Längenkontrahierter Zug

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Ernst » Di 16. Nov 2010, 16:40

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Zitat von Harald Maurer:
Ich renne in meinem Zimmer auf die Lampe zu. Es besteht kein Zweifel, dass ich es bin, der sich zur Lampe bewegt und nicht die Lampe zu mir! Und nur die Frage wäre nun zu klären: hat das Licht, gegen welches ich mich bewege, nun in Bezug zu mir "c" oder kommt meine Geschwindigkeit dazu? Wozu brauche ich dafür einen Absolutraum?

Das wäre ja dann der Absolutraum, in welchem die Lampe ruht. Weil es keinen Absolutraum gibt, gilt das Relativitätsprinzip. Danach ist die Aussage physikalisch gleichwertig, ob sich die Lampe auf Harald zubewegt oder Harald auf die Lampe. Die entsprechnede Aussage ist daher wertlos. Exakt ist: Zwischen Harald und der Lampe ist einfach eine Relativgeschwindigkeit vorhanden.

Gruß
Ernst
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Kurt » Di 16. Nov 2010, 17:20

Hallo Ernst,


Ernst hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Zitat von Harald Maurer:
Ich renne in meinem Zimmer auf die Lampe zu. Es besteht kein Zweifel, dass ich es bin, der sich zur Lampe bewegt und nicht die Lampe zu mir! Und nur die Frage wäre nun zu klären: hat das Licht, gegen welches ich mich bewege, nun in Bezug zu mir "c" oder kommt meine Geschwindigkeit dazu? Wozu brauche ich dafür einen Absolutraum?

Das wäre ja dann der Absolutraum, in welchem die Lampe ruht. Weil es keinen Absolutraum gibt, gilt das Relativitätsprinzip. Danach ist die Aussage physikalisch gleichwertig, ob sich die Lampe auf Harald zubewegt oder Harald auf die Lampe. Die entsprechnede Aussage ist daher wertlos. Exakt ist: Zwischen Harald und der Lampe ist einfach eine Relativgeschwindigkeit vorhanden.


ist sie nicht.
Es gibt hier zwei Geschwindigkeiten.

- Licht von der Lampe weg
- -ich- gegenüber dem Boden

beide Geschwindigkeiten adddieren sich (aus Sicht des -ich-) je nach Bewegungsrichtung

Der Bezug fürs Lichtlaufen wird von der Masse der Ede mitbestimmt und kann hier als identisch mit der Erdoberfläche angesehen werden.
Der Bezug für den -ich- bildet die Erdoberfläche.

Der -ich- sieht, wenn er denn sehen kann, das von der Lampe gesendete Licht mit der Geschwindigkeit des Lichtes gegenüber dessen Bezug und seiner Geschwingigkeit, Vorzeichenrichtig addiert.

Gruss Kurt



-
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Kurt » Di 16. Nov 2010, 17:26

Artie hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:Kurt selber scheitert dann aber genau wie Mordred an der Polarisation. Auch da hat der Poet alles versucht dem das im AC zu erklären, geht einfach nicht, der ist da festgefahren wie Mordred beim Druck.

So nun weiß ich nicht, ob du das mit den Wellen begriffen hast und das die Form von Wellen die Kurt für Licht nimmt eben nicht zu polarisieren sind,


Nun Britta,
wer das mit der Polarisation und longitudinal nicht begreift der hat entweder keine Ahnung von Physik oder will es nicht weil es nicht zu seinem "Glauben" passt, oder glaubt blind das was ihm andere vorsagen.


Und du bestehtst darauf das man stattdessen *dir* Blind glaubt.

NEIN DANKE!
Kurt hat geschrieben:PS: was ist denn im AC geschehen?
Unliegbsame werden einfach stillschweigend kaltgestellt.


BULLSHIT!
Du hast dir deine Sperre lang und SCHWER erarbeitet, man hat dir mehrere Chancen gegeben deine "Kurtsche Physik" zu erläutern, aber das hast du nicht getan.
Der Versuch dich als Kritiker-Märtyrer aufzuspielen ist amrseelig.
:cry:


Nun, um etwas zu erläutern bedarf es Zuhörer.
Und die gibts bei -"Absolutgläubigen"- nicht.
Ich warte immer noch darauf erklärt zu bekommen wie die eingestellte Formel die Invarianz von Licht beweisen soll, das mit den GPS-Empfänger.

Gruss Kurt
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Ernst » Di 16. Nov 2010, 17:32

Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Exakt ist: Zwischen Harald und der Lampe ist einfach eine Relativgeschwindigkeit vorhanden.

ist sie nicht.
Es gibt hier zwei Geschwindigkeiten.
- Licht von der Lampe weg
- -ich- gegenüber dem Boden

Wir reden in diesem Strang nicht über Deine eigenwillige Privatphysik. Vielmehr über die von Newton, Einstein etc. Ich hatte gerade die nach Newton beschrieben.

