Längenkontrahierter Zug

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Kurt » Sa 20. Nov 2010, 18:06

Britta hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Vielleicht dauert es deswegen so lange weil er nach den Beweisen sucht. ;)
Hm, da dauerts dann aber noch lange.

Gruss kurt


Und, wo sind die Beweise für die Polarisation deiner Wellen? :mrgreen:


Den Mechanismus hab ich ganz klar beschrieben, sehen müsste man es halt wollen.
Wir sind und bleiben bei den Beweisen um die es hier geht, die Pol. später.

Also, rück raus damit oder gib zu dass du, und sonnst auch niemand, keine/welche hat.
Das ganz einfach keine existieren weil die behaupteten Umstände nicht sind.
Nur einem Hirngespinnst oder falscher Anwendung entstammt sind.

Frag ihn halt du nach den Beweisen in der GPS/NAVI-Formel.
Vielleicht kann er dir erklären wie man aus ein paar Vektoren und Signballaufdauern den Beweis für die GPS-Signalinvarianz beim Empfänger extrahieren will.
Wohlgemerkt will, denn sein ist nicht.
Mir jedenfalls hat er keine gereicht, auch kein anderer war dazu in der lage.
Die haben sich fein säuberlich rausgehalten als der "Druck" nicht zum Einlenken und glauben meinerseits führte.
Vielleicht wohlwissend dass es da keine gibt.
Und die anderen, die angeblich im Link sind, hat auch keiner gefunden.

Wenn sich dann jemand nicht einschüchtern lässt, penetrant nachhakt, sich nichts darum schehrt das er wohl "zu blöde" sei die Beweise selber rauszuholen, dann, ja dann bleibt anscheinend nur eins übrig.
Er -darf- gehen.

Und damit er gleich noch mitkriegt wer denn der Herr im Haus ist, wird ihm unverhohlen damit gedroht dass er an anderer Stelle auch fliegt wenn er dort seinen Mist ablädt.
Denn der Nachwuchs hat von solchen subversiven Elementen verschont zu sein.
Es könnte ja sein dass dabei jemand ist der sein eigens Gehirn bemüht und erkennt was ihm da alles als Wahrheit vorgesetzt wird.
Und das scheint nicht erwünscht zu sein.

Also, wo sind die Beweise.
Her damit oder sag endlich dass diese Ansichten nur im Rahmen der RT gelten, mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben, nur eingesetzt worden sind um eine anwendbare Theorie zu besitzen.

Gruss Kurt
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Britta » Sa 20. Nov 2010, 19:54

Kurt hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Vielleicht dauert es deswegen so lange weil er nach den Beweisen sucht. ;)
Hm, da dauerts dann aber noch lange.

Gruss kurt


Und, wo sind die Beweise für die Polarisation deiner Wellen? :mrgreen:

Deine Beweise zur Polarisation deiner Wellen sind genausowenig wert, wie die Beweise von Mordred zum Druck. Du liegst in dem Punkt genauso daneben, wie eben Mordred mit seiner Vorstellung von Druck und du verhälst sich da eben auch genauso borniert wie Mordred.

An Mordreds Beispiel müsstest du doch sehen können, dass es Menschen gibt, die glauben alleine recht zu haben, und dennoch voll daneben liegen. Dass dir das ebenso geht, kannst du nicht erkennen.

Kurt hat geschrieben:Den Mechanismus hab ich ganz klar beschrieben, sehen müsste man es halt wollen.

Dasselbe würde El Cattivo über dich sagen. :roll:

Kurt hat geschrieben:Wir sind und bleiben bei den Beweisen um die es hier geht, die Pol. später.

Hier im Thread geht es nicht um deine 'Beweise' sondern um die LK und um Panzer und Löcher.

Kurt hat geschrieben:Also, rück raus damit oder gib zu dass du, und sonnst auch niemand, keine/welche hat.

Das hast du ganz oft und unverschämt im AC immer wieder gefordert. Man hat dir genug Links und Erklärungen gegeben. Selbst wenn ich dir jetzt weitere geben würde, würdest du auch die nicht akzeptieren, weil du sie weder lesen noch verstehen willst.

Kurt hat geschrieben:Das ganz einfach keine existieren weil die behaupteten Umstände nicht sind.

Aber die von dir behaupteten Umstände 'sind'? Du willst das besser wissen wie die Profis?

Kurt hat geschrieben:Nur einem Hirngespinnst oder falscher Anwendung entstammt sind.

