrodynamische Skalar-Anteil zeichnerisch unterschlagen wurde.

Es wirken äußertst verlogen,halbherzig,unwissenschaftlich, solche Skizzen!

Gruß
galactic32
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Kurt » Mi 24. Nov 2010, 23:55

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Zwei gekoppelte Longitudinalwelen würden in der Tat einer Polarisierten Welle gleichkommen.
Drehs um,
zwei gegensätzlich sich ausbreitende Druckschwankungen (erzeugt vom Dipol) ,
Genau so war's angedacht.


Ja, so hab ichs im AC versucht darzustellen.
Naja, ging halt nicht, meine Unfähigkeit eben.

Wellen durchdrigen sich schadlos, so ists bekannt.
Jeder steinereinwerfender Lausbub am Dorfweiher kann das beobachten.

Was also steht einer gleichzeitigen Ausbreitung einer Überdruck und einer Unterdruckwelle im Wege.
NICHTS.

Es ist lediglich ein Empfangseinrichtung notwendig die eine bevorzugte Richtung ergibt.
Schon ist das ominöse Polaritsitationsphänomen vorhanden.
Nur wenn der Sender zwei gegensätzlich gerichtete Druckänderungen so erzeugt dass diese dipolartig sind, also über oder nebeneinander, nicht am göleicem ort also, kann man von polarisierter Strahlung ausgehen.
Am Empfangsdipol kompensieren sich diese beiden Druckschwankungen aus wenn sie nicht -richtig- den Dipol treffen.
Wenn sie richtig ankommen bringen sie den Empfangsresonatorschwingkreis (Dipol) zum Schwingen.
Dabei gelten ebenfalls die elementaren Naturgesetze.

Der Hinweis auf Teslawellen ist ganz gut, diese "Kugel" zeigt eine unpolarisierte Abstrahlung, also nur den halben Dipol.

Nun 2 meter horiontal.

Guss Kurt
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 25. Nov 2010, 10:31

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Diese Schwarzweißmalerei bezüglich physikalischer Theorien stelle ich immer etwas in Frage. Das klingt alles nach Redensarten, dass nur ein Entweder-Oder existieren würde. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass man auch sagen könnte, dass eine Theorie halb richtig (oder halb falsch) ist. Insofern würde ich also fragen, welche Note man der SRT bezüglich ihrer Richtigkeit geben könnte - auf keinen Fall würde ich sagen, dass sie völlig verkehrt ist.

Mit solchen Aussagen kann man noch weniger etwas anfangen als mit "Schwarzweißmalerei"... Ich empfinde sie als unverbinbliche Weisheitssprüche bzw. als eine völlig unbrauchbare Konsensbestrebung. :|

Da wir in einem Kritiker-Forum sind (von solchen gibt es nicht viele, das ist sogar das einzige aktive Kritikerforum im deutschsprachigen Raum, das müssen wir schon nutzen), könnten Sie vielleicht hier erklären, was Sie persönlich als "falsch" in dieser "halb falschen" Theorie ansehen?

Um zum Thema des Threads etwas Eindeutiges zu sagen und klar Position zu beziehen:

1) Ist für Sie die Längenkontraktion in der SRT real im Sinne einer physischen Längenverkürzung der bewegten Objekte? Oder aber ist sie nur ein Meßeffekt aufgrund eines bestimmten Meßverfahrens?

2) Wenn die Längenkontraktion für Sie nicht physisch ist, kann die Zeitdilatation es sein? Zum Beispiel reales, biologisches Jungbleiben des reisenden Zwillings?

Was würden Sie als Seminarleiter in einer Uni antworten, wenn ich als Studentin diese zwei Fragen stellen würde?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Arthur Schmitt » Do 25. Nov 2010, 13:07

Was würden Sie als Seminarleiter in einer Uni antworten, wenn ich als Studentin diese zwei Fragen stellen würde?



Haben sie sich schon mal überlegt, ob die Tätigkeit als Hausfrau und Mutter nicht die bessere Wahl für sie ist ?