Gruß
Ernst
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Kurt » Di 16. Nov 2010, 17:36

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: ist sie nicht.
Es gibt hier zwei Geschwindigkeiten.
- Licht von der Lampe weg
- -ich- gegenüber dem Boden
Wir reden in diesem Strang nicht über Deine eigenwillige Privatphysik. Vielmehr über die von Newton, Einstein etc. Ich hatte gerade die nach Newton beschrieben.


Vielleicht wäre es sinnvoll das zu beschreiben was ist, das was gemessen wird.

Gruss Kurt
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 16. Nov 2010, 20:42

Ernst hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Zitat von Harald Maurer:

Ich renne in meinem Zimmer auf die Lampe zu. Es besteht kein Zweifel, dass ich es bin, der sich zur Lampe bewegt und nicht die Lampe zu mir! Und nur die Frage wäre nun zu klären: hat das Licht, gegen welches ich mich bewege, nun in Bezug zu mir "c" oder kommt meine Geschwindigkeit dazu? Wozu brauche ich dafür einen Absolutraum?

Das wäre ja dann der Absolutraum, in welchem die Lampe ruht. Weil es keinen Absolutraum gibt, gilt das Relativitätsprinzip. Danach ist die Aussage physikalisch gleichwertig, ob sich die Lampe auf Harald zubewegt oder Harald auf die Lampe. Die entsprechnede Aussage ist daher wertlos. Exakt ist: Zwischen Harald und der Lampe ist einfach eine Relativgeschwindigkeit vorhanden.

Ist schon klar, dass zwischen Harald und der Lampe das Relativitätsprinzip gilt und das eine Relativgeschwindigkeit besteht.
Keiner bestreitet es. Mit dem Absolutraum hat es in der Tat nichts zu tun, das ist eine rein kinematische Relation zwischen zwei Objekten. Die Geschwindigkeiten werden ja auch in dieser Konstellation vorgegeben.
Darum geht es hier also nicht.

Es geht darum für die hochintelligenten Relativisten zu begreifen, dass es bei der Konstellation "Harald und der Lampe im Zimmer" zwei verschiedene Fälle gibt, noch einmal:

Fall 1:
Harald und die Lampe ruhen zueinander im Zimmer:
v_Beobachter = 0
Relativgeschwindigkeit zum Lichtstrahl: c + v_Beobachter = c

Fall 2:
Harald bewegt sich im Zimmer auf die Lampe mit 1 km/h zu:
v_Beobachter > 0
Relativgeschwidigkeit zum Lichtstrahl: c + v_Beobachter > c

Die hochintelligente Britta kann zum Beispiel diese beiden Fälle nicht unterscheiden. Was die Hochintelligenz manchmal anstellt, tragisch... :mrgreen:

Viele Grüße
Jocelyne Lop0ez
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Britta » Di 16. Nov 2010, 21:06

Ernst hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Und damit zeigst du wieder ein weiters Mal, dass du das RP nicht begriffen hast. Ein Beobachter kann sich nicht wirklich objektiv oder absolut auf einen Lichtstrahl zu bewegen.


Harald Maurer hat geschrieben:
Ich renne in meinem Zimmer auf die Lampe zu. Es besteht kein Zweifel, dass ich es bin, der sich zur Lampe bewegt und nicht die Lampe zu mir! Und nur die Frage wäre nun zu klären: hat das Licht, gegen welches ich mich bewege, nun in Bezug zu mir "c" oder kommt meine Geschwindigkeit dazu? Wozu brauche ich dafür einen Absolutraum?

Ist denn so etwas so schwierig zu verstehen mit Deiner so großen Intelligenz?

Weil es keinen Absolutraum gibt, gilt das Relativitätsprinzip. Danach ist die Aussage physikalisch gleichwertig, ob sich die Lampe auf Harald zu bewegt oder Harald auf die Lampe. Die entsprechende Aussage ist daher wertlos. Exakt ist: Zwischen Harald und der Lampe ist einfach eine Relativgeschwindigkeit vorhanden.

Ernst ich glaube nicht, dass Jocelyne das mit ihrer so großen Intelligenz begreifen wird. Sie schreibt es zwar auf der einen Seite, aber auf der anderen versteht sie gar nicht welche Konsequenzen sich aus dem RP ergeben. Jocelyne glaubt immer noch, sie könnte etwas wie eine absolute Eigengeschwindigkeit im Raum haben.

Im Zimmer kann man sagen, die Lampe ruht absolut im IS Zimmer. Und man kann sagen, man bewegt sich auf die Lampe zu und gibt dann seine Geschwindigkeit im IS Zimmer an. In einem Zimmer kann man schon unterscheiden ob man als Beobachter sich im Zimmer bewegt und auf die Lampe zu oder ob man steht und jemand einem die Lampe an den Kopf wirft.