Das ist deine persönliche Meinung. Hast du denn richtige 'Anwendung' betrieben und das schonmal überprüft?

Kurt hat geschrieben:Frag ihn halt du nach den Beweisen in der GPS/NAVI-Formel.
Vielleicht kann er dir erklären wie man aus ein paar Vektoren und Signballaufdauern den Beweis für die GPS-Signalinvarianz beim Empfänger extrahieren will.
Wohlgemerkt will, denn sein ist nicht.
Mir jedenfalls hat er keine gereicht, auch kein anderer war dazu in der lage.
Die haben sich fein säuberlich rausgehalten als der "Druck" nicht zum Einlenken und glauben meinerseits führte.
Vielleicht wohlwissend dass es da keine gibt.
Und die anderen, die angeblich im Link sind, hat auch keiner gefunden.

Für dich sind nur Erklärungen die nicht die Invarianz zeigen akzeptabel. Alles andere sind für dich keine Beweise. El Cattivo hat es dir so einfach wie möglich zu erklären versucht:

(Distanz vom Beobachter zum Satellit )= (Lichtgeschwindigkeit zum Beobachter) *Signallaufzeit

Die Einweggeschwindigkeit ist hier schlicht mit c_0 gleich konstant angenommen, unabhängig von der Bewegung des Beobachters (Empfänger) und Senders (Satelitt). Wäre die Annahme falsch müsste man entsprechend noch irgendwie ein v mit berücksichtigen. Tut man aber nicht und es funktioniert. Ist ganz einfach zu verstehen. Wenn es denn so funktioniert, dann funktioniert es eben so, weil es richtig ist.

Du kannst und willst es aber nicht akzeptieren. Wozu also die Mühe und warum sollte ich mit dir dieselbe Diskussion nochmal von vorne beginnen? Ich hab's ja verstanden und weiß, dass du nicht willst. Also werde ich mit dir darüber bestimmt nicht diskutieren, weil es eh nichts bringt.

Kurt hat geschrieben:Wenn sich dann jemand nicht einschüchtern lässt, penetrant nachhakt, sich nichts darum schehrt das er wohl "zu blöde" sei die Beweise selber rauszuholen, dann, ja dann bleibt anscheinend nur eins übrig.
Er -darf- gehen.

Das willst du so sehen, weil du da ein ganz falsches Selbstbild hast. Tatsache ist, dass am Ende alle von dir genervt waren.

Kurt hat geschrieben:Und damit er gleich noch mitkriegt wer denn der Herr im Haus ist, wird ihm unverhohlen damit gedroht dass er an anderer Stelle auch fliegt wenn er dort seinen Mist ablädt.
Denn der Nachwuchs hat von solchen subversiven Elementen verschont zu sein.
Es könnte ja sein dass dabei jemand ist der sein eigens Gehirn bemüht und erkennt was ihm da alles als Wahrheit vorgesetzt wird.
Und das scheint nicht erwünscht zu sein.

So ein Quatsch.

Was für dich Wahrheit ist, ist weil es für dich wahr ist noch lange nicht wahr.

Ich glaube auch nicht, dass du woanders Menschen, die ihr eigenes Gehirn bemühen, von deiner Physik überzeugen könntest. Du würdest genauso auf Widerspruch stossen, Beweise fordern und wenn man dir die liefert behaupten, es wären keine Beweise oder man hätte dir nichts erklären können. Das haben jetzt aber so viele versucht. Muß schon an dir liegen und nicht an den Anderen.

Kurt hat geschrieben:Also, wo sind die Beweise.
Her damit oder sag endlich dass diese Ansichten nur im Rahmen der RT gelten, mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben, nur eingesetzt worden sind um eine anwendbare Theorie zu besitzen.

Gruss Kurt


Du hast von mir garnichts zu fordern. Streng mal selber deinen Grips an. Dazu muß man aber erstmal wollen und nicht per Lippenbekenntnis immer nur behaupten, man wolle verstehen und keiner könne Beweise liefern.
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Britta » Sa 20. Nov 2010, 19:56

Um mal wieder auf das Thema Panzer zurückzukommen, hier die neueste Idee des Poeten:

http://forum.alltopic.de/viewtopic.php? ... 3238#p3238
Britta
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Sa 20. Nov 2010, 20:47

Britta hat geschrieben:Wäre die Annahme falsch müsste man entsprechend noch irgendwie ein v mit berücksichtigen.
Das ist kein mathematisch logisch correktes Schließen?Oder wie?
Wäre ich Britta , wüßte Britta das.
Wäre ich Britta, wüßte Britta das nicht.

