Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 6. Aug 2010, 10:55

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Nehmen wir als Gedankenexperiment die konkrete Messung eines bewegten Objektes durch Fixieren von Uhren an beiden Ende des Objektes: Messen wir die Ruhelänge mit einem ruhenden Maßstab eines auf einem Gleis ruhenden Eisenbahnwagons, fixieren wir zwei Uhren an beiden Enden des Wagons und lassen wir ihn fahren.


Hier gibt es ein interessantes Gedankenexperiment des Kritkers Hans Henning aus der Dokumentation von G.O. Mueller, Seite 303 : http://www.ekkehard-friebe.de/buch.pdf

Zitat von G.O. Mueller:

Erfindet zur Prüfung der behaupteten Längenkontraktion ein reales Experiment im Stil von Einsteins Eisenbahn-Gedankenexperimenten: zwei „Drahtgitter“, die als elektrische Kontakte dienen sollen, werden am Schienenweg so aufgestellt, daß der ruhende Wagen sie mit beiden Wagenenden gerade berührt und dann einen elektrischen Kontakt schließt; der fahrende Wagen soll laut Theorie verkürzt sein, würde daher im Vorbeifahren die beiden Drahtgitter nicht mehr gleichzeitig berühren und deshalb keinen elektrischen Kontakt schließen können. Der Wagen wird mit Sprengstoff beladen, der bei Kontakt mit beiden Drahtgittern den Wagen in die Luft sprengt: nun werden alle Relativisten zur Fahrt im Wagen eingeladen; wenn sie an die Verkürzung durch Bewegung glauben, müßten sie vertrauensvoll einsteigen. Henning erwartet: „Nur einige Führer bleiben zurück und gestehen: der Wagen muß explodieren, denn Naturgesetze sind unabhängig von den Einsteinschen Koordinatenbetrachtungen“ (S.13).


Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 6. Aug 2010, 11:12

Mirko hat geschrieben:
Zitat Prof. Dr. Jürgen Ehlers:

Es heißt dort, in einem Zug oder Flugzeug sei man mit einer Lektüre schneller fertig, weil die Zeit bei schneller Bewegung langsamer vergehe. Tatsächlich gehen bewegte Uhren zwar, verkürzt gesagt, gegenüber ruhenden Uhren nach; aber für den Herzschlag oder die Lesegeschwindigkeit eines Reisenden gilt genau dieselbe Dehnung der Zeit, so daß sich für den Reisenden an der Lesedauer nichts ändert./


"Die gleiche Zeitdehnung" des Reisenden bezieht sich auf die bewegte Uhr, nicht auf einen dazu ruhenden Beobachter. Für den Reisenden fühlt sich die Zeit genauso schnell an wie immer, sie ist nur von außen betrachtet verlangsamt.


Ach ja... Prof. Ehlers vergleicht den Herzschlag eines Reisenden mit dem Herzschlag einer mitgeführten Uhr... Ach ja, interessantes Textverständnis... :P

Daraus kann man wohl gemäß Zwillingsparadoxon folgern, dass eine von einem Reisenden mitgeführte Uhr sich stets gleich alt fühlt wie der Person, die sie mitführt, oder? Ist doch schick für die Uhr, oder? :) Oder würdest Du gern als Uhr schneller altern, als diejenige, die Dich rumtransportieren?

Und wie alt fühlt sich dann eine Uhr, die nicht mitfährt und bei dem auf der Erde zurückgebliebenen Bruder bleibt? Fühlt sie sich älter als die reisende Uhr? Oder fühlt sie sich gleich alt wie die reisenden Uhr? Und vor allem: kann eine reisende Uhr im Zug oder im Flugzeug schneller oder langsamer lesen als eine zurückgebliebene Uhr, ich bin da unschlüssig, kannst Du mich aufklären? :|

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Zuletzt geändert von Jocelyne Lopez am Fr 6. Aug 2010, 11:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Mordred » Fr 6. Aug 2010, 11:17