Dass man nun im Raum einfach nur Quelle und Beobachter hat und beide zueinander nur eine Geschwindigkeit, und man kein Zimmer hat, dass man somit eben nicht unterscheiden kann ob sich der Beobachter auf die Quelle zu oder diese sich auf den Beobachter zu bewegt.

Es bleibt wie es ist, Jocelyne hat da noch ein Verständnisproblem mit dem RP. Und das sage ich ja nun schon länger.
Britta
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Kurt » Di 16. Nov 2010, 21:18

Britta hat geschrieben:Dass man nun im Raum einfach nur Quelle und Beobachter hat und beide zueinander nur eine Geschwindigkeit, und man kein Zimmer hat, dass man somit eben nicht unterscheiden kann ob sich der Beobachter auf die Quelle zu oder diese sich auf den Beobachter zu bewegt.


Und das einfach nicht stimmt.
Es ist erkennbar ob sich die Quelle bewegt, es ist unterscheidbar ob sich der Lichtempfänger bewegt.
Überall! auch im "Fahrstuhl" ohne Fenster.

Guss Kurt
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Britta » Di 16. Nov 2010, 21:33

rnw hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Glaub' was du willst,

Na das tue ich ganz sicher. Dass die Physiker ständig von den Beweisen gesprochen haben die es für dir RT gibt ist einfach eine Tatsache. Einige wollen davon nun nichts mehr wissen, das ist immerhin ein Fortschritt.

Ist nur eine Behauptung, aber wenn es eine Tatsache ist, dann gibt mal ein paar Links wo Physiker behaupten, dass dieses oder jenes nun die RT beweisen. Welche Physiker haben also von welchen Beweisen für die RT gesprochen? Wo, Wann?

Beachte dabei, es geht nicht darum, dass die nun sagen, man habe das und das Experiment gemacht, und das würde nun die Aussagen der SRT bestätigen oder von mir aus auch 'beweisen', sondern dass diese nun die RT selber in dem Sinne beweisen, das diese eine 'bewiesene' Theorie ist.


rnw hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Du gibst nicht vor was für alle logisch/unlogisch ist.

Dass die RT logisch ist das glauben nicht einmal die die RT Anhänger.

Nur wieder eine bisher frei schwebende Behauptung von dir. Und so wie du es schreibst 'die RT Anhänger' müssten das ja dann alle sein. Die 'RT Anhänger' nennt man in der Regel übrigens kurz Physiker. ;)

Also dann mal eine Liste bitte, welche sind das? Scheinen ja ganz viele sein. Du wirst ja ein paar nennen können. Oder geben die das nicht offen zu?

rnw hat geschrieben:
Dass du es glaubst zeigt nur dass bei dir mehr Glaube ist als Verständnis.

Kommt nun noch was mit Substanz von dir oder beschränkst du dich auf leere Behauptungen und Unterstellungen?


rnw hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Es hat nichts mit der Beschleunigung zu tun,

Doch durchaus. Da die Myonen im Beschleuniger im Kreis laufen sind sie sogar sehr hohen Beschleunigungen ausgesetzt. Aber ich fang nicht an dir jetzt die Zentripetalbeschleunigung zu erklären.

Ich bestreite nicht, dass es Beschleunigungskräfte in einem Beschleuniger gibt, aber ich sage, das die ZD die in CERN gemessen wurde nichts mit diesen Kräften zu tun hat, sondern mit der Geschwindigkeit der Teilchen. Ist schon ein Unterschied? Im Übrigen gibt es auch linear Beschleuniger und da gibt es sicherlich auch die ZD für die schnellen Teilchen. Es wäre sicher aufgefallen, wenn das nur in Kreisbeschleunigern auftreten würde. Oder die Physiker wissen das, und es ist eine Verschwörung. ;)


rnw hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Anziehungskräfte oder die Gravitation ist ja Beschleunigung.

Nun das hat dein Supervisor vor einiger Zeit hier heftig bestritten.

Nein, das ist so nicht richtig. Lass einen Stein fallen, dann wird dieser durch die Erdanziehungskraft, kurz Gravitation, beschleunigt. Wie es eben so üblich ist, wenn eine Kraft 'frei' wirken kann. Dann kannst du auch einen Wert größer Null für die Beschleunigung angeben. Der Poet hat nur bestritten, das ein Stein der auf dem Boden liegt, eine Beschleunigung hat.