Beide Aussagen sind unter gegebenem physikalischen Thatsachen gleichberechtigt.
Oder
de.wikipedia.org/wiki/Logik hat geschrieben:..der Satz „ex falso quodlibet“ (aus einem Widerspruch folgt eine beliebige Aussage),
(aus einer falschen Annahme folgt eine beliebige Aussage) oder ?
Gruß
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Kurt » Sa 20. Nov 2010, 21:29

Britta hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Frag ihn halt du nach den Beweisen in der GPS/NAVI-Formel.
Vielleicht kann er dir erklären wie man aus ein paar Vektoren und Signballaufdauern den Beweis für die GPS-Signalinvarianz beim Empfänger extrahieren will.
Wohlgemerkt will, denn sein ist nicht.
Mir jedenfalls hat er keine gereicht, auch kein anderer war dazu in der lage.
Die haben sich fein säuberlich rausgehalten als der "Druck" nicht zum Einlenken und glauben meinerseits führte.
Vielleicht wohlwissend dass es da keine gibt.
Und die anderen, die angeblich im Link sind, hat auch keiner gefunden.

Für dich sind nur Erklärungen die nicht die Invarianz zeigen akzeptabel. Alles andere sind für dich keine Beweise. El Cattivo hat es dir so einfach wie möglich zu erklären versucht:

(Distanz vom Beobachter zum Satellit )= (Lichtgeschwindigkeit zum Beobachter) *Signallaufzeit

Die Einweggeschwindigkeit ist hier schlicht mit c_0 gleich konstant angenommen, unabhängig von der Bewegung des Beobachters (Empfänger) und Senders (Satelitt). Wäre die Annahme falsch müsste man entsprechend noch irgendwie ein v mit berücksichtigen. Tut man aber nicht und es funktioniert. Ist ganz einfach zu verstehen. Wenn es denn so funktioniert, dann funktioniert es eben so, weil es richtig ist.

Du kannst und willst es aber nicht akzeptieren. Wozu also die Mühe und warum sollte ich mit dir dieselbe Diskussion nochmal von vorne beginnen? Ich hab's ja verstanden und weiß, dass du nicht willst. Also werde ich mit dir darüber bestimmt nicht diskutieren, weil es eh nichts bringt.


Tatsächlich! unter all den Nutzlosem hätt ich das beinahe übersehen.

Also dann schaum mal (wer hat dir dabei geholfen?).

(Distanz vom Beobachter zum Satellit )= (Lichtgeschwindigkeit zum Beobachter) *Signallaufzeit

Lichtgeschwindigkeit zum Beobachter?
Gibt es bei GPS noch andere (Licht)Geschwindigkeiten?

Hats du/oder wer, bei dieser Angabe den Beobachter als Aussagenden angenommen oder worauf begründet sich der Wert der Lichtgeschwindigkeit zum Beobachter?

Angenommmen er erbirngt die Aussage zur Geschwindigkeit des auf ihn zukommenden Signals.

Dann ergibt sich die Frage wie schnell das Signal auf ihn zukommt.
Denn er kann sich ja bewegen oder auch nicht.
Die Bewegung kann zum SAT hin geschehen, von ihm weg, oder jeden anderen Winkel annehmen.

Leg dich bitte da mal fest damit diese Unklarheit weg ist.

Oder hast du die Lichtgeschwindigkeit angenommen die auf der Erde fest montierte Messeinrichtungen anzeigen.

Die Einweggeschwindigkeit ist hier schlicht mit c_0 gleich konstant angenommen

Einweglichtgeschwindigkeit?
Gibt es Zweiweglichtgeschwindigkeiten?
Wenn ja, wie ist das zu verstehen.
Wenn nein, wie ist das mit der Einweggeschwindigkeit zu verstehen.
Was ist der Einweg?
Wenn es hier als konstant angenommen ist, wo ist es an anderen Orten, ist es da nicht konstant?

unabhängig von der Bewegung des Beobachters (Empfänger) und Senders (Satelitt)


Hm, unabhängig von der Bewegung des Senders und Empfängers.

Er hat behauptet dass seine Formel beweist dass das SAT-Signal immer mit der gleichen Geschwindigkeit, unabhängig seines v, also invariant, auf ihn, dem Empfänger, zukommt.
Du schreibst nun genu das Gegenteil.
Du sagst dass das Signal unabhängig seiner Geschwindigkeit sich bewgt.
Was soll man denn davon halten?
Ist die Invarianzaussage nicht mehr gültig, sein Beweis nicht existent?