Poet hat geschrieben:Er hat eine neue Idee und die versucht er grade überall zu verkaufen, aber die Jungs im Mahag sind da vorsichtig, da will keiner rann. Warum nur nicht?
Hmm, ..Anscheinend kennt der Poet meine Idee so gut, ..dass er Diese nichtmal wieder erkannte.
Die „Idee“ ist nämlich die gleiche Alte.
Lediglich haben ich es umgangen MX10quanten zu schreiben. (da möglicherweise das Wort alleine schon auf Ablehnung stößt)
Und hab diese nun DM-Teilchen genannt. Ist aber unterm Strich, das Selbe....(selbe Eigenschaft)

Zum Rest, ...
Was soll man sagen, ..wenn man alles das Licht betreffend verstanden hat, macht es auch keinen Sinn sich länger darüber auszutauschen.
Die, die es begriffen haben stimmen zu, die, die es nicht begriffen haben werden es eh nie begreifen, ..Also, gibt nix zu tun.
Dann lästert man halt wehmütig über die dummen Anderen, aus deren Forum man geflogen ist.

Ansonsten ist mir das was der Poet sagt, denkt oder tut soviel Wert wie, ...
NIX !

Gruß Mordred
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Mirko » Fr 6. Aug 2010, 11:34

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Mirko hat geschrieben:
Zitat Prof. Dr. Jürgen Ehlers:

Es heißt dort, in einem Zug oder Flugzeug sei man mit einer Lektüre schneller fertig, weil die Zeit bei schneller Bewegung langsamer vergehe. Tatsächlich gehen bewegte Uhren zwar, verkürzt gesagt, gegenüber ruhenden Uhren nach; aber für den Herzschlag oder die Lesegeschwindigkeit eines Reisenden gilt genau dieselbe Dehnung der Zeit, so daß sich für den Reisenden an der Lesedauer nichts ändert./


"Die gleiche Zeitdehnung" des Reisenden bezieht sich auf die bewegte Uhr, nicht auf einen dazu ruhenden Beobachter. Für den Reisenden fühlt sich die Zeit genauso schnell an wie immer, sie ist nur von außen betrachtet verlangsamt.


Ach ja... Prof. Ehlers vergleicht den Herzschlag eines Reisenden mit dem Herzschlag einer mitgeführten Uhr... Ach ja, interessantes Textverständnis... :P

Daraus kann man wohl gemäß Zwillingsparadoxon folgern, dass eine von einem Reisenden mitgeführte Uhr sich stets gleich alt fühlt wie der Person, die sie mitführt, oder? Ist doch schick für die Uhr, oder? :) Oder würdest Du gern als Uhr schneller altern, als diejenige, die Dich rumtransportieren?

Und wie alt fühlt sich dann eine Uhr, die nicht mitfährt und bei dem auf der Erde zurückgebliebenen Bruder bleibt? Fühlt sie sich älter als die reisende Uhr? Oder fühlt sie sich gleich alt wie die reisenden Uhr? Und vor allem: kann eine reisende Uhr im Zug oder im Flugzeug schneller oder langsamer lesen als eine zurückgebliebene Uhr, ich bin da unschlüssig, kannst Du mich aufklären? :|

Viele Grüße
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Ach Jocelyne - was Ehlers hier meint, ist: im System des Reisenden lässt sich keine Änderung feststellen. Weder an der Uhr, noch am Herzschlag noch sonst irgendetwas , weil alles der selben Zeitdehnung unterliegt. Deshalb liest der Reisende nicht schneller, sein Herz schlägt nicht schneller.