MfG

Arthur Schmitt

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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Mordred » Do 25. Nov 2010, 14:03

Kurze Frage, warum laufen die Uhren im Satelliten schneller als auf der Erde ?
Kurze Antwort reicht mir, ..danke.

Gruß Mordred
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Hannes » Do 25. Nov 2010, 14:18

Hallo Arthur Schmitt !

Haben sie sich schon mal überlegt, ob die Tätigkeit als Hausfrau und Mutter nicht die bessere Wahl für sie ist ?
MfG Arthur Schmitt


Einen blöderen sexistischen Witz gibt es wohl nicht mehr !
Hast du das schon öfters zu deinen Studentinnen gesagt ?
Hannes
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Arthur Schmitt » Do 25. Nov 2010, 14:58

Hannes hat geschrieben:Einen blöderen Witz gibt es wohl nicht mehr !


Wie soll man sonst auf solche bescheuerten Beiträge anworten?
Ernsthafte Antworten sind bei Frau Lopez ja nur gefragt, wenn sie in ihr Weltbild passen. Und auf copy und paste auf eine ernsthafte Antwort kann ich verzichten.
Was anderes als eine sarkastische Gegenfrage fällt mir daher dazu nicht ein!

MfG

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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Hannes » Do 25. Nov 2010, 15:16

Hallo Arthur Schmitt !

Wie soll man sonst auf solche bescheuerten Beiträge anworten?
Ernsthafte Antworten sind bei Frau Lopez ja nur gefragt, wenn sie in ihr Weltbild passen. Und auf copy und paste auf eine ernsthafte Antwort kann ich verzichten.
Was anderes als eine sarkastische Gegenfrage fällt mir daher dazu nicht ein!
MfG Arthur Schmitt


Hab mir gedacht, dass dir nichts besseres einfällt als ein sexistischer Witz.
Argumente hast du wohl überhaupt nicht.
Mit solchen Argumenten willst du diskutieren ?
Mehr kannst du die Relativisten nicht mehr diskreditieren .

Hannes
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Do 25. Nov 2010, 15:57

Arthur Schmitt hat geschrieben:Und auf copy und paste auf eine ernsthafte Antwort kann ich verzichten.
Schon Hannes hat keine Copy&Paste Antwort auf Deinen NICHT-ernsthaft-Diskussions-Beitrag gegeben.Vielleicht, falls Du tatsächlich diskutieren möchtest, dürfte auch ein „ernsthaft“-Beitrag für alle weiteren Beteiligten ganz angemessen sein.
Würde doch meinen: Jocelyne's letzter Beitrag stellt wissenschaftlich absolut was weiterführendes in den Raum.
Oder sollte meiner einer auch Tätigkeiten als Haus-Mensch besser wählen?

@ Mordred
Hättete mehrere kurze Antworten, zu der „Uhr“-Resonator-Frequenzänderung:
Das G-Feld wirkt wie ein Anti-Zeit-Zeit-Feld.
Der Resonator auf der Erde wird verspannt, durch G-Kräfte.
...

@ Kurt
Kurt hat geschrieben:Was also steht einer gleichzeitigen Ausbreitung einer Überdruck und einer Unterdruckwelle im Wege.
NICHTS.
Hab KEIN Gegenargument zur Zeit.
Allerdings:
Kurt hat geschrieben:Der Hinweis auf Teslawellen ist ganz gut, diese "Kugel" zeigt eine unpolarisierte Abstrahlung, also nur den halben Dipol.
Also meo würd's vorsichtiger (genauer) formulieren:ein „Pol“ wäre eher ein Punkt als eine Kugel, genauso dieser Antennen-stab ist mathematisch kein Zwo-Pol eher ein zwo-Halb-Stab, also die elektr. Ladung konzentriert sich im ExtremFall der Schwingung NICHT vollständig am Stab-Ende sondern läßt eine linearere Verteilung erahnen. Also „was“ complexeres als nut Zwei Punkte (Pole)!!!

so weit Gruß
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