Wäre die Annahme falsch müsste man entsprechend noch irgendwie ein v mit berücksichtigen.


Welche Annahme?
Die dass das Signal unabhängig der Bewegung des Senders und des Empfängers die Strecke überwindet!

Wann müsste denn sein v mitberücksichtigt werden?
Wohl dann wenn seine Geschwindigkeit irgendwas mit der Abstandsmessung zu tun hat, oder?

Ist aber nicht, sein v hat rein garnichts damit zu tun.

Es wird weder sein v, noch das des SAT festgestellt, noch in irgendeiner Weise ausgewertet, noch in die Berechnungen einbezogen.

Das ist weder in seiner gezeigten Formel eingebaut noch in irgendeiner anderen beim NAVI.

Tut man aber nicht und es funktioniert. Ist ganz einfach zu verstehen. Wenn es denn so funktioniert, dann funktioniert es eben so, weil es richtig ist.

So ein Zufall.
GPS sollte ja eigentlich funktionieren.

Ist ganz einfach zu verstehen

Eben, es ist kindisch einfach.
Und weil es so einfach ist haben es wohl alle verstanden dass da keinerlei Beweis für die Signalinvarianz rauszuholen ist, nur er anscheinend nicht.
Wie ist es mit dir?
Antwort bitte ohne erst nachzufragen.

Sein v, auch das v des SAT, wird einfach für die Pos-bestimmung nicht gebraucht, es ist vollkommen egal.


Gruss Kurt
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Ernst » Sa 20. Nov 2010, 21:42

Britta hat geschrieben:Um mal wieder auf das Thema Panzer zurückzukommen, hier die neueste Idee des Poeten:

Schönen Gruß und die Darstellung ist richtig, wenn auch nicht unbedingt nötig. Die frühere Darstellung reicht schon, wie an sich auch bereits das originäre Panzerbeispiel. Aber sei´s drum.

Seine Versöhnung der Panzerfahrer mit der realen Lk der SRT ist jedoch ein fake.

Wichtig ist aber, das was der türkise Panzerfahrer sieht, muss zu dem Zeitpunkt t1 im türkisen System nicht das sein, was der violette Panzerfahrer sieht.

Nein. Wichtig ist allein, was der türkise Panzerfahrer sieht. Und er muß (unter der Voraussetzung realer LK) annehmen, daß das, was er sieht, die Wirklichkeit in seinem System ist. Und in dieser Wirklichkeit fährt er gerade über das eine Loch, während der Gegner in das andere Loch fällt. Das ist seine Realität.
Daß er annehmen kann, daß der andere Panzerfahrer das anders sieht, ist nicht seine Realität. Er sieht ja den Panzer fallen. Da muß sich wohl der andere Panzerfahrer getäuscht haben.

Natürlich sieht der türkise Panzerfahrer das entsprechend. Sein Panzer überquert gerade das eine Loch, als der andere in das andere Loch fällt. Das ist seine Realität. Das ist eben der Widerspruch, der nur dadurch aufgelöst werden kann, wenn man die LK virtualisiert.

Wenn nämlich der türkise Panzer den kurzen violetten Panzer über die viel zu lange Grube schweben sieht, anstatt daß er hineinfällt, dann gibt es nur die Erklärung, daß er die Verkürzung der Panzerlänge nur scheinbar gesehen hat. Außer er denkt an hilfreiche Schutzengel.

Das Paradoxon dadurch zu lösen, daß man meint, das wäre gemäß SRT nicht die Realität, was man selbst sieht, sondern man annimmt, daß es das sei, was ein anderer sieht, ist eben der Beweis, daß die "Realität" der LK ein fake ist.

Gruß
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Trigemina » Sa 20. Nov 2010, 23:21

Ernst, du bist ja richtig angetan von der LK und wendest sie an wie du lustig bist. Dürftest du das und könntest sie ungeachtet ihrer geforderten Gleichzeitigkeit von Ereignissen anwenden, wäre die SRT inkonsistent und eo ipso falsifiziert.