Es wird nichts verglichen, sondern im selben Bezugssystem betrachtet. Der von Ehlers monierte Fehler besteht darin, dass die Beobachtung des ruhenden Betrachters auf den bewegten Reisenden übertragen wird. Also eine Verwechslung von Bezugssystemen, ein Fehler, den du ebenfalls gerne machst.
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 6. Aug 2010, 12:18

Artie hat geschrieben:
Zu Lorenzen
wikipedia hat geschrieben:Dies legt nahe, dass Lorenzen in der Nachfolge von Hugo Dingler ein Gegner der Relativitätstheorie wäre. Tatsächlich besteht er auf dem Primat der Philosophie gegenüber der Physik in Grundlagenfragen. Lorenzen bestreitet allerdings seit 1977 nicht mehr die empirisch bestätigten[17] Ergebnisse der allgemeinen Relativitätstheorie, sondern vertritt nur nicht die Mehrheitsmeinung der Physiker, dass die Konsequenz der allgemeinen Relativitätstheorie eine tatsächliche Krümmung des Raums ist. Er sieht im metrischen Tensor gµ? der einsteinschen Feldgleichungen nur eine mathematische Beschreibung für die Umrechnung der pseudoeuklidischen Maßverhältnisse in Inertialsysteme auf ungleichförmig bewegte Bezugssysteme. Nicht der Raum wird als gekrümmt angesehen, sondern im Vergleich zur euklidischen Geometrie als Basis fließt beispielsweise das Licht in starken Gravitationsfeldern (gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie) krumm.

Und wieder einer den GOM eigentlich aus der Liste streichen kann.


Hmm... Du solltest Dich mit den Arbeiten und mit den Argumenten der genannten Autoren aus der Dokumentation von G.O. Mueller beschäftigen, nicht mit Wikipedia... :roll: Zumal Wikipedia gerade nicht bekannt dafür ist, gut informiert über die Kritik der Relativitätstheorie zu sein :P , siehe: Kritik der Relativitätstheorie: Wikipedia hinkt hinterher

Artie hat geschrieben:
scharo hat geschrieben:Du bezweifelst die Kompetenz der 1300 Kritiker?

Ja, ich zweifle an der Kompetenz der 1300 Kritiker, das habe ich doch *deutlich* geschrieben.


Nachdem Du als Forenteilnehmer mit unbekannter fachlicher Qualifikation entschieden hast, dass Max Abraham, Hendrik Lorentz, Paul Ehrenfest, Albert Michelson und Paul Lorenzen inkompetent seien, um die Relativitätstheorie zu kritisieren, wie wär’s mit dem Kritiker aus der Dokumentation von G.O. Mueller Louis Essen?

Ist er Dir genehm und kompetent genug?

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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 6. Aug 2010, 12:43

Mirko hat geschrieben:
Ach Jocelyne - was Ehlers hier meint, ist: im System des Reisenden lässt sich keine Änderung feststellen. Weder an der Uhr, noch am Herzschlag noch sonst irgendetwas , weil alles der selben Zeitdehnung unterliegt. Deshalb liest der Reisende nicht schneller, sein Herz schlägt nicht schneller.

Es wird nichts verglichen, sondern im selben Bezugssystem betrachtet. Der von Ehlers monierte Fehler besteht darin, dass die Beobachtung des ruhenden Betrachters auf den bewegten Reisenden übertragen wird. Also eine Verwechslung von Bezugssystemen, ein Fehler, den du ebenfalls gerne machst.


Bevor Du hier behauptest, "es wird nichts verglichen", muss Du unbedingt etwas lernen, und zwar was eine Relation ist:

Eine Relation impliziert immer einen Vergleich, immer. Ausgerechnet im Rahmen der Relativitätstheorie sollte man 100%ig drauf haben, was eine Relation ist und 100%ig die Fälle erkennen, wo es um Relationen geht - sonst erübrigen sich jegliche Diskussionen...