Weißt du, inzwischen kann auch ich eine Beschleunigung und eine Kraft unterscheiden. Wenn du mit einem Auto an einer Wand stehst und Gas gibst, wirst du mit einer Kraft auf die Wand drücken. Diese Kraft kannst du zum Beispiel mit einer Waage messen. Die Kraft ist dann also größer Null aber die Beschleunigung des Wagens ist eben null, er wird nicht schneller, Beschleunigung ist nun mal als Geschwindigkeitszuwachs pro Zeit definiert. Wenn es da aber keine gibt, ist die Beschleunigung eben null. Und null Geld ist auch kein Geld, null Beschleunigung eben auch keine. Nimm die Wand weg, dann hat der Wagen auch eine Beschleunigung.

Und genau das hat der Poet erklärt. Und er hat auch von einigen Kritikern hier im Forum Zustimmung bekommen.

Inzwischen verstehe ich schon soviel von Physik, dass du mich damit nicht aufs Glatteis führen kannst. Ich mag es schwammig formuliert haben, aber man muss es falsch verstehen wollen, um nicht zu begreifen was ich gemeint habe. Oder hast du wirklich nicht verstanden was ich meinte? Und was der Poet meinte hast du auch nicht verstanden?


rnw hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Willst du dann nun sagen, eine Uhr geht auf dem Erdboden langsamer, als auf einem Berg?

Die RT Anhänger behaupten in der Tat solchen Hokus Pokus.

Also, das hattest du ja nun behauptet, dass die ZD bei Myonen nun was mit der Beschleunigung zu tun hat. Wie denn nun? Bei Beschleunigungskräften im Kreis gibt es ZD aber bei Gravitationskräften nicht? Erklär' doch mal, wird sicher lustig.


rnw hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Ob man nun sagt, die Zeit geht langsamer, oder die Lebensdauer wird länger,

Wenn du den Unterschied nicht verstehst dann zeigst du einmal mehr dass du halt glaubst was man dir erzählt, ohne das du etwas verstanden hättest. Aber du kannst natürlich auch gerne glauben was du magst.

Gut, also halten wir mal fest: Von dir kommen nur die üblichen Unterstellungen und Anschuldigungen und das Leugnen von Tatsachen, und keine Fakten. Wäre ja auch mal was Neues gewesen, wenn du nun mal was Richtiges auf den Tisch gelegt hättest.
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 16. Nov 2010, 21:46

Kurt hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:Dass man nun im Raum einfach nur Quelle und Beobachter hat und beide zueinander nur eine Geschwindigkeit, und man kein Zimmer hat, dass man somit eben nicht unterscheiden kann ob sich der Beobachter auf die Quelle zu oder diese sich auf den Beobachter zu bewegt.


Und das einfach nicht stimmt.
Es ist erkennbar ob sich die Quelle bewegt, es ist unterscheidbar ob sich der Lichtempfänger bewegt.

Natürlich ist es unterscheidbar, ob sich die Lampe oder Harald bewegt.

Nur mit einer extrem hohen Intelligenz wie Britta sie besitzt ( :mrgreen: ) ist es offensichtlich nicht unterscheidbar. Für die dummen Kritiker aber ist es unterscheidbar, vor allem auch aus dem guten Grund, weil es in diesem Fall... als Vorgabe angegeben wurde: Harald bewegt sich im Zimmer mit 1 km/h auf die Lampe zu.

Aber die Relativisten mit ihrer hohen Intelligenz glauben nicht an die Vorgaben bei den untersuchten Konstellationen, das haben wir auch im Panzer-Paradoxon erlebt. Was die hohe Intelligenz so anstellt, nicht? Wenn ich sage, Harald bewegt sich mit 1 km/h auf die Lampe zu sagt Britta mit ihrer extrem hohen Intelligenz, dass man nicht unterscheiden kann, ob Harald sich bewegt oder die Lampe. Das wäre noch schöner, wenn man in der Physik oder in der Mathematik sich an die Vorgaben halten würde, oder? :mrgreen:

Ich könnte zum Beispiel auch vorgeben, dass Harald sich mit 5 km/h im Zimmer auf die Lamp zubewegt und die Lampe ihrerseit im Zimmer (zum Beispiel auf elektrische Rollen) mit 4 km/h auf Harald zubewegt. Die Konstellation "Harald und die Lampe im Zimmer" kann man ruhig für die hochintelligente Britta verkomplizieren, kein Problem. Sie würde aber trotzdem behaupten: die dummen Kritiker, die nie ein Physikbuch gelesen haben, nichts von Physik und überhaupt verstehen, können alle Vorgaben machen, wie sie wollen, es bleibt wegen dem RP nicht unterscheidbar mit welcher Geschwindigkeit Harald sich auf die Lampe zubewegt und die Lampe auf Harald zubewegt, Punkt und basta. Das wäre ja noch schöner, wenn man den dummen Kritikern Vorgaben machen lassen würden, wie sie lustig sind. Das Leben mit den dummen Kritikern ist wirklich ärgerlich, wenn man wie Britta und die Relativisten hoch intelligent ist, oder? :mrgreen:

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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