Gruss

galactic32 hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:Ein Stab mit Ruhelänge x=1m wird aus einem anderen Bezugssystem gemessen. Das kann man auf 2 Arten machen:

Ich messe die Koordinaten vom Stab vorne und hinten gleichzeitig. Vorne kann ich [0m, 0s] setzen, hinten messe ich z.B. [60cm, 0 s]. Die Differenz ist Δx’=60cm. Mit L = gamma * 60cm gibt das L = 1m. Oder umgekehrt: L’ = L/gamma. Das ist ganz einfach die LK.

Ich kann auch mit einer Stoppuhr und Lichtschranke am gleichen Ort die Messung machen...


Das ist völlig unbrauchbar, ungenügend=6,also den Physik-Kurs wiederholen!


Bei dir sicher nicht! Ich kann keine unfähigen Pauker akzeptieren, die ihr vernichtendes „Qualitätsurteil“ weder begründen noch stichfest in mathematisch expliziter Form niederschreiben können. Setzen, sechs!

In dem Zusammenhang wird auch klar, daß Du Gamma nicht herleiten kannst oder konntest.


Hier geht es nicht um die Herleitung von Gamma. Das hatten wir schon.
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » So 21. Nov 2010, 00:31

Trigemina hat geschrieben:Ich kann keine unfähigen Pauker akzeptieren, die ihr vernichtendes „Qualitätsurteil“ weder begründen noch stichfest in mathematisch expliziter Form niederschreiben können. Setzen, sechs!
Weniger vernichtendes „Qualitätsurteil“ mehr mehr zu erlaubendes Verständnisgewinnen:
Trigemina Mi 27. Okt 2010, 21:00 hat geschrieben:Corrigendum:
...
Wenn zwei Koordinatensysteme S und S' zum Zeitpunkt t0 die Koordinaten x=x'=0 und t=0 haben und ein Lichtstrahl entlang der x-Achse ausgestrahlt wird, hat er nach dem Zeitpunkt t die Koordinaten:

in S: x=c*t
in S': x'=c*t
Deroeinst hatt ich schon mal versucht klar darzustellen:
in S': x'=c'*t' , müßte es nach Deiner Natation eigentlich lauten.
Die Begründung dafür warum t=t' ist hattest Du mit:
mit der absoluten Zeit t nach der Galilei-Transformation.
nicht im mathematisch logisch angemessenem Sinn commentiert.
Wir sehen sofort, dass hier etwas nicht stimmt, denn nach den obigen Gleichungen müssten x und x' gleich sein, was sie offensichtlich nicht sind.
Genau dort stimmte nicht, wie c=c'!
Du führst dann an :
Wenn nun das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit gelten soll...
in S : x=c*t
in S': x'=c*t'
Was soll das Prinzip der Konstanz der LG denn bedeuten?
Du kannst ohne Äther keine Konstanz rechtfertigen, oder wie?
Konstant ist die LG bezüglich zu was?
Ich meine für eine Mathematikerin mag es nicht schwer sein mit ein paar Formeln umherzujonglieren, allerdings wenn man sich Deine Zeilen zum Durchdenken antut, und solche „Floskeln“ lesen darf wie, wie Du Dir so vorstellst etwas mit Lichtschranken zu messen,und so neben bei eine “StoppUhr“erwähnst,hm hm hm...

Ich denke es lohnt sich, solche Situationen überblicken zu können.
Andererseits was sollte verstanden worden sein, wenn nicht jedes Details mitbedacht wurde?

In dem Zusammenhang erwähnte ich dieses Gamma:
Hier geht es nicht um die Herleitung von Gamma.Das hatten wir schon.
Also Gamma war nicht hergeleitet!

Verstehst Du warum?
Erst die LichtUhr gäbe einen Hinweis darauf wie t<>t' einzuschätzen wäre!
Trigemina Mi 27. Okt 2010, 21:00 hat geschrieben:... Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ....und der absolute Charakter der Zeit zwangsläufig aufgegeben werden muss um diese Bedingung zu erfüllen, gilt:
Es ist zu bemerken, daß der absolute Charakter der Gallilei-Zeit eben nur bedingt aufgegeben wurde!

Ich meine hast Du Harald's Beitrag vom vom Sa 20. Nov 2010, 12:54, und seinen Einwand zur Inconsistenz der SRT verstanden?:
Schon alleine mit der Skizze:Bild
sollte jedem, nach Artie's Verständnis "Mittelbegabtem" ,auffallen dürfen, daß die EinfallsWinkel der Uhren jeweils unterschiedlich sind.Daß im Hintergrund ein absoluter Bezugsraum, das Kartesische Koordinaten-System, beizuordnen ist!Daß die Angelegenheit in der y-Coordinate im Eigen-Zeit-Fahrzeug geschrumft sein müßte, oder auch nicht?Also wie?