Wenn also Prof. Ehlers das Wort "gleich" verwendet, dann stellt er zwangsläufig einen Vergleich an.
Hier vergleicht Prof. Ehlers die Geschwindigkeit von Abläufen: Lesegeschwindigkeiten und Herzschlaggeschwindigkeiten. Natürlich vergleicht Prof. Ehlers nicht die Lesegeschwindigkeit und die Herzschlaggeschwindigkeikt eines Reisenden mit sich selbst "im selben Bezugssystem", wie Du es behauptet, Du solltest eigentlich selbst erkennen, dass so ein Vergleich keinen Sinn ergeben würde, so nach dem Motto: Ich lese genauso schnell wenn ich reise als wenn ich reise oder mein Herz schlägt genauso schnell wenn ich reise als wenn ich reise. :|

Überlege Dir also noch einmal, was Prof. Ehlers aussagt und zeige Dein Textverständnis - es geht nicht, dass Du ihn sinnentstellst, oder ;) :

- Mit wem vergleicht Prof. Ehlers die Lesegeschwindigkeit eines Reisenden im Zug oder im Flugzeug?
- Mit wenn vergleicht Prof. Ehlers die Herzschlagsgeschwindigkeit eines Reisenden im Zug oder im Flugzeug?

Hier noch einmal die Aussage von Prof. Ehlers, kannst Du Dir in Ruhe noch einmal überlegen:

Es heißt dort, in einem Zug oder Flugzeug sei man mit einer Lektüre schneller fertig, weil die Zeit bei schneller Bewegung langsamer vergehe. Tatsächlich gehen bewegte Uhren zwar, verkürzt gesagt, gegenüber ruhenden Uhren nach; aber für den Herzschlag oder die Lesegeschwindigkeit eines Reisenden gilt genau dieselbe Dehnung der Zeit, so daß sich für den Reisenden an der Lesedauer nichts ändert./


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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Mirko » Fr 6. Aug 2010, 13:27

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Mirko hat geschrieben:
Ach Jocelyne - was Ehlers hier meint, ist: im System des Reisenden lässt sich keine Änderung feststellen. Weder an der Uhr, noch am Herzschlag noch sonst irgendetwas , weil alles der selben Zeitdehnung unterliegt. Deshalb liest der Reisende nicht schneller, sein Herz schlägt nicht schneller.

Es wird nichts verglichen, sondern im selben Bezugssystem betrachtet. Der von Ehlers monierte Fehler besteht darin, dass die Beobachtung des ruhenden Betrachters auf den bewegten Reisenden übertragen wird. Also eine Verwechslung von Bezugssystemen, ein Fehler, den du ebenfalls gerne machst.


Bevor Du hier behauptest, "es wird nichts verglichen", muss Du unbedingt etwas lernen, und zwar was eine Relation ist:

Eine Relation impliziert immer einen Vergleich, immer. Ausgerechnet im Rahmen der Relativitätstheorie sollte man 100%ig drauf haben, was eine Relation ist und 100%ig die Fälle erkennen, wo es um Relationen geht - sonst erübrigen sich jegliche Diskussionen...

Wenn also Prof. Ehlers das Wort "gleich" verwendet, dann stellt er zwangsläufig einen Vergleich an.
Hier vergleicht Prof. Ehlers die Geschwindigkeit von Abläufen: Lesegeschwindigkeiten und Herzschlaggeschwindigkeiten. Natürlich vergleicht Prof. Ehlers nicht die Lesegeschwindigkeit und die Herzschlaggeschwindigkeikt eines Reisenden mit sich selbst "im selben Bezugssystem", wie Du es behauptet, Du solltest eigentlich selbst erkennen, dass so ein Vergleich keinen Sinn ergeben würde, so nach dem Motto: Ich lese genauso schnell wenn ich reise als wenn ich reise oder mein Herz schlägt genauso schnell wenn ich reise als wenn ich reise. :|

Überlege Dir also noch einmal, was Prof. Ehlers aussagt und zeige Dein Textverständnis - es geht nicht, dass Du ihn sinnentstellst, oder ;) :

- Mit wem vergleicht Prof. Ehlers die Lesegeschwindigkeit eines Reisenden im Zug oder im Flugzeug?
- Mit wenn vergleicht Prof. Ehlers die Herzschlagsgeschwindigkeit eines Reisenden im Zug oder im Flugzeug?