So weit einige ?

Gruß
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » So 21. Nov 2010, 02:25

Hallo,
Highway hat geschrieben:Die diversen Paradoxen zeichnen sich dadurch aus, dass jeweils aus einem Objekt ein paralleles zweites entsteht, welches aus dem ursprünglich ersten zwingend entstanden sein muss. Jeder möge sich selbst ein Urteil bilden. Ich halte es einfach für eine Narretei.
Also der Überblick kommt vielen abhanden.In so fern schafft es diese propangandös herumposaunte Fehl-Lehre in den Köpfen vieler wie eine Narretei einen ernsthafteren Zugang zur Physik zu blockieren.
Eine offenere Diskussion über verwirklichbare Überlicht-Geschwindigkeits-Physikalische Technicken, sowie ein tiefergehendes Verstehen der tatsächlichen geometrischen Natur bleibt uns (als Menschheit) so leider noch versperrt.
Britta, Trigemina & Co, schaffen es perfekt instantan-Informations-Übertragung zu ignorieren, wie es in der Correct-Mensch-Wikipedia auch grade nur „StiefMütterlichst“ zu erahnen ist.

Auf jeden Fall gibt es für die Physik-Diskussions-Cultur eigentlich nur etwas zu gewinnen, wie auch immer sich die Natur auf einer noch umfassenderen Verständnis-Ebene erfassen ließe.

Insofern ist ein verkramftes Herangehen „natürlich“ dem entspannten Diskutieren entgegenzusetzen.Die gewonnenen Physik-Erkenntnisse vermitteln einem ja auch eher ein Hauch zeitloser Gültigkeit, die es wert sein dürfte mit genügend Geduld erworben zu werden, welche sich dann auch genügend "sturmfest" erweisen sollten.
Was sind schon 2000 Jahre Euklid'sches Welt-Bild?

Gruß
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Faber » So 21. Nov 2010, 02:27

Trigemina hat geschrieben:Ernst, du bist ja richtig angetan von der LK und wendest sie an wie du lustig bist. Dürftest du das und könntest sie ungeachtet ihrer geforderten Gleichzeitigkeit von Ereignissen anwenden, wäre die SRT inkonsistent und eo ipso falsifiziert.


Gut, Trigemina, sprechen wir von Garage und Ereignissen:

Der Autofahrer sieht gemäß seiner Uhr zuerst seine vordere Stoßstange das hintere Garagentor passieren und erst später dann seine hintere Stoßstange das vordere Garagentor passieren. Der Garagier sieht aber gemäß seiner Uhr zuerst die hintere Stoßstange das vordere Garagentor passieren und erst später dann die vordere Stoßstange das hintere Garagentor passieren. Befände sich in der Garage eine geeignete Grube, dann hätte das Auto aus Sicht des Garagiers eine Weile lang keinen Boden unter den Rädern, während aus der Sicht des Autofahrers das Auto immer mindestens zwei Räder auf dem Boden hat.

Ein Verteidiger der SRT kann also die Frage "Gibt es ein endliches Zeitintervall, in dem das Auto keinen Bodenkontakt hat?" nicht eindeutig beantworten. Er wird sagen müssen: Das kommt darauf an, aus welchem Bezugssystem man die Sache betrachtet.

Dann mag er hinzufügen: Aber Herr Faber, wenn Sie jetzt mit Sensoren an den Rädern kommen, die eine Bombe auslösen, falls alle vier Räder keinen Bodenkontakt haben, dann bereitet mir das keine Probleme, lassen Sie uns nur die Signallaufzeiten berücksichtigen. Und da hat er dann recht - das bereitet der SRT keine Probleme.

Der Verteidiger der SRT sagt nun aufatmend zum symmetrischen Panzer-Paradoxon: Ok, Ernst, Ihnen scheint das paradox. Sie gebärden sich aber hier als ein absoluter Beobachter, den es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Tatsächlich erleben nur die beiden Panzerfahrer die Situation. Und die sehen jeweils den anderen in ihrer Grube verschwinden. Keiner von den beiden wird aber jemals den anderen je wieder treffen, so dass dadurch irgendeine Kinnlade herunterfiele. Denn die SRT erlaubt nicht, dass ein Panzerfahrer bremst, um nachschauen zu können. Die SRT gilt nur bei konstanten Geschwindigkeiten.

Gruß
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