Hier noch einmal die Aussage von Prof. Ehlers, kannst Du Dir in Ruhe noch einmal überlegen:

Es heißt dort, in einem Zug oder Flugzeug sei man mit einer Lektüre schneller fertig, weil die Zeit bei schneller Bewegung langsamer vergehe. Tatsächlich gehen bewegte Uhren zwar, verkürzt gesagt, gegenüber ruhenden Uhren nach; aber für den Herzschlag oder die Lesegeschwindigkeit eines Reisenden gilt genau dieselbe Dehnung der Zeit, so daß sich für den Reisenden an der Lesedauer nichts ändert./


Jocelyne Lopez


Deine herablassende Art kannst du dir an den Hut stecken. Du hast einen Ton am Leib, bei dem es nicht verwunderlich ist, dass eine Menge Leute nicht mehr mit dir "diskutieren" wollen. Es wäre deinem Anliegen extrem förderlich, wenn du andere nicht wie Idioten behandeln würdest. Umso peinlicher ist so etwas, wenn man wie du gerade mal wieder so völlig daneben liegt.


Im Text von Ehlers werden die bewegten mit den ruhenden Uhren verglichen, sonst nichts! :
Tatsächlich gehen bewegte Uhren zwar, verkürzt gesagt, gegenüber ruhenden Uhren nach;


Zum Herzschlag und der Lesegeschwindigkeit wird NUR gesagt, das für diese dieselbe Zeitdehnung gilt wie für die (bewegte) Uhr, das heißt nichts anderes, als dass der Reisende NICHTS davon merkt, dass die Zeit verlangsamt wird, weil sie das in SEINEM System nicht ist. Weder an seinem Herzschlag, NOCH bei seiner Lesegeschwindigkeit.
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Mirko » Fr 6. Aug 2010, 13:31

Chief hat geschrieben:
Mirko hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Und wie kann man "Zeit" von außen betrachten?

Gruß


Na - wenn man kein starres Zeitkonzept hat sondern Zeit als etwas relatives begreift, dann kann man das.


Wie?

Beide Beobachter können sich als ruhend bezeichnen. Somit kann also jeder behaupten seine Uhr geht schneller als die andere.
Was bedeutet das dann?
Dass alle Uhren schneller gehen?

Gruß


Genau - es ist nur eine Frage des Standpunktes.
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Mordred » Fr 6. Aug 2010, 13:40

Arti hat geschrieben:Wenn du das behauptest, dann hast du nicht verstanden worauf ich hinaus will.
Obwohl zwei Personen *wissen* was ein Würfel ist, gibt es keine 100%ige Eindeutigkeit.
Wenn ich Dir also einen Würfel hinlege, nicht beschreibe, dann ist dieser nicht eindeutig von zwei Personen als Würfel zu erkennen ?
Ok....
Arti hat geschrieben:Gewisse Dinge sind nicht so selbstverständlich, wie du sie hinstellst.
Wenn ich dir also einen Würfel hinstelle, dann ist Dieser also nicht gleich und selbstverständlich ein Würfel.
Verstehe....

Gruß
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Amenutep » Fr 6. Aug 2010, 14:40

Mordred hat geschrieben:
Arti hat geschrieben:Wenn du das behauptest, dann hast du nicht verstanden worauf ich hinaus will.
Obwohl zwei Personen *wissen* was ein Würfel ist, gibt es keine 100%ige Eindeutigkeit.
Wenn ich Dir also einen Würfel hinlege, nicht beschreibe, dann ist dieser nicht eindeutig von zwei Personen als Würfel zu erkennen ?
Ok....
Arti hat geschrieben:Gewisse Dinge sind nicht so selbstverständlich, wie du sie hinstellst.
Wenn ich dir also einen Würfel hinstelle, dann ist Dieser also nicht gleich und selbstverständlich ein Würfel.
Verstehe....

Gruß

Ich glauge Arti meint die perspektive.wenn man auf die fläche eines würfels siet (aus grörerer entfernung) siet man ein quadrat.das kann nun ein brett ein würfel oder rechteck oder eine pyramide von unten.... sein.kann also aus der perspektive nicht eindeutig erkannt werden.
Amenutep
